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 Betreff des Beitrags: Untote auf dem Friedhof - Wöchentliches Event 14.03.08
BeitragVerfasst: Sa 15. Mär 2008, 01:06 
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Dorfplatz

Ein lauter Schrei der durch Mark und Bein dringt, hallt vom Friedhoft heran. Er ist grell und fremdartig, kaum wahrscheinlich, das dieser von einem lebenden Wesen stammt. Der Wind scheint kurz anzuziehen und bläst kalt über den Platz, dann flaut er wieder ab. Zwei weitere Schreie folgen, die dem ersten in nichts nachstehen, dann ist es wieder still.

Geisterkatze Ion Targ will gerade antworten, das er niht berechtigt ist, darüber zu reden...denn Danae verraten würde er bestimmt nicht...als er die markerschütternden Schreie vernimmt und ruckartig aufspringt, den Blick in Richtung Quelle der Schreie und die Hand an der Waffe Was zur Hölle????

Bauernjunge Alantha zuckt zusammen und steht alamiert auf. Was ist das... fragt er und spürt wie ihm ein Schauer über den Rücken läuft. Seine Hand glitt automatisch zu seinem Schwert, suchend geht sein Blick umher, er sieht zum Friedhofstor.Vampire? Es scheint ihm unwahrscheinlich, diese wollten lieber unentdeckt bleiben... Sein Herz schlägt schneller. Er geht einen Schritt auf den Friedhof zu, verharrt aber noch einen Moment.

Windfänger Zela hat sich gerade einen Überblick geschaffen gehabt, als sie den Schrei vernimmt.. instinktiv macht sie einen Satz zurück in die Gasse, die Muskeln spannen sich an und die zentaurin tänzelt auf der Stelle. Zela schaut sich um, doch kann nichts erkennen... der Blick wandert gen Friedhofsrichtung, aus der sie meint das der schrille Ton von dah herkomt.

Grossfürstin Dionia zuckt zusammen als dieser ensetzliche Schrei vom Friedhof erklingt und richtet ihren Blick wachsam in die Richtung von der er ertönte, mißtrauisch da hier in diesem Dorf wohl alles möglich zu sein schien

Feuerseele Arian wollte sich gerade wieder einen Schluck genehmigen aber als er die Schreie hört, lässt er vor Schreck den Becher fallen. Shoun gibt ein fauchendes Geräusch von sich und springt vom Schoß des Jungens. Was war das denn? fragt er etwas bang, ob Jemande gefoltert wurde? Er schaut zum Friedhof. Dann linst er zu dem Drachentöter. Beruhigend so ein Ding in der Nähe zu haben, auch wenn er selbst nicht damit umgehen kann. Sollte nicht Jemand...nachsehen? Er steht auf, allerdings nur um auf Diona zu zu gehen, er blickt dabei immer wieder gen Friedhof.

Seele Niginug grunzt auf, als der Schrei ertönt. "Wasn nu? Outsch..." murmmelt sie und steckt sich einen Finger ins Ohr, pullt darin herum. "Is ja wäh..." grunzt sie und schaut sich um, kann jedoch nix erkennen, außer die üblichen Gestalten, unter anderem mal wieder ein Zwerg... Niginug grinst breiter und ein Sabberfaden fädellt sich an ihrer Unterlippe herab.

Drachentöter Nathanael stiehlt sich, vorsichtig geworden seit gewissen Ereignissen, die hier nicht erwähnt werden wollen, aus einer bisher recht unbeachteten Ecke, wohl ist er noch nicht lange anwesend. Heute hat ihn nicht die frische Luft gelockt, doch die Ansammlung der Wesen hier beeindruckt ihn etwas. So viele diverse Gesichter. Ob er wohl jemanden kennt, ist eher weniger relevant. Er harrt der Ereignisse nahe eines blattlosen Baumes, eher am Rand des Platzes. Eine Hand an dem Holz, steigen helle Wolken von seinen Lippen auf. Er wahrt den Schein. Was geschehen ist, hat er nicht mitbekommen - doch er spürt die Erregung der Bewohner, als könnte sie ihn selbst erfassen. Seine hellen Augen ruhen neugierig auf den reagierenden Wesen.

Ukazatel Quengian horcht auf. In der Tat, diese Schreie kennt er - es sind die einer bestimmten Vogelart. Oder doch eher Untote? Unwahrscheinlich. Anderseits ist es auch unwahrscheinlich, diesen tropischen Vogel hier zu treffen. Sollte etwa doch ein Nekromant in Wintertal die Toten erweckt haben? Wachsem ist auf ein mal sein Blick, und in Gedanken geht er alle Möglichkeiten in durch. Erschrecken wird er wohl, egal, was da kommen mag, nicht. Zuviel gesehen hat er in seiner Lebensgeschichte. Aber wohl wird seine Magie zu wenig sein, um überhaupt etwas ausrichten zu können.. Ob wohl Lichtblitze reichen? Ein Glück, dass er das Handbuch der Lichtmagie dabei hat. Vielleicht waren es aber auch nur Kinder, die sich einen Streit erlaubt haben. Möge Zalima ihm zur Seite stehen.

Grossbauer Alfius erschrickt als er das Orkweibchen aus dem Wald kommen sieht. Sofort steht er auf und steckt beide Hände in die Ärmel seiner Kutte. Mißtrauisch beobachtet er das Orkweibchen und hat die Hände an den Griffen seiner Dolche, den Drachentöter vor sich im Boden steckend. Er zuckt zusammen als er die Schreie hört und sein Blick geht sofort in diese Richtung - er wendet sich aber sofort wieder dem Orkweibchen zu. Leicht breitbeinig steht er da und läßt Sie nicht aus den Augen.

Geisterkatze Ion Targ zieht langsam die Schwertaxt, hält sie locker in der Rechten und geht langsam in die Richtung, aus der die Schreie ertönt waren...liegt dort nicht der Friedhof? Nicht Furcht ist es, die ihn so langsam gehen lässt...aber gesunde Vorsicht.

Fast zur gleichen Zeit, so dass man sie für einen Einzigen halten könnte, jagen drei weitere Schreie über den Platz. Irgendjemand oder irgendetwas ist auf dem Friedhof. Dennoch ist nichts am Friedhofstor zu sehen oder etwas anderes zu vernehmen, dass eine Erkenntniss über die Ursache der Schreie liefern könnte.

Bauernjunge Alantha schnauft leise, und zieht sein Schwert bei den Worten des Jünglings, geht Seite an Seite mit Ion in Richtung Friedhof. Könnte interessant werden.. bemerkt er leise und konzentriert sich dann wieder voll auf das, was vor ihm liegt. Die Schreie jagen erneute Schauer über seinen Rücken.

Grossfürstin Dionia sieht Arian auf sich zukommen zusammen mit seinem Fuchs und nickt ihm freundlich zu, dann aber schaut sie recht wachsam über den Platz und behält ihre Stellung an dem Hauseingang bei, abwartend und vorsichtig. Erneute Schreie die sie nicht einordnen kann lassen ihr einen Schauder über den Rücken laufen, es klang irgendwie unheimlich dachte sie bei sich

Drachentöter Nathanael horcht auf, als sein empfindliches Hörorgan der nächtlichen Geräusche gewahr wird. Jetzt versteht er, was die Sterblichen derart beunruhigen kann. Auch er kann nicht sagen, dass er das, was da auch kommen mag, begrüssen würde - trotzdem spürt er, wie so oft, keine Furcht in sich. Solange es sich nicht um den Erddämonen handelt, bisher kann er sich nichts Schlimmeres vorstellen, als diesem noch einmal zu begegnen. Würde es ihm zum Verhängnis werden, dass er verweilt? Er lässt diejenigen, die da wagemutig zum Friedhof aufbrechen, ziehen und wartet lieber ab. Ob sie die Bauernopfer spielen... ihm wäre es wahrlich egal. Er glaubt sowieso, die eine Gestalt zu kennen, ist sich jedoch auf die Entfernung nicht sicher. Er lässt vom Baum ab und tritt etwas mehr auf den Platz, und wehe jemand würde ihn anweisen - als Kind - zu verschwinden. Er ist noch immer nicht wirklich gut gelaunt.

Feuerseele Arian duckt sich und geht ein wenig schneller als er wieder Schrei hört. Hallo Diona.. was beim Bierbart des alten Ulgul, ist das?! fragt er bang und sieht mit Gänsehaut zum Friedhofstor. Oh,.. es geht wer hin! Ist das nicht gefährlich? Wer weiß was das ist? Shoun faucht und sieht Arian eindringlich an, ehe er sich in Brand setzt, besser gesagt, seine Pfoten und den Schweif. Der Junge sieht den Fuchs überrascht an. Stimmt.. kann nicht schaden. Arian schließt kurz die Augen und in seinen Händen ist Feuer, er wartet ab.

Herzog Snirek lässt das Fell wieder etwas vom Kopf gleiten nachdem er hastig über den Platz gespäht hat, und unter dem Fell ist ein sehr leises metallisches Scharren zu hören. Snirek reckt den Kopf wieder höher und blickt den Personen die sich dem Friedhof nähern nach, dabei verdreht er kurz die Augen etwas und schüttelt den Kopf leicht. "Was füa Trottl" murmelt er leise zu sich und beobachtet weiter, immer noch relativ heftig zitternd.

Seele Niginug sieht kurz den beiden hinterher, die sich auf zum Friedhof machen, doch sie selbst hat erst einmal keine Lust. Wenn jetzt welche gehen, sind es weniger die sie an ihrem Abendbrot hindern können. Als das orkweibchen merkt, wie sich der Zwerg nähert, hebt sie eine braue und wackelt mit der nase, grunzt leise auf und an kann ein schwaches Blinken an einem ihrer Hauer sehen... es war wohl mal ein Ring. Abwartend verharrt sie am Waldrand, wer weiß was der Winzling will. Axt und Klinge sind noch auf ihren Rücken geschnallt.

Ukazatel Quengian schüttelt nur den Kopf. Egal, was es auch sein mag - nachzusehen erscheint ihm nicht als eine gute Idee. Der Schrei, oder die Schreie, genau vermag er es nicht zu sagen, erschüttern erneut sein Knochenmark - lassen ihn aber ansonsten nicht unruhig werden. Er macht sich keine Sorgen um sich, denn im Notfall kann er ziemlich schnell verschwinden. Nur die armen Geschöpfe Wintertals können Probleme bekommen - ein Grund, wieso er bleibt und helfen will. Der andere ist, dass es selbstverständlich ist, zu helfen. So tritt er zu den anderen, die da rumstehen, und nickt ihnen zu. Nathan bemerkt er nicht.

Weitere Schreie hallen vom Gottesacker heran doch scheinen sie nicht näher zu kommen. Nach wie vor nähert sich nichts vom Friedhof dem Dorfplatz und auch das Tor bleibt unbehelligt. Es wird wohl doch ein mutiges Herz brauchen, um in Erfahrung zu bringen was dort vor sich geht, denn sofern es sich nicht um eine Falle handelt, wird wohl niemand erfahren was dort vor sich geht und es wird der Vergessenheit anheim fallen...

Geisterkatze Ion Targ gibt sich zwar erfolgreich den Anschein des Unerschütterten, aber trotzdem kann er sich eines kalten Schauers auf seinem Rücken nicht erwehren, als er sich langsam, die Waffe jetzt etwas fester haltend, dem Friedhofstor nähert und davor stehenbleibt....versucht, hindurchzuspähen..und Alantha halb fragend, halb auffordernd anblickt Tja...scheinen wohl nur wir beide zu sein...also...wollen wir? knurrt er ihm zu, während er gleichzeitig um Cyrus Segen bittet.....aber innerlich.

Bauernjunge Alantha sagt sich zwar dass er keine Angst hat, aber sein Herz schlägt schneller. Er denkt sich. [Genug jetzt...was immer da vor sich geht, wir müssen es wissen.] Ein Friedhof von dem Schrei erklangen war für ihn nichts dass man ungeklärt lassen sollte. Zu gut erinnerte er sich an den Zombie... Wollen.. ein flüchtiges Grinsen huscht über seine Lippen, er knurrt. Ich kann es kaum erwarten..trotzdem.. kann es sein dass wir Verstärkung brauchen. er senkt die Stimme je weiter sie dem Friedhof kommen. Wir sehen uns um, und geben Bescheid wenn es zu zweit nicht zu schaffen ist. Sagt er und verstummt als sie den Friedhof betreten.

Drachentöter Nathanael tritt den Schnee zu seinen Füssen etwas zur Seite. Er seinerseits hat Quengian erkannt, ungerne erinnert er sich an diesen Mann - hoffentlich erinnert zumindest ER sich nicht. Selbst wenn er sich jetzt sofort auch gen Ruhestätte aufmachen würde, sähe es gewiss seltsam aus wenn sich ein 'Junge' vorwagt, während die 'Erwachsenen' nur umherstehen, ihre Herzen zagen und bangen. Der Jüngling ist alles andere als bewaffnet. Zumindest offensichtlich. Nichts regt sich da, obwohl die Schreie so nah schienen. Was hat er also zu verlieren. Würde man um ihn wissen, wäre er wohl das Opferlamm. Er gibt sich nun vollends preis, ohne sich um die Belange der anderen - vor allem derer Quengians - zu kümmern. Die Hände einmal nicht in den Manteltaschen, was von seiner Wachsamkeit kündet, geht er unbeirrt näher heran. Er hat jedoch kein Interesse daran, dass Ion und Alantha ihn sofort sehen, und wartet noch, bis sie ihre -Furcht?- überwinden.

Bauernmädchen Alystin kommt aus den Gassen des Wohnviertels auf den Dorfplatz das cape ihres umhang hatt sie tief in ihr Gesicht gezogen.,

Etwas erstaunt sieht sie das einige Bewohner heute unterwegs sind.

"irgentetwas geht hier vor" denkt sie,ihre Augen blitzen sie bleibt am Rand stehen und tastet nach ihren Schädelspalter den sie griffbereit uinter ihern Umhang verbirgt

Feuerseele Arian verzieht das Gesicht. Hört das denn nicht auf, das macht einen ja... Er schaut umher, aber Niemand sonst geht auf den Friedhof. ...oO Zu zweit.. wie dumm.. und wie mutig muss man sein um das zu tun..gut. Vielleicht hat ein Krieger einfach mehr Mut?oO er bemerkt den Blick von Alfius und grinst nervös, sieht wieder zum Friedhof Diona.. Aber was soll er sagen? Dass er es für gut halten würde wenn Jemand en beiden folgt, auch wenn er sie nicht kennt? Er presst die Lippen fest zusammen. Und schaut dann zu der Orkfrau und dem Zwerg. Wie konnten sie jetzt Streit beginnen? Shouns Schweif zuckt.

Ukazatel Quengian hat keine Angst wegen dem, was passieren könnte. Nur will er nicht sein Leben riskieren, ohne zu wissen, gegen was er es zu tun hat. Sind es Untote, so werden die Bewohner garantiert auf seine Hilfe zählen können. Sind es Menschen, so wird er wohl nicht helfen, denn er hasst es, Gewalt gegen Natürliches einsetzen zu müssen, solange es nicht Unrechtes getan hat. Er wartet ganz einfach ab. Schliesslich geht Ion Targ und Alantha schon mal vor.

Grossfürstin Dionia sieht ihrem Vater Ion und Alantha hinterher. "Hmm, ja mag sein aber irgendetwas stimmt da sicher nicht. Arian seid ihr sonst irgendwie bewaffnet?", fragt sie den jungen Mann ruhiger als sie es eigentlich ist, mustert dann Alfius und seine Waffe und nickt ihm ebenfalls ruhig zu. "Was immer da sein könnte...wir sollten uns dem Tor vorsichtig näher und den beiden Deckung geben!", schlägt sie dann vor, zieht achtsam ihr Langschwert und nimmt mit der freien Hand das Rundschild von ihrem Rücken und bewegt sich dann in Richtung des Tores zum Friedhof, ein Ort an dem sie bisher nur einmal war

Grossbauer Alfius blickt erst Adrian an und zwinkert Ihm aufmunternd und gleichzeitig beruhigend zu. Dann sieht er wie das Orkweibchen und der Zwerg aneinandergeraten. Er überlegt kurz ob er sich auch Richtung Friedhof aufmachen soll - entscheidet sich aber dann langsam auf das Orkweibchen zuzugehen. Dabei schwingt er weiter leicht seinen Drachentöter den er mittlerweile beidhändig hält. Dann bemerkt er Dionias Absicht, sieht noch einmal kurz und grimmig das Orkweibchen an - und beschließt Dionia zu folgen. Dabei zwinkert er Alystin zu und deutet Richtung Friedhof.

Drachentöter Nathanael beschliesst, den Schritt zu wagen, bevor doch alle näher kommen und ihn mit ihren fadenscheinigen Argumenten aufhalten wollen. Ein Blick über die Schulter bestätigt ihm, dass er seinen Entschluss, den Friedhof zu betreten, nicht alleine geschlossen hat. Wahrscheinlich bei weitem vorsichtiger, glaubt er zu sehen, dass sich wieder jemand nähert. Der Vampir stiehlt sich durch das Tor, da keine Aufmerksamkeit auf ihn fällt. Hoffentlich wird es so bleiben, damit er sich durch etwaige kämpferische Handlungen offenbaren muss.

Windfänger Zela geht dann weiter und folgt den anderen einfach mal in Richtung Friedhof. Sie lockert kurz die Finger um ihren Speer um sie fester um das Holz zu legen. Verschwindet dann hinter dem Friedhofstor. Ork und Zwerg interessieren sie nicht mehr, der Zwerg wird es schon richten.

Bauernmädchen Alystin zieht ihren Schädelspalter und geht richtung Friedhof ihre Augen blizen gefählich und ihrer Körperhaltung verrät das sie Kampfbereit ist

Feuerseele Arian schaut zu Diona und folgt ihr, lieber wäre ihm wenn auch Alfius und sein Drachentöter mitkommen würden. Nur einen Dolch..den Bogen habe ich nicht dabei.. sagt er und wünscht sich gerade jenen herbei. Er beißt sich auf die Lippe. Shoun? Der Fuchs weicht nicht von seiner Seite, trotzdem gelingt es ihm nicht so ruhig zu wirken wie Diona, aber sie hatte Recht. Sie sollten ihnen Rückedeckung geben. Er schluckt und geht entschlossen weiter, wenn auch sehr angespannt.

Grossfürstin Dionia lächelt ihn beruhigend an. "Aber Arian, ihr und euer Fuchs hab doch euer Feuer...laßt uns nachsehen gehen was auf dem Friedhof geschieht!", meint sie nun entschlossener und erreicht das Tor zum Friedhof, öffnet es um hindurch zu gehen

Dunkelpriesterin Danae erwacht nun aus ihrer Starre und nähert sich, immer noch meist im Schatten der Häuser verborgen dem Friedhof, aus dem merkwürfdige Geräusche erklingen und wohin es anscheinden die Dorfbewohner nun zieht.

Seraphim Meleyal jagt über den Nachthimmel. Was war es für eine Erschütterung die er spürte, eine tiefe Unruhe die ihn ergriffen hatte. Schnell tragen ihn seine Schwingen gen Friedhof jenen Ort zu dem es ihn nun zieht, seinen Instinkten folgend.

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~In fire there is the spark of chaos and destruction, the seed for life.
In ice there is perfect tranquillity, perfect order and the silence of death.~


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BeitragVerfasst: Sa 15. Mär 2008, 01:11 
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Friedhof

Stille liegt über dem Friedhof von Wintertal. Nur das Pfeifen des Windes an den Ecken der Kapelle und Grabsteinen, sowie ein gelegentliches Quietschen des rostigen Friedhofstores verursachen von Zeit zu Zeit vernehmbare Geräusche. Mit einem Mal splittert Holz mit einem lautem Krachen, ein Krähenschwarm fliegt panisch auf und davon und gleich darauf landen geborstene Holzbretter im Schnee unweit des Erdloches. Was war geschehen? Die notdürftige Abdeckung des Erdloches war verschwunden und über einen Umkreis von etwa zwölf Metern verteilt. Langsam und unsicher erhebt sich eine dunkle Gestalt aus selbigem, gehüllt in die verwesten Kleider eines Toten. Es dauert nur einige Herzschläge bis der Geruch des Verfalls ihr gefolgt ist und die nähere Umgebung füllt. Im fahlen Mondlicht lässt sich ein nahezu schwarzer menschlicher Schädel erkennen, umrahmt von einer dunklen löchrigen Kapuze. Die Augenhöhlen glühen rötlich und spähen über den leeren Platz. Erst nach ausgiebiger Späharbeit erhebt sich das Wesen vollkommen aus seinem Versteck und gibt somit seine gänzliche Gestalt preis. Vom Bauch an abwärts fehlen Becken und Beine völlig, nur der obere skelettierte Teil des Torsos ist erhalten und zu spärlich bekleidet, als dass er dem Untoten als Tarnung hätte dienen können. Trotz seiner körperlichen Unzulänglichkeit erhebt sich die Gestalt ohne Schwierigkeiten aus dem Erdloch und schwebt etwa zwei bis drei Fuß über dem Boden.

Lautlos streift die Gestalt zwischen den Grabsteinen entlang, nahezu unsichtbar in den Schatten der Dämmerung, wenn nicht ihre leuchtenden Augen wären. In einer fließenden Bewegung wendet das Geschöpf immer wieder den Kopf nach links oder rechts und sieht sich zwischen den Gräbern um. Einige Minuten gehen dahin, während der Schatten über den Friedhof streift, dann beendet er seinen Rundgang und macht wieder in der Nähe des Erdloches halt. Scheinbar willkürlich biegt er in einen Seitenweg mit Gräbern ein, schwebt diesen entlang und streckt die knöcherne Hand aus, so dass diese direkt über der mehr oder weniger frischen Erde der Gräber schwebt. Kaum dass die Kreatur ein Grab passiert hat, durchbrechen Hände, Füße und auch Köpfe die Erde und Särge der Gräber und ihre längst verstorbenen Besitzer recken sich in die Höhe, wühlen die Erde auf und erheben sich aus ihrer Totenruhe.

Unentwegt fährt der Skelettnekromant fort, bis alle Gräber der Grabreihe leer sind. Auf dem Gang stehen nun die Gestalten. Halb verweste Kadaver und Skelette, manche noch in den Kleidern und Rüstungen mit welchen sie beigesetzt worden sind. Am Ende der Grabreihe hält die Gestalt inne, gesikuliert mit den knochigen Händen und lässt ihre rauchige Stimme über den Friedhof zischen. Einige Momente vergehen, dann lösen sich mit einem markerschütternden Schrei drei Schatten aus den Gräbern vor dem Skelettnekromanten und umkreisen diesen. Unbeirrt schwebt dessen Gestalt zu den nächsten Gräbern und fährt in ihrer grausigen Arbeit fort.

Erneut fahren drei Todesalben aus den Gräbern, wieder mit dem gleichen Schrei wie das erste Trio. Dann biegt die Gestalt in die nächste Reihe ein und holt wie schon zuvor die Toten aus ihren Gräbern. Während die schattenhaften Todesalben der Gestalt folgen setzt sich der Trupp aus Zombies und Skeletten schwerfällig in Bewegung und nähert sich den Erdloch, aus welchem der Skelettnekromant aufgestiegen war.

Reihe um Reihe erheben sich die Toten aus ihren Gräbern und bilden einen größtenteils unbewaffneten Strom aus Zombies und Skeletten, welcher sich nun bis zum Erdloch zieht. Die ersten der Untoten haben dieses bereits erreicht und verschwinden darin. Dennoch scheint der Eifer des Nekromanten nicht abzunehmen und so erhebt sich ein ehemaliger Bewohner Wintertals nach dem Nächsten aus seiner "letzten" Ruhe um erneut über die kalte Erde Isidans zu wandeln.

Geisterkatze Ion Targ betritt vorsichtig, nach allen Seiten sichernd, den Gottesacker und bleibt ersteinmal wie erstarrt stehen, als er die Kolonnen der Untoten erkennt, die alle scheinbar einem Loch im Boden zustreben um darin dann zu verschwinden...hektisch versucht er zu erkennen, WER dafür wohl verantwortlich zeichnet und befindet jene seltsame Gestalt, die dort, nur an ihren leuchtenen Augen kenntlich, die Grabreihen entlangstreicht. Bevor er etwas unternimmt, muss er sersteinmal den Anblick " verdauen" und murmelt nur Cyrus steh mir bei!

Bauernjunge Alantha weitet die Augen. Bei der Göttin.. entfährt es ihm, obwohl er ansonsten nicht sehr viel mit ihr zu tun hat. Er umfasst das Schwert fester, war blass geworden. Schwarzes Feuer beginnt von sich von seiner Hand aus über das Schwert zu ziehen, auch in der anderen erscheint es. Nun gut.. zu zweit sind das doch ein paar zu viel. meint er trocken, und nur sein Gesicht verrät die Anspannung unter der er steht. Er fährt sich mit der Zungenspitze über die Lippen. Auch er sieht umher nach dem Ursprung des Übels.

Abprupt hält die Gestalt inne und wendet den Blick zum Friedhofstor, als sie die Lebewesen auf Fleisch und Blut bemerkt. Ein seltsames Zischen ertönt von ihr und mit der Aufbewegung der knöchernen Arme entsteigen zwei weitere Todesalben aus den Gräbern zu seiner Seite. Sssterbliche! zischt die knöcherne Gestalt Geht eurer Wege, diesss hier issst eine Angelegenheit jenseitsss des Grabesss und betrifft nur die Toten! Dann wendet sie sich ab und beginnt erneut damit Gräber entlang des Weges zu öffnen. Inzwischen sind schon zahlreiche Zombies und Skelette im Erdloch verschwunden und ihre Zahl steigt von Minute zu Minute.

Grossbauer Alfius betritt den Friedhof und hält erst einmal erschrocken inne. Was um alles in der Welt ist hier denn los? denkt er sich und sieht mit erstaunten Blick auf das riesige Loch im Friedhof . So viele Untote hatte er noch nie gesehen! Mit einem doch etwas mulmigen Gefühl in der Magengegend greift er noch fester seinen Drachentöter. Als das Wesen mit den leuchtenden Augen auch noch spricht überlegt er kurz - entschließt sich aber erst einmal zu bleiben. Dabei geht sein Blick erst zum großen Ion dann zu Alantha. Aufmunternd nickt er den beiden zu.

Drachentöter Nathanael stiehlt sich einmal mehr an den Ort des Geschehens, anstatt irgendwelchen Mut zeigen zu wollen. Bisher hat ihn niemand beachtet, was er durchaus als positiv empfindet. Er hält sich nahe dem Tor, um den beiden Wagemutigen nicht zu nahe zu kommen. Trotzdem wird sein Blick recht schnell von anderweitigem Geschehen gefangen genommen, wer könnte es verübeln? Fast könnte er sich heimisch fühlen. Sein Gesicht verzieht sich etwas, ein leises Grollen hebt seinen Brustkorb. Er sagt jedoch nichts, während die leicht geweiteten Augen umherwandern. Noch immer kann er sich nicht fürchten, doch seine Instinkte sagen ihm deutlich, dass er davon die Finger lassen soll. Vor allem, da ihm dieser Mann dort mit der Schwarzklinge noch immer bekannt vor kommt, doch in seinem Rücken kann er es nicht beurteilen. Er fühlt sich zudem überhaupt nicht angesprochen von der Gestalt... zumindest glaubt er, etwas verstanden zu haben.

Windfänger Zela erreicht nun auch die gräber und hält aprubt inne. "Bei Mutter Erde..." murmmelt sie und tänzelt nervös, lässt den Blick über die Toten schweifen und verzieht das gesicht, aufgrund des wiedelrichen Gestankes.

Geisterkatze Ion Targ blickt von dieser gruseligen Gestalt zu Alantha, zu den Untoten und wieder zurück...zögert....denkt nach...und meint dann leise zu Alantha Also wenn der da das meint....sollten wir vielleicht besser verschwinden, findet ihr nicht? Was gehen uns die Toten an...immerhin verschwinden sie ja in diesem Loch da und scheinen keinerlei Notitz von uns zu nehmen...oder?

Bauernmädchen Alystin Geht durch das Tor und bleibt stehen und blickt sich um "ein schauderhaftes Gemezel" denkt sie und bleibt Kampfbereit mit ihren Schädelspalter in der Hand stehen

Grossbauer Alfius blickt erstaunt den großen Menschen an. Rückzug? Vorerst einmal nicht! entscheidet er sich. Den Friedhof verlassen will er nicht - auf die Untoten zugehen aber auch erst einmal nicht. Die Szene genau beobachtend stellt er sich leicht breitbeinig hin seinen Drachentöter fest in der linken Hand haltend. Dann holt er sich noch mit der rechten das Schild des Wolfmaster's vom Rücken und hält es erstmal sicherheitshalber schützend vor sich.

Bauernjunge Alantha fixiert die Gestalt die gesprochen hat. Mit Verlaub Ion... eine Armee von Toten die sich erhebt, ignoriert uns vielleicht im Moment, aber wer weiß ob sie sich zu nicht später geeint gegen uns wenden, gemeinsam mit noch mehr Kreaturen und Monstern. Ich kann diese Entwicklung nicht gerade begrüßen.. aber es sind viele.. das Ding da vorne ist wohl verantwortlich..also.. ein Risiko eingehen und das Übel an der Wurzel packen, oder feige flüchten und damit noch größeres Übel willkommen heißen. Ihm wird übel. Er zischt. Ion sollte sich schnell entscheiden, alleine würde er nicht gegen diese Übermacht antreten. Er hört noch weitere Stimmen, blickt kurz zurück ehe er sich wieder umwendet. Es kommen noch mehr Dorfbewohner.

Grossfürstin Dionia tritt nun durch das Tor auf den Friedhof und reißt erschrocken ihre Augen auf. "Bei der Herrin der Wälder was hat das nur zu bedeuten.", gibt sie erschüttert von sich und bleibt einen Schritt zur Seite machen, um nicht im Weg zu stehen in der Nähe des Tores stehen

Windfänger Zela schaut auf den Hünen und den kleineren Menschen neben ihm, dann sieht sie Alfius und.. eine Drpw. Die Miene verhärtet sich. "Pack..." knurrt sie., doch schaut dann wieder auf die Skelette, die von ihnen shceinbar keine Notiz nehmen und irgendwo verschwinden, was sie im Moment aber nicht richtig erkennen kann. Die zntaurin tänzelt weiterhin nervös, der Schweif schlägt unruhig hin und her,

Drachentöter Nathanael tritt beizeiten zur Seite, als sich weitere Bewohner an diesen Ort, der vom Tod umgeben wird, wagen. Nun steht er rechts des Tors und seine Augen ruhen auf dem Nekromanten, ohne ihn jedoch zu lange zu mustern - als könnten dessen glühende Augen ihn dann nur allzu leicht erfassen. Gilt die Warnung auch für Seinereins? Wohl kaum. Doch weshalb sollte er den Sterblichen helfen, dieses Spektakel zu ergründen. Zumal nur zu leicht ersichtlich werden würde, welche Privilegien er geniesst - die schnell zu Nachteilen werden können. Er lauscht dem Gespräch der beiden Dorfbewohner nur gemässigt, fühlt die Friedhofsmauer in seinem Rücken. Sie sollen doch alle verschwinden. Wieder schürt die Situation etwas tief in ihm, was nie hätte geweckt werden sollen. Er fühlt sich dieser Situation näher als sie - aber trotzdem will er sich nicht mit diesen Wesen verbunden fühlen, sie erscheinen ihm geistloser. Doch... wird nicht auch er manchmal von etwas getrieben...

Unterbricht seine Arbeit erneut, als weitere Lebewesen seine Rohstoffquelle betreten und erhebt abermals die rauchige Stimme. Geht! Esss sssei denn ihr wollt, dassss ich Euch in meine untote Kolonne einreihe...! Diess isssst meine letzte Warnung! droht er nun den Anwesenden. Die schehmenhaften Todesalben, welche bis jetzt um die Gestalt herum schwirrten lösen sich und jagen nun über den Friedhof in den verdunkelnden Himmel und wieder zurück, meiden aber die nähere Umgebung der Anwesenden.

Feuerseele Arian schreit erschrocken auf und seine Gestalt verschwindet für einen Augenblick in einer Feuersäule. Er hätte nicht herkommen sollen, er wusste es. Was soll das?!..Wieso.. die sind doch tot!! Shozn fletscht die Zähne.

Geisterkatze Ion Targ erwägt nochmals seine Chanden, die sich, aufgrund der unerwarteten Verstärkung deutlich gebessert haben dürften und brummt Alantha zu Wenn, dann jetzt und nach euch....hier stinkts geradézu nach Magie...und damit hab ich nix am Hut während er zwei seiner Wurfsterne, das einzige Mittel gegen Magier, das ihm zu Gebote steht, in seine Linke gleiten lässt und Maß nimmt.

Grossbauer Alfius sieht sich um und stellt erfreut fest daß sich doch immer mehr Dorfbewohner entschließen selbst auf dem Friehof nachzusehen. Er war noch nicht allzu lange in Wintertal - aber er hatte mittlerweile ein eigenes Heim hier und erste gute Bekanntschaften geschlossen. Das ist meine neue Heimat! Und diese werde ich auch gegen alles was sich dagegen stellt verteidigen! Fest entschlossen steht er da die Gestalt mit den leuchtenden Augen und die Untoten weiter beobachtend. Aufmunternd nickt er Alantha, Zela, Dionia, Arian und Alystin zu.

Bauernmädchen Alystin sieht Arian kühl an" wer keine guten Nerven hatt sollde sich lieber aus dem Staub machen bevor es zu spät ist" sagt sie ein wenig spöttisch sie hält ihre Waffe kampfbereit ihr Blick ist entschlossen

Windfänger Zela geht langsam weiter und stellt sich an Alfius Seite. "Das sieht nicht gut aus..." meint sie zu ihm und schaut ihn einen Moment lang an, seufzt und blickt dann wieder zu den Toten. Sie würde auf keinen Fall den ersten Schritt machen.

Dunkelpriesterin Danae erscheint leise hinter den Dorfbewohner und schaut erst gleichgültig über den Platz. Erst beim zweiten Hinblicken, weiten sich ihre Augen ungläbig und auch etwas erschrocken. Doch starren Gesichts nähert sie sich Ion und raunt ihm zu Was bei der Göttin ist hier los? Fast ist sie froh,d ass sie das einzige Wesen, was ihr etwas bedeutet hatte, in ihrem Garten verbrannt udn bestattet hatte.

Grossfürstin Dionia mustert die recht vorlaute Drow nur kühl. "Ruhig Arian und achtet auf euer Feuer, es könnte nützlich sein.", meint sie leise zu ihm, um ihn zu beruhigen und hält ihre Waffen bereit sich und andere zu verteidigen

Bauernjunge Alantha verengt die Augen zu Schlitzen. Gerne..diese eine da, geht mir besonders auf die Nerven. er wirft einen Ball schwarzen Feuers nach der zischend Gestalt, offenbar und geht weiter, schneller werdend. Mit der brennenden Klinge dürfte er doch weiter kommen als nur mit einem Schwert. Er kann es kaum erwarten diesen Abschaum zu zerteilen und verbrennen zu sehen, auch wenn er sich zugegeben nicht auf die entstehenden Gerüche freut, aber es stank ja ohnehin bereits bestialisch hier.

Grossbauer Alfius erstaunt bemerkt er Alantha's plötzlichen Drang Richtung der Untoten zu gehen. Er überlegt kurz, zwinkert Zela noch einmal aufmunternd zu und geht ein paar Schritte in Richtung des großen Loches.

Feuerseele Arian schaut die Drow funkelnd an und nickt dann ob Dionas Worten, er breitet die Hände aus und streckt die Arme, zwei Ringe aus Feuer umgeben ihn. Wie ist das?... fragt er , da er meint dass er die Untoten damit leichter auf Distanz halten kann als wenn er einfach nur brennt. Ungewohnt ist diese Form für ihn, schlimmstenfalls würde er wiede auf die Feuerschlangen zurück kommen.

Drachentöter Nathanael ist sich nicht mehr so sicher, ob hier überhaupt irgendwelche Waffengewalt nötig gewesen wäre in seinem Fall. Er fühlt sich beruhigt, doch gleichzeitig innerlich aufgewühlt. Er teilt nicht diese Inbrunst der Sterblichen, die er hier fühlen kann. Die Angst ob dem Widernatürlichen ist ein Teil von ihm geworden und somit negiert, als hätte er nie etwas anderes gekannt. Trotzdem verspürt er Widerwillen. Niemals soll er sich selbst als dieses Wesen sehen. Der Jüngling tritt etwas vor, beinahe zeitgleich mit Alantha, den er jetzt zu erkennen glaubt. Er hält nach zwei Schritt von der Mauer weg bereits inne. Wie kann dieser Mensch - oh ja, falls er überhaupt ein Mensch ist mit solch unreinem Blut! - es auch nur versuchen? Ist er etwa auch schon so geistlos geworden... ihm soll es egal sein! Der Vampir folgt Alantha nur mit dem Blick, er weiss selbst nicht, weshalb er innerlich wütend wird. Er ist auf keiner Seite! Oder?

Die Gestalt zischt verärgert, gleitet jedoch eine weitere Grabreihe entlang und erweckt die Toten aus ihren Gräbern. Inzwischen wandeln auch alte Wintertaler unter den Toten, welche auch einigen der Anwesenden nicht gänzlich unbekannt sein sollten: Mariella, Seraphina, Lares, Malina, Anian, Sylwina und selbst der alte Lichtpriester Aurelius schließen sich den Reihen der Untoten an. Mittlerweile lösen sich die wenigen Zombies und Skelette aus der Kolonne welche bewaffnet und/oder gerüstet sind. Offensichtlich wurde diese mitsamt ihren Waffen und Rüstungen beigesetzt und nun stehen ihnen diese auch im nächsten Unleben bei. Die acht Todesalben kreisen nun hoch oben, über den Sterblichen wie ein drohendes Unheil. Als Alantahas Feuerball trifft, zischt die Gestalt erbost und die Todesalben schießen von oben auf die Bewohner herab, jagen zwischen ihnen hindurch und speihen grünliche Wolken unter diese, ein Gifthauch, welcher jedoch nur Atemwege und Augen reizt. Die unbewaffneteten Untoten begeben sich nach wie vor weiter in das Erdloch und ignorieren die Geschehnisse vollkomen.

Windfänger Zela erkennt nun auch das Loch und runzelt die Stirn. Da konnte sie auf keinen Fall rein und sie tänzelt ein paar Schritte zurück... schaut immer wieder hin und her. Mal auf die Skelette und Untoten, mal auf die noch lebenden Bewohner Wintertals.

Ukazatel Quengian kommt nun auch, endlich, auf dem Friedhof an. Wie erwartet sieht er die Untoten - und überlegt sich, wie er helfen kann. Noch hält er sich im Hintergrund.

Grossbauer Alfius erschrocken läßt er seinen Drachentöter fallen und hält sich den Ärmel vors Gesicht. Schützend hält er den Schild des Wolfmaster's über sich. Dann bückt er sich, hustet zweimal, wischt sich mit dem Ärmel über die Augen und nimmt dann den Drachentöter wieder in die Hand. Den Schild hält er jetzt lieber über statt vor sich.

Seraphim Meleyal naht heran und weitet die Augen als sich ihm dieses Schauspiel offenbart, doch schon breitet sich gerechter Zorn auf den Zügen des Engels aus. ..oO Wer wagt es..oO Seine goldenen Augen suchen nach dem Ursprung, versuchen den Urheber zu entdecken. Unruhig gleitet sein Blick über die Schar und auch zu den tapferen, oder weniger tapferen Wintertalern, was seinen Willen noch weiter anfacht. Er schließt einen Moment seine Augen. .. Neferim... spricht er leise und die Glyphe um seinen Hals leuchtet auf. Er sinkt tiefer herab wie ein übergroßer Raubvogel. Das Amulett glüht auf, schickt einen hellen Lichtstrahl aus in die Grube in der so viele der Auferweckten verschwinden. Für das Licht und das Leben!

Grossfürstin Dionia beginnt zu husten als die Todesalben ihren grünlichen Gifthauch zwischen die Lebenden hier ausspeihen und versucht mit ihrem Rundschild nach einem von ihnen zu schlagen, trotz des Hustens und dann beginnen auch ihre Augen zu tränen

Bauernjunge Alantha grinst als er merkt dass sein Geschoss sein Ziel gefunden hatte, das Gift und Mariella die auch unter den Toten schwankte, fand er weniger erfreulich, er hustet und blinzelt die Tränen weg. Nun gut, wenn er ihr jetzt den Kopf abschlug, würde sich sicherlich Niemand mehr beschweren.

Geisterkatze Ion Targ schafft es geradenoch, seine zwei silbernen Schmerzboten auf ihre Reise, hin, zu jeher seltsamen Gestalt, zu schicken...und er hatte lange gezielt...als diese Shemen auf ihn und den Rest der Anwesenden herabstossen und ihm der grüne Brodem in Augen und Hals gerät, seinen Blick verschwimmen und seinen Atem stocken lässt. Heftig hustend versucht er, den Wolken irgendwie zu entkommen...oder besser, sie, auf dem Weg Alantha zu folgen, irgendwie zu umgehen.

Drachentöter Nathanael erkennt, dass in dieser Nacht von oben nur alles schlechte kommt. Da er nicht zu atmen braucht, kümmert ihn der beissende Nebel kaum - nur seine Augen verengen sich zu dünnen Schlitzen und er hebt den Arm vor das Gesicht - anscheinend haben weder die Alben noch der Nekromant etwas bemerkt. "Pure Idiotie", knurrt er, doch dann wird es Licht und er kann ein Aufstöhnen, selbst aus dieser Entfernung, nur schwerlich vermeiden. Jetzt ist wohl jede Hoffnung dahin, dass er sich in das Loch wagen könnte - seine scheinbare Immunität auch. Diese Sterblichen und der Geflügelte, den er zu erkennen glaubt! Tiefer sitzt sein Groll als je zuvor. Der Vampir wagt nun weitere Schritte, weicht jedoch vor etwaigen Nebeln und versucht, den Bewaffneten trotz allem aus dem Weg zu gehen. Seine Augen blitzen dabei auf. Alle scheinen beschäftigt, gut so.

Windfänger Zela bekommt ebenfalls das grüne Zeug in Augen und Atemwege und hustet, sie änzelt rückwrt sgen Gartentor und schaut etwas panisch hin und her. Mit Wildtieren und anderen Wesen konnte sie umgehen... aber nicht mit dem Tod.

Bauernmädchen Alystin sieht sich um "mann müsste sich zusammenschliesen und gemeinsam kämpfen dentk sie aber ich werde mich nur mit meines gleichen zusammen tun und ihre Augen blitzen böser

Todesfee Shinnan zeigt sich nun auch zwischen den Untoten und das vorher gehörte Geheul setzt wieder ein. Ohrenbetäubend ist der schrille Schrei und klingt als wäre er nicht von dieser Welt. Nachdem das Geheul vorbei ist schwebt sie seelenruhig zwischen den Todesalben und Geistern der Gefallenen und Toten mit einem neutralen Gesichtsausdruck.

Dunkelpriesterin Danae hustet leise vor sich hin, als das Gas sie einhüllt. Mit gereizten Augen beschwört sie einen kleinen Wind herauf, der die Wolke ein klein wenig vom Boden fernhalten soll.

Feuerseele Arian schreit gellend auf. ANIAN!!! ANIAAAN! er weicht keuchend zurück als er die Leiche mit den rooten Haaren erkennt, Entsetzen, pures Entsetzen steht in sein Gesicht geschrieben. Shoun jault und versucht ihm Mut zu machen.

Grossbauer Alfius zwinkert Alystin zu und bewegt sich langsam in Richtung Alantha und Ion. Er rammt den Drachentöter in den Boden, hängt den Schild an dessen Griff, steckt die Hände in die Ärmel seiner Kutte, zieht seine beiden Dolche und wirft Sie auf die Gestalt mit den leuchtenden Augen. Nimm dieses kleine Geschenk von mir! denkt er sich grinsend. Dann nimmt er wieder den Schild an sich, zieht den Drachentöter aus dem Gottesacker und geht ein paar Schritte auf Alantha und Ion zu.

Ukazatel Quengian findet, dass er nicht helfen kann, und verschwindet wieder.

Bauernmädchen Alystin geht Richtung Danea und nimmt zwischen ihr Ion und Alatntha aufstellung "ich glaube hier stehe ich eher richtig bei den Dunklen sie lächelt böse und nimmt ihren Schädelspalter wieder Kampfbereit in ihre Hände.

Die Gestalt verharrt nun neben Aurelius' Leiche, welcher in schwerer Rüstung, samt Schild und Streithammer vor einem der Gräber steht. Nun Lichtpriesssster, begleiche deine Sssschuld bei den Unsrigen! zischt er dem frisch gebackenem Zombie ins Ohr. Ein Wurfstern prallt von seinem Skelett ab, ein zweiter bleibt im Schild des ehemaligen Lichtpriesters stecken, welcher sich gleich darauf in Bewegung setzt. Auch ein Dolch welcher ihn am Brustkorb trifft fällt wirkungslos zu Boden.

Mit einem zischenden Laut kommentiert der Skelettnekromant das Auftauchen des Engels, durch dessen Angriff eine Gruppe Zombies und Skelette in sich zusammen gefallen sind. Er beginnt hin und her zuschweben, richtet beide Hände auf den Engel und mit einem lauten Knistern zucken schwarze Blitze aus den Fingern des Untoten durch den Himmel auf Meleyal zu. Widerliches Engelspack, was störst du unsere Ruhe, dazu hast du kein Recht!

Trotz des Angriffs verschwinden weitere Untote im Loch, während sich ein bewaffneter Trupp der Untoten den Wintertalern nähert welche mit der Giftwolke zu kämpfen haben. Auch die Todesalben jagen erneut herab und verbreiten weiterhin ihr Gift und den Lebenden, während ihre Verbündeten sich nähern.

Windfänger Zela kann Sylwina unter den Toten erkennen. "Oh mein Gott..." murmmelt sie und schüttelt ungläubig den Kopf. "Das kann nicht sein... wenn jetzt..." sie spricht den Satz nicht zuende, sondern macht auf der Hinterhand kehrt und prescht davon. Sie würde es nicht ertragen wenn auch noch Boron aus seinem Grab steigen würde... das er verbrannt wurde und der Fall nicht eintreten würde, registriert sie in dem Moment nicht.

Seraphim Meleyal benutzt seine Glyphe als Schutzschild. Zischen bewegen sich die schwarzen Blitze über das Schild aus Licht ehe sie verdampfen. Meleyal schlägt mit den Flügeln und ist daran Wind zu den Wintertalern zu schicken, welche die Giftwolken zerstreuen sollen, sie davon befreien. Wut kocht in ihm, und er ruft dem unheiligen Geschöpft mit lauter Stimme zu. DU wagste es die Ruhe der Toten zu stören, Niemand hat das Recht dazu,.. ich dulde es nicht! Wieder dieses Leuchten, geziehlt auf das angreifende Skellet, diesmal mit jenem Durchmesser des Schildes welches den Engel umgibt. Für andere erstarkt sein Kampfgeist und er wird nicht nachgeben.

Bauernjunge Alantha zischt als schon wieder diese lästigen Biester heranrasend und brüllt. Auf sie, es sind doch nur Tote! Wütend sein Blick, der die Unbekannte streift, kaum merklich nickt er ihr zu. Seine Augen huschen hinauf als erneut ein Licht in der Luft ersteht, er verzieht das Gesicht. Wengistens einmal bequemte das Lichtpack sich in einen gemeinsamen Kampf.. nicht dass das seine Meinung über ihn irgendwie revidieren könnte. Mit einem Schrei stürtz er sich vor, schickt Feuer aus, gegen jene Feinde die sich ihm nähern. Er entdeckt die Banshee und ruft. Shinnan!! Was geht hier vor, was soll das?! Muss sich dann aber wieder auf das kämpfen konzentrieren. Wenigstens konnte er so ein wenig Dampf ablassen.

Grossbauer Alfius registriert enttäuscht daß seine Dolche schadlos an der Gestalt abgeprallt sind. Er geht ein Paar Schritte auf Arian zu und nickt aufmunternd. Meine Waffen scheinen diese Gestalt nicht sonderlich zu beeindrucken! Er bickt auf Arian's Feuer und zwinkert Ihm zu.

Herzog Snirek lugt um einen Pfeiler herum auf den Friedhof, zuckt im nächsten Moment aber wieder zurück als die Zentaurin an ihm vorbeigallopiert. Erst ein paar Momente später wagt er einen weiteren Versuch, und seine Augen weiten sich vor Schreck als er sieht was hier vor sich geht. Als er dann noch die donnernde Stimme von oben hört und kurz dorthin sieht verzieht sich sein Gesicht im Schreck zusätzlich noch. Heftig atmend zieht er sich sofort wieder hinter den Pfeiler zurück, sein Kurzschwert gezogen in der Hand. Ganz offensichtlich ringen Neugier und Furcht um die Aufmerksamkeit seines Gehirns. Noch verharrt er jedenfalls hinter dem Pfeiler, bereit im Notfall die wichtigste aller Goblintaktiken zu bemühen.

Drachentöter Nathanael versucht, den Streitern des Todes seitlich auszuweichen, um sich des Loches Nähe zu widmen. Dieses Mal agiert er schneller, wenngleich auch nicht mithilfe seiner vampirischen Fähigkeiten, sie haben nicht einmal einen Funken Interesse in den sterblichen Gemütern zu wecken. Er kennt niemanden der Toten, er kennt nur sich selbst in jenen Momenten, der er einst auch wieder aufgestanden ist. Zwischen den Gräberreihen will er sich hindurchstehlen, denn sogar der mächtig erscheinende Untote beschäftigt sich, so scheint es, zuweilen mit dem Geflügelten. Was dieser Engel, den er sogar kennt, und die Dorfbewohner machen, ist mehr als nur nichtig geworden. Sollen sie den Tod kennen lernen, wenn es ihnen so sehr danach verlangt, obwohl sie hätten leben können, ihren Tratsch auf dem Dorfplatz geniessen.

Dunkelpriesterin Danae erkennt in dem Kampfgetümmel sogar einen Engel und angewidert tritt sie ein paar Schritte zurück. Nie im Leben würde sie mit solch einem Geschöpf an einer Seite kämpfen. Als ihr BLick auf den toten Aurelius fällt, lächlet sie boshaft und zeiht sich dann an die Friedhofsmauer zurück.Von dort will sie eher passiv beobachten, was hier vor sich geht.

Geisterkatze Ion Targ sieht ein, das er, aufgrund seiner, immernoch tränenden und trüben Augen und wegen der schieren Übermacht wohl hier und Heute nichts ausichten können wird, so stark sein Arm auch sein mochte...und sogar der dunkle Zwilling schreit ihm zu, sich gefällgst zurückzuziehen...und so zieht er sich rückwärts, heftig hustend, die Schwertaxt jedoch kampfbereit erhoben, langsam Richtung Tor des Friedhofes zurück und hofft, das zumindest Danae und seine Tochter genauso klug sein würden....der Rest...interessiert ihn nicht.

Feuerseele Arian keucht auf als sie ihn schlägt und blinzelt sie aus großen Augen an. Mein Bruder... Verstand sie denn nicht? Aber sie hörte ihm nicht mehr zu und er beobachtet wie sie sich in den Kampf stürzt. Erst dann nimmt er Shouns Knurren wahr und kommt endlich zu sich. Er sieht sich um, wo soll er anfangen? Er schwingt die Arme über den Kopf, ein paar Funken zuerst, doch dann anwachsende Feuerbälle entstehen in seinen Händen, er lässt sie über sich schweben, und erstellt noch zwei, Schweiß perlt von seiner Stirn. So viele hat er noch nie gleichzeitig erhalten, und dann schickt er sie mit einer kraftvollen Handbewegung ins Feld um zu sehen welche Wirkung es hat. Shoun läuft plötzlich los, zwischen den Gestalten umher und versucht sie offenbar so in Brand zu setzen! Fast wie ein Komet sieht er aus mit seinem brennenden Schweif und den Feuerpfoten.

Grossbauer Alfius bemerkt daß sich die ersten Einwohner entschließen Richtung Friedhofstor zurückzugehen - und diesen teilweise schon verlassen haben. Er gibt Arian, Dionia und Alystin mit einem Blick zu verstehen daß es wohl erst einmal sicherer ist sich am Friedhofstor zu versammeln. Langsam geht er rückwarts aufs Friedhofstor zu die Gestalt und die untoten Krieger nicht aus dem Auge verlierend.

Todesfee Shinnan schwebt neben Alantha, dem sie fast müssig beim Kämpfen zusieht. Sanft ist ihre Stimme, wenn sie spricht Es gibt Dinge die geschehen müssen und es gibt Dinge, die nicht geschehen müssen. Rätselhaft sind ihre Antworten wie eh und je, aber es ist fraglich ob sie mehr zu diesem Thema zu sagen hat. Alle Angriffe und das Geschehen können der Todesfee nichts anhaben und gehen nur durch sie hindurch.

Die Gestalt entgeht durch seine Seitwärtsbewegungen knapp dem Angriff und lacht mit ihrer rauchigen Stimme Du sssprichsst von Dingen die du nicht verstehsssst, ich ssschenke Ihnen neuesss Leben und sssie danken mir dafür! Auch mir erging esss einsst ssoo, also misssch dich nicht in Angelegenheiten die du nie versstehen wirsst! Wieder zucken Blitze nach oben auf Meleyal zu, auch wenn der Nekromant nun um dessen Schild wusste, würde dies sicher nicht ewig halten und ihm ging es nicht um sein Unleben. Ihm ging es darum Zeit zu gewinnen. Nathanel bedenkt er vorerst nicht mit seiner Aufmerksamkeit.

Noch einmal speihen die Todesalben ihre giftige Ladung, dann lassen sie von den Lebenden ab, welche sich nun teilweise zurück ziehen und widmen sich dem Engel, gleich einem Schwarm jagen sie auf diesen zu, lassen aber dadurch den anderen Anwesenden mehr Freiraum. Aurelius verbleibt ein gutes Stück hinter dem guten Dutzend Skelette und Zombies ein, welche nun auf die Wintertaler nachrücken und nähert sich nun dem Erdloch. Zwei der schwach Bewaffneten sacken zusammen und brennen aus, als sie von Feuerbällen getroffen werden.

Bauernmädchen Alystin geht wiederwillig Richtung Freidhofstor den Schädelspalter fest in der Hand und mit enschlossenen Blick sie dreht sich um ihre Augen glühen und sieht die wie die Giftladung sich ihr nähert sie macht eine abweisende bewegung mit den Händen so das die GHiftwolke zurückgeschleutert wird.ihr Cap ist vom gesicht gefallen und sie steht da von schwarzen Nebel umgeben

Seraphim Meleyal verengt die Augen zu Schlitzen. Dieser Angriff wird abgeblockt, aber auch ihm ist klar dass Neferims Kräfte nicht ewig anhalten. Auch er hat neues Leben empfangen, aber als lebend konnte man die Gestalt nicht gerade bezeichnen. Er vollführt eine rasche Handbewegung und ein Luftwirbel bildet sich, wächst an, zumindest ein oder zwei der der Angreifer wollter damit aus der Bahn bringen, während er Shanea zieht, die nun endlich wieder gereinigt in seinen Händen lag. Er ist bereit, seine Gestalt glüht auf, und er fliegt ihnen entgegen.

Bauernjunge Alantha antwortet ohne zu ihr zu sehen. Und das hier ist notwendig?! Wozu?!... Er bemerkt dass Ion wohl verschwunden ist, und er gerade ziemlich alleine an der Front steht, und wird noch blasser. Feiner Mitstreiter war das, aber sich darüber aus zu lassen dazu hatte er später Zeit ,zuerst zählte das Überleben, auch er zieht sich etwas zurück zu den anderen und weicht gerade noch einem Feuerball aus, er sieht zurück. [ Schon wieder so einer?!] Er flucht und wendet sich und beschleunigt rückwärtsgehend seine Schritte. Pass auf wo du hinzielst, Junge! meint er deutlich vernehmbar.

Grossfürstin Dionia duckt sich als eine neue Ladung des Giftes ihr entgegenkommt und hofft das diese schnell nach oben abzieht und hustet leise, sehr weit vom Tor hatte sie sich ja nicht entfernt und sie schirmt Arian gegen Angriffe so gut es geht ab, bemerkt das er einwenig Erfolg hatte. "Weiter so.", feuert sie ihn an und versucht zu erkennen was der Fuchs macht, das hier fast alle sich zurückziehen hat sie noch nicht bemerkt, da sie ja Arian abschirmt so das dieser sein Feuer nutzen kann

Todesfee Shinnan zuckt nur mit den Schultern und meint leichthin Du wirst es herausfinden müssen, Alantha...Wenn ich alles verraten würde...Wo bleibt da schließlich der Spaß? Shinnan schwebt von Alantha weg zu dem ehemaligen Lichtpriester Aurelius und runzelt kurz die Stirn. Dann beschließt sie in der Nähe des untoten Paladins zu bleiben.

Dunkelpriesterin Danae bemerkt die junge Dunkelelfe die ihr zum Tor gefolgt ist und mustert sie eingehend. Sie winkt sie zu sich her und raunt ihr zu Du bist eine von den Anwärtern, richtig? Danae deutet auf die untote Gestalt von Mariella die sie inzwischen entdekct hat Duw illst kämpfen, richtig, dann erledige sie, wenn es möglich ist. Wenn du es geschafft hast, dann komm zu mir. Damit verschwindet sie durchd as Friedhofstor.

Grossbauer Alfius beschließt sich vorerst einmal auf die Verteidigung des Dorfes zu beschränken.

Der Friedhof als das Reich für Euch - das Dorf als das Reich für uns!

Er stellt sich rechts neben das Friedhofstor - da Ihm diese Seite besser zur Verteidigung geeignet schien als Linkshänder.

Drachentöter Nathanael denkt nicht daran, nun den Rückzug anzutreten, selbst wenn sein Instinkt diese Option noch immer befürwortet. Selbst wenn er einem der todbringenden Wandler gegenüber stehen sollte, hofft er darauf, durch seine innere Gleichheit nicht aufzufallen. Ansonsten macht er von seiner Flinkheit Gebrauch, die ihn zwischen den geöffneten Gräbern hindurch huschen lässt, als sei selbst er nicht mehr als ein Schatten, den tiefsten Träumen eines Unlebens entsprungen. Das Loch liegt nun näher als zuvor, jedoch stellt sich noch immer die Frage, wie lange sein Handeln unbemerkt bleiben wird. Immer wieder schielt er zum Wesen mit diesen beunruhigenden Augen, das sich nicht minder erzürnt über das Auftauchen des Engels äussert, wie er selbst es gedanklich getan hat. Ein kurzer Blick gen Himmel verrät ihm, dass auch dieser Schmerz- und Lichtbringer dem Kampf seine Aufmerksamkeit widmet. Seine Chance? Was er dort unten zu erwarten glaubt, fragt er sich desöfteren selbst. Die Frage zieht ihn, gemeinsam mit dem inneren Zwiespalt zwischen Leben und Tod, weiter.

Bauernmädchen Alystin erstaunt über diese Worte sieht sie Danae nach dann geht sie endschlossen wieder nach vorne sie hebt die h#ände und schickt schwarze Blitze gegen die Angreifer eien unheimliche Aera umgiebt sie und ihte Augen leuten schwarz

Feuerseele Arian verzieht das Gesicht als er erkennt dass er fast einen Dorfbewohner getroffen hätte. Wieso.. gehen wir nicht alle gemeinsam auf den Kerl da los? Der scheint Kräfte zu haben! meint er und deutet auf die Gestalt welche dem Engel die schwarzen Blitze aufgehalst hat. Ich meine..ist ja nur eine Idee.. Er lässt neue Feuerbälle entstehen, aber eine, der ist wird größer, wie ein Wagenrad, er ist für Anian Der Junge schluckt. oO Ich werde nicht zulassen dass dein Leib gegen die Lebenden ziehen muss...oO

Geisterkatze Ion Targ ist inzwischen, sogar unbehelligt, am Friedhofstor angelangt, raunt seiner Tocjter ein knappes Verschwinde hier! zu und verlässt dann den Schauplatz des Schreckens..zwar unrühmlich...aber besser heute rennen und am Leben bleiben, um an einem anderen Tag weiterzukämpfen

Zufrieden bemerkt der Nekromant, dass der Engel sein Augenmerk auf die Todesalben richtet und schwebt nun zwischen den Grabsteinen entlang um zu seinen Artgenossen aufzuschließen, dabei nähert er sich dem Erdloch und wird Nathanel gewahr He da, Vampir! zischt seine Stimme während er weiterschwebt Was schleichst du hier herum, dein Platz ist bei den Kämpfen! Schlägst du dich wacker, sollst du mit uns kommen dürfen.

Der bewaffnete Trupp schließt nun auf die Wintertal am Friedhofstor auf, mit Ächzen und Klappern beginnen die dürftig gerüsteten Untoten ihren Angriff. Ein Zombie sackt durch Alystins Blitze zusammen, doch ein weiterer rückt sogleich nach. Ein Skelett führt einen tiefen Stich nach Alfius, während ein Zombie mit einer Axt nach Alystins Oberkörper schlägt. Zwei weitere Skelette mit Schild und Schwert stürzen sich auf Alantha und versuchen diesen in die Zange zu nehmen.

Fast zeitgleich erreichen die Todesalben Meleyal, drei der Angreifer kommen vom Kurs ab und werden durch die Luft geschleudert, die restlichen fünf stürzen sich auf Meleyal, während zwei sich frontal auf diesen stürzen, greifen die restlichen Drei die Flügel des Engels mit scharfen Schlägen an, offensichtlich mit der Absicht ihn auf den Boden zu holen.

Herzog Snirek blickt erstaunt dem Hünen nach der an ihm vorbei kommt, und mit Schrecken wirft er noch einen vorsichtigen Blick auf die Geschehnisse. Diesmal bleibt er leicht verdeckt hinter der Mauer beim Tor stehen, sieht jedoch weiter nach drinnen, beobachtet die Leute wie sie vorgehen und lauscht was sie so rufen. Mit starrem Gesichtsausdruck beobachtet er die Untoten die auf sie zustapfen.

Grossbauer Alfius beobachtet erstaunt wie Alystin nach der Ansprache Danae's wieder vorwärts rückt - und welche Kräfte Sie dabei an den Tag legt. Mit Magie kann ich leider nicht dienen... denkt er enttäuscht bei sich. Aber verlassen würde er den Friedhof erst wenn das Schauspiel beendet sein würde - da war er sich absolut sicher.

Erschrocken über den Angriff des Skeletts wirft er seinen Schild dazwischen - um dann sofort mit einer Riesenwut und einer ausladenden Bewegung seinen Drachentöter gegen das Gerippe zu schleudern.

Nimm dies - auf daß Deine Überreste auch bald zu Staub werden! denkt er sich - und seine Augen funkeln böse.

Bauernmädchen Alystin weicht aus so das sie nicht getroffen werden kann sie weicht etwas zurück und schickt grosse schwarze Blitzkugeln gegen den Angreifer

Seraphim Meleyal spürt wie von Neferims Kraftfeld Licht speiht, aber auch dass dieser geballte Angriff ihn Kraft kostet. Er schlägt mit dem Schwert nach den Todessalben, und schlägt kräftig mit den Flügeln, presst die Kiefer zusammen als er ein paar Federn verliert, lässt sich von der leichten Verletzung allerdings nicht abhalten höher zu steigen um den Angreifern aus zu kommen. Währendessen bemüht er sich erneut Windmagie herauf zu beschwören, um ihn herum die ihn als das Auge des Orkans umgeben soll, doch dafür braucht er ein wenig Zeit. Außerdem sind da unten immer noch die Wintertaler die seine Unterstützung brauchen können und der Nekromant. Er atmet tief ein. Neferim glüht wütend auf, nimmt an helligkeit zu, der Engel steigt höher, der Wind beginnt sich um ihn zu ziehen. Für diesen Angriff riskiert er sogar die Kräfte Neferims heute nicht mehr einsetzen zu können. Seine goldenen Augen fixieren das Erdloch in dem immer noch Untote verschwinden.

Drachentöter Nathanael zuckt etwas zusammen, der Schreck darüber, angesprochen zu werden, lässt seine für die Nacht geweiteten Pupillen beängstigend klein erscheinen. Natürlich gefällt es ihm nicht, wenn man ihn benennt, doch was hätte er anderes erwarten können. Ruckartig dreht er sich zum Nekromanten um, das Kinn gehoben, trotzdem liegt gewisser Respekt in seiner gehobenen Stimme, die den Lärm zu übertönen sucht. "Warum sollte ich ihnen helfen?" Doch welcher Seite würde er die Hilfe verwehren - welche Seite wird zur Sprache gebracht? Solide erscheint ihm einjeder Zombie nicht wirklich, ausser vielleicht dieser ominöse Halbverweste, dessen Rüstung die kurze Zeit des Todes überstanden hat. Er wird begleitet - von welcher Lebensform mit lautem Stimmorgan auch immer. Wohin würde ihn der Weg weisen, sollte er folgen wollen..

Bauernjunge Alantha kommt nicht dazu Shinnan zu antworten da er gleich von mehreren Seiten bedrängt wird. Nein wahrlich, er hatte keiner Lust sich diesem stinkenden Haufen an zu schließen. Er pariert den Hieb des einen und duckt sich rasch um nicht getroffen zu werden, muss sich nach hinten abrollen um ausweichen zu können. Im Aufstehen tritt er kräftig nach einem der Skellette und seine Schwertfreiehand begrüßt das näher gelegene der Skellte mit einem Feurschwall, zersetzend, brennend, zerfallen sollen sie alle miteinander.

Grossfürstin Dionia geht Alantha etwas entgegen um an seiner Seite zu kämpfen und ihm so zu helfen, aber nicht zuweit da sie immer noch daran denkt Arian abzuschirmen und versucht eines Skelette mir ihrem Schwert am knochigen Hals zu erwischen

Feuerseele Arian ist derzeit noch Skelettfrei und er nützt dies um seine Feuerbälle mit einem Schrei los zu schicken. Anian!...oO Ich liebe dich...ruh in Frieden, ich tue was du wolltest... gemeinsam mit einem Engel zu kämpfen.. ich werde dafür sorgen dass du ruhen kannst. Bestimmt.Oo Ich schicke sie für dich ins Feuer... Und der größter der Feuerbälle rast auf den auferstandenen Leichnahm seines Bruders zu. Arian wankt leicht, kurz ist ihm schwindlig. Uh... oO Durchatmetn Arian.. Durchatmen..oO Shoun eilt zu seinem Freund zurück, besser er bleibt jetzt bei ihm.

Zwei Todesalben taumeln getroffen zu Boden, lösen sich jedoch auf und verblassen, noch bevor sie den Boden erreicht haben. Die restlichen drei fahren mit ihren Angriffen fort, schlagen zu und schleudern kleinere Blitze auf Flügel und Gesicht des Engels. Im Hintergrund nähern sich die zuvor aus der Bahn geworfenen Todesalben und jagen heran um zu den Anderen beim Engel aufzuschließen.

Der Nekromant macht vor Nathanel halt Entweder du kämpfssst für unsss weil du wie wir bissst, dann bissst du ein Freund. Oder du verweigerssst unsss deine Hilfe, dann bissst du ein Feind und musssst vernichtet werden. Hier gibt esss keinen Platz für Wendehälssse und Gaffer! zischt der Nekromant und überwacht die "Rettung" der Untoten in das Loch während ein Stück entfernt die Kämpfe toben. Auch der schwergerüstete Aurelius erreicht nun den Ort und macht stumm neben Nathanael halt. Im letzten Moment reißt die schwebende Gestalt die Arme hoch und lenkt den riesigen Feuerball ab, so dass dieser etwa 30 Meter hinter dem eigentlichen Ziel aufschlägt, ohne sein Eingreifen wären wahrscheinlich ein gutes Dutzend seiner Schützlinge verloren gewesen.

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~In fire there is the spark of chaos and destruction, the seed for life.
In ice there is perfect tranquillity, perfect order and the silence of death.~


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BeitragVerfasst: Sa 15. Mär 2008, 03:47 
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Am Friedhofstor dominiert derweil der Kampfeslärm. Ein weiterer Zombie sackt durch die Magie der Dunkelelfe zusammen, während das Skelett Alfius' Schlag zwar mit dem Schild pariert aber durch die Wucht rückwärts taumelt und um das Gleichgewicht kämpft. Auf der anderen Seite bricht ein Skelett brennend und ein weiteres enthauptet durch Alantha und Dionias Angriffe zusammen. An deren Stelle treten nun zwei Zombies, lediglich mit einer Axt beaffnet. Dennoch ist die Gruppe Untoter schon um etwa ein Drittel dezimiert worden.

Grossbauer Alfius sieht daß das Skelett taumelt und setzt erneut mit einem wütenden Hieb seines Drachentöters nach. Er weiß daß es jetzt eventuell um alles geht - aber er hat keinesfalls vor sich ohne Gegenwehr vom Friedhof zu stehlen. Entweder wir schaffen es oder wir gehen unter! Aber bevor ich hier zugrunde gehe schicke ich ein paar von Euch Gerippen für immer und entgültig in den Staub! Spürt die Kraft meines Drachentöters! denkt er sich wütend.

Bauernmädchen Alystin ist inzwischen etwas nach hinten gewichen wieder hebt sie die Hände und schickt grosse schwarze blitzkugeln gegen die Angreifer Diesesmal sind es einige Zombies die ihre Kugeln treffen

Seraphim Meleyal nimmt ein paar Treffer in Kauf, zischt allerdings auf als eineder Todessalben ihn zu gut am Flügel erwischen. Hellrotes Blut sickert hervor, er spreizt gereizt die Schwingen. Gleich ist es geschehen. Der Luftwirbel um ihn gewinnt weiter an Kraft, er beendet seine Flucht hinauf. Angrif war die Beste Verteidigung. Seine Augen leuchten hellgolden auf, ehe der kleine Wirbelsturm sich enger um ihn zieht, sein Haar löst sich endgültig und flattert wild im Wind, der Engel geht in den Sturzfllug. Neferim protestiert, doch er ist zu entschossen, dieses Mal. Für die Göttin des Lichts, und all ihre Geschöpfe! brüllt er, was fast vom Getöse des Windes übertönt wird. Eine Säule aus Wind, in dessen Mitte sich der Engel herabstürzt mit Neferim als gleißendem Auge rast auf das Erdloch zu. Aufreißen will er es, und jeglichen Untoten der sich dort unten noch befindet in dem Licht einhüllen. Die Gewalt des Angriffs, so hofft er weiters dürfte alle in der Nähe davonschleudern sodass erst mal Niemand in dem Loch verschwindet.

Bauernjunge Alantha hat mit so viel Unterstütung nicht gerechnet, aber sie bestärkt ihn und mit einem Schrei stürzt er sich auf die neuen Angreifer, lässt schwarzgraue Feuerzungen auf die Gegner vor sich los. Durch Dionas und Alfius Untestützung kann er sich besser darauf konzentrieren tote Köpfer rollen zu lassen und fleißig schwingt er sein Schwert. Allmählich macht es ihm richtig Spaß, was man an dem überdeutlichen Grinsen in seinem Gesicht sieht.

Drachentöter Nathanael könnte nicht sagen, ob ihn die Direktheit des Nekromanten verletzt oder erleichtert. Er ist wie sie... in gewissen Belangen sicherlich. Doch reicht es, um sich gegen das Leben zu stellen, dass er insgeheim in Momenten der Melancholie ersehnt? Sein Zorn ist noch nicht verflogen und er weiss, dass derjenige, der ihn ausgelöst hat, unter den Lebenden kämpft. Er, dessen schwarzes Feuer der menschlichen Emotion Löcher in seine kleine Welt gebrannt hat. "Man wird mich erkennen und vernichten wollen. Und woher nehme ich dann das, was MICH hier hält?" Sonst hält ihn nichts ausser der Maskerade, die er aufrecht erhalten muss. Dies verrät sein Blick, der keine Furcht zeigt, selbst als der ihm fremde Streiter neben ihm verweilt. Sollte er überhaupt jemals von diesem Ort zurückkehren - oder ist es gar nicht mehr wichtig, dass ihn niemand erkennt - weil ihn niemand je wiedersehen wird? Insgeheim sucht er auch auf diese Frage eine Antwort. "Ich tue es, wenn mir Anonymität gewährt wird - denn sie ist meine beste Waffe!" Mit seinen lauten, beinahe geschrienen Worten zuckt er zurück, dieser verfluchte Engel! Geblendet taumelt er etwas vom Nekromanten fort, hierbei wird er ihm nicht helfen können und das Loch ist erst einmal ausser Reichweite, auch wenn er niemals ohne Einverständnis darin verschwunden wäre.

Grossfürstin Dionia will schon erleichtert aufatmen, als neue Gegner diesmal Zombies die Stelle der Skelette eingenommen haben und blockt dessen Axt mit ihrem Rundschild und zielt mit dem Schwert gegen dessen verrotteten Oberkörper

Feuerseele Arian ist richtig wütend als er sieht dass sein Angriff, der beste davon daneben ging. Die anderern Erfolge sind ihm egal. Aahh..du elender.. dann vernichte ich eben alle anderen zuerst!!!! Meint er und reckt erneut die Hände in die Höhe, wie lange soll es so weiter gehen? Aber es wurden weniger.. er musste noch durchhalten! Er verzerrt das Gesicht vor Anstrenung und auch Zorn. Aus seiner heißglühenden Wut wird neues Feuer geboren. Na warte.. sagt er keuchend. Es zehrt ihn aus, sein Vater hattte ihn gewarnt, die Sicht verschwimmt ihm vor den Augen. Na warte! Aber er fällt nicht um. Er blinzelt und wartet bis er wieder klarer sieht, Shoun bewacht ihn so gut er kann, und sieht die Skellette und Zombies. Verreckt alle so lang bis ihr tot seid! Und zwar endgültig, verbrennt zu Asche!!! Um die Feuerbälle vier Feuerbälle die Magier entstehen ließ ranken sich Feuerschlangen, er wankt und schickt sie los, es setzt ihn auf den Hosenboden. Die Feuerbälle fliegen umher wie übergroße wütende Hummeln und wollen nicht vergehen, die Schlangen lösen sich. Es sieht fast aus wie ein lebendiges Feuerwerk dass sich im Zickzack über den Friedhof bewegt, und alles in Brand zu setzen droht was es berührt. Er stöhnt. Uff.. ich kann nicht mehr.. sagt er ganz leise und Shoun beißt ihn. Au!

Als Meleyal seinen Sturzflug beginnt heften die Todesalben sich an ihn, um nicht abgehängt zu werden, zwei ziehen sich an ihm empor und führen nun scharfe Schläge gegen seine Flügel, der Dritte ist auf dem Rücken des Engels und windet sich gleich einer Schlange um dessen Kopf um ihm die Sicht zu nehmen.

Der Nekromant schleudert dem herannahenden Engel einen kräftigen Blitz entgegen und verliert dadurch für den Moment jegliches Interesse an Nathanael, während Aurelius mit einer überraschend eleganten Bewegung im Erdloch verschwindet. Außerhalb des Lochs sind nun nur noch einige Nachzügler aus den Gräbern welche sich nun in der unmittelbaren Nähe des Erdlochs befinden.

Am Friedhofstor zerbricht das Skelett durch Alfius' Hieb, da dieser jedoch durch seine Vorwärtsbewegung beide Flanken offenbart wird er nun von einem Skelett von links und einen gerüsteten Zombie mit einem Streitkolben in die Zange genommen. Während letzterer nach Alfius Kopf knüppelt, versucht das Skelett sich in einem Stich in dessen Seite. Weiter hinten blockt ein Zombie mit Schild Alystins Angriff leichtfertig ab. Der Zombie vor Dionia stöhnt auf als die Klinge in seine Schulter fährt, schlägt jedoch ungehindert weiter nach seiner Gegnerin, während ihre Waffe in seinem Oberkörper steckt. Nebenan hat Alantha mehr Glück, als auch dieser Gegner durch seine Magie zu Boden geht. Durch Arians Angriffswelle gehen drei der hinteren schwer gerüsteten Zombies zu Boden, so das nun nur mehr fünf Feinde übrig sind.

Grossbauer Alfius dreht wütend das Schild gegen den Streitkolben des Zombies um nicht getroffen zu werden. Mit seiner Linken schafft er es gerade noch den Drachentöter hochzureißen so daß er auf das Schwert des Skeletts prallt. Da das Skelett die leichtere Beute zu sein scheint stößt er mit voller Kraft seinen Drachentöter in dessen Richtung und er holt zu einen Hieb gegen dessen Kopf aus. Staub zu Staub Du Gerippe! denkt er sich wildentschlossen.

Bauernmädchen Alystin wechselt nun den Standort und stellt sich seitwerts "villeicht klappen meine Agriffe von hier besser" denkt sie und schickt wieder ihre scwarzen Blitzkugeln gegen die Feinde

Seraphim Meleyal schreit auf und unterdrückt nach kurzem den Impuls mit den Flügeln zu schlagen, was seine Geschwindigkeit und Wucht premsen würde. Eines der Dinger nimmt ihm die Sicht, er endet den Kopf hin und her was nicht viel bringt, aber den Nekromanten hat er noch gesehen, er stöhnt auf als Neferim den Angriff nicht vollständig blocken kann und sich die enerig schwarzknisternd über seinen Körper zieht, Schmerz durchzuckt ihn. Dennoch, entschlossen der Zug um seine Lippen.oO Neferim..oO Der Engel schließt die Augen, vor seinem Geiste ruft er sich das Bild der Göttin vor Augen, erinnert sich an ihre Schönheit, das Licht welches von ihr ausging, seine Quelle der Kraft. Er hat nicht vergessen was sie sagte. Er spürt wie er sich dem Boden nähert. Erst in diesem Moment sorgt er sich um den Aufschlag, er schickt den Orkan voran um diesen sodann in ein Luftkissen umwandeln zu können, aber ob seine Kraft dazu reicht? Wichtiger war es nun die Kraft der Glyphe zu mobilisieren. Er presst die Kiefer aufeinander, erzittert vor Anstrengung. Neferim, flackert und erwacht noch einmal zum Leben, der Schutz um den Engel ist vollkommen erloschen, dafür fokosiert sich der Lichtstrahl auf das Erdloch. Meleyal ist bereit. Die Windgewalt erreichtden Boden, kurz darauf auch der Engel, der sich die Wucht und Neferim nutzt um wie eine Bombe ein zu schlagen. Natürlich versucht er seine Windmagie zu nutzen um nicht völlig schutzlos auf die Erde zu krachen. Aber wer weiß ob ihm das gelingt. Ein greller Blitz, eine leuchtende Kugel, Licht und Luftmagie die auf das Erdloch und die nahe Umgebung herniedergeht.. samt dem Engel.

Bauernjunge Alantha grinst triumphierend, aber beides, Schwertkampf und Magieeinsatzt, lassen ihn spüren dass er allmählich ermattet. Aber noch hält ihn seine Willenskraft aufrecht und nun erst recht fechtet er weiter darum alle Feinde nieder zu strecken mit derselben Taktik wie zuvor, er sieht sich um ob er Mariella noch unter den Gegnern findet, falls ja, so wird er sich nun speziell um sie kümmern.

Herzog Snirek beobachtete mit Neugier und Schrecken in die Augen geschrieben das Geschehen, immer halb am Sprung, aber offensichtlich interessiert an den "Tätigkeiten" der Kämpfer. Als die Zahl der Untoten sich langsam vermindert scheint Snirek entspannter zu werden - bis zu dem Zeitpunkt als das geflügelte Wesen mit einem Lichtblitz auf das Erdloch niedergeht. Gellend schreiend wendet er sich geblendet ab und taumelt auf den Dorfplatz zurück, die dürren Hände die Augen reibend.

Grossfürstin Dionia kann sich gerade noch so unter dem Angriff des Zombies wegzuducken, verliert dabei ihre Waffe im Körper des Zombies und wirft diesem dann leicht verzweifelt den beschädigten Rundschild an den Kopf in der Hoffnung ihn so zu besiegen und sich dann ihre Waffe zurück zu holen

Drachentöter Nathanael reibt sich die Augen, wie immer wenn er geblendet wurde bisher, hält die Schwärze nur einige Momente an. Doch gesund ist es sicherlich nicht. Er glaubt, dass jetzt etwas passieren wird - zumindest eine Antwort erfolgt, damit er abschätzen kann, was nun zu tun ist. Doch wieder einmal durchkreuzt der Engel alle Pläne, die Nathanael sich sorgfältig selbst in dieser Hektik, zurechtgelegt hat. Dieser erstaunlich gut Gerüstete ist nun auch verschwunden, während der Vampir nicht hingeblickt hat.. und er soll kämpfen, weitaus schlechter ausgerüstet und in ständiger Gefahr, erkannt zu werden und niemandem mehr Lebenssaft entreissen zu können? Er knurrt unwillig, doch belässt es dann auch dabei, er selbst versteht, dass der Engel Vorrang hat. Den Kopf gen Friedhofstor wendend, hadert er noch einige Momente und hofft, dass der dunkle Magier bemerken wird, was er hier tut; denn er setzt sich beabsichtigt langsam in Bewegung, Schritt für Schritt zwischen undefinierbaren Teilen der besiegten Untoten setzend, um kurz darauf abermals zusammenzucken zu müssen. Der Engel, brennt die Erkenntnis in ihm und reflexartig schliesst er die Augen. Vorerst glaubt er nicht, dass der Untote ihn noch beachten würde und alles wird Licht, etwas reisst an seinem Haar und der Kleidung.

Feuerseele Arian schaut Shoun böse an, zumindest versucht er es, aber er ist fast zu müde dazu. Was ist?... ich kann nicht mehr ich bin total erschöpft, ich kann nicht mal mehr stehen.. behauptet er und krabbelt rasch weiter zurück. Shoun knurrt und schnappt nach seinem Hinterteil. Ah! Lass das! Du bist auf meiner Seite! Taumelnd richtet sich der Mensch auf und erkennt dass wirklich kaum noch Gegner übrig sind. Erschrocken registriert er dass Diona ihre Waffe verloren hat. Er streckt die Hand aus, doch es fällt ihm sehr schwer das Feuer zu rufen, und es bleibt bei einem Handgroßen Feuerball. .. Besser als nichts... hopp! Der Feuerball fliegt los um Diona von ihrem Gegenüber zu befreien.

Der Nekromant blickt dem Engel noch entgegen, doch weicht er nicht von der Stelle, auch wenn er nun genügend Zeit dafür hätte. Während die letzten Untoten versuchen im Loch zu verschwinden, schleudert er noch einen letzten Blitz gen Engel, dann folgt der Lichtstrahl und die Gestalt glüht, nicht rötlich sondern durch und durch blau, zuckt, senkt und hebt sich, dann zerberstet der untote Körper in seine Einzelteile. Schwarzer Rauch steigt auf und mit einem rauhen Schrei verpufft das letzte Unleben im Skelettnekromanten. Auch die Untoten im Umkreis, sowie die drei Todesalben werden in Mitleidenschaft gezogen und sacken zusammen und lösen sich auf. Weit oben am Himmel kreisen die drei verlbiebenen Todesalben und senken sich nun zur Stelle hinunter wo der gelandet war.

Dionias Schild trifft den Zombie am Kopf so das dieser sich zur Hälfte löst und nach hinten klappt. Unfähig etwas vor sich zu sehen schlägt der fast kopflose nun blind um sich, in der Hoffnung noch irgendetwas zu treffen, dann sackt er allderings durch Arians Feuerball zusammen. Alfius' Schlag gegen das Skelett ist erfolgreich, dieses bricht kopflos zusammen. Allerdings wirft sich der Zombie mit voller Wucht gegen dessen Schild, wohl in der Absicht den Abgelenkten aus dem Gleichgewicht und zu Fall zu bringen.

Abgesehen von diesem Zombie verbleiben nun nur noch zwei weitere. Einer mit einem großen Hammer schlägt nach Alanthas Brustkorb, ein zweiter rückt hinter dem nach, welcher mit Dionias Schwert im Oberköprer zusammen gesackt ist.

Bauernmädchen Alystin schickt einen schwarzen Kugelblitz gegen einen der zwei Feinde dann lehnt sie sich gegen einen Baum "ich hoffe wir haben es geschaft !" denkt sie erschopft

Seraphim Meleyal stöhnt auf und stütz sich mit den Händen auf, mühsam richtet er sich auf und lässt keuchend seinen Blick umherwandern. Der Blitz hat ihn getroffen Blut rinnt über sein Gesicht und er presst das linke Auge zusammen damit sein eigenes Blut ihm nicht die Sicht nimmt. Die Salben in der Höhe nimmt er kaum wahr, er braucht einen Moment sich zu orientieren. Er nimmt Shanea wieder fester am Griff. Sollte er noch auf die Kämpfenden zugehen, den Rest würden sie bestimmt auch noch ohne ihn schaffen. Erstaunlich was diese wenigen Gestalten bewirkt hatten, er lässt den Blick rundum gleiten und entdeckt den Vampir. Er kommt ihm bekannt vor.. später. Sodann als sich ihm noch Niemand entgegenstellt sieht er hinauf in den Himmel wo er die restlichen Todessalben vermutet.

Grossbauer Alfius stürzt durch die Wucht des Schlages zu Boden. Wütend stößt er im Fallen seinen Drachentöter nach oben in Richtung des Bauches des Zombies in der Hoffnung daß der Zombie ebenfalls durch die Wucht seines eigenen Schlages ins Taumeln gerät. Seinen Schild preßt er an seinen Oberkörper und vors Gesicht - um nicht an seinen empfindlichsten Körperstellen getroffen werden zu können. Herr steh mir bei! Laß meinen Drachentöter sein Ziel finden! betet er in Gedanken! Lange würde er sicher nicht mehr durchhalten können...

Bauernjunge Alantha wird von dem Licht geblendet , er schlägt trotzdem zu, sein Schwert kollidiert mit dem Hammer und wird ihm mit einem Aufschrei aus der Hand geprellt. Er taumelt zurück, was ihn halbwegs vor dem Schlag bewahrt der schon etwas durch den Aufprall abgelenkt wurde. Er knurrt und sezt mit seinem Feuer nach. Wie dumm. Sein ganzer rechter Arm ist kurzfristig taub und schmerzt. [Das gibt eine nette Prellung..] denkt er bei sich und ist heilfroh wenn es vorbei ist, auch wenn es gut getan hat so gefordert zu sein.

Grossfürstin Dionia sieht einen kleineren Feuerball an sich vorbei und auf den Zombie zuzischen und das dieser zusammensackt, holt sich ihr Schwert nun zurück aus dem Oberkörper des gefallenen Zombies und wirft sich nun aus der gebückten halten mit voller Wucht gegen den nachrückenden Gegner um diesen zu Fall oder zumindest aus dem Gleichgewicht zu bringen

Feuerseele Arian schwankt wieder und jammert kleinlaut. Er kann wirklich nicht mehr und stolpert zurück bis er die Friedhofsmauer erreicht, lehnt sich dagegen. Shoun.. wo willst du hin.. Fragt er müde, doch der Fuchs eilt zu den noch Kämpfenden um sich auf einen Verbliebenen Zombie zu stürzen und ihn an zu zünden, hüllt sich dafür in Flammen. Im Gegensatz zu dem Feuermagier, hat er sich noch Kraft aufgespart.

Drachentöter Nathanael verspürt in genau dem Moment, als er durch halbgeöffnete, wie Feuer brennende Augen das Geschehen wahrnimmt, eine grössere Wut als er es selbst für möglich gehalten hätte. Wo er zuvor noch hoffte, irgendetwas tun zu können, wird wieder einmal alles bereits in den Kinderschuhen vernichtet, zerstreut im Wind. Weshalb es ihm so wichtig war, diesen Wesen zu helfen, weiss er selbst nicht. Er darf jetzt nicht den Verstand verlieren und das Tier, das in seinen bedrohlich gespannten Ketten des Verstandes aufjault, die Überhand gewinnen lassen. Den Körper hält er einige Momente gekrümmt, ebenso die Finger, als würde er Schmerzen ausstehen müssen. Dann spürt er den Blick des Engels und erwidert ihn mit Glut in den Augen. Solange er auf dem Boden ist, würde er ein gutes Ziel abgeben - egal ob die weiteren Nachtalben dasselbe vermuten. Mit dem Tor im Rücken entblösst der Vampir die Fangzähne kurz, eindeutig eine Drohgebärde, doch er verharrt auf der Stelle. Sollte er ihm auch nur in einem Moment näher kommen wollen, sei es jetzt oder später, kann der Vampir für nichts garantieren. Er bewegt sich seitlich auf das Loch zu, jetzt, da der Nekromant vernichtet wurde, ist er nicht mehr an dessen Bedingungen gebunden - oder?

Gleich einer Gruppe Geier senken die Todesalben sich in Kreisen hinnab zu Meleyal. Sie spürten das er geschwächt war, so zogen sie ihre Kreis enger, immer darauf bedacht im gleichen Abstand voneinander zu bleiben, so dass der Engel mindestens einen von ihnen im Rücken hatte. So spielen sie ihr grausames Spiel und schleudern Blitze auf den Engel, wennimmer sie in seinem Rücken sind.

Der Zombie vor Alfius schlägt den halbherzigen Schlag seines Gegners mit Leichtigkeit zur Seite und holt aus, stürzt dann jedoch im letzten Moment, als er von Alystins Blitz getroffen wird nach hinten und bleibt reglos liegen. Der Zombie vor Alantha bleibt durch seinen Panzer vor dem entgültigen Ende verschont, lediglich etwas Fleisch wird verbrannt. So führt dieser erneut einen kräftigen Schlag mit dem schweren Hammer gegen seinen Gegner. Dionias Feind wird durch soviel Engagement überrascht und taumelt, versucht aber noch Dionia zu greifen und mit sich zu Boden zu ziehen.

Grossbauer Alfius rappelt sich mühsam auf und sieht plötzlich in welcher Situation sich Dionia befindet. Er umklammert fest seinen Drachentöter und stürzt mit wütend funkelnden Augen und letzter Kraft auf den Zombie zu.

Bauernmädchen Alystin matt schaut sie zu Diona sie schickt mit letzter kraft einen Kugelblitz in der hoffnung das er den letzten Feind trifft sie lehnt gegen den baum und denkt" ich hoffe wir haben gesiegt meine Kräfte sind am Ende "

Seraphim Meleyal keucht als die Blitze ihn treffen und hält eine Hand schützend über seine Kopf während er mit der anderen versucht Shanea gegen die Salben zu schwingen, wann immer sie nah genug sind, aber wie groß ist da seine Chance mit dem Schwert. Er fühlt sich nicht in der Lage zu fliegen, Neferim ist erschöpft, auch er selbst und alles was ihm im Moment übrig bleibt ist ein Rest von Windmagie und Shanea. Zumindest eines kann er noch tun. Seine Klinge erglüht und verändert ihre Form wird zu einer Stabwaffe an dessen einem Ende eine Klinge sitzt. Er bemüht sich Kraft für einen Angriff mit Windmagie zu sammeln, während er sich gerade mehr schlecht als Recht gegen die lästigen Angreifer verteidigt. Er muss teilweise seine Flügel als Schutzschild nehmen die inzwischen nur mehr teilweise weiß sind, an vielen Stellen bereits rot, oder angekokelt. Immerhin steht er noch, es dauert noch ein paar Augenblicke bis er wirksam angreifen kann.

Bauernjunge Alantha kann nur zurückweichen, er flucht laut und verflucht sich selbst dafür dass er seine Waffe verloren hat. Er stolpert über ein Hindernis und entkommt dem Todeschlag durch pures Glück. Sein Herz rast. Rasch will er sich aufrichten, aber so rasch wie er das möchte geht es nicht, er muss sich darauf beschränken sich auf die Seite ab zu rollen. Er zieht einen Fuß an, bereit sich wieder in die Höhe zu stemmen oder zu zu treten, er weiß dass Zombies nicht sehr wendig sind, aber er hatte bereits von seiner Kraft und Schnelligkeit eingebüßt. Sein Arm protestiert als er sich über diesen rollt und er knirscht mit den Zähnen.

Grossfürstin Dionia will sich dann ab und wegrollen, aber die Finger des Zombies erwischen sie doch noch, sie schreit eher wütend auf und schlägt wild um sich mit dem Schwert und ihrer anderen Hand, da es sie anekelt von einem Zombie berührt zu werden

Drachentöter Nathanael muss etwas grinsen, als er den geschwächten Engel betrachtet. Der Vampir duckt sich leicht, als würde auch er sich zu einem Angriff bereit machen, obwohl es bis zum Loch nur noch wenige Meter sind. Je nachdem, wie heftig der nächste Angriff des Engels gegen die schemenhaften Gestalten ausfallen würde, könnte eventuell sogar er etwas gegen das Wesen ausrichten und das wäre es allemal wert. Doch die Magie eines Engels zu unterschätzen wäre fatal für ihn, selbst wenn er so satt wie noch nie zuvor ist. Das restliche Geschehen interessiert ihn nicht gross, er wagt sich etwas näher an Meleyal heran. Sein Rachedurst könnte ihm zum Verhängnis werden, doch jetzt zeigt sich, wie ähnlich er dem Untoten wirklich ist.

Feuerseele Arian schaut auf den Kampf der immer noch nicht zu Ende ist. Er will nicht mehr. Shoun fällt den Zombie an der Diona fest hält. Arian sieht teilnahmslos über den Friedhof der heute zum Schlachtfeld geworden war und blinzelt als er Nathanael sieht. Warum kämpfte der nicht? Wer war das? Er half auch nicht. War er ein Feind? Seltsamer Kerl.. der Engel! Arian erschrickt als er sieht in welchem Zustand und in welcher Situation sich dieser befand und deutet mit geweiteten Augen und einem Schreckenslaut auf ihn.

Unbarmherzig setzen die Todesalben ihr Werk fort, ziehen ihre Kreise nun etwas weiter, da der Engel seine Reichweite zu vergrößern sucht, und werden angriffslustiger im Angesicht dieser offensichtlichen Schwäche. Hinterkopf, Augen und Schläfe werden das bevorzugte Ziel ihrer Angriffe, nun auch wenn sie sich nicht in seinem Rücken befinden. Obendrein steigt der untote Aurelius nun wieder aus dem Erdloch, den Hammer in der Hand. Offensichtlich hatte er den Angriff "überlebt".

Alantha bekommt allmählich ernste Schwierigkeiten. Der Zombie führt mit dem Hammer einen seitlichen Schlag knapp über dem Boden, ähnlich einer Sense, da er so eine recht solide Chance auf einen weiteren Treffer hatte. Sein Mitstreiter entgeht durch den Fall den Angriffen der Anderen und versucht Dionia fest an sich zu pressen um ihr keinen Freiraum zum kämpfen zu lassen. Stattdessen versucht er sie mit dem klapprigen Kiefer zu beißen, Hals, Schulter, Nase, alles war ihm Recht. Die Angriffe des Fuchses scheinen ihn dabei nicht weiter zu stören.

Seraphim Meleyal wird das hier allmählich wirklich zu bunt. Zu blutig und schmerzhaft. Er zischt und sieht verblüfft als er sich mit einem Rundumschlag für einen Moment Luft gemacht hat dass Nathan sich ihm nähert. Undankbarer Wicht, ich habe dich gerettet, weißt du nicht mehr? Muss ich also wirklich jeden von euch vernichten?.. er beherrscht sich gerade noch seine Wut jetzt nicht an dem Vampir aus zu lassen, zuerst waren die Todesalben dran. Er schickt einen Luftwirbel nach ihnen, der sie einsammeln und gen Boden bringen soll, damit er sie aufspießen kann.

Bauernmädchen Alystin sieht das Dionia in schwirigkeiten ist aber sie ist erschöpft sie leht egen den Baum und versucht erneut kraft zu schöpfen "ich darf es nicht zulasen das dieses unwesen siegt denkt sie rappelt dich auf nimmt ihren Schädelspalter und greift den Zombie an der Diona attakiert

Bauernjunge Alantha hat wirklich keine Lust nachdem er so viele Zombies erledigt hat von diesem einen herniedergestreckt zu werden. Er keucht vor Schreck als er den Angriff auf sich zukommen sieht und versucht es mit einem konzentrierten Angriff auf den Griff des Hammers, will ihn auflösen, durch sein Feuer zuerst brüchig werden lassen, aber die Zeit würde wohl nicht reichen. Sodann obwohl es es versucht rollt er sich weiter auf dem Boden herum, will den Zombi dann mit einem Tritt auf die Füße aus dem Gleichgewicht bringen um so viel Zeit zu gewinnen dass er aufstehen kann.

Grossbauer Alfius stürzt ebenfalls auf den Zombie zu der Dionia bedrängt. Er konnte und wollte es nicht zulassen daß Dieser doch noch Dionia verletzen oder gar töten könnte. Mit wild schwingendem Drachentöter und wütend funkelnden Augen greift er den Zombie an.

Grossfürstin Dionia versucht dem Zombie der sie festhält mit aller Kraft einen Ellenbogen hoch gegen seinen Gebiss zu rammen und beginnt dann wie wild sich hin und her zu werfen um ihre Körpergröße auszuspielen und sich so freizukämpfen

Feuerseele Arian deutet auf den Engel ,aber Niemand beachtet ihn, was nicht weiter verwunderlich ist, dann sieht er wie Diona zu kämpfen hat, aber die bekommt Unterstützung, und deutet erblassend auf Alantha der scheinbar gar nicht mehr vom Boden hoch kommt. Mit einem zischenden Geräusch entfahren zwei kleine Schlangen seinen Fingern, er sieht ihnen perplex nach. Das war keine Absicht gewesen, gut, er hatte helfen wollen, aber dass dieser Wunsch so stark war? Die eine davon schlängelt sich um das Gesicht des Zombies, die andere jagt auf Nathan und den Engel zu, offenbar weiß Arian nicht ob die Posittion des Fremden nun auf einen kommenden Angriff hindeutet oder nicht, sie schwebt unschlüssig nahe dem Kopf des Vampirs.

Drachentöter Nathanael lächelt nur knapp, hält sich jedoch trotzdem bereit. "An mein Gewissen zu appellieren, wird nicht viel nützen, denn ich besitze keines mehr." Er ist noch immer ein Engel und egal, was auch immer Meleyal mit seinen Worten aussagen will - es klingt nicht so, als würde er unter normalen Umständen einen der ihrigen vernichten wollen - Nathanaels Instinkte sagen ihm etwas anderes, als dass er dem Engel helfen würde. Trotzdem... etwas in ihm erinnert sich an Noxus, die einzige Person in diesem Dorf, vor der er tiefste Angst verspürt, Angst vor der grausamen Rache eines Dämons, der sein Spielzeug verloren hat und noch nicht mit ihm fertig gespielt hat. Kurz zucken die Augen des Vampirs unsicher zur Seite, Gefühlsschwankungen kennt er trotz der Gewissenlosigkeit noch immer. "Kannst Du Engel wenigstens einmal etwas Nützliches vollbringen dann tue es und töte den Dämon der Erde... anstatt mir etwas anzudrohen..." Er weiss nicht, ob Meleyal ihm überhaupt zuhört und wartet in geduckter Haltung ab, für eine Konversation ist es sowieso nicht der richtige Moment und er lässt lieber die Alben die Angriffe ausführen - wenn der Engel sie im Wind zerstreuen sollte, dann wird er nicht mehr die Kräfte besitzen, die er wohl gerne hätte. "Und sonst kämpfe schön... ich kann warten..."

Feuerseele Arian deutet auf den Engel ,aber Niemand beachtet ihn, was nicht weiter verwunderlich ist, dann sieht er wie Diona zu kämpfen hat, aber die bekommt Unterstützung, und deutet erblassend auf Alantha der scheinbar gar nicht mehr vom Boden hoch kommt. Mit einem zischenden Geräusch entfahren zwei kleine Schlangen seinen Fingern, er sieht ihnen perplex nach. Das war keine Absicht gewesen, gut, er hatte helfen wollen, aber dass dieser Wunsch so stark war? Die eine davon schlängelt sich um das Gesicht des Zombies, die andere jagt auf Nathan und den Engel zu, offenbar weiß Arian nicht ob die Posittion des Fremden nun auf einen kommenden Angriff hindeutet oder nicht, sie schwebt unschlüssig nahe dem Kopf des Vampirs.

Einer der Todesalben wird durch den Wirbel kurz aus der Bahn geworfen, fängt sich jedoch gleich wieder. Für die anderen Beiden ist das Ausweichen eine Leichtigkeit und so ordnen sie sich ein Stück höher erneut und fahren mit ihren Angriffen fort. Aurelius nähert sich nun mit Hammer und Schild Meleyal, einst hatte er mit diesen Wesen Seite an Seite gekämpft und er kannte sie nur zu gut. Dennoch wahrt er einen Abstand, sollten die Alben den Engel brechen, er würde dann den Rest erledigen, wenn der Vampir zu feige war.

Der Zombie bringt durch Rollen Dionia zwischen sich und die Angreifer, so dass sie ihn unmöglich treffen können ohne auch Dionia zu verletzten, allerdings verliert er durch ihren Schlag den Unterkiefer und sein Griff um die Frau lockert sich kurz. Der Zombie vor Alantha schlägt nun abgelenkt von der Schlange mit der flachen Hand nach dieser um seine Sicht wiederzubekommen.

Grossbauer Alfius stoppt ab als er sieht wie sich der Zombie mit Dionia rollt. Ohne viel zu überlegen läuft er an den beiden vorbei um so wieder freie Bahn auf den Zombie zu haben. Wild seinen Drachentöter schwingend stürzt er abermals auf den Zombie zu.

Seraphim Meleyal zischt. Nox nehm ich mir schon noch vor, keine Sorge... Mit diesem hatte er noch einige Rechnungen offen, aber zuerst musste er diese Dinger endlich los werden, er sieht die Schlange neben dem Kopf des Vampirs schweben und eine Handbegegung und ein Fingerzeig nach oben, die Schlange wird in die Luft geschleudert und auf eine der Salben zu. Er erblasst etwas als er den ehemaligen Lichtpriester, besser gesagt dessen einst geweihten Waffen erblickt und beschließt dass es doch besser ist zu fliegen. Er schwingt Shanea über sich um die Salben ab zu halten und versucht ab zu heben, sich ab zu stoßen. Er zieht schmerzhaft die Luft ein und nur sehr schwer, schwankend wie eine betrunkene Ente kommt er langsam höher, ihm ist klar dass die Salben dass nicht zulassen wollen und er wappnet sich gegen den nächsten Angriff.

Bauernmädchen Alystin dreht sich um sie sieht das Alfius sich um den Zombie von Diona kümmert also eilt sie Alanta zur hilfe und greift den Zombi mit ihren Schädelspalter an der Alanta attakiert

Bauernjunge Alantha rappelt sich auf und stürzt davon, er will sein Schwert! Links war er nicht so geschickt wie mit der rechten, aber es war besser als sich Boden herum zu kugeln! Er sieht kurz dankbar zu dem Jungen und hebt seine Schattenklinge auf, schwingt sie und bereitet seinen nächsten magischen Angriff vor, schickt dem Zombie schwarzes Feuer noch ehe er wieder völlig bei ihm ist und ist erleichtert dass sich bereits Jemand um ihn kümmert, will aber hinzukommen damit sie ihn gemeinsam erledigen wenn das nötig ist.
Grossfürstin Dionia bemerkt das sie mit dem Ellenbogen etwas erreicht und der Griff des Zombies sich lockert, reißt versucht sich mit aller Kraft loszureißen, bekommt dabei mit das ihr jemand zu Hilfe kommt und schöpft neuen Mut und Kraft

Drachentöter Nathanaels Blick zuckt nach oben, wohin die Feuersbrunst in Schlangenform geschleudert wird; er selbst hätte sie wohl in seinem Zwiespalt nicht bemerkt, sehr wohl jedoch den nun unheiligen Paladin. Was den Lichten in diesem Dorf widerfährt, scheint Meleyal nun deutlich vor Augen zu haben. Der Vampir knurrt auf, als der Engel zu fliehen versucht. "Warum?!", schreit er dem Wesen nach, als er hochschnellt und Meleyal mit einem Sprung noch zu fassen bekommen will. Warum rettet ihn dieser Engel immer, längst glaubt er nicht mehr an seine kindlichen Illusionen. Warum erscheint Meleyal erst jetzt, um ihm das Licht in seinem Leben zu zeigen, wenn er es nicht mehr sehen kann? Er versucht jedoch nur halbherzig, den Engel vom Himmel zu holen, solange es ihm noch möglich wäre.

Feuerseele Arian kann nicht glauben was sich da vor seinen Augen abspielt und er stößt sich nun doch von der Friedhofsmauer ab. Shoun!! er läuft, etwas unsicher zwar auf den Beinen, aber er läuft, auf den Energieschleuderer zu. Die Verschnaufpause hat ihm gut getan auch wenn er längst nicht wieder bei Kräften ist, es reicht wieder für eine kleine Weile. Na warte du Kerl! Er schwingt die Faust in der Luft und um diese entstehen Feuerringe, die er sodann gegen den Krieger schießt.

Aurelius macht, ungeachtet Nathanaels Bemühungen, zwei Schritte nach vorn und richtet den Streithammer auf den Engel, es dauert einen Wimpernschlag, dann entlädt sich ein Strahl aus purer schwarzer Magie aus der Spitze des Hammers in Richtung des Engels. Zeitgleich stürzen die TodesAlben erneut heran und führen einen koordinierten Angriff, einer konzentriert sich auf die Augen, einer auf den Hals und einer auf die Waffenhand des Engels.

Der Zombie mit dem Hammer taumelt ein Stück zurück als die magische Ladung ihn trifft, sackt jedoch nicht zusammen. Wieder hat sein Panzer das schlimmste verhindert, anscheinend war er zu Lebzeiten ein bedeutender Krieger gewesen. Sein Schlachtgefährte hat weniger Glück: Als Dionia sich endlich befreien kann ist der Weg für Alfius' Klinge frei und mit einem letzten Zucken findet der Zombie seine letzte Ruhe.

Seraphim Meleyal sackt bereits wieder herab als Nathanael sich an ihn hängt, dennoch trifft ihn der magische Strahl und er schreit gellend auf, fällt die letzen ein einhalb Meter. Mit einem dumpfen Geräusch schlägt er auf. Er rollt von dem Vampir herunter den er halb unter sich begraben hatte.Seine Augen sind schmerzverschleiert. Schon stürzen die Angreifer herab. Er japst auf als die Alben sich erneut auf ihn stürzen und versucht sich mit erhobenen Händen zu schützen, Shanea liegt neben ihm. Als sie ihn so konzentriert angreifen wirft er sich herum, eine Hand auf sein linkes verletzes Auge gepresst dass erwischt wurde. Neferim glüht leicht auf, erstrahlt als helles Licht sogar aber es vermag den Gegnern nichts an zu haben. Die Flügel um sich geschlungen krümmt sich der Engel. Er schreit wieder und schlägt mit den Flügeln vielleicht erschlägt er ja eins von den Viechern? Er rechnet sich allerdings nicht mehr all zu viele Chancen aus.. zudem.. beginnen schwarze Schleier vor seinen Augen zu tanzen und er kippt vorn über.

Bauernjunge Alantha schlägt nach dem elenden Zombie, zu zweit dürfte er im Nu fallen, er setzt noch einmal beherzt nach und zieht sich dann wieder etwas zurück um seiner Mitkämpferin den letzen Rest und somit die Ehre zu überlassen, blickt dann auf als er einen Schrei vernimmt und sieht den Engel. Oder das was sich mal so nannte, und jetzt nur mehr einer übergroßen, sich krümmenden blutenden Gans gleicht. Dass ich das noch erleben darf.. denkt er sich boshafter Weise laut und kann ein Gefühl der Genugtuung nicht unterdrücken. Trotzdem hält er es nicht für einen Sieg wenn der Engel jetzt das zeitliche segnet und er verharrt einen Moment unschlüssig mit dem Schwert in der Hand. Wenn die wenigen Engel verschwanden, würden alle Dämonen aus ihren Löchern kriechen, dessen war er sicher.

Grossbauer Alfius blickt Dionia an und nickt Ihr freundlich zu. Er hilft Ihr hoch und stürmt hoffend daß das Gemetzel bald vorbei sein sollte in Richtung Alantha - um auch Ihm im Kampf beizustehen. Sein Schild wegwerfend um beweglicher zu sein läuft er auf den Zombie zu.

Grossfürstin Dionia kommt nun endlich wieder auf ihre Füße, mit Hilfe des ihr Fremden und sieht sich erschrocken um, da sie den Engel schreien hört, entsetzt bemerkt sie dann das sie ihre Waffen im Kampf verloren hat und sich so nur hilflos zu Alantha zurückziehen kann..."Arian zurück.", ruft sie laut, da sie befürchtet das er in sein Verderben rennt

Drachentöter Nathanael lässt beinahe im selben Augenblick, als er Meleyal zu Fassen bekommen hat, wieder los; seine Augen sind weit aufgerissen, als der Strahl den Meleyal trifft und dann spürt er bereits, wie er fällt - gemeinsam mit dem Engel. Jegliche restliche Luft, die noch in den Lungen des Jünglings war, wird ob des Druckes heraus gepresst und er keucht auf, doch im Gegensatz zu Meleyal ist dies geradezu harmlos. Als der Engel von ihm rollt, bleibt der Vampir noch einige Momente liegen, das Blut des Engels klebt nun an ihm wie die Sünde, die er nicht mehr loswerden wird. Er will nicht mehr, will sich nicht entscheiden, was jetzt zu tun ist. An einem schwarzen Himmel funkelt kein Stern der Hoffnung mehr, als seine weit geöffneten Augen hinaufblicken, während der Engel neben ihm leidet. Er hat ihm die Flucht vereitelt, gemeinsam mit diesem Wesen, doch es kennt keine Gnade. Keine Zweifel. Und er selbst ist nur ein kleiner Zweifler, irgendwo zwischen Gut und Böse. Die Flügelschläge direkt neben ihm erwecken ihn aus der Benommenheit, trotzdem ist alles leer. Er kniet jetzt, den Kopf gesenkt, Schatten über den Augen, Blutspritzer auf der Wange. Er verflucht den Zwiespalt in sich tausendfach, er will dem Engel helfen und ihn trotzdem besiegt sehen. Dass sein Verstand immer mehr versagt... die Augen weiten sich, kurz bevor er von einem der Flügel getroffen wird und einen Moment wird auch ihm schwarz vor Augen, als er durch die Wucht auf den Boden trifft.

Feuerseele Arian hört Dionas Ruf den er eigentlich überhören will, aber Shoun stellt sich zwischen ihn und den Zombie den er angreifen will und drängt ihn zurück. Verdammt.. wir können ihn doch nicht sterben lassen! ruft er und sieht fassungslos zu wie den Engel allmählich seine Kräfte verlassen. Zugleich muss er aber auch begreifen dass er nichts für ihn tun kann und er weicht weiter zurück, die Augen abwechselnd auf den Vampir, den Engel und dann auf den ehemaligen Lichtpriester gerichtet

Der untote Paladin macht zwei Schritte, dann steht er neben dem Engel, ein kurzer Blick, dann hebt er den Streithammer, peilt den Kopf des Engels an... und lässt den Hammer wuchtig niederfahren. Keinen Moment verharrt er, keinen Moment zweifelt er.

Der Zombie pariert den Schlag von Alantha und holt zum Gegenschlag aus, tief geführt, um ihn von den Beinen zu holen, noch waren seine Helfer nicht da und das galt es auszunutzen.

Grossbauer Alfius läuft auf den Zombie zu - viel Kraft hat er nicht mehr. In dieser Situation vermisste er schmerzlich seine beiden Dolche - die er vorher so sinnlos verschwendet hatte. Damit hätte er Alantha wirkungsvoll aus der Distanz unterstützen können! So bleibt Ihm nur der direkte Kampf Mensch gegen Zombie. Wutenbrannt holt er mit seinem Drachentöter zum Schlag aus.

Seraphim Meleyal spürt den Luftzug und er weiß dass es vorbei ist. Sein letzer Gedanke, gilt der Schande in die er sich mit dieser erbärmlichen Lage gebracht hat. Der Hammer rast umbarmherzig herab ohne dass er etwas dagegen tun könnte, er trifft. Blut spritzt und Knochen splittern. Stille. Der Engel sackt zusammen. Einen Moment geschieht gar nichts dann geht ein leichtes Schimmern von ihm aus und es sieht aus als würde Elsfeuer über den Leib des Engels tanzen. Etwas blaues, weder Nebel, noch Feuer, steigt von dem Körper auf und verschwindet. Langsam aber aber unaufhaltsam, löst sich der Körper des Himmelsboten auf als wäre er nie mehr gewesen als Nebelschleier die sich lichten.

Bauernjunge Alantha wird abgelenkt durch den Angreifer sodass er das Ende des Engels nicht wirklich sieht, aber da ist auch schon Alfius zur Stelle, und Alantha setzt dem Zombie ebenfalls nach um ihn endlich zu Fall zu bringen.

Grossfürstin Dionia zutiefst entsetzt, aber ohne Waffen ist ihr klar das sie nichts hätte tun können, sieht sie fassungslos den Tod des Engels mit an und auch das Verschwinden seines Körpers und weicht weiter zum Tor zurück und will es für die anderen aufhalten, denn der Kampf war für dieses Mal wohl vorbei

Feuerseele Arian gibt einen leisen Schrei von sich und seine geweiteten Augen brennen. Nein.. haucht er . Das darf nicht wahr sein! Nein! Er hatte ihn nicht wirklich leiden können, aber er war ihnen zur Hilfe gekommen, und.. meine Güte es war ein Engel! Ein Engel wie Cheloim! Engel durften nicht sterben. Er beginnt zu zittern. Shouns Ohren zucken, er versucht Arian dazu zu bringen Diona zu folgen und nach einigen hartnäckigen Versuchen gelingt ihm das auch. Wie paralyisert geht er auf das Tor zu. Er kann nicht klar denken, folgt ihr einfach. Wie konnte das geschehen? Zuerst Anian, und dann das?

Drachentöter Nathanael verflucht sich, verflucht seine Feigheit, verflucht seinen Mut. Verflucht seine kindlichen Erinnerungen, die mit seinem Tod nicht schwinden wollten und das dunkle Herz eines Zweiflers, das nie mehr schlagen wird. Doch alles geschieht in seinem Unterbewusstsein, denn er will gar nicht aus dieser angenehmen Schwärze erwachen, nicht jetzt. Neben ihm das vergossene Blut des Engels, während er nur Schrammen davonträgt. Doch seine Sünden werden nicht rein gewaschen. Er weiss nichts von der Wiedergeburt eines Engels, der ehrwürdig im Kampf um seine Ideale gefallen ist. Ein dünnes Rinnsal Rot führt vom Winkel seines geschlossenen Auges hinab bis in den zertretenen Schnee. Er wird bald aufstehen müssen, wer weiss, was dieses -Wesen- mit ihm anstellen könnte... er ist keinen Deut besser... obwohl er zu feige war, wie bisher jedes Mal. Seine Finger krallen sich etwas zusammen, als er den Rücken krümmt und sich erheben will, was bringt es ihm. Er ist längst tot, und wieder erinnert er sich der seltsamen Leere. Er stützt sich hoch und vermeidet jeden Blick auf den Engel, der sich auflöst. Selbstmitleid, darin war er schon immer ein Meister, wo es ihm an anderen Orten gefehlt hat. Der Vampir versucht, sich zu erheben.

Alfius Schlag trennt dem Zombie, welcher diesem den Rücken zugewandt hatte den Kopf ab und leblos sackt dieser zusammen. Auf der anderen Seite des Friedhofs, säubert Aurelius seinen Streithammer an seinem halb verwesten Umhang und wendet sich ohne Nathanael zu beachten ab. Mit einigen Handgriffen liest er die Knochen des Nekromanten auf und steigt dann in das Erdloch hinnab. Zurück bleiben Blut, verwesenden Kadaver, Knochen und eine Menge offener Gräber.

Bauernjunge Alantha gibt ein triunphriendes Geräusch von sich als der Zombie eingeht, schaut aber auf als er die Klageworte Arians hört und blickt zu dem Engel,.. das was davon noch da ist. und sieht Aurelius gerade noch verschwinden. Er blinzelt und sein Blick bleibt auf dem sich auflösenden Körper hängen. So ein unbeschreiblicher Idiot.. Dennoch senkt er den Blick und nickt dem Himmelsboten nachträglich zu, sieht dann wo diese komischen Viecher abgeblieben sind die Meleyal so maltretiert haben, er legt den Rückwärtsgang ein.

Grossbauer Alfius sinkt erschöpft auf die Knie. Dabei sieht er Alantha an und hebt einen Daumen. Sein suchender Blick geht Richtung Loch - da sieht er die beiden Dolche liegen. Er kämpft sich wieder hoch, stößt seinen Drachentöter in den Boden und läuft langsam auf seine Dolche zu. Er hebt sie auf und steckt Sie im zurückgehen zu seinem Drachentöter in die Ärmel seiner Kutte. Dann zieht er seinen Drachentöter aus dem verwüsteten Gottesacker und läuft auf sein am Boden liegendes Schild zu. Er packt es mit seiner Rechten und geht nun völlig erschöpft auf Dionia und das Friedhofstor zu. Dort angekommen blickt er auf die Stelle an der sich der Engel aufgelöst hat. Sichtlich ermattet nickt er Dionia zu.

Grossfürstin Dionia wartet bis Arian und sein Fuchs bei ihr sind, hört dann das Geräusch von Alantha und bemerkt das auch er sich nun zurückzieht, wird noch warten bis auch der so ruhige Kämpfer das Tor erreicht hat so das zumindest alle anderen lebend davonkommen, ihr eigenes Gesicht ist wie versteinert und verschlossen

Drachentöter Nathanael fragt sich nicht mehr, ob es endlich vorbei ist. Wo er das Loch zuvor anziehend fand, vermeidet er nun sogar den Blick darauf - für den Moment. Dass es eine tiefere Bedeutung für ihn oder seinesgleichen haben könnte, liegt ihm im Moment so fern, wie dort hinab zu steigen. Auf die Beine kommt er wieder, inmitten des Blutes und mit Dreck vermischtem Schnee, doch seine Augen nehmen das nicht einmal wahr. Sein Blick schweift auf diejenigen, die übrig geblieben sind, doch dieses Mal schürt den Anblick desjenigen mit der Schattenklinge nicht einmal annähernd seinen Zorn. Was er in diesem Zustand anrichten kann, oder wozu er Beihilfe geleistet hat, ist schon fatal genug. Auch wenn er sich nach mehreren Wiederholungen der Situation wohl nicht hätte entscheiden können. Er musste erfahren, dass er nicht so gnadenlos dem Tod gegenüber ist, wie er dachte. Und jetzt bleiben ihm nur die Schritte, die ihn dem Tor näher bringen, dass jemand ihn aufhalten könnte, kommt ihm gar nicht in den Sinn. Sein Gang wirkt seltsam sicher, beinahe akkurat, doch seine Augen sind unstet und der blutige Striemen wirkt wie der Überrest von etwas, das er nicht mehr zu vergiessen fähig ist.

Feuerseele Arian kann nichts gegen die Tränen tun die ihm ungehindert über das Gesicht laufen. Er weiß dass es kindisch ist, viel lieber würde er etwas nützliches tun, stärker sein, aber er kann es einfach nicht. Er geht weiter, passiert das Tor, ab und an verirrt sich ein Schluchzen aus seiner Kehle, Shoun geht nah bei ihm.

Bauernjunge Alantha seufzd und runzelt die Stirn. Dieser Junge, er war irgendwie die ganze Zeit dabei gewesen, oder nicht? Bilder flitzen an ihm vorbei. Er ist verwirrt. Er glaubt ihn zu kennen, ist sich aber absolut nicht sicher. Woher sollte er ihn kennen? Wenn er darüber nachdenkt verspürt er unterschwellige Wut, aber die begreift er nicht also lässt er sie wieder in der Versenkung verschwinden. Er hatte nicht gekämpft dieser Junge, aber er hat neben dem Engeln gestanden. Gewaltsam zwingt er sich diesen Gedanken ab zu brechen. Es brachte nichts hier und jetzt über die Rolle nach zu denken die er bei dem ganzen gespielt haben mochte. Wenn er ihn wieder sah, konnte er ihn immer noch darauf ansprechen.. heute nicht mehr. Er durchschreitet das Tor und begegnet Dionas Blick.

Grossfürstin Dionia sieht nun das auch Alantha das Tor erreicht hat. "Wir konnten nichts tun.", flüstert sie nur leise und hinter ihr fällt, das Tor wieder zu und sie tritt zurück auf dem Platz, den recht kleinen seltsamen Jungen hat sie nur aus den Augenwinkeln bemerkt

Drachentöter Nathanael passiert nicht lange danach das Tor mit Augen, denen man für dieses Mal ansehen kann, dass in ihren Tiefen das fehlt, was ihnen einen Ausdruck verleiht - seine Seele. Die Relevanz dieser Tatsache ist gleich Null, selbst wenn dem nicht so wäre, würde er diese Gedankenleere empfinden. Zum ersten Mal ruht das Biest in ihm, als wäre es nie da gewesen. Er verlässt nahezu geräuschlos den Friedhof, der nicht mehr so friedlich aussieht. Dass er dabei von Alantha beobachtet wird, kümmert ihn wenig. Das Tor wird vor seiner Nase geschlossen, wie ein Zeichen - doch mit schlafwandlerischer Sicherheit öffnet er es wieder und schliesst es nicht hinter sich.

Grossbauer Alfius sieht daß die anderen wackeren Mitstreiter den Friedhof verlassen - und geht ebenfalls durchd Friedhofstor um auf den Dorfplatz zurückzukehren. Das Tor schließend sieht er sich noch einmal den total verwüsteten Friedhof an. Dann dreht er sich um und geht zum Dorfplatz.

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~In fire there is the spark of chaos and destruction, the seed for life.
In ice there is perfect tranquillity, perfect order and the silence of death.~


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