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 Betreff des Beitrags: Gnollinvasion - Der Eissee
BeitragVerfasst: So 10. Dez 2006, 18:22 
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Registriert: Fr 7. Jul 2006, 16:47
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Der Eissee:
Bauernjunge Wasili haltet, mit einem Flügelschlag in die falsche Richtung, sofort an, als er genug nahe an Malron ist. Noch etwa 50 Meter trennen die beiden. Wasili landet sachte auf dem Boden, das Schwert in der rechten Hand, die Spitze auf dem Boden auflehnend. Narr... spricht er, von sich selbst überzeugt, der Stärkere zu sein. Denkst du wirklich, dass du mich besiegen kannst? Noch macht er keinen weiteren Schritt auf ihn zu, wartet ab.
Weissmagier Malron blickt grimmig drein und meint Besiegen vielleicht nicht, aber immerhin aufhalten werden ich dich HÖLLENBRUT!! er brüllt ihm eine Verachtung entgegen
Bauernjunge Wasili schreitet langsam auf Malron zu. Schliesslich, nur etwa 15 Meter von ihm weg, beginnt er zu spurten, das Schwert aufgezogen, bereit für einen horizonalten Hieb auf Brusthöhe.
Weissmagier Malron schluckt und ein wenig Furcht steht in seinem Blick...doch dann fasst er sich und brüllt Für meine Liebe...für MISA !! und dann stürmt er los, die Klinge auf Brushöhe bereit zum tödlichen Stich
Bauernjunge Wasili duckt sich schliesslich, schwingt das Schwert so, dass es Malron in Bauchhöhe erwischen kann. Seine Schwingen legt er an sich, schützt diese so, da es doch eine grosse Angriffsfläche ist.
Weissmagier Malron dreht sich zur Seite um dem Hieb auszuweichen, schafft es jedoch nicht ganz und ein blutiger Streifen färbt seine Roben, sein Schwert zuckt herunter und in der Drehung versucht er es Wasili in den Rücken zu rammen
Bauernjunge Wasili lässt sich fallen, am Boden rollt er sich geschickt zur Seite. Doch zu langsam, denn Malrons' Schwert trifft sein so eben geöffneter, rechter Flügel, der nach dem rollen noch auf dem Boden lag. Wasili verzieht das Gesicht, doch kein Blut tritt aus den Schwingen, fliesst ja auch fast kein Blut durch diese. Nur das Loch dort, das nun dort ist, zeugt von erfolgreichen Treffer. Wasili packt schnell das Schwert, das auf dem Boden liegt und stösst sich vom Boden auf, landet auf den Füssen. In seiner linken Hand schwebt bereits ein Feuerball, das Schwert nun abwehrend vor sich.
Weissmagier Malron taumelt ein paar Schritte und stöhnt dann leicht auf, grimmig schaut er auf Wasili Na warte. er murmelt ein paar Worte und presst seine Hand auf die Wunde welche sich wie von Zauberhand schließt, mit der anderen erhebt er sein Schwert
Bauernjunge Wasili wirft knurrend den Feuerball auf Melron. Doch damit nicht genug, Wasili stösst sich vom Boden auf, eilt in die Lüfte. Etwa 5 Mann vom Boden entfernt lässt er sich fallen, stürzt im Sturzflug herunter, das Schwert zum Stich bereit.
Weissmagier Malron hat den Feuerball schon vorher bemerkt und stözt ein einzelnes Wort aus, die Magie eines Schutzzaubers fließt in sein Schwert und er zerteilt den Feuerball in ein paar falmmende Fetzen die kaum Schaden anrichten, doch dem Schwertsteich von oben kann er nichtmehr ausweichen, heiß fährt das Schwert in seine Schulter und tritt am Rücken wieder aus, ein Schmerzenschrei dringt durch seine Kehle und mit aufgerissenen Augen starrt er Wasili an
Bauernjunge Wasili schwebt noch immer in der Luft, mit Siegesgrinsen stellt er einen Fuss auf Malrons Brust und zieht mit einem kräftigen Ruck am Schwert, während er Malron mit dem Fuss von sich stösst.
Weissmagier Malron fällt zurück und immer mehr Blut strömt aus der Wunde, langsam leeren sich seine Augen und er hustet schwer und blutig Mi..Mi...Misa...ich liebe dich. mit dem letzen Wort haucht er auch seinen letzen Atem aus und stribt mit ihrem Namen auf den Lippen Misa.
Bauernjunge Wasili lacht höhnisch. Er kniet sich neben Malron nieder, die Hand an seinem Hals. Er prüft nur nach, ob er wirklich tot ist, bevor er Malron's Schwert nimmt, und jenes vor dem Kopf in den Boden drückt. Dann steigt er in die Lüfte. Und verschwindet.

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[CENTER]Die österreichische Mentalität ist: Wir brauchen Reformen, aber nix darf sich ändern.[/CENTER]


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