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 Betreff des Beitrags: Der Dorfplatz
BeitragVerfasst: Mo 30. Apr 2007, 11:51 
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[Dorfplatz]

Prinz Calis betritt aus einer Gasse den Dorfplatz seine Haare werden von einem Strinband aus Schlangenleder zurück gehalten fest und sich vor der kälte Schützend zieht er seinen mit bunten Perlen bestickten Umhang etwas fester um sich. Unter seinem rechten Arm sind mehrere Pergamentrollen geklemmt und er versucht diese, so gut es geht vor dem Schneeregen zu schützen. Sein Blick schweift einen Moment über den Dorfplatz. Fast scheint es so, als würde er seine Nase in die Luft halten um zu schnuppern. Kurz streift sein Blick den Eingang zum Garten dann schüttelt er den Kopf und geht weiter Richtung Mitte des Dorfplatzes. Er blickt sich in der Mitte des Dorfplatzes um und schlendert Richtung Wald in dem er kurz darauf verschwindet.

Diplomatin Lupinja erscheint wenige Augenblicke, nachdem sie die Nachricht erhalten hat auf dem Platz, in ihren dicksten Pelz gehüllt, mit einem geschnürten Reisebündel am Rücken, bewaffnet, um den Hals trägt sie in einer Fassung einen leuchtenden Kristall, von ihrem Hüftgurt baumelt ein Buchbeutel.

Erzmagier Elendar betritt mit langsamen würdevollen Schritten den Platz. Er trägt eine rote Robe mit den Abzeichen des Hohen Ordens der Magie, seine Arme sind verschränkt. Nachdem er kurz den Platz überblickt hat lenkt er seine Schritte gen Brunnen.

Gutsherrin Leraja erscheint ein paar Schritte hinter Elendar, gehüllt in einen weißen Mantel, wessen Kapuze ihr Haupt leicht bedeckt, sie schaut sich einen Moment lang um, ohne jedoch inne zu halten dabei

Prinz Calis erscheint am Rande des Dorfplatzes und schlendert Richtung Brunnen. Um seine Schulter hängt ein Bogen, ein Köcher voller Pfeile ist auf seinem Rücken, eine Lederne Tasche hängt um seine andere Seite. Mit leichten Schritten bewegt er sich Richtung Dorfplatzmitte.

Diplomatin Lupinja fällt in einen gemächlichen Gang der sie in einem sanften Bogen an Calis Seite führt, beim neben ihm Gehen streift ihr Arm kurz seinen, es ist wohl als Gruß gemeint.

Seraphim Earenya's Gestalt wird am Himmel immer deutlicher sichtbar als sie sich dem Platz nähert.. mit wenigen Flügelschlägen landet sie leise auf dem Platz.. wärhend sie ihre Flügel eng an ihren Körper legt blickt sie sich um und geht kurz darauf auch schon auf den Brunnen zu.. weiß sie das man sie dort erwarten würde..

Gutsherrin Leraja bleibt mit etwas abstand bei Elendar stehen, kommt sich vielleicht auch etwas fehl am Platz vor, ihr Blick streift nur kurz die anderen Anwesenden und ihre Arme verschränken sich leicht vor der Brust wegen der Kälte

Prinz Calis bleibt einige Meter vor den Anwesenden stehen verneigt sich leicht
Calis grüßt euch meine Name seien Calis, ich werde euch führen und möchte euch danken das ihr alle gekommen seit auch in Name von Lord Baxtor und der Stadt.

Diplomatin Lupinja mustert die neuen Gefährten, dann schenkt sie Earenya ein kurzes, fast könnte man meinen, zufriedenes Lächeln.

Seraphim Earenya kommt nun bei der kleinen Gruppe zum stehn.. neigt leicht ihren Kopf zum gruß.. doch kommt kein Wort über ihre Lippen.. jedoch ist ein leichtes Lächeln zu sehn auf diesen zu sehen.. blickt dann zu Calis

Erzmagier Elendar hebt fragend die Augenbrauen angesichts der seltsamen Sprechweise von Calis, lässt sich aber sonst nichts anmerken.
Seid gegrüßt, Calis. Ich bin Elendar, vom Hohen Orden der Magie und das hier... er deutet auf Leraja ... ist Leraja, ebenfalls ein Ordensmitglied. Ich schlage vor wir verlieren keine Zeit und machen uns sofort auf den Weg, mir wurde gesagt ihr führt uns.

Gutsherrin Leraja verneigt sich leicht in Calis Richtung da Elendar sie bereits vorstellt, nur kurz fällt ihr Blick auch auf den Engel, sie kannte ihn schon vom sehen zumindest.

Prinz Calis sieht für einen kleinen Moment zu Lupinja dann zu Earenya und wieter zu Elendar und Leraija
Wenn bitte alle Calis folgen würden er wendet sich Richtung Stadtmauer und läuft los.

Diplomatin Lupinja dreht sich um und folgt Calis mit weitausholenden, aber nicht eiligen Schritten.

Erzmagier Elendar 's Ausdruck fällt kurz in sich zusammen als Earenya sich der Gruppe anschließt, jedoch erringt er sogleich seine Beherrschung wieder. Er wusste nicht das ein Engel die Gruppe begleiten würde, so seufzt er kurz und wendet sich noch kurz zu Leraja, um sich vergewissern das alles in Ordnung ist. Dann folgt er Calis mit einigen Schritten Abstand zum Stadttor.

Gutsherrin Leraja sieht kurz zu Elendar auf als dieser ihr einen Blick zu wirft, sie lächelt kurz und nur zurückhaltend, folgt ihm aber dann gen Stadttor.

Seraphim Earenya 's Blick ist weiterhin auf Calis gerichtet.. und ohne zu zögern folgt sie diesem.. kurz scheinen ihre Flügel zu zucken wobei die Federn leise rascheln.. blickt nicht zurück

Racheengel Cheloim schwebt über den Platz, er trägt seine Rüstung, die wieder makellos aussieht. Seine Gürteltasche ist prall gefüllt, Phosphoros und ein Dolch ebenfalls gegürtet, der Blick wirkt ernst. Klar ist sein Auftrag, und obwohl er eigentlich noch mit einem anderen beschäftigt war, so hat dieser Priorität. Er landet sachte auf dem Platz und bemerkt, dass sie wohl schon aufgebrochen sind ... gut so. Langsam und vorsichtig folgt er ihnen zum Stadttor, darauf bedacht, nicht entdeckt zu werden. Denn nur im Notfall würde er handeln.

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 Betreff des Beitrags: Das Stadttor
BeitragVerfasst: Mo 30. Apr 2007, 11:55 
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[Das Stadttor]

Prinz Calis bleibt stehen und dreht sich um er wartet einen Moment das auch alle an der stadtmauer angekommen sind

Diplomatin Lupinja erreicht die Mauer nur einen Augenblick später, und pfeift kurz.

Erzmagier Elendar folgt den Beiden in gewohnter würdevoller Haltung. Seine Selbstbeherrschung hat er nun gänzlich wieder zurückerlangt jedoch scheint er etwas in Gedanken zu sein. Erst als Calis innehält blickt er auf und sieht sich nach den restlichen Mitgliedern der Gruppe um.

Seraphim Earenya erricht nun die Stadtmauer.. abwartend blickt sie sich einen Moment um

Bürgerin Leraja erreicht ebenfalls die Mauer, ihr Blick war einen Moment gesenkt

Diplomatin Lupinja s Wolf kommt rasch mit heraushängender Zunge auf die Gruppe zugelaufen und schließt sich Lupinja an.

Prinz Calis zeigt Richtung Norden
Schnell ich weiß nicht wieviel Zeit wir noch haben in einer Art schnellem Laufen läuft er Richtung Norden los

Diplomatin Lupinja versteht zwar die Eile nicht, jagt aber dennoch hinter ihm her, in einem gleichmäßigen kräftesparendem Lauf, wer weiß, wie weit die Strecke ist.

Erzmagier Elendar seufzt angesichts der unangebrachten Eile, seines Wissens nach ist im Norden schon alles zerstört. Dennoch folgt er schneller als gewöhnlich den beiden vor ihm, jedoch nicht schnell genug um Schritt zu halten.

Seraphim Earenya hällt mit den vor ihnen leicht mit.. scheint sie eine recht gute Aussdauer zu haben.. versteht jedoch nicht warum Calis so in Eile ist

Bürgerin Leraja ist sich recht unsicher wem sie nun folgen soll, so bleibt sie hiner Elendar mit ihrem Schritt, kennt sie die anderen schließlich nicht

Racheengel Cheloim fliegt sehr hoch, seine Schwingenschläge hält er so leise wie möglich. Am schwarzen Himmel ist der Engel nicht zu erkennen, er hält sich dezent im Hintergrund, auf die Distanz würde man auch seine Federn kaum rascheln hören. Er folgt der Gruppe mit entsprechendem Abstand, jedoch so, dass seine scharfen Augen das Geschehen erkennen können. Der Auftrag ist klar, er würde nur eingreifen, falls etwas Ungewöhnliches geschehen sollte.

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 Betreff des Beitrags: Die nördlichen Berge
BeitragVerfasst: Mo 30. Apr 2007, 12:09 
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[Die nördlichen Berge]

Eisige Winde fegen über die Gebirgskette im Norden Wintertals und bringen den Frost und Eis mit sich. Schneeflocken tänzeln umher und der Schnee unter deinen Füßen ist so hart gefroren, dass du kein Stück mit den Füßen versinkst. Im Tal unter dir liegt ein Dorf oder besser gesagt lag. Jetzt stehen dort nur noch die Grundmauern und große Landstriche sind mit einer unnatürlich anmutenden Eisschicht bedeckt.

Eine riesenhafte Eisfälche erstreckt sich kilometerweit über die Hänge der Berge. Die Berge türmen sich hoch auf, ihre Gipfel wolkenverhangen. Unnatürlich hoch scheint die Eisdecke zu sein, denn an viele Stellen kann man Baumwipfel sehen die einen halben Meter oder mehr aus dem Eis ragen. An einer Stelle wo das ein klar ist und einen Blick unter die Eisdecke erlaubt sind Felsen und vereinzelte Büsche zu sehen. Was auch immer diese Eisdecke hervorgebracht hat, es war nichts natürliches.

Prinz Calis bleibt nach etwa vier Stunden stehen, eine Eisfläche erstreckt sich vor ihm kilometerlang ohne ein Ende zu nehmen. Nichts kann unter dieser Decke lange überleben, Bäume, Büsche und Sträucher... alles liegt unter einer dicken Eisschicht. Er wartet einen Moment auf die übrigen Reisegefährten.

Diplomatin Lupinja ist das letzte Stück neben ihm hergelaufen und bleibt stehen, als er ebenfalls anhält, sie blickt sich um.

Seraphim Earenya ist nun die letzten Kilometer geflogen.. als Calis stehn bleibt setzt sie knapp neben ihm zur Landung an und legt ihre Flügel wieder eng an ihren Rücken

Erzmagier Elendar erreicht Calis erst viele Minuten später, da er trotz dessen Eile sein übliches Schritttempo gehalten hat. Als er Calis schließlich erreicht bleibt er stehen und blickt über die Landschaft samt dem Tal mit dem zerstörten Dorf.
Interessant... murmelt er und blickt sich nach Leraja um.

Bürgerin Leraja ist relativ dicht hinter Elendar geblieben, trotz der Tatsache das sie eigentlich schon laufen musste bei den Schritten Elendars, sie scheint trotzfem nicht besonders außer Atem und kommt etwas hinter ihm zum stehen, schaut sich etwas neugierig um.

Diplomatin Lupinja beugt sich zur Eisfläche hinunter und berührt sie vorsichtig mit einem Finger.

Racheengel Cheloim folgt in einigem Abstand, noch immer verweilt er hoch in den Lüften, trotzdem kann er deutlich die Gestalten am Boden ausmachen. Als sie inne halten, verweilt auch er, es macht ihm keine Mühe. Aufmerksam betrachtet er die Umgebung, eine Augenbraue hebt sich. Lautlos schwebt er etwas tiefer, trotzdem verhüllt der dunkle Himmel seine Gestalt. Er will sich nicht zeigen. Wachsam sind seine Ohren und auch die scharfen Augen, bereit, sofort einzugreifen, die Hand am Schwertgriff.

Diplomatin Lupinja zuckt mit den Schultern und erhebt sich wieder, sie deutet mit einer Hand auf das Dorf, und fragt:
Sehen wir uns dort um?

Das Eis fühlt sich sehr kalt an und schnell friert der Finger fest, nicht so fest das man ihn nicht wieder abbekommen würde doch das Eis scheint kälter zu sein als normales Eis. Schnee sammelt sich seit einiger Zeit oben auf der Eisfläche und bedeckt die daraus hervorstehenen Baumspitzen. Die Eisfläche selbst ist vielleicht 3 Meter hoch und wirkt sehr massiv. Keine Risse oder Spalten sind darin zu erkennen. Der Wind welcher von den Bergen herrunterweht ist eisig kalt und kriecht in jede Öffnung die sich ihm bietet. Schon fast brennt es wo er die Haut berührt so kalt ist er.

Diplomatin Lupinja zieht ihren Pelz enger und leckt kurz über ihre Fingerspitze.

Erzmagier Elendar geht einige Schritte den Hang zum Tal hinunter und bleibt dann stehen. Langsam schweift sein Blick umher, bleibt jedoch immer wieder am Dorf im Tal hängen. Schließlich wendet er sich zu Calis
Ich denke wir sollten uns im Dorf umsehen, es wäre aufschlussreich, ob es Spuren eines Kampfes gab. meint er ohne seine Gedanken mitzuteilen.

Prinz Calis blickt zu Elendar und nickt
Gerne folgt mir dann bleibt er einen Moment stehen und wendet sich zu Lupinja kurz zuckt seine Nase Uns folgt jemand.

Das Dorf im Tal ist merkwürdiger Weise nicht von der extrem hohen Eisdecke verborgen. Nur leicht ist ein glitzern im Mondlicht zu sehen das darauf hindeutet das alles ebenfalls von Eis bedeckt ist. Kein Rauch oder Licht ist zu sehen was auf irgendeine Form von Leben hindeuten könnte.

Seraphim Earenya bleibt ruhig stehn.. den Blick lässt sie schweifen und beobachtet so genau ihre Umgebung..

Diplomatin Lupinja nickt, denn das ist ihr nicht entgangen, sie wispert nahezu vollkommen tonlos:
Gefieder... oder anderes?

Erzmagier Elendar schmunzelt bei Calis Worten sagt jedoch nichts. Stattdessen wendet er sich an Leraja.
Was haltet ihr davon?

Bürgerin Leraja bleibt etwas unschlüssig stehen und schaut sich alles genau an, zieht ihren Mantel dabei enger um ihren Körper, der Wind ist eisig und lässt sie schaudern

Racheengel Cheloim zuckt etwas zurück, mit einem kräftigen Schwingenschlag steigt er höher, der kalte Wind streift sein Gesicht. Er achtet darauf, dass dieser seinen Duft nicht bis hinunter tragen kann, wodurch er seine Position erneut verändern muss. Sein Sichtfeld schränkt sich dadurch zwar ein, doch wird er das wohl in Kauf nehmen müssen. Er hofft, dass so weder Geruch, Geräusch noch Sicht ihn verraten kann.

Bürgerin Leraja zuckt auf Elendars Frage nur leicht die Schultern, sie kann es noch nicht genau einschätzen was sie von diesem Ort halten soll

Prinz Calis wartet einen Moment dann wendet er sich zu allen zu
Bitte gehen vorsichtig über Eis und läuft diesmal wesentlich langsamer und vorsichtiger los Richtung Dorf

Diplomatin Lupinja geht langsam hinter Calis her, die Eisfläche ist ihr nicht geheuer, sie betrachtet sie eingehend, auch astral.

Seraphim Earenya streckt erneut ihre Flügel aus und schlägt ein paar Mal kräftig mit ihnen.. nur so das sie vielleicht 3 oder 4 Meter über den Eis und fliegt ebenfalls Richtung Dorf

Erzmagier Elendar bedeutet Leraja mit einem Nicken den Anderen ins Dorf zu folgen und begibt sich seinerseits mit gewohnt ruhigen Schritten weiter den Hand hinab ins Dorf.

Bürgerin Leraja folgt den Anderen Wortlos auf Elendars Wink hin, ihre Schritte bedacht und doch scheint es kurz als würd sie rutschen, fängt sich um dann noch etwas vorsichtiger ihre Schritte zu wählen

Racheengel Cheloim wartet, bis alle den Weg gen Dorf eingeschlagen haben. Aufmerksam blickt er nach unten, noch einmal auf die Eisfläche, ehe auch er sich gen Dorf begibt. Trotzdem scheint er nicht vorzuhaben, sich am Boden zu zeigen.

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 Betreff des Beitrags: Ein zerstörtes Dorf
BeitragVerfasst: Mo 30. Apr 2007, 12:38 
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[Ein zerstörtes Dorf]

Geisterhaft erheben sich die Grundmauern des Dorfes, welches nahezu ausnahmslos zerstört wurde. Hin und wieder entdeckst du einen Menschen oder einen Zwerg, welcher vollständig oder teilweise eingefroren und zerbrochen wurde.

Das Dorf ist fast komplett zerstört. Große Blöcke von Steinen liegen umhüllt von Eis auf dem Boden herum. Bei einigen Häusern stehen noch Teile der Mauern. Merkwürdige Gestalten stehen herum.
Wenn man näher heran geht und sie genauer beschaut erkennt man, dass es sich wohl einmal um Lebewesen gehandelt hat. Zwerge und Menschen kann man hauptsächlich erkennen. Von einer Eisschicht sind die nun Toten umgeben, manche scheinen wie in der Bewegung erstarrt. Andere Teile der Menschen und Zwerge wurden scheinbar zerbrochen.
Was auch immer die steinernen Mauern der Häuser zerstört hat muss unglaubliche Kraft besessen haben, denn sie wirken mehr wie gesprengt als mit herkömmlichen Mitteln eingerissen.
An einer Wand, die wie durch ein Wunder stehengeblieben ist sind drei handtiefe Kratzer zu finden. in der Mitte des Dorfes türmt sich ein gut und gerne fünf Meter hoher, bestimmt zehn Meter langer Schneehaufen auf. Um den Haufen herum scheinen einige Felsen und zerbrochene Leute ohne System angeordnet zu sein. Etwas weiter hinten im Dorf sind noch zwei weitere dieser Haufen zu erkennen. Es herrscht Totenstille an diesem Ort. Nur das ständige Pfeifen des eisigen Windes ist zu vernehmen.

Prinz Calis läuft sehr vorsichtig in das Dorf hinein er blickt sich um und versucht nichts zu berühren dann blickt er zu Elendar und Lupinja
Was haltet ihr davon.

Diplomatin Lupinja betritt das Dorf vorsichtig und blickt an der Realität vorbei, sucht nach astralen Restspuren.

Seraphim Earenya erricht nun auch das Dorf.. setzt erneut zur Landung an und lässt den Blick schweifen.. sie fragt sich was hier wohl passiert ist..

Diplomatin Lupinja stellt den Astralblick fast augenblicklich wieder ab.

Seraphim Earenya blinzelt nun leicht.. spürt nun das etwas böses diesen Ort umgibt.. doch kann sie nicht genau sagen woher es genau kommt.. sie entfernt sich nur wenige Schritte von der Gruppe und blickt sich weiterhin aufmerksam um

Erzmagier Elendar schreitet sich aufmerksam umblickend durch die Gassen, darum bemüht Calis zu folgen.
Eine uralte Magie hat hier ihr Werk verrichtet... raunt er und sieht sich weiterhin um.

Bürgerin Leraja folgt Elendar dicht, irgendwas ist noch hier ... nicht weit, sie ist verunsichert und ihre Finger zittern leicht, als sie nach Elendars Gewand greift
Da ist irgendwas ... meint sie leise, dennoch bei der Umgebung gut verständlich

Racheengel Cheloim zeigt sich noch immer nicht, trotzdem ist sein Blick allgegenwärtig, droben am Himmelszelt führt er gewissenhaft seinen Auftrag aus. Der Anblick des Dorfes scheint ihn nicht zu berühren, als wären auch seine Züge eingefroren, zeigen sie keine Regung. Die Hand verweilt nun wieder am Schwertgriff, alle Vorsichtsmassnahmen sind getroffen. Wenn alles gut geht, sollte er hoffentlich nicht entdeckt werden - nicht mit den normalen Sinnen.

Prinz Calis blick fällt auf zwei Schneehaufen, die bei seinem ersten Besuch noch nicht da waren fast neugierig geht er auf einen zu neigt leicht den Kopf zur Seite schreitet von einem zum anderen und sticht mit seinem Pfeil in den ersten dann versucht er mit den Händen den Schnee vorsichtig abzutragen

Diplomatin Lupinja sieht sich suchend nach irgendetwas um, das hier noch lebt, sei es ein Blatt oder das Rascheln einer Maus.

Als Calis den Pfeil in den Schneehaufen steckt kommt er damit nur ein paar Zentimeter tief. Danach scheint der Pfeil auf etwas hartes zu stoßen und lässt sich selbst mit Kraft nicht weiter hineinstecken. Plötzlich ertönt ein tiefes Dröhnen, es scheint von dem Schneehaufen zu kommen vor dem Calis steht. Kaum eine Armeslänge von Calis entfernt bewegt sich der Schnee plötzlich und rieselt in einem kleinen Schneegestöber nach unten. Unter dem Schnee erscheint etwas tief eisblaues, wie eine großer Edelstein wirkt es erst ist es doch vollkommen glatt. Dann schiebt sich eine kleine gelbe Kugel über den eisblauen Stein und einen entsetzlich lang erscheinenden Augenblick später ist es klar. Es ist kein Stein was dort auf Calis hinunterblickt sondern ein Auge. Bewegung kommt in den Schneehaufen und immermehr von dem Schnee rutsch herunter.

Prinz Calis erstarrt in der Bewegung und blickt erschrocken direkt in das Auge das auf ihn herab schaut er stolpert drei Schritte zurück und fällt Rückwärts auf den Hosenboden, dann kommt eine Mischung aus stottern und schreien aus seinem Mund
K...... a..nn also

Diplomatin Lupinja hört Calis, dreht sich um, schaut hinüber, ihre Augen weiten sich, dann sagt sie laut:
Scheiße! und packt mit fiebriger Hast ihren Speer.

Erzmagier Elendar hält inne als Leraja ihm am Gewand greift und wendet sich mit überraschtem Ausdruck zu ihr, folgt jedoch gleich darauf ihrem Blick auf den Schneehaufen vor Calis. Zunächst tritt er stumm einen Schritt nach hinten und versucht dann Leraja mit sanfter Gewalt hinter sich in Deckung zu bringen, während er immer noch auf das Auge starrt.

Bürgerin Leraja wand sich um, da sie die Worte Calis vernimmt, spürt dann auch schon wie Elendar hinter sich schiebt, dennoch ist ihr Blick wie starr auf das Auge gerichtet und den Schneehaufen der sich langsam bewegt

Seraphim Earenya wendet ihren Blick ruckartig zu Calis.. ihre Augen weiten sich ein Stück.. war es etwa das was sie gespürt hat?

Racheengel Cheloim verengt die Augen, schon zuckt die Hand an seinem Schwertgriff, doch kann er sich beherrschen. Er sinkt etwas tiefer, um den Auslöser des Geräusches besser erkennen zu können. Als er freie Sicht hat, beschliesst er, trotz allem noch abzuwarten. Trotz seiner äusserlichen Ruhe sind seine Augen leicht geweitet, jeder Muskel scheint angespannt. Langsam beginnt er zu ahnen, wieso er trotz dieser fähigen Truppe folgen sollte...

Immer größer scheint der Schneehaufen zu werden und immer mehr zeigt es sich was unter dem Haufen verborgen war. Etwas langes Streckt sich über Calis. Nochimmer Schnee darauf doch von unten kann man die fein bläulich schimmernden Menbranen erkennen...ein Flügel. Auf der anderen Seite, doch weniger gut zu sehen erstreckt sich ein zweiter. Etwas hebt sich weiter nach oben an einem recht kurzen und dicken Hals, nun da der Schnee fast gänzlich heruntergefallen ist erscheinen zwei spiralförmig gedrehte Hörner über zwei eisblauen Augen mit gleben Pupillen die sich zu Schlitzen zusammenziehen. Die Augen sitzen in einem massiven Schädel und das Maul ist mit hunderten dolchartigen Zähnen gespickt die sich glitzternd, scheinbar wie aus Eis, präsentieren als der Eisdrache einen markerschüternden Schrei von sich gibt. Dieser ist leicht um das Doppelte oder mehr größer als die Eisdrachen, die man in der Nähe des Dorfes findet.

Prinz Calis versucht sich krampfhaft die Ohren zuzuhalten bei dem Schrei des Drachen dann zieht er die Beine an und stößt sich mit den Schulter an hastig dreht er sich zu Lupinja und schreit
Schnell bring sie zurück ins Dorf und er nimmt den Bogen von seiner Schulter und wartet einen Moment ab

Erzmagier Elendar haucht
Das ist unmöglich... wieso... er bricht ab und sieht sich nach einer geeigneten Deckung um. Sogleich schickt er sich an mitsamt Leraja für welche er sich wohl verantwortlich fühlt, hinter einer der vereisten Grundmauern Schutz zu suchen. Dabei versucht er Leraja mit sich zu ziehen.

Diplomatin Lupinja nickt, dreht sich um und ruft:
Lauft! dabei versucht sie sich einen Überblick zu verschaffen, wer wo steht und wer vermutlich Hilfe benötigen wird.

Bürgerin Leraja ist wie erstarrt, der Schrei erst lässt sie die Ohren zuhalten als Elendar sie auch schon mit sich in Deckung zieht, ihr Herz schnell vor Aufregung und Angst, so kriegt sie kaum mit wohnin sie laufen

Seraphim Earenya macht weitere Schritte zurück.. ihre Flügel spannt sie ein wenig.. für einen Moment hällt sie ihre Ohren zu als dieser einen Schrei von sich gibt..

Racheengel Cheloim zuckt merklich zusammen, sofort weicht er ein Stück zurück. Dies geschieht offensichtlich willkürlich. Damit hat auch er nicht gerechnet, nun scheint klar, dass er wohl doch eingreifen müsste. So zieht er vorsorglich die Klinge, befindet sich jedoch noch gut zweihundert Meter über dem Erdboden... keine Furcht im Gesicht.

Der Frostdrache schüttelt sich nur einmal kurz und der restliche Schnee fällt von ihm hinab. Sein langer Schwanz peitsch aus dem Schnee hervor und zuckt hin und her. Am Ende des Schwanzes befindet sich eine Verdickung aus der mehrere Hörner wachsen, zweifelsohne eine wirkungsvolle Waffe. Der Kopf des Frostdrachen zuckt herum und der Blick aus diesen beiden bösen Augen richtet sich nach unten auf Calis der immernoch genau vor dem Drachen steht, mit seinem Bogen hantierend. Stämmige Beine mit riesigen Klauen wuchten den massiven von dunkelblauen Schuppen geschützen Körper herum und der Kopf des Drachen schnappt nach unten in dem Versuch ein ordentliches Stück aus Calis, wohl seinen ganzen Oberkörper, heraus zu beißen.

Prinz Calis blickt eine halbe Sekunde auf den Bogen dann auf den Drachen dann rennt er so schnell er kann hinter eine der vereisten Grundmauern dabei schmeißt er seinen Bogen in hohem Bogen weg hinter der Mauer er sieht zu Elendar und versucht Blickkontakt mit diesem aufzunehmen

Erzmagier Elendar zieht eine Pergamentrolle hervor um diese Leraja mehr oder weniger sanft in die Hand zu drücken.
Benutze sie, wenn du es für richtig hältst, der Orden muss hiervon erfahren. Dann erhebt er sich und tritt hinter der Mauer hervor. Er vollführt ein wegstoßende Bewegung mit dem rechten Arm und spricht einige unverständliche Worte, woraufhin ein kaum sichtbarer astraler Schild vor ihm erscheint, welcher nur von Zeit zu Zeit aufblitzt.

Diplomatin Lupinja findet, dass eigentlich alle gut versorgt sind und dreht sich zu Calis um, sie werden nie schnell genug weg kommen, zumindest nicht die, die laufen müssen... sie schluckt kurz, dann öffnet sie ihre magischen Schleusen und sammelt Kraft für eine magische Entladung in ihrer Hand.

Bürgerin Leraja schaut etwas verwirrt auf die Rolle, die sie von Elendar in die Hand gedrückt bekommt und sieht ihm nach da er sich hinter der Wand hervorwagt, lebensmüde? Sie würde hier so oder so nicht sehr viel helfen können, das weiß sie und nickt verstehend auf seine Worte, öffnet dann die Rolle um einen Augenblick später auch schon zu verschwinden

Seraphim Earenya ist nun weit genug entfernt.. mit kräftigen Flügelschlägen gewinnt sie so immer mehr an Höhe bis sie nicht mehr zu sehen ist..

Racheengel Cheloim reisst die Augen noch ein Stück weiter auf, als er sich der Ausmaße des Drachen bewusst wird. Wie stark ist dieses Vieh wohl? Niemand scheint in die Offensive zu gehen, was wohl bei diesen Zähnen und dem Schweif durchaus verständlich ist. Seine Augen gleiten über den Körper des Wesens, doch alles scheint von dicker Drachenhaut nur so bewehrt, auf den ersten Blick entdeckt er noch nicht einmal eine wesentliche Schwachstelle. Nun ist er im Blickfeld der Truppe, er bemerkt noch das Verschwinden Earenyas und Lerajas...

Die Kiefer des Frostdrachen schlagen hart nur eine Winzigkeit neben Calis Kopf zusammen. Der Atem des Drachen stinkt entsetzlich nach totem Fleisch und ist noch kälter als selbst der Wind der unablässig pfeift. Nur kurz jedoch blickt er dem Flüchtenden nach, seine Augen ziehen sich leicht zusammen als er ein neues Ziel erspäht das sich so bereitwillig zeigt. Elendar der hinter der Mauer hervorgekommen ist, vielleicht 20 Meter von dem Drachen entfernt. Der Frostdrache brüllt ein weiteres Mal und erhebt sich kurz auf die Hinterbeine, seine Brust ist weis und dehnt sich gewalltig aus, scheinbar flexibel ist sie dort. Dann donnert der Drache mit einem gewaltigen Rumpeln auf den Boden und ein blauer, fast durchsichtiger, Strahl schießt aus seinem Maul hervor. Anfang noch recht dünn wird er immer breiter bis er die ganzen Mauer bestreicht hinter der Elendar eben noch gesessen hat. Der Strahl branded mit erschreckend viel Kraft gegen den magischen Schild des Magiers. Die Mauer ist danach von einer dickeren Eisschicht überzogen als vorher. Was mit jemandem passiert der den Strahl abbekommt zeigen die zahlreichen Eisstatuen.

Prinz Calis blickt sich kurz um sieht nur noch Lupinja der Magier scheint beschäftigt zu sein er entschwindet in die Astralebenen

Erzmagier Elendar streckt die Arme nach vorn, seine Finger wirken dabei krallenartig verkrampft während der Angriff des Drachens an seinen Magiereserven zehrt. Der Schild flackert grell blitzend auf und erschwert die Sicht auf den Magier während der Eisodem über diesen hinweg brandet.
Der Bauch ist seine Schachstelle... brüllt er über die Ruinen ...versucht ihn dort zu treffen!

Diplomatin Lupinja für einen Moment blickt sie zu einer höher gelegenen Stelle auf einem der Mauerreste, im nächsten Moment ist sie verschwunden, um kurz darauf im eisigen Wind leicht schwankend genau dort wieder zu erscheinen, aus ihrer Hand zucken kleine bläuliche Blitze vereinigen sich und sausen auf den Drachen zu. Sie versucht ihn auf seinen Bauch zu dirigiere und dass ihn die mittelschwere Entladung von seinem derzeitigen Ziel ablenken wird.

Racheengel Cheloim vernimmt deutlich die Worte des Magiers, auch sein Blick fällt auf den gewaltigen Bauch des Drachen, auch wenn er Lupinja nicht mehr erblicken kann, sieht er doch ihre Attacke. Mit einem kriegerischen Schrei zieht er das Schwert zum ersten Hieb auf, die Schwingen eng angelegt gewinnt er rasch an Geschwindigkeit, denn er kann nicht aus der Ferne angreifen. Das Schwert hält er zum Stich erhoben, in etwa zur selben Zeit wie Lupinjas Angriff sollte auch er den Drachen erreichen.

Der Drache wird ein Stück zur Seite geworfen als die Blitze in seine Flanke einschalgen. Ein lautes schmerzerfülltes Brüllen ist zu hören und im nächsten Moment ist auch schon Cheloim bei dem Drachen angekommen. Doch mit einem gewalltigen Schalg seiner Schwinge will er den Engel aus der Luft holen. Das Schwert sticht tief in die Schwinge zerfetzt es diese, fliegen wir er nichtmehr können. Schnell jedoch hat er sich wieder erhoben und mit einem gewalltigen Satz ist er nah an der Ruine aus der Lupinja den Blitz losgelassen hat. Sein Schwanz peitsch vor und zertrümmert mit einem einzigen mächtigen Hieb die Mauer auf der Lupinja Position hat. Und schon wendet er sich wieder rurück um dem Engel zu begegnen. Blaues Blut quillt aus seiner Seite und dem zerfetzten Flügel.

Erzmagier Elendar gedenkt den Moment der Ruhe sinnvoll zu nutzen. Schnell macht er einige Schritte nach vorn um eine gute Schussposition auf den abgelenkten Frostdrachen zu haben, dann streckt er erst den linken, dann den rechten Arm mit flacher Hand nach vorn, vollführt eine Drehung um sich selbst und streckt nocheinmal den rechten Arm von sich. Zeitgleich mit jedem ausgestrecktem Arm entfesselt sich je ein Feuerball aus der Hand des Magiers, welche auf den Bauch des Drachens zuschnellen, auch wenn die Schussposition nicht die idealste ist.

Diplomatin Lupinja läßt verstärkt ihre Kraft in den Angriff fließen, als sie sieht, dass er trifft, ihre Augen glühen auf, ihr Körper verändert sich leicht, wird etwas größer und breiter, die Bewegung des Drachen bemerkt sie zu spät, als die Mauer unter ihr bricht, reißt ihr Angriff ab, mit fuchtelnden Armen stürzt sie ein Stück die Mauer hinunter, schreit auf, dann verschwindet sie aus dem Geischtsfeld der anderen.

Prinz Calis einige Meter von dem Drachen entfernt erscheint eine wolfsähnliche Gestalt gut 3 Meter groß und breit gebaut fast scheinen seine Muskeln die haut zu zerreißen ein tiefes Knurren ist aus seiner Kehle zu hören,an seinen Händen Klauen die sich im Mondlicht spiegeln und fast so lang wie Schwerter sind. Er spannt seine Muskeln an und geht in die Knie dann springt er ab direkt auf den Drachen zu

Racheengel Cheloim trudelt kurz durch die Luft, durch den Schwingenschlag wird er aus seiner Bahn gerissen, obwohl ihn die Schwinge nicht berührt. Das Schwert hält er jedoch fest, zieht es soweit wie möglich durch die Schwinge des Drachen, ehe er zurückgeworfen wird. Als er sich wieder fängt, blickt er dem Untier wieder direkt ins Angesicht, für den Bruchteil einer Sekunde schielt er zu Elendar. Wieder folgt er demselben Muster, diesmal jedoch mit weitaus weniger Schwung. Er versucht, möglichst genau dor zu treffen, wo Elendars Feuerball landen sollte. Mit unglaublicher Kraft stösst er sich nach vorne, dabei vernachlässigt er seine Verteidigung und setzt die ganze Kraft und Schnelligkeit in den Hieb.

Der Frostdrachen wird von den Feuerbällen voll erwischt und brüllt schmerzerfüllt auf. Verkohlte Fleischfetzen hängen von den Schultern und dem Bauch des Drachen. In diesem Moment kommt eine wolfsähnliche Gestallt angesrpungen und treibt ihre Klauen tief in den Leib des Drachen. Das Blut fühlt sich an als würde es brennen so kalt rinnt es über die Klauen der Bestie. Der Frostdrache bäumt sich wild auf und sein Schwanz peitsch wild umher. In just diesem Moment stößt der Engel seine Klinge tief in die Brust des Drachen. Ein markerschütternder Schrei dringt aus der Kehle des Drachen und er stürzt ungebremst nach vor, direkt auf den Engel zu. Kaum ist der Donner des Aufschlags des Drachen verklungen und haben Schwanz und Flügel augehört zu zucken erzittert der vom Drachenblut benetzt Schnee. Weiter hinten im Dorf rühren sich langsam die beiden anderen Schneehaufen, ganz ähnlich dem ersten aus dem diese Bestie hervorgebrochen ist. Ein donnerndes Knurren ist zu vernehmen und ein zweites stimmt mit ein. Nach kurzer Zeit verändert sich die Tonlage des Brüllens jedoch und es erklingt mehr wie ein Wehklagen. Dann brechen aus den beiden Schneehaufen zwei weitere Frostdrachen hervor. Beide richten sich auf und brüllen aus vollem Halse in die Nacht.......und ein tiefere Stimme aus den Bergen antwortet. Eindeutig kommt sie von den Gipfeln und auch schon erscheint der Eigentümer des Brüllens. Ein Frostdrache der obwohl noch hoch am Himmel schnell näher kommt und auch dort schon um einiges größer ist als der besiegte Drache und größer als die beiden aus den anderen Scheehügeln hervorgebrochenen...kann es sein...sind die drei Drachen im Dorf......Junge?

Diplomatin Lupinja ist zwar immer noch nicht wieder zu sehen, aber ihre Stimme tönt laut und langgezogen über den Platz, undeutlich sind verwaschene Schemen auszumachen, die sich zwischen den Drachen und den Kämpfern scharen und langsam die Gestalt silbriger Wölfe annehmen, die ersten stimmen in Lupinjas Heulen ein und greifen die Drachen an, während sie selbst zwischen den Trümmern hervorklettert, und eilig in Richtung Dorf läuft und den anderen deutet, ihr zu folgen.

Prinz Calis springt im letzen Moment von dem Drachen runter auf allen vieren Landet er im Schnee die Krallen bohren sich ein stück in die eisdecke so das er festen stand hat dann blickt er auf die beiden anderen Schneehaufen die sich bewegen und auf den Schrei der von den Bergen kommt es scheint fast so als würde er den Kopf schüttelt und rennt diesmal alle viere benutzen davon Richtung Lupinja

Erzmagier Elendar betrachtet mit Genugtuung den Fall des Drachens, doch wird der Sieg sofort von dem Brüllen seiner Artgenossen geschmählert. Schnell drückt er sich hinter eine der Mauern und zieht eine zweite Schriftrolle hervor, wartet jedoch noch statt diese einzusetzen.

Racheengel Cheloim versenkt das Schwert tief in der Brust des Drachen, schon steht ihm der Triumph ins Gesicht geschrieben.Im letzten Moment reißt er das Schwert, von diesem eisig kalten Blut überströmt, aus der Brust des Drachen. Doch ganz kann er diesem nicht entkommen, obwohl er sich sofort abstößt. Er wird schwer vom herabfallenden Drachen getroffen, kann sich gerade noch leicht nach vorne werfen, um zumindest nicht von diesem Ungetüm begraben zu werden. Trotzdem landet er hart auf dem Boden, rollt noch etwas weiter und stösst letzten Endes mit einer der Eisskulpturen zusammen. Cheloim bleibt benommen liegen, ehe er sich verwirrt aufrappelt. Seine Schwingen sind ganz zerzaust, er scheint jedoch weitgehend unverletzt, bis auf einige mehr oder weniger grosse Kratzer. Dank Lupinjas Ablenkung gelingt es ihm, sich noch in die Lüfte zu erheben, ehe man auf seine vorübergehende Schwäche aufmerksam wird. Trotzdem wirkt sein Flug nicht mehr so sicher wie zuvor, er beeilt sich zwar, doch immer wieder taumelt er.

Diplomatin Lupinja hält in sicherer Entfernung an und blickt, in Deckung gehend zurück, um zu sehen, ob die Drachen ihnen direkt folgen. Sie sieht dass sie nicht folgen, im nächsten Moment ist sie spurlos verschwunden.

Erzmagier Elendar entdeckt Cheloim am Himmel und sieht nocheinmal zu den herannahenden Drachen. Für ihn gibt es wohl hier nichts mehr zu tun, sogleich entrollt er das Schriftstück und liest die Formeln. Mit einem bläulichen Lichtschimmer vergeht er und ist verschwunden.

Die Drachen stürzen sich garadezu wie wild auf die silbrigen Wölfe. Mit Klauen, Schwänzen und Gebiss schlagen sie auf die Wölfe ein. Einer nach dem anderen fällt und kaum scheinen sie den Drachen gefährlich zu werden. Nicht lange danach setzt der große Frostdrache donnernd auf dem Schnee auf..mit kaum Mühe wie es scheint fegt dieser Drache die beschworenen Wölfe hinfort. Mindestens viermal so groß wie die anderen scheint er zu sein und sein Brüllen ist noch Kilometer entfernt zu vernhemen. Erneut ist es zu vernehmen als der große Drache zu dem Erschalgegen kommt und ein Brüllen ausstößt welches das erste noch übertönt. Wut und Trauer schwingen deutlich darin mit und ebenso spürt es ein jeder in den Knochen.......Vergeltung.

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Hans_der_Zweite: Lol haste gehört? Flo is gefeuert worden inner Bücherei! Er hat alle Bibeln in den Fantasy-Bereich einsortiert xD


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