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 Betreff des Beitrags: Das Ende des Gleichgewichts
BeitragVerfasst: Do 19. Apr 2007, 10:39 
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Registriert: Fr 4. Nov 2005, 21:00
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Erzengel Gabriel blickt über den Platz..seine Miene ärgerlich..seine Haltung ebenso..seine Stimme laut und donnernd Geist Venlesh.

Grossherzogin Aeron Anfa erhebt sich als sie die Stimme des Engels hört und verschränkt ihre Arme vor ihrem Körper, mustert ihn mit kühler Miene

Erzengel Gabriel hat keinen Blick für die Drow übrig..ebenso für den Rest der Anwesenden..es scheint als wäre er wegen dem Geist gekommen..sein Blick ruht stetig auf Venlesh..seine Hand am Schwertheft..die goldenen Augen funkeln vor Zorn..einen Schritt auf ihn zu..keine Wärme geht dieses Mal von ihm aus..nur die Kälte des Windes umgibt ihn wie alles andere..die Federschwingen nun am Körper..erwartet er den Geist..

Geistlicher Venlesh blickt sich um, als er Gabriel hört: Ja, Gabriel?

Erzengel Gabriel geht stolzen Schrittes zu dem Geist..etwas mehr als eine Armeslänge entfernt hällt er inne..sein Blick ist bohrend..von oben herab..allein der Größe wegen..Zorn blitzt in seinen goldenen Augen..die Federschwingen am Körper zittern leicht vor Erregung..seine Stimme ist kalt und fast schon drohend Cheloims Schwert, gebt es mir, JETZT! ..keine Bitte..keine Freundlichkeit..die Stimme drohend..die Hand fest um des Schwertes Heft..unterstreichend..

Bauernmädchen Kasha tritt aus dem Garten.. doch würde man sie zu dieser Stunde da es sehr dunkel ist nicht bemerken.. da sie ja auch noch recht klein ist.. geht langsam am Rande entlang.. darauf bedacht keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen

Geistlicher Venlesh sagt: "Ich merke ihr seid aufgebracht, vielleicht sollten wir das woanders besprechen?"

Grossherzogin Aeron Anfa verzieht ihre Lippen ein wenig abfällig, als sie die Aroganz des Engels mitbekommt.

Erzengel Gabriel zieht geschmeidig seine Klinge..silber glänzend im fahlen Mondlich..schlicht gehalten doch mit ätherlischem Anlitz gesegnet..spürt man schon aus großer Ferne das sie sehr machtvoll ist..sanft geschwungen Schneiden scheinen das Licht zu spalten..mit Sicherheit wird sie selbst den härtesten Stahl mühelos spalten..nahe an Venleshs Haupt ruht die Klinge unbewegt..leicht schon scheint es als würde die Gestallt des Geistes sich verzerren..doch ist es nur der Anblick..nicht davon scheint zu spüren..seine Stimme dunkel.. Es war keine Bitte Geist.

Geistlicher Venlesh versetzt sich in den Astralraum, das Schild des Abraxas und Nepher erscheinen in seinen Händen.

Verdammter Noxus ersteht neben Kasha aus der Erde, keinen Laut erzeugt er und sofort will er seine Arme um ihre Gestalt schließen. Etwas wie ein missbilligendes Zischen kommt über seine Lippen.

Erzengel Gabriel zieht ohne Vorwarnung die Klinge nach unten..der Hieb gillt Venleshs Unterseite..nur leicht würde er ihn treffen..die Klinge des Silberschwerts explodiert förmlich in Licht..einen goldenen Schimmer zieht sie nach sich..sein Blick zornerfüllt..doch der Hieb so schnell das man ihn kaum gesehen hat..noch nie hat jemand seine Klinge gefordert..doch zu beherrschen scheint er sie Meisterhaft.. Euer Versteck wird Euch nichts nutzen Geist. Gebt mir Cheloims Klinge oder ihr werdet merken das auch Geister sterben können.

Grossherzogin Aeron Anfa tritt nun vor den Engel hin, dem Schwert ausweichend und erhebt laut ihre Stimme. "Das genügt wenn ihr nicht sofort einem eurer Mitglieder helft, wird eure Gilde weiterschrumpfen Engel"

Geistlicher Venlesh hat den Vorteil, dass er viel schneller im Astralraum ist, als in der Welt der sterblichen, die Geschwindigkeit des Hiebes ist aber sogar dort noch beeindruckend, er blockt mit dem Schild, doch die Wucht des Hiebes wirft ihn zurück, durch den nichtvorhandenen Widerstand im Astralraum landet er ausserhalb des Platzes.

Bauernmädchen Kasha hat wohl nur ihren Blick auf den Platz gerichtet.. als plötzlich jemand die Arme um sie legt schreit sie laut auf vor schreck.. wusste sie nicht das es ihr Vater ist.. erst als sie zu ihm blickt und der Schreck ihr wie ins Gesicht geschrieben steht Wieso erschreckst du mich so?

Grossherzogin Aeron Anfa blickt den Engel immer noch herausfordernd an und bemerkt daher nicht was hinter ihr geschieht

Verdammter Noxus schmunzelt Sieh hin, Kasha. Sieh zu und lerne wie schlecht die Welt ist.. seine Worte sind leise und ein selbstgefälliger Zug ist um seine Lippen. Ja, es war Zeit dem Kind zu zeigen dass es Schatten gab wohin das Licht auch fiel.. und dass der Schatten das Licht eines Tages verschlucken würde.

Erzengel Gabriel bewegt sich schnell..kaum sieht man die Federschwingen welche mit solcher Gewallt geführt..dort wo eben noch der Engel stand nun nurnoch Schneegestöber..der goldenen Schweif seiner Klinge zieht hell durch die Nacht..die Wut in goldenen Augen blitzt ebenso wie der Klinge Schweif entlang des Weges..sein Schild an der Seite..ein paar Federn die langem gen Boden sinken..zieht er dem Geist hinterher..

Grossherzogin Aeron Anfa wird von dem Luftzug der Schwingen des Engels zurückgeworfen und stürzt zu Boden, bleibt dort einen Moment liegen und versucht sich dann fluchend wieder zu erheben

Geistlicher Venlesh verläßt irgendwo im Wohnviertel den Astralraum um sich zu orientieren, gleitet wieder auf den Platz zu.

Grossherzogin Aeron Anfa bemerkt beim Aufstehen, das sie sich beim dem Sturz wohl den Knöchel verdreht hat und flucht hingebungsvoll weiter über das ignorante Engelspack und kommt nur mühsam auf die Beine

Geistlicher Venlesh erreicht endlich wieder den Platz.

Erzengel Gabriel erwartet den Geist..mit gestreckter Klinge..als hätte er gewusst wo er wieder erscheinen wird..sein Blick noch immer voll Zorn..die goldenen Augen funkensprühend..die Schwingen vor Kraft am zittern..seine Stimme wie ein donnerndes Gewitter Geist Venlesh, bislang war ich nachsichtig mit Euch doch wenn meine Engel MEINE Befehle ausführen dann werdet ihr Euch nicht einmischen. Ihr versucht das Gleichgewicht zu erhalten und schützt das Böse auf das es Überhand nimmt. Ihr seid Blind wenn ihr es nicht erkennt und nun gebt mir das Schwert des Cheloim, JETZT! ..kaum könnte ~>

Verdammter Noxus nickt Du kannst niemandem trauen.. Niemandem ausser uns.. deiner Familie.. Deinem Clan. Lass uns nun gehen.. Wir müssen reden. damit wendet er den Kopf ihr zu, beginnt sich mit der Erde zu verbinden.

Erzengel Gabriel ~>man einen Befehl mit mehr Nachdruck darbringen..seine Klinge auf dem Schild des Abraxas..war es ein wirklich ernst gemeinter Hieb?..oder doch nur eine Warnung?..sein Arm sinkt langsam zur Seite..das goldene Feuer seiner Augen..schlägt langsam kleinere Breschen..bereit noch immer..jedoch nichtmehr zum Kampf erhoben..erwartet er die Antwort des Geistes..weniger als die Befolgung seines Befehls..so spricht es deutlich aus seinem Blick..kein Wunsch zu töten darin..doch deutlich liegt noch die Spannung in der Luft..

Bauernmädchen Kasha schließt einen Moment ihre Augen als die hört das sie niemanden vertrauen kann.. das alle sie nur hintergehen wollen.. sie sagt nichts darauf

Geistlicher Venlesh spürt die ERdmagie, die Noxus wirkt, sieht kurz zu ihm, sein Blick wird durch Gabriels Hieb auf seine Schild sofort wieder auf den Engel gelenkt: Wenn ihr mich ausreden lassen würdet, Gabriel, dann könnte ich euch sagen, dass das Schwert Cheloims, ebenso wie der Hammer Gandalugs in den Hallen der Hüter verwahrt werden und ich kann diese Waffen nicht einfach eigenhändig entfernen. Und Cheloim hat jemanden getötet, er stritt es nicht ab, und warum? Wegen einer Verwechslung? Was sind das für Engel, die in ihrem Hass so blind werden, dass selbst Dämonen am Platz sind, und der Engel das nicht merkt?"

Verdammter Noxus hat ein bösartiges Grinsen auf den Lippen als er mit Kasha in der Erde verschwindet.. nun würde ihr Training beginnen können.

Grossherzogin Aeron Anfa macht einen unsicheren hinkenden Schritt nach hinten ohne den Engel und den Geist aus den Augen zu lassen und beist wegen der Schmerzen im Knöchel die Zähne zusammen

Erzengel Gabriel funkelt Venlesh zornig an..seine Stimme wieder der Donner von davor Ich habe Euch nicht gebeten zu diskutieren Geist, ich fordere das Schwert von Euch. ..wieder geht das Schwert ein klein wenig nach oben..sollte der Geist es wirklich nicht verstehen?..steht wirklich des Geistes Leben auf dem Spiel?..angespannter wirkt nun die Körperhaltung des Engels..und schon lodert das Feuer wieder in den Augen..reden wollte er wohl wirklich nicht..trotz der Ankündigung Earenyas..doch hat sich der Geist das nicht selbst zu zu schreiben? Was geschehen ist oder nicht Geist ist nicht von Belang. Ich fordere das Schwert des Cheloim, hier und jetzt. Die Hüter werden tolleriert, auch wenn sie dem Bösen Schutz bieten denn sie tun viel Gutes, doch ihr reizt mich Geist und ihr reizt Eure Grenzen, überschreitet sie nicht oder ihr werdet meine Zorn zu spüren bekommen. Das Schwert des Cheloim, JETZT! ..seine Stimme ist dunkel..warndend..voller Ernst..und ohne Gnade..

Geistlicher Venlesh fragt sich, wie er das lösen soll, er kann das SChwert nicht herausgeben, eine Feindschaft der Engel können die Hüter nicht überleben ... ob er die Gilde auflösen soll, zum Schutz der Mitglieder? ...

Grossherzogin Aeron Anfa hört aufmerksam zu und sieht dann zu Venlesh, den sie inzwischen ebenfalls bemerkt hat und überlegt ebenfalls einen Moment und meint dann, da sie sicher ist, das der Engel eh nicht auf ihre Worte achtet. "Hm ich würde das Schwert rausgeben, einen Kampf zu verlieren bedeutet nicht die komplette Niederlage."

Erzengel Gabriel wird langsam ungeduldig..seine Worte sind fordernd..seine Haltung..ebenso sein Schwert Ich erwarte Eure Antwort Geist!

Geistlicher Venlesh macht das Äquivalent eines Seufzens, dann nickt er und vergräbt die Arme im Erdboden, läßt seine Kraft fließen: Wie ihr wünscht Gabriel, es geschieht für die Hüter, nicht für euch.

Runenpriester Gandalug tritt mit festen Schritten auf den Dorfplatz. Schild und hammer wie immer in Händen. Nach wenigen Schritten bleibt sein Blick auf dem geist und dem engel hängen.

Auf dem Dorfplatz: EIN GEWALTIGES BEBEN LÄUFT DURCH DEN BODEN, AUS DER HALLE DER HÜTER HÖRT MAN DAS BERSTEN VON STEIN.

In den Hallen der Hüter: EIN LAUTES DRÖHNEN DURCHDRINGT DIE STILLE DER HALLE KURZ NACH MITTERNACHT ZWISCHEN MITTWOCH UND DONNERSTAG: MIT EINEM KNIRSCHENDEN GERÄUSCH LÖSEN SICH GANZE FELSBROCKEN AUS DEM BODEN DER HALLE; DORT WO DAS SCHWERT DES ENGELS CHELOIM NOCH IMMER VERANKERT IST DURCH VENS MAGIE UND DIE KRAFT DER HÜTER. MIT EINEM KRACHEN SPRINGT EIN GEZACKTER RISS DIE EINE WAND ENTLANG.

Junker Tankred verliert fluchend das Gleichgewicht und setzt sich erstmal unfreiwillig auf den Hosenboden.

Erzengel Gabriel nickt..langsam gleitet seine Silberklinge..gesäumt von einem sanften Klingen des Metalls..zurück in die Scheide..seine Haltung entspannt sich etwas..die Federschwingen zittern nicht länger..doch sein Blick ist noch immer durchzogen von Strenge..ebenso noch ein Spur von Wut darin..das Goldfeuer der Augen langsam am erlöschen..der Wind weht kalt um ihn..dunkel der Himmel darüber..und ganz langsam..schleicht die Wärem von ihm über den Schnee..die Rüstung glitzert als sich ein Strahl darauf fängt..kaum geh sein Blick zu den Hallen der Hüter..auch scheint ihn das Beben kaum zu ~>

Grossherzogin Aeron Anfa kann sich bei dem Beben der Erde wegen ihres verletzten Knöchels nicht mehr auf den Beinen halten und stürzt erneut zu Boden, schafft es gerade noch den Sturz mit ihren Händen abzufangen

Erzengel Gabriel ~>beeindrucken..sein Stand ist sicher..seine Worte..treffend? Ihr tragt die Konsequenzen Eures Handelns, ihr tut es für was immer ihr es wert erachtet.

In den Hallen der Hüter: DIE SCHUTZGLYPHEN DER HÜTER UM DAS SCHWERT DS ENGELS LEUCHTEN AUF; WERDEN ABER NICHT ANGETASTET, ALS DER MEHRERE TONNEN SCHWERE FELSBROCKEN SICH AUS DEM BODEN ERHEBT, EIN TEIL DER WESTMAUER DER HALLE STÜRZT EIN ALS DER STEIN SICH ÜBER DEN BODEN IN RICHTUNG EINGANG SCHIEBT. DER FELSBLOCK KNIRSCHT ÜBER DEN BODEN, ER ZERTRÜMMERT DIE SÄULEN BEIM EINGAND UND EIN TEIL DES DACHES STÜRZT EIN, DANN HAT ER DIE HALLE HINTER SICH GELASSEN; BEWEGT SICH AUF DEN DORFPLAZT ZU. VOLLKOMMEN VERWÜSTET LIEGEN DIE HALLEN DER HÜTER NUN HIER.

Runenpriester Gandalug stemmt die Beine fest auf den Boden, als das Beben über den Platz läuft. seine beine fangen die erschütterungen ab, so dass er sicheren Stand bewahrt. Sein Gesichtsausdruck wird allerdings fragend. Versteht er doch noch nicht so ganz, was hier vorgeht.

Auf dem Dorfplatz: EIN TEIL DER MAUER DER HÜTERHALLE STÜRZT EIN; DANN EINE WEITERE, EBENSO WIE DAS DACH. QUÄLEND LANGSAM SCHIEBT SICH EIN FELS - DIE MEHREREN METER KANTENLÄNGE LASSEN DAS GEWICHT NUR ERAHNEN - AUF DEN DORFPLATZN ZU WÄHREND DAS GROLLEN IMMER STÄRKER WIRD UND DIE ERSTEN FENSTER BERSTEN.

Geistlicher Venlesh verliert immer mehr an Konsistenz as er die gewaltigen Energiemengen in die Erde pumpt.

Grossherzogin Aeron Anfa versucht nun wieder mühsam auf die Beine zu kommen, aber ihr Knöchel wurde beim 2. Sturz noch weiter verletzt und so sinkt sie auf den Boden zurück

Junker Tankred sieht das Aeron Probleme hat und versucht ihr nun aufzuhelfen.

Auf dem Dorfplatz: KNIRSCHEND KOMMT DER FELSEN VOR DEM GEIST ZU STEHEN, DIE RUNEN UM DAS SCHWERT UND DEN HAMMER GLÜHEN, FÜR VENS WAHRNEHMUNG GLÜHT DER GANZE FELSEN.

Runenpriester Gandalug geht nun trotz des Bebens mit sicheren, wen auch langsamen Schritten auf den geist und den engel zu. den felsblock nicht aus den Augen lassend.

Grossherzogin Aeron Anfa läßt sich von Tankred auf die Füße helfen und schließt einen Moment ihre Augen, als sie den verletzten Knöchel versehentlich belastet...kann sich aber an seiner Schulter festhalten

Geistlicher Venlesh löst sich nun vollständig auf: Alles was ich tun kann, Gabriel. Ich bin müde ... und traurig dass ihr ... dann hört man nichts mehr, der Geist ist verschwunden.

Grossherzogin Aeron Anfa hört gerade noch die letzten Worte des Geistes, dreht auf den gesunden Fuß um, aber da ist er schon verschwunden

Erzengel Gabriel blickt unbeeindruckt auf den wahrlich gigantischen Felsen..ein wenig weicht er zurück um nicht unter dem Felsen bergaben zu werden..für die eingestürzten Hallen hat er keinen Blick übrig..sein Blick dem Geist welcher immer weiter verblasst..kaum wird dieser die Worte noch hören können aber hart gesprochen sind sie trotz allem Die Zeit des Redens ist vorbei.

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BeitragVerfasst: Do 19. Apr 2007, 10:41 
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Ich musste einiges weglassen am Platz, der Text ist auch so schon irre lang geworden, deshlab fehlt alles um Perrin und Daykoras, und was Tankred dabei tat.

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BeitragVerfasst: Do 19. Apr 2007, 10:56 
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kp^^war ja auch kein tolles RP

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BeitragVerfasst: Do 19. Apr 2007, 12:46 
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Ich habe mal den Text noch etwas formatiert und das Gesprochene hervorgehoben damit man ihn leichter lesen kann. :)

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