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 Betreff des Beitrags: Frostdrachen - Angriff im Dorf
BeitragVerfasst: Mo 25. Jun 2007, 17:12 
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Registriert: Mo 4. Jul 2005, 23:50
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Wohnort: Frankfurt am Main
Der Frostdrache gleitet als stummer Schatten über den Dorfplatz. Im ersten Moment wird es nur dunkler da der massige Laib des Drachen den Himmel verdunkelt. Noch ist er hoch in den Wolken, sein weisser Bauch nur schlecht gegen die weissen Wolken zu erkennen. Und plötzlich geh ein eisiger Wind durchs Dorf, schneided kalt und härter als gewohnt. Und dann ist es zu hören ein ohrenbetäubendes Brüllen. Laut und kehlig, wie berstendes Eis. Der Schatten zieht über den Dorfplatz hinweg und plötzlich ist eine Flügelspitze zu sehen die aus den Wolken hervorsticht als sich der Drachen über dem Garten in eine langgezogene Kurve legt. Sein Flug führt ihn zurück über den Platz. Immer tiefer geht er dabei, das Maul weit geöffnet und an seinen Flügeln Wolckenfetzen hinter sich her ziehend.

Knecht Ismael gibt einen Fluch von sich, sein Herz jagt als er sein Schwert zieht und in den Himmel sieht, bereit gleich einen Schutz über sich und seinen Kameraden zu bilden.

Runenpriester Gandalug will gerade abwinken auf Josephines Wort, als er den Drache bemerkt. Brüllend springter auf, seine Waffen liegen in seine Händen, wie hineingezaubert. Bivrip Bangoar!grollt er, und schon ist er in eine helle Aura gehüllt, die von schwarzen Schlieren durchzogen ist, sen Körper wirk stärkrund stämmiger mit einem Mal. Mit funkelnden Augen blickt er dem Drachen entgegen. Komm schon! trau dich! Hallt seine Stimme über den Platz.

Sonnendruide Solaris wollte grade etwas zu dem Käfer erwiedern als er plötzlich das Brüllen vernimmt...sein Kopf richtet sich nach oben und seine Kinnlade fällt herunter...so einen großen Drachen hatte er noch nie gesehen...kaum das er sieht das der Drache wendet schaut er Ismael an "Schnell weg von hier!!" ...er packt ihn und Josephine gleich dazu und will sie mit sich ziehen...in Richtung...er schaut sich um...wo ist kein offenes Feld...Richtung Marktplatz...

Centurioness Raksha lässt ein lautes, fragendes Brummen hören, als sie das Brüllen aus dem Himmel hört und hebt ihre Keule Was zum Teufel noch eins war das'n? fragt sie grollend und stiert in die Menge, doch dann bemerkt sie das Dunklerwerden, den Wind... und sieht dann auch den fliegenden Frostdrachen, macht grosse Augen und automatisch einige Schritte zurück

Gutsherrin Josephine blickt zum Himmel auf, als es dunkel wird, sucht forschend die Ursache, als der Wind sie erfasst und ihre Haare zersaust. Als das Brüllen ihre Ohren erreicht und sie den Drachen erblickt, schrickt sie zusammen. Je näher der Drache kommt, je mehr fürchtet sie sich, auch wenn sie schon des öfteren einen erschlug. Doch dieser übertrifft in der Größe alle anderen, die sie bisher sah. Als sie schließlich die Luftzüge spürt, die der Drache durch seinen Flug erschafft, krallt sie sich an Solaris Arm - nun völlig verängstigt-kann es sich selbst nicht erklären,wieso sie so feige is

Flammenbringer Anian hält sich erschrocken die Ohren zu ehe er entsetzt auf die anderen bei der Feuerstelle zuläuft, innehält als er den Drachen erblickt. Meine Güte.. was ist denn das für ein Monstrum?!! Kommt weg von hier Gandalug!! schreit er mit überschnappender Stimme und will den anderen nach.

Runenpriester Gandalug stemmt die Beine in den Boden, den Schild vor sich, den Hammer, wie zum Schlag erhoben. Mit funkelnden Augen blickt er dem Drachen entgegen. Nur am Rande regiestrier er die Panik der anderen. Komm schon Eidechse!

Der Frostdrache donnert unaufhaltsam heran. Seine Augen sind groß und selbst von unten zu erkennen. Eisblau und mit einem typischen schwarzen Schlitz in der Mitte. Kräftig ist sein Flügelschag und er wird deutlich langsammer. Seine Brust bläht sich, sein Kopf auf dem langen Hals hebt sich weit nach oben. Ein merkwürdiges Geräusch ist zu hören wie als würde Luft schnell durch ein recht kleines Loch gesaugt werden.

Knecht Ismael wird mitgezogen und beeilt sich mit dem Elfen Schritt zu halten.

Centurioness Raksha hört das saugende Geräusch... mit raschen Bewegungen nestelt sie an ihrem lose über ihrem Rücken hängenden Umhang herum, zieht ihn nach vorne und sich die Kaputze über den Kopf, zusammen mit ihrer dicken Haut wird sie das vor einem Streifer des Eisigen Atems beschützen... vor einem Streifer! dann stellt sie sich breitbeinig hin, die Keule in der einen, den Dolch in der anderen Pranke... bereit auszuweichen... oder aber anzugreifen

Gutsherrin Josephine läuft mit den beiden anderen auf den Marktplatz, Haare und ihr Mantel wehen hinter ihr her.

Sonnendruide Solaris stürmt schnell in Richtung des Marktplatzes um dem was nun wohl unweigerlich kommen wird auszuweichen...kaum hat er Zeit sich umzuschauen und brüllt für ihn ganz untypisch laut "WEG VON HIER!!!" nachdem er merkt das Ismael neben ihm läuft lässt er ihn los und auch Josephiene wird schneller laufen können als wenn er sie zieht...so lässt er auch sie los "Kommt schnell." ohne...groß zu schauen ruft er nach Anian "Beeilt Euch Anian!!"

Flammenbringer Anian ist versucht auf Gandalug zu zurennen und ihn weg zu zerren, aber das wird er nicht schaffen. So reißt er die Arme in die Höhe und all sein Denken konzentriert sich auf sein Vorhaben. Feuerschein erhellt sein Gesicht, doch ehe er das Feuer zu Gandalug schickt, geht ihm ein dass er ihn mit einem Feuerschild seiner Bewegungsfreiheit berauben würde, und wer weiß wie gut es hält. Wenn er dumm lief würde es ihn nur daran hindern doch noch flüchten zu kommen. Xsss.. verkneift sich ein Fluchen und macht auf dem Absatz kehrt, das Feuer erlischt. Er kann nichts für den Zwerg tun.

Knecht Ismael hetzt in Richtung Marktplatz.

Flammenbringer Anian rennt so schnell er kann zu Solaris und den anderen.

Gutsherrin Josephine läuft zum Marktplatz

Runenpriester Gandalug wird von dem Eisatem des Drachen erfasst, seine angeborene Zähigkeit und die Schutzaura um ihn helfen ihm ein wenig, er versucht noch zur Seite auszuweichen, was sich als sinnlos erweißt, da der Drache alles auf dem Platz mit seinem Atem erwischt. So bleibt er zu Eis erstarrt in seiner Aura stehen, unklar, ob noch leben in ihm ist.

Sonnendruide Solaris bleibt dann im letzen Moment vor dem Markplatz stehen und schlägt die Arme nach vorn so das die Ärmel seiner Robe nach hinten fallen...seine Finger zeichenen ein kompliziertes Muster...seine goldenen Augen blitzen auf und seine Stimme ist voller Konzentration und doch gehetzt..."Licht vertreibt die Dunkelheit. Licht verbrennt die Feinde der Sonne!" ...von Licht erfüllte Fäden bleiben dort in der Luft wo eben noch seine Finger waren...sie Formen sich zu einem schimmernden Schild aus konzentirertem Licht...spürbare Hitze geht davon aus...selbst wenn es nicht halten würde so würde es doch den anderen die hinter ihm waren noch einen letzten Moment geben...und schon brandet der eisige Hauch dagegen...er stemmt sich mit aller Gewallt mit beiden Händen nach vorn gegen das Lichtschild..."Sonne gib mir Kraft!" ruft er laut...aber nur ein paar Sekunden später flackert der Schild unter der unglaublichen Wucht des Eisatems...und schon zerpringt er in tausend goldene Stücke...der Atem fährt über sein Rechten Bein und er fällt nach hinten und schreit vor Schmerz auf...

Centurioness Raksha hört das Brüllen Solaris und grollt Wie Weg?? Feiglinge... elende Feiglinge!!! schnaubt sie laut, blickt zum Drachen und bemerkt etwas zu spät, wie weitreichend der eisige Atem des Ungetüms ist... so rasch sie kann läuft sie Richtung Wald los, ihren Rücken gegen das näherkommende Eisinferno richtend, wird dann vom Atem des Drachen erwischt, fast in die Luft gehoben und gegen eine Wand geschleudert, taumelt und fällt erst mal neben dem Haus der Länge nach hin...

Gutsherrin Josephine hört den Schrei Solaris' und kommt vorsichtig vom Marktplatz zurück, schaut vorsichtig nach, ob der Eisatem schon vorbei gezogen ist. Sie wartet einige Zeit, bis dies der Fall und der Drachen vorbei geflogen ist, dann läuft sie zu Solaris, blickt besorgt auf sein Bein. Seid Ihr in Ordnung?

Flammenbringer Anian wird von eisigem Entsetzen gepackt, das einzige was ihn im letzen Moment rettet ist sein Instinkt welcher das Feuer, kaum erlöscht wieder entflammen ließ, von dem Eisatem gestreift segelt er durch gen Marktplatz und schreit auf als eisige Kälte seinen Rücken zu berühren scheint. Noch heller lodert das Feuer, er stolpert an Solaris vorbei und bleibt einen Moment keuchend auf den Knien.

Der Frostdrache zieht über den Platz hinweg. Schlägt ein paarmal kräftig mit den Schwingen und donnert etwas weiter in den Himmel hinauf. Wieder ist das eisige Brüllen zu hören, fast triumpfierend klingt es. Und dan Biest legt sich in eine weite Kurve, um scheinbar noch ein weiteres Mal über den Platz zu ziehen.

Knecht Ismael will Anian und Solaris wegzerren. Josephine helt mir, wir müssen sie wegbrignen!! friert furchtbar und er ist froh nicht in direkten Kontakt mit dem Eiswind gekommen zu sein, Sorge in seinem Blick gehetzt sieht er in den Himmel.

Gutsherrin Josephine blickt zu Ismael und nickt kurz, dann lässt sie wieder das Feuer in ihrer Hand erscheinen und schmilzt damit das Feuer an seinem Bein. Dann legt sie seinen Arm um ihre Schulter und versucht ihn hochzuziehen: Schnell, kommt mit uns!

Sonnendruide Solaris blickt mit weit aufgerissenen Augen um sich...sein Bein bis zum Oberschenkel überzogen mit einen dicken Eispanzer...er krallt sich in Josephines Arm und scheint sehr starke Schmerzen zu haben...er will etwas sagen aber nur ein schmerzerfülltes Keuchen bringt er hervor...fast wie panisch blickt er den Drachen nach und will wohl aufstehen..aber mehr als der Versuch wird es nicht...denn kaum das er sich mit den Armen abstützen will klappen diese unter ihm auch schonwieder ein und er fällt wieder in den Schnee..."Weg..." ist alles was er noch hervorbringen kann...

Centurioness Raksha bewegt sich ächzend und mühselig... ist mit einer Eis- und Schneeschicht bedeckt... aber wohl hat sie ihre Haut und ihr Winterumhang vor dem Allerübelsten bewahrt... sie hebt den Kopf, ihr Gesicht wirkt entstellt... die rötliche Farbe ist einem bläulich-kranken Ton gewichen, sie versucht, die verkrusteten Augen zu öffnen, doch gelingt es ihr nur auf einer Seite, in ihren Ohren summt es monoton... oder ist es das pfeifende Geräusch der Flügel des Drachens? Jedenfalls fängt sie an, vorwärts Richtung Wald zu kriechen, er ist nicht mehr weit... noch vier Meter vielleicht...


Knecht Ismael legt sich so schnell und gut er kann Solaris Arm um die Schulter und will mit ihm außer Reichweite gelangen, weiter in die Gassen, weg aus dem offenen Felde. Haltet durch!! Ihr nehmt ihn!! deutet mit dem Kopf auf den Rothaarigen.

Gutsherrin Josephine blickt zu Terkar: Bitte helft uns Solaris zum Marktplatz zu bringen ... ich erkläre Euch alles später! Dann versucht sie ihn noch einmal hochzuziehen

Gutsherrin Josephine nickt noch einmal, läuft dann zu diesem und lässt auch sein Eis mit ihrem Feuer schmelzen. Dann legt sie sich seinen Arm über die Schulter und versucht ihn fortzuziehen: Bitte ... versucht Euch zu bewegen ... kommt!

Der Frostdrache donnert wieder heran. Und ein weiteres Mal ist das saugende Geräusch zu hören, auch die Brust bläht sich wieder. Es wird nicht lange dauern bis der Drachen ein weiteres Mal seinen Atem über den Platz schicken wird.

Flammenbringer Anian schreit auf. Er will gar nicht wissen was mit seinem Rücken ist, er muss auf, fühlt sich aber von Schmerz und Entsetzen wie gelähmt. Gernot fliegt auf ihn zu, Anian sieht ihn aus großen Augen an. Offensichtlich versucht Gernot ihn dazu zu bringen sich zu bewegen, egal wie weh es tut.

Flammenbringer Anian versucht schließlich ihren und Gernots Anweisungen Folge zu leisten, quälend langdam kommt ihm jede Bewegung vor. Er klammert sich an Josephine.

Centurioness Raksha hört das Stapfen bekannter Füsse... ein Ork... Terkar vielleicht...? Wo ist er nur... wieso geht er schon wieder... kraftlos schiebt sie sich vorwärts, nur noch eine kurze Strecke... die ersten Äste sind schon über ihr, doch der rettende Stamm noch ferner... wieder dieses schreckliche Sauggeräusch, sie grollt laut, kämpfend, weiss, von den anderen kann sie keine Hilfe erwarten... doch sie schafft es auch alleine!

Sonnendruide Solaris krallt sich in den Armen um ihn herum fest...er weiss nicht wem sie gehören aber es ist auch nicht wichtig...die Worte "versucht Euch zu bewegen" versucht er nur zu gerne zu befolgen...er nimmt all seine Kraft zusammen und versucht sich mit dem linken nach oben zu stemmen...schafft es tatsächlich und versucht nur nicht wieder umzufallen...nur weg vom Platz irgendwie...er keucht voller Anstrengung und Schmerz "Weiter.."

Gutsherrin Josephine zieht weiter: Bitte kommt! Panisch blickt sie zum Drachen hinauf, flucht leise

Knecht Ismael nickt und unterstütz ihn wie er kann. Weiter so! blickt zurück. Er weiß nicht ob er es schafft Solaris zu unterstützen und dann auch noch rechtzeitig Josephine zu helfen, sie muss es schaffen, er konzentriert sich auf seine Aufgabe und zieht Solaris mit sich.

Flammenbringer Anian keucht doch es funktioniert, er stolpert vorwärts, ihm ist schwindlig.

Gutsherrin Josephine schafft es schließlich ihn endgültig zum Marktplatz zu ziehen und legt ihn dort vorsichtig zu Boden Ich werde auf dem Platz helfen ... ich komme später wieder! Dann läuft sie wieder davon

Der Frostdrache lässt eine zweite eisige Hölle auf den Platz los. Und wieder wird er langsammer um den ganzen Platz einzudenken. Das kleine Grüppchen am Markplatz scheint der Drache nicht bemerkt zu haben, denn seine Atem brandet kruz hinter ihnen auf den Boden. Der Drache gleitet dieses Mal jedoch nicht über den Platz, er schlägt wild mit den Flügeln um einen Moment über dem Platz zu schweben. Doch kein Schnee wird aufgewirbelt, denn alles ist unter einer nun noch dickeren Eisschicht begraben. Dann reckt er den Kopf nach oben und brüllt aus voller Kehle.

Centurioness Raksha erreicht endlich den Baum, schiebt sich zwischen zwei Wurzelberge, kauert zusammen, verbirgt ihr Gesicht so gut als möglich mit ihrer Kaputze und lässt das schmerzhafte Prozedere über sich ergehen

Der Frostdrache hebt seine Pranken. Noch einmal schlägt er mit den Flügeln, hebt sich dadurch noch ein Stück höher in die Luft nur um im nächten Moment beide Pranken auf die Taverne zu schmettern. Das Dach des Gebäudes gibt erschreckend schnell nach und bricht in sich zusammen. Schnell ist der Kopf des Drachen in dem entstandenen Loch verschwunden. Und nur einen kurzen Moment später kommt er wieder hervor, was er im Maul hat sieht verdächtig nach Cedriks oberer Häfte aus. Doch einen Augenblick später ist er verschulgen. Ein weiteres Mal schmettert der Drache seine Pranke auf das Haus welches nun endgültig in sich zusammenstürtzt. Der Drache wendet sich um. Seine unwirklichen, reptilienhaften Augen suchen den Platz ab. Er knurrt laut und wendet sich halb herum als er den im Eis erstarrten Zwerg sieht und sein Schwanz peitsch heran. Um Eisstatue welche vor wenigen Augenblicken noch Gandalug gewesen ist, in tausend Stücke zu zerschmettern.

Centurioness Raksha hört nur verschwommen das Zerschmettern des Tavernendachs, doch wird ihr klar, das sie hier unbedingt verschwinden muss... und zwar so schnell es ihr irgendwie geht... schöpft leise Atem, bewegt dann langsam Arme und Beine, kleine Eisspitter rieseln herab, ihr rechtes Auge ist immer noch zugeklebt, langsam und fast lautlos fängt sie an, davonzukriechen, erreicht schon bald dichteres Gebüsch und Baumgruppen, die ihr Schutz bieten sollten

Runenpriester Gandalug ´s Augen öffnen sich leicht, gerade will er sich ausseinem Eisgefängnis befreien, als der Schwanz der Echse heranrauscht, mit einem grimmigen Lächeln lässt er es geschehen, ein letztes Wort spricht er in seinem Eisgefängnis. Als der Schwanz in trifft und den Eispanzer sprengt, sowei seine Knoche brechen lässt, explodirt er förmlich in Blitzen, die sich alle gegen den Drachen ricten, vier Stück an derZahl, jeder so dick wie der Zwerg selbst,rasebn auf disen zu.

Gladiator Ilrae kommt auf den Platz gelaufen und versucht, das Chaos zu überblicken. Als er den riesigen Drachen bemerkt, hüllt er sich sofort in eine blau strahlende Aura aus Feuer und konzentriert sich auf das gigantische Wesen.

Bäuerin Andela kommt aus einer Gasse aus dem Wohnviertel. Doch als sie das Geschehen sieht bleibt sie wie angewurzelt stehen. Die Taverne zerstört, und ein riesiger Frostdrache in der Luft. Als sie sieht das einige Festgefrohren sind, bemerkt sie auch Gandalug. Sie bekommt einen riesigen Schock und will helfen, doch ihre Angst lässt es nicht zu.

Der Frostdrache wird von den Blitzen, von Gandalugs letztem Zauber, von alle seiner Macht die er noch in sich trug, getroffen und brüllt schmerzerfüllt auf. Er geht auf die Hinterbeine als ihm die magischen Blitze in die Seite fahren und die Schuppen durchdringen und große Stücke verkohlen Fleisches zurücklassen. Der Drache donnert mit gewallt noch vorn, will sich mit den Vorderbeinen abfangen aber diese knicken einfach unter ihm weg. Der Länge nach schlägt er auf den Platz und die Erde bebt einen Moment lang. Blaues, eisiges Blut rinnt in einer großen Lache aus der Seite des Drachen.

Centurioness Raksha hört erneut ein lautes Krachen... doch anders als das letzte... eher dumpf.. und mächtiger... schmerzhaft knurrend und grollend richtet sie sich langsam auf, sützt sich an einen der Stämme und blickt zum Platz zurück... dort liegt das Vieh... wer hat ihn bloss zu Fall gebracht... aber sie kann nicht glauben, dass er schon erledigt ist und trottet nur einige Schritt näher um besser zu sehen, bleibt bei den Bäumen... soll das Eisvieh nur zuerst die Baumkuschler fressen... ihre Keule baumelt nutzlos an ihrem Gürtel

Runenpriester Gandalug fliegt durch die Luft, mit seinem letzten Atemzug siht er den Drachen von seinen Blitzen getroffen zu Boden gehen. Dumme Eidechse! klingt es aus seinem Mund, dann fällt er zu Boden, unter dem Schwanz begraben, fast zur unkenntlichkeit zerquetscht. sicher tot.

Der Frostdrache zerschmettert das was von Gandalug noch übrig geblieben ist mit seinem riesiegen Körper. Und doch, nur einen Augenblick liegt der Drache dort bevor er sich wieder rührt und nach oben stemmt. Wut kocht in dem Schrei welchen er ausstößt und sein langer Schwanz peitsch umher. Streift Häuser und hinterlässt tiefe Spuren. Der Drache schlägt versuchsweise mit den Flügeln und brüllt erneut auf. Dann richtet er seinen Blick auf den Dunkelelfen welcher grade erschienen ist...Magie. Er bläht die Brust und zum dritten Male ist das Gräusch zu hören als würde Luft schnell eingesaugt.

Gladiator Ilrae bemerkt, das ein magischer Angriff bevorsteht und beschliesst, dem Monster zuvorzukommen... mit einem Brüllen, in dem seine ganze Wut liegt "Flamgra dos phindar d' xar'zith!" ballt er seine Kraft und ein etwa 1 Meter durchmessender, weissglühender Ball aus elementarem Feuer schiesst auf das riesige Wesen zu und lässt auf seinem Weg einen Teil des Eises verdampfen.

Bäuerin Andela steht immer noch da, Unfähig sich zu bewegen. Das geräusch halt in ihren Ohren. Und sie starrt zu Gandalugs überresten, dann auf den Drachen.

Centurioness Raksha sieht den zerquetschten Zwergenkörper und runzelt kurz die Stirn... keine Lust, so zu enden... vorsichtig und schwach dreht sie sich um und trottet tiefer in den Wald hinein davon, gegen dieses Vieh hat sie sowieso keine Chance...

Der Frostdrache lässt seinen eisigen Frostatem los. Genau auf den Dunkelelf und dessen lachhaften Zauber zu. Der Feuerzauber wird gänzlich von dem Frostatem eingehüllt, der Atem fließt fast um den Zauber herum und brandet dem Dunkelelfen entgegen. Kaum geschwächt so scheint es, wo die flammende Kugel gegen den Atem trifft dampft es heftig. Und dann schlägt was davon übrig ist auf dem Kopf des Drachen ein, brandet darüber und hinterlässt einige schwarze Stellen. Doch der riesige Forstdrache schüttelt nur den Kopf und scheint einen kleinen Moment lang desorientiert.

Gladiator Ilrae ist einen Augenblick geschockt, wie wenig das Wesen von seinem Zauber beeindruckt war und pumpt dann seine gesamte Energie in seine Schutzblase, während er aus dem Weg des riesigen Drachens hechtend nach Deckung sucht.

Bäuerin Andela schüttelt den Kopf, helfen kann sie Gandalug nicht mehr, also rennt sie auf den Marktplatz zu, da wo die anderen verschwunden sind.

Der Frostdrache brüllt ohrenbetäubend auf und schüttelt den Kopf. Der Zauber hat zumindest verindert das der Drache seinen gesamten Atem benutzen konnte. Doch nun ist scheinbar die Wut der Kreatur geweckt und er stezt dem Dunkelelfen nach. Seine riesige Pranke, groß wie ein Fels hebt sich und er schmettert sie auf das Versteck des Dunklen, egal was es auch sein mag, um diesen wie Gandalug zu zerquetschen. Um die Elfe kümmert sich das Biest nicht, nur der Schwanz zuckt immerwieder hin und her, könnte sie vielleicht treffen.

Gladiator Ilrae rollt sich ab, springt auf und rennt, so schnell es der Untergrund zulässt in Richtung Marktplatz, immernoch seine gesamte magische Kraft auf seine Schutzblase konzentriert, deren blaues Strahlen sich verstärkt.

Bäuerin Andela weicht dem Schwanz aus. Und verschwindet auf dem Marktplatz, ohne noch einen Blick zurück zu werfen.

Der Frostdrache sieht den Dunkelelfen rennen und macht einen donnernden Satz herum. Sein Schwanz peitsch herum, kurz hinter der Elfe vorbei und dem Dunklen auf dem Weg zum Markt entgegen. Weder links noch rechts würde er ihm ausweichen können, dick wie ein Baumstamm rauscht er heran. Schneller als man zu schauen vermag. Der Kopf des Drachen etwas weiter weg und doch im Rücken des Dunklen.

Gladiator Ilrae spürt, das sich das Verderben schnell nähert und wirft sich im Rennen auf den Rücken, rutscht über das Eis, den Drachenkopf im Blick und ein konstanter Flammenstrahl, auf die Augen des Monsters gezielt. verlässt seine Hände.

Der Frostdrache schlägt einmal kräftig mit den Flügeln. Stößt sich dazu mit den Beinen ab und setzt so über den Flammenstrahl hinweg. Dieser schlägt noch gegen seine sich blähende Brust nur scheint das den Drachen kaum bremsen zu können. Der Kopf war noch schneller weg, hoch erhoben über dem Dunkelelfen. Und diesesmal lässt er seinen Frostatem wieder von links nach rechts wandern. Doch schneller als zuvor, bestimmt 15 Meter breit brandet der Atem über den Boden, wie unaufhaltsam auf den Dunklen zu. Und der Drachen fliegt während dessen die wenigen Meter auf den immernoch am Boden liegen den Dunkeln zu. Das Eis welches den Platz schon überzieht würde sein übriges tun, ohne Krallen wir der Drache würde es keinem gelingen aufzuspringen und loszuspruten ohne aus zu rutschen. Sollte der Eisatmen ihn treffen oder nicht, der Drache legt die Flügel an und lässt seinen massigen Körper genau über dem Dunkelelfen einfach zu Boden donnern.

Gladiator Ilrae versucht, sich zur Seite rollend, dem Aufprall des Drachens zu entgehen und schickt ein Stossgebet zur Göttin, während er in Erwartung seines Endes die Augen zukneift. Der Eisatem brandet gegen seinen Schutzzauber und fliesst um diesen herum. Die Blase aus blauem Feuer flackert, hält aber Stand.

Der Frostdrache kracht dann ungebremst auf den Boden. Mit seinen sechzig Metern Spannweite und einem Kröper der mindestens fünf Mal so groß ist wie der eines gewöhnlichen Eisdrachens lässt er sich wie ein dunkler Schatten einfach fallen. Selbst sein Körper misst leicht acht Meter in der Breite und fünfzehn Meter in der Länge, Schwanz und Hals nicht mitgezählt. Es ist wirklich ein riesengroßer Frostdrache. Dunkel wird es über dem Dunklen als sich der Drache fallen lässt. Und wieder erzittert die Erde als er auf dem Boden aufschlägt.

Gladiator Ilrae wird von der schieren Gewalt des Aufpralles mitsamt seiner Schutzblase in das, den Platz bedeckende Eis getrieben und bleibt liegen.

Der Frostdrache brüllt dann laut auf. Er stemmt sich wieder in die Höhe und bewegt sich leicht rückwärts. Sein Kopf kommt dem nun leblos daliegenden Dunkelelf näher und seine Nüstern blähen sich leicht. Versuchsweise beisst er in den Dunklen hinein, durchbohrt ihn dabei mit seinen dolchartigen Zähnen. Hebt ihn im Maul hoch aber lässt ihn dann wieder fallen, scheinbar will er ihn doch nicht fressen. Er reckt den Kopf nach oben, brüllt ein letztes Mal ohenbetäubend und beginnt dann ordentlich mit den Flügeln zu schlagen, sich langsam in die Luft erhebend.

Der Frostdrache schlägt immer wilder und wilder und steigt immer höher und höher in die Luft. Dann gleitet er voran und weg vom Drof, immer nach Norden. Unter ihm zurück bleibt nur Eis und Stille, Tod und Chaos, trügerische Ruhe nur durchbrochen vom Stöhnen der Verletzten und dem Schluchtzen der Überlebenden.

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~Glück und Unglück sind nur zwei Ansichten der selben Sache~


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