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 Betreff des Beitrags: Das dunkle Bündniss
BeitragVerfasst: Di 23. Dez 2008, 15:32 
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Geisterkatze Ion Targ kommt am Rande der Opfergrube an, wo er sogleich mitelt einer Zeichnung, den Handwerkern erklärt, was genau er sich vorgestellt hat. Dann setzt er sich gemütlich auf einen Stein und sieht den Männern zu, wie sie sogleich Material heranschaffen und emsig zu arbeiten beginnen.

Geisterkatze Ion Targ folgt mit mäßigem Interesse den Fortgang der Arbeiten, die schliesslich, nach Stunden, beendet werden. Ion erhebt sich und betrachtet das Ergebniss, einen einfachen Altartisch, von einem Andreaskreuz gekrönt und mit Symbolen von Cyrus und Ketyedha geschmückt.

Geisterkatze Ion Targ entlohnt auch diese Männer großzügig und verlässt anschliessend den Ort wieder.

Bauernjunge Dralnu opfert den Göttern eine Ziege

Bauernjunge Dralnu flüstert: "Mögen die Götter mir gewogen sein und meinen Wunsch erfüllen..."

Geisterkatze Ion Targ kehrt am nächsten Tag zurück, Larien im Opferhemd auf der Schulter, und bringt sie zu dem improvisierten Altar, wo er sie sich von der Schulter nehmen und an das Andreaskreuz binden will.

Waldelfe Larien Tiwele lauscht so gut sie kann und beginnt sich nun da sie bemerkt das ihr Häscher sie wieder irgendwo anbinden will sich zu winden und ziellos um sich zuschlagen. Sie wird leicht wütend und versucht sich den Knebel herunter zu reißen um besser atmen zu können

Geisterkatze Ion Targ unterbindet mit festem Griff jedweden Versuch ihrerseits, sich ihm zu entwinden und zischt ihr ins Ohr, während er die letzte Schlinge festzurrt und sie damit auf dem Kreuz fixiert Wehr dich ruhig kleine Wildkatze.....deine Blagen werden es dir danken.... , bevor er ihr selbst Knebel und Augenbinde entfernt.Sie würde ihn wohl trotz schwarzem Ritaulmantel samt Kapuze und Maske an seiner Gestalt erkennen...aber egal.

Dunkelpriesterin Danae kommt aus Richtung von Katyeshas Halle zur Opfergrube. Sie hat ihr offiziellens Priestergewand an, auf denen viele Drowzeichen und -beschwörungen stehen. UNter ihrem Mantel ist ein Gürtel mit drei Dolchen zu sehen. Der Dolch ihres Vaters, den sie immer dabei hat, den von KAtyesha gesegneten Dolch und auch der gesegnete Dolch, den sie von Ion eigens für diesen Zweck bekommen hat. Sie schaut sich erst um und nähert sich dann Ion und dem Opfer.

Bauernjunge Dralnu schreittet mit wackeligen Schritten zur Opfergrube, hat er sich auf diesen Tag doch schon so lange gefreud. Ungewohnt für ihn ist er gekleidet in eine lange schwarze Tracht und sein lediertes Gesicht ist verborgen hinter einer rituelen Maske, einzig der Gestank lässt noch erkenne wer sich darunter verbiergt. Kurz blickt sich der Wiedergebohrene um und geniest den wundervollen Anblick dieses Ortes ehe er dann zu Ion und der ihm fremden Frau schreittet.

Bauernjunge Cruzthar erscheint, in eine schwarze Kutte gehüllt, auf dem Gesicht die Maske eines Sammorrhischen Prolyten. Gemessenen Schrittes nähert er sich den bereits Anwesenden und blickt abschätzend das Opfer an, und muß unwillkürlich an sein letztes Mädel denken, gegen dieses diese hier wohl glimpflich davonkommen würde.

Seefahrer Senoris betritt den Platz der grube, Blitze zeichen sein Antlitzen hell. Noch weiß er nicht viel über das, was nun geschehen wird, doch hielt er seine Entscheidung Danaes Ruf zu folgen für richtig. Dezent andächtig lässt er die Szenerie auf sich wirken.

Waldelfe Larien Tiwele blinzelt als nun die Augenbinde entfernt wird und atmet tief durch, sieht sich rasch um, zerrt an den Fesseln und erkennt die Gestalt vor sich. "Warum?", entfährt ihr enttäuscht. "Wo sind meine Kinder?", verlangt sie dann zu wissen und ignoriert das sie gefesselt war. Es war wichtiger zu erfahren was mit den Kindern geschehen war und ihr Kopf schmerzte noch immer

Geisterkatze Ion Targ tritt zurück und betrachtet sein Werk voller Wohlgefallen, bevor er, beim Entzünden der Feuerschalen auf dem Altar, mit eiskalter Stimme entgegnet Deine Blagen? Keine Angst...die werden einem guten Zweck zugeführt...versprochen! Dann blickt er sich kurz um und reicht Danae seine, Cyrus geweihte, Hälfte des Silberdolches und meint schmunzelnd Ich denke, ihr habt da mehr Erfahrung als ich.... bevor er auf die Knie fällt und ein stilles Gebet an Cyrus schickt, dem er laut eine kurze Ansprache folgen lässt Brüder und Schwestern im Glauben an die dunklen Götter...wir sind Heute zusammengekommen, um unser Bündniss zu bekräftigen und es im Namen der Götter segnen zu lassen, auf das die Lichten vor unserer gemeinsamen Macht fallen, wie Korn vor dem Schnitter und wir uns nicht weiterhin in dummer Eiversucht gegenseitig zerfleischen!

Dunkelpriesterin Danae nimmt den Dolch entgegen und nickt dann Senoris zu, dessen Anwesneheit sie dankbar zur Kenntnis nimmt. Doch läßt sie sich dieses nicht anmerken. Mit hochaufgerichtetem Haupt murmelt sie ihrerseits ein stilles Gebet an die Göttin. Dann lauscht sie Ions Ansprache und betrachtet derweil das Opfer.

Bauernjunge Dralnu senkt sein Haubt leicht und bettet kurz und knapp gen seines neuen Gottes und lauscht dann der Ansprache des Riesen, denn blcik dabei vollendets auf das Opfer gerichtet, welches seien Mordgier sogleich wieder erweckt, zumal er die Frau nun wiedererkennt welche ihm doch ein paar weitere nette Wunden verpasst hat.

Bauernjunge Cruzthar erkennt in der Runde zumindest Ion, auch wenn sich dieser verhüllte. Mit wohligen gefühlen sendet er ein Gebet an Cyrus, ehe er wieder in Myriaden von zersplitterten Errinerungsfäden sein Klares Denken verliert, doch vielleicht findet er es ja wieder wenn das Blut fließt . . .

Seefahrer Senoris nickt höflich zurück. Im Bewusstsein, das er hier einem Ritual beiwohnt, desen bedeutung sich noch gar nicht ermessen lässt, ist er Danae durchaus dankbar. Nachdem er in dem Hühnen ion zu erkennen vermeint, sich dessen aber nicht sicher ist, hört er gebannt zu und versucht, mit analythischem Geschick die Begebenheiten in ein Bild zu ordnen, welches sich chaotisch andert, doch im Grundtenor gleich bleibt, die Situation beständig abschätzend . . .

Waldelfe Larien Tiwele sieht nun soweit es ihre Fesseln zulassen von einem zum anderen hier. "Ich habe euch vertraut.", erklärt sie dem Hühnen vor sich und hört mit wachsemden Entsetzen das Gebet an dunkle Götter. Atmet tief durch. "Möge das Licht euch verschlingen für eure Taten.", bringt sie wutentbrannt hervor und beginnt nun laut zu Zalima zu beten, da es angesichts ihrer Lage das Einzige war, was ihr zu tun blieb, um diese in ihren Augen unheilige Zeremonie zu stören.

Geisterkatze Ion Targ lacht verächtlich über die betende Elfe und meint laut Ja ja, ich weiss schon....Zalima wird helfen...bestimmt. Ich habe derlei schon so oft erlebt.....alle kreischen nach ihrer Götzin bis sie ihr Leben aushauchen....und was bringt es? Naja...für einen Lacher ist es immer gut, finde ich....aber jetzt reicht es....denk daran, was ich mit deinen Blagen anfangen könnte....wäre es dir lieber, wir würden sie statt deiner nehmen? Dann wendet er sich an Danae und meint feierlich So.....wie gesagt überlasse ich das Weitere euren fähigen Händen, Priesterin


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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Bündniss
BeitragVerfasst: Di 23. Dez 2008, 15:34 
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Dunkelpriesterin Danae nickt und lächelt Ion zu. Sie selber war nicht verhüllt und so tritt sie an den Altar und zischt der Frau zu Bete nur, du wirst genauso vor mir knien, wie es einst deine Göttin vor mir getan hat voller Genugtuung erinnerte sie sich imemr wieder an diesen Moment. Danae umrundet den Altar und hat nun das Opfer vor sich und blickt über sie hinweg zu den Anwesenden. Mit diesme Opfer, werden wir ein Bündnis eingehen, mit dem wir endlich wieder in der Lage sind Stärke und Präsenz zu zeigen. Zukünftig werden die Anhänger der Katyesha und des Cyrus Seite an Seite gegen das Lichte kämpfen. Wir werden stark werden und den Lichten das Leben hier zur Hölle machen. Wir werden uns das wiederholen was rechtmäßig unser ist redet sie sich in Rage und blickt mit einem inzwischen fanatischem Blick auf die Frau vor sich.

Bauernjunge Dralnus blcik wandert langsam von der dort hängenden Frau weg, zu der Sprechenden und sein Blick hefte sich an ihr Gesicht, lauschent was sie zu berichten hat. Unter der Maske macht sich ein breites Grinsen breit ob der vorfreude der nahestehenden Opferung und bei dem Gedanken denn Lichten balt alles zurückzahlen zu können.

Bauernjunge Cruzthar beginnt zu lachen, ihm ist dieser Moment durchaus ein genuß, die Verweiflung in den Blicken der Elfe . . . jetzt bfelht nur noch Blut, ja bluten soll sie, und schreien, und dann das viele Rot sdas ihn so glücklich macht . . . der Rest interesiert ihn gar nicht, dafür ist sein Kopf schon viel zu sehr mit dem Gedanken an Innereien und Schreien und Sex und Blut und all dem anderen bunten Zeug gefült . . .

Seefahrer Senoris blickt Danae entgegen und lauscht ihren Worten . . . ihr handwerk verstand die Frau, das mußte er ihr lassen, doch nun keimte sein Interesse am Opfer auf, und er mußtert die Elfe genauer.

Halisstrad Alantha nähert sich dem Schauspiel. Hier war schon alles im Gange. Er war spät dran. Ein leises Schnaufen ist zu hören. Er vernimmt die Worte Danaes, sein Blick gleitet zu dem Opfer. Er kannte sie nicht. Gut. Sehr gut.

Waldelfe Larien Tiwele mustert die rothaarige Priesterin verächtlich. "Knien niemals ich werde aufrecht sterben, selbst wenn ich nicht gefesselt wäre.", gibt sie stolz zurück. Sieht dann zu Ion. "Die Lichtgöttin wird denen helfen die an sie glauben und ganz gleich was ihr mir oder meinen Kindern antut, es wird irgendwann auf euch zurückfallen.", erwidert sie ihm auf seine Drohung hin. Dann sieht sie sich weiter um, nimmt den Gestank des Zombies war, den sie daran erkannte und mustert verachtend seine erbärrmliche Maskerade. Den Lachenden eher mitleidig, da dieser wohl nicht bei Verstand war. Dann sah sie die anderen beiden Männer an, aber sie ahnte schon das diese wohl ebenfalls zu dieser finsteren Brut gehören würden und so sah sie wieder zu der Priesterin vor sich. "Ihr könnt mich opfern, aber mehr auch nicht. Mein Glaube wird mir den Weg ins Licht weisen.", wirft die der Priesterin dann an den Kopf

Geisterkatze Ion Targ winkt einfach ab...er hatte diese Ansprachen vermeintlicher Stärke bereits zu oft vernommen....doch dann wirft er ihr doch noch etwas zu, als Ensprechung desc Opferdolches von Danae Elfe....ich verspreche dir nur eines.....wenn du dich nicht benimmst, werde ich mir für deinen Wurf viel Zeit nehmen...und wenn ich mit ihnen fertig bin, wird ihnen die Hölle, in die ich sie schicken werde, wie eine Erlösung erscheinen.....aber wie gesagt....mach ruhig weiter mit deinem Gejammere....und stirb wohl! Dann sieht er wieder Danae zu, wobei er vorher noch Alantha ein knappes Nicken zuwirft.

Dunkelpriesterin Danae lächelt ebenso nur herablassend. Jaja, das kennen wir alle... und am Ende knien sie doch und winseln um Gnade. Erspar uns das. Wo ist denn deine Göttin? hm? Wo sie so mächtig ist? Wie kann sie denn zulassen, dass sich das hier ereigent? hm? Also meine Göttin hat mich aus meiner Gefangenwschaft befreit meint sie stolz, und musste dabei nichtmal lügen, dies war tatsächlich so passiert. Nun nimmt sie den Dolch ihres Vaters in die Hand. NOch war es nicht Zeit um die beide geweihten Dolche zu nehmen, erst wollte sie mit der Elfe etwas spielen. Sie greift nach dem Kopf der Elfe und drückt ihn nach hinten Weißt du was mir an Euch Elfen überhaupt nicht gefällt? Ihr liebt die Menschen so, warum seid ihr nur so stolz auf Eure Ohren? fragt sie und setzt den Dolch an um ihr erst die eine Spitze des Ohres abzuschneiden.

Bauernjunge Dralnu hör sich schweigent das Wortgefecht der drei an welches an sich für ihn unerheblcih ist, doch ist es ein genuss für ihn die Frau leiden zu sehen und wen es nur mit Worten beginnt. Als die Pristerin nun denn Dolch ansetzt macht der Wiedergebohrene ein paar schritte genn des Opfers, um ja alles zu sehen, jeden Tropfen Blut und jedes Stück fleisch das fällt. In seiner bewegung verhart leckt er sich mit seiner verfaulenden Zunge über seien Lippe, durch das schauspiel total in Wallungen gebracht.

Bauernjunge Cruzthar blickt dem Schauspiel zu, mit gebanntem Blick und absolut irren Gesichtszügen, wie eine Fratze verzerrt. Ein Schrilles lachen als er das Blut sieht, ja das Rot, und unwillkürlich beginnt er zu summen. "Ja das Rot, das rote Blut . . ."

Seefahrer Senoris blickt etwas irritiert zu dem scheinbar Schwachsinnigen hinüber, doch entspannt er sich sogleich als er Alantha sieht. Leise murmelt er ihm ein "Vedui" zu, ehe er sich wieder der darbietung widmet und sich ein belustigtes Grinsen nicht verkneifen kann, warum waren diese Opfer immer so impertinent?

Halisstrad Alantha blickt irritiert zu Cruzthar. War dies etwa der Neue den Danae erwähnt hat? Wenn ja, dann verstand der Armands.. Freude Begrüßung dieses Zuwachses nicht ganz. Allerdings, erinnert er sich auch an seine Phasen wo seine dunkelste Seite mit dem Irrsinn verschmolz. Er schmunzelt als Senoris ihn grüßt und nickt ihm zu. Beinahe hofft er dass das Opfer bald vorbei ist, anererseitwas war dies hier fast schon ein Fest, so konnte sich das Ganze durchaus noch ziehen. Weiters hält er sich an Ruhe zu bewahren. Gedanken daran was andere zu diesem Schauspiel sagen mochten, waren unangebracht. Nicht, dass er die Göttin damit beleidigte.

Waldelfe Larien Tiwele sieht nur mitleidig zu Ion, dann konzentriert sie sich auf die Priesterin. "Niemals.", mehr sagt sie dazu nicht, spürt dann wie ihr Kopf gepackt wird und nach hinten gedrückt wird an das Kreuz an welches sie gefesselt war. "Ich war mit einem menschlichen Mann vermählt und er wartet auf der anderen Seite bereits auf mich, warum es also leugnen.", meint sie leise und lächelt leicht, dann schließt sie ihre grünen Augen, spürt die Klinge an ihrem Ohr, atmet ruhig weiter und sammelt ihre innere Kraft und nimmt den Schmerz an...sie glaubt an das Licht und ganz gleich was man ihr antut, sie wird ihrer Göttin keine Schande machen, dann hat die Klinge die eine Spitze ihres Ohres abgeschnitten und sie gab keinen Laut von sich

Geisterkatze Ion Targ sieht Danae ruhig zu bei ihrem Tun....irgendwie hatte er gerade von einer Drow etwas mehr....Raffinesse erwartet.....aber egal....der gute Wille alleine zählt. Zwar ist er etwas enttäuscht, weil ihm bei dem Ganzen irgwendwie das schrille Kreischen fehlt aber es ging hierbei ja nicht um seinen Spass oder Cyrus Freude sondern vielmehr um die Besiegelung des Bündnisses...also nickt er zufrieden und betet still zu Cyrus, wissend, das sowohl dieses Bündniss, alsauch sein Plan für die Zeit, wenn es seine Nützlichkeit überlebt haben würde, das Wohlwollen des wahren Gottes fanden......hach ja....es war einfach herrlich, IHM dienen zu dürfen.

Halisstrad Alantha opfert den Göttern eine Ziege

Halisstrad Alantha flüstert: "Mögen die Götter mir gewogen sein und meinen Wunsch erfüllen..."

Dunkelpriesterin Danae Ach wie herzzerreißend meint sie nur spöttisch Wir sollten dann wohl mal dafür sorgen, dass dein achso geliebter wartender Mann, dich nicht mehr wiedererkennt, richtig? sie macht kurzen Prozeß mit dem anderen Ohr, nicht allerdings ohne den Dolch quer über die Kehle die Haut aufschlitzen zu lassen. Kopfschüttelnd schaut sie zu Ion hinüber Scheint so, als hätte ihr jemand die Stimme geraubt. Aber das wird dir nicht helfen fährt sie die Elfe an.

Bauernjunge Dralnu wird immer ungeduldiger ob des tötens der Frau, ist es ein genuss denn langsamen Tot eines Wesens zu sehen, doch ist er dan lieber selber der ausführende und schaut nciht nur zu. Mit ein wenig Magie bewegt er nun seien finger, wleche sich öffnen und wieder schließen, hibbelig und ungeduldig ob des Ende der Frau welche ihm des Loch im Kopf zu verdanken hat.

Bauernjunge Cruzthar ist unruhig, beinah enttäuscht, die Fremde mit dem roten haar darf die Schlampe noch ned abmurksen, denn Schlampen müssen schreien und bluten und hysterisch werden und leiden und all das darf doch nicht einfach verloren gehen!

Seefahrer Senoris blickt zu Alanthas kleiner Zwischenaktion, doch konzentriert er sich wieder auf danae und das Opfer, Ion mit einem wohlwollenden grinsen zur Kenntnis nehmend. Das Ganze hatte etwas für sich, und der Schiezophrene schien so betroffen, dass er endlich die Klappe hält.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Bündniss
BeitragVerfasst: Di 23. Dez 2008, 15:35 
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Halisstrad Alantha läuft ein angenehm warmer Schauer auf den Rücken diesem folgt ein eiskalter, der ihm unangenehm ist. Diese Umgebung, diese Gesellschaft, das Opfer. Er merkt wie sich seine Nackenhäärchen aufstellen. Es war wie immer. Seine beiden Erziehungen die seines Großvaters, und die welche er von den Drow erhalten hat, treffen aufeinander. Er fühlt das Dunkle, ein kraftvolles Streben nach Macht. Gewiss konnte er den Teil in sich nicht leugnen der selbst Hand an diese Elfe legen wollte, ihr das leiden lehren wollte. Ihr zeigen, was echte Qual bedeutet und sich an ihrem Blut ergötzen wollte. Auf der anderen Seite, die unter den gegebenen Umständen zunehmend schwächer wurde, spürte er den Unwillen sich dieses Schauspiel weiter an zu sehen. So verderbt die Menschen und auch die Elfen waren. Die Mutterschaft selbst, war etwas dass er immer respektiert hatte. Und auch wenn er Kinder nicht ausstehen konnte, würde er keines töten. Diese Frau war Mutter. Und ihre Kinder, würden ohne sie zurechtkommen müssen. Vieles würde ihnen verwehrt bleiben.. er kannte die Erziehung der Drow. Zu zu lassen, dass sie nur diese kennen würden, die Lehren bereits im jungen Alter aufsogen, widerstrebte ihm. Er hatte beides kennen lernen dürfen. Den Kindern würde die Entscheidung nicht gewährt werden. Sie würden nichts anderes kennen. Er schließt für einen Moment die Augen. Wut, half auch nicht unbedingt die Seite in ihm zu zügeln die noch mehr Blut sehen wollte. Er setzt eine Maske auf, lässt seine Züge wie zu Stein erstarren. Sein Blick, ist hart. Hart wie Stahl.

Waldelfe Larien Tiwele lächelt mitleidig. "Er wird meine Seele erkennen, was spielt es da eine Rolle was ihr dem Körper antut, Närrin.", meint sie leise und wappnet sich für weiteren Schmerz, spürt wie auch ihre andere Ohrspitze abgetrennt wird und auch den leichten Schnitt an ihrer Kehle der dort die Haut ritzt und warmes Blut hinunterrinnen. Dann versucht sie ihren Kopf aus dem Griff der Drow zu reißen und schnappt blind nach ihr, um sie zu reizen und wütend zu machen, ihr ist klar das ihr Leben zu Ende sein wird wenn dies hier endet

Geisterkatze Ion Targ sieht weiterhin nur stumm zu.....die Tapferkeit der Elfe entlockt ihm weder Anerkennung noch irgeneine Reaktion....denn sie war letztenendes nutzlos.Er wartet einfach auf das Ende der Zeremonie, dabei weiterhin stumm zu Cyrus betend.Was in Alantha hinter íhm vorgeht, bemerkt er natürlich nicht....und wenn er es wüsste, könnte er derlei Gedanken kaum nachvollziehen. Mitleid ist Schwäche und Schwäche bedeutet den Tod!

Dunkelpriesterin Danae tritt nur einen Schritt zurück und entgeht so Lariens verzweifelten Versuchen sie zu erwischen. Ah, sie mal an, die Kleine hat doch Krallen meint sie und nimmt nun die beiden Dolche zur Hand, den mit dem gravierten Raben und mit der gravierten Spinne und steckt sie zusammen, sodas sie nun wie ein Dolch wirken. Mit einem kalten Lächeln stellt sie sich nun hinter das Kreuz und legt den Dolch an die schon blutende Kehle. Schließlich wollte Danae sich ihr Kleid nicht mit unheiligem Blut einer Elfe ruinieren. Mit einem letzten Blick über die wartende Menge setzt sie die beiden Dolche an und zieht diese mit einem Ruck durch Lariens Kehle. Als das bereits austretende Blut mit dem Dolch in Berührung kommt, wird durch Alanthas Spezielbehandlung des Spinnendolches eine große Ladung schwarzer Energie freigesetzt, die die Kehle Lariens nochzusätzlich zerfetzt.

Bauernjunge Dralnu sieht mit entzücken wie das Leben aus der Elfe weicht als der Dolch seien volle wirkung zeigt und das warme Blut durch die angeheiterte Luft spritz und sogleich zucken seien Hände noch viel wilder, sind Tote doch so viel einfache rzu behandel als die Lebenden. "Sehr schön..." bringt er aus seinen toten Lippen hervor und ein totes lachen erhallt aus seiner vertrocknetten Kehle.

Bauernjunge Cruzthar ist bitter enttäuscht, doch dieses Gefühl kann sich keine Zeit nehmen, zu schnell beherrscht das Rot und das Rot und noch mehr rot sein Blickfeld, mehr Rot als Blut spritzt errinnerungen in Fragmenten sein Bewußtsein zu erhellen scheint in absoluter Freude der Tanz der Blutigen gewalt und des Schmerzes . . .

Seefahrer Senoris folgt dem Ritus schweigend. Der Irre scheint seine autistische Phase erreicht zu haben, und mit einemmale fragt sich der Drow, woher diese Gestalt überhaupt kam. Danae schien zufrieden, Ion war nicht einschätzbar, Alantha . . . nunja, warum zog er seine Maske auf? Er beschloß, später mit dem jungen Mann zu sprechen, nicht hier. Ein kühles Grinsen zierte seine Züge, das impertinente Stück schwieg endlich, und wohl auch endgültig.

Halisstrad Alantha juckt es in den Fingern, aber er hält still. So still wie ein Jäger auf der Pirsch ist, bevor er zum Sprung ansetzt. Innerlich angespannt verfolgt er das Geschehen. Er registeriert wie sich eine gewisse Genugtuung in ihm breit macht, als das Blut so spritzt. Er atmet tiefer ein, als wolle er den Geruch des Blutes wahrnehmen. Weiterhin zügelt er sich wehement und hält sich im Zaum. Abgesehen davon dass seine Augen dunkler scheinen als sonst, erkennt man keine Empfindung an ihm. Wie kalte Glasperlen funkeln seine Augen, geben wieder was sich abspielt scheinbar ohne davon berührt zu werden.

Waldelfe Larien Tiwele öffnet ihre Augen wieder als sie die Worte der Priesterin hört und sieht was diese mit den beiden Dolchen tut. Atmet tief durch, sieht wohin Danae geht. Wirft einen letzten Blick in die seltsame finstere Runde. Dann geht ihr Blick in die Ferne gen Himmel. In diesem Augenblick treffen die beiden Dolche ihre Kehle und zerfetzen sie. Ihr Körper bäumt sich mit letzter Kraft soweit es die Fesseln zulassen auf, dann entrinnt ein letzter Atemhauch ihrem Mund, es folgt ein Schwall von Blut und der Körper der Elfe sackt in den Stricken tot zusammen

Geisterkatze Ion Targ erhebt zufrieden seinen Blick und nickt, wie um dem Tod der Elfe nachträglich seine Erlaubniss zu geben, unbeeindruckt von Blut und Tod...dergleichen gehörte für ihn zwingend zum Leben.... und erhebt dann seine Stimme zu den Anwesenden Ich habe mir überlegt das dieses Stück Fleisch uns noch einen Dienst leisten könnte...wie wäre es, wenn wir das Ding als Symbol an die Eingangstüre des Hauses der Engelsgilde nageln? Dann wendet er sich an Dralnu und fragt schmunzelnd Ich weiss ja Bruder, das du lieber etwas anderes mit ihr machen würdest...aber könntest du das übernehmen? Dann fragt er Danae Vielleicht sollte auch ein Vertreter der Drow sich beteiligen? und wartet auf die Antwort.

Dunkelpriesterin Danae tritt hinter dem ALtar vor und betrachtet kalt den Leichnam der Elfe. Dann nickt sie und blickt zu Senoris Möchtet Ihr? fragt sie schlicht. Das sie ihm dabei eine ihm anscheinend nicht zustehende Anrede zukommen ließ, würde sicher dem ein oder anderen auffallen. Doch sie machte sich eher Gednaken über das versprochene Kind, das Ion ihr versprochen hatte.

Bauernjunge Dralnu sieht wie gebannt auf die Tote, gefässelt von dem Tropfenden Blut, bis er aus seine finsteren gedanken gerissen wir, durch die Worte Ion´s und wendet sich dan ihm zu, im Augenwinkel weiterhin auf die tote Blickent. "Gerne doch....sehr gerne....darf ich meine Kunst wirken um sie dort hin zu beförder? Währe das doch eine unwarscheinlich große genugtuhung für mich?" ein breittes und schiefes Grinsen bildet sich unter der Maske welche sein entstelltes Gesicht verbierkt.

Bauernjunge Cruzthar schweigt . . . blutundblutunblutunblut . . . . klar denken tut er jedenfals nicht mehr.

Seefahrer Senoris nickt und antwortet mit einem ebenso schlichten "Ja".

Halisstrad Alantha bringt noch mehr Anstrengung dafür auf zumindest äußerlich ruhig zu bleiben. Er wollte.. etwas tun, irgendetwas, wo Niemand ihn sehen konnte, nicht beurteilen was er tat. Vielleicht gegen einen Baum schlagen, oder ihn mit dem Schwert zu Holzschnetzeln zu vearbeiten. Er atmet tief durch, und es geht wieder besser. Es ist vorbei. Dralnu würde den Rest erledigen, und Senoris. Er wartet noch einen Moment, ob sich die Leute nun von selbst zerstreuen, dann wendet er sich nach einer kurzen Verbeugung gen Danae ab und macht sich auf den Rückweg.

Geisterkatze Ion Targ entgegnet zuerst Dralnu Das nächste Mal bestimmt...diesmal bitte ohne Magie.....und das nächste Opfer gehört ganz dir, Bruder. Also dann lasst euch nicht aufhalten ihr Beiden Den letzten Teil hatte er sowohl ihm alsauch Senoris zugedacht, bevor er sich an Danae wendet und schmunzelnd meint Ach Danae....ihr bekommt noch eine Kleinigkeit von mir, nicht wahr? Dann folgt mir einfach vertrauensvoll.... Und schon wendet er sich ab und geht den Weg zurück in die Stadt.

Bauernjunge Cruzthar schleicht davon, immer noch in Gedanken . . . er würde sich etwas aufreißen müssen . . . wortwörtlich.

Dunkelpriesterin Danae läßt die Leiche dort wo sie ist und folg tnun gespannt Ion zurück ind ie Stadt.

Bauernjunge Dralnu ist leicht enttäuscht ob der Worte Ion´s doch beugt er sich seinem Willen und bewegt sich auch sogleich hin zum Kreuz, die tote Elfe aus ihrer "gefangenschaft" befreien. Aus den Umliegenden Knochen läst er mit ein wenig Magie eine kleinen Helfer entstehen welcher mit seinen Scharfen Knochen die Seile zertrennt und so der, immer noch warme Lecinam auf Dralnu´s Rücken fällt. So bepackt setzt er sich langsam in bewegung von diesem flegchen erde zu verschwindn und sein Werk zu vorbringen. Kurz schaut er sich um gen des Drow welcher ihm helfen soll ehe er die Opfergrube verlässt. Denn Knochendiener lässt er einfach wieder in seien einzelteile zerfallen.

Seefahrer Senoris verabschiedet sich durch ein Nicken in die Runde ehe er dem Zombie vom Platz folgt.


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