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 Betreff des Beitrags: Gnollinvasion - Garten
BeitragVerfasst: So 10. Dez 2006, 18:21 
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Registriert: Fr 7. Jul 2006, 16:47
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Wohnort: Wien
Im Garten:

Unzählige Gnolle stürmen durch ein Loch im Wall in den Garten. Das anfängliche Dickicht ist schnell überwunden, welchem eine kurze Zeitspanne der Verwiirung folgt. Also teilt der Gnollstrom sich in zwei kleinere. Einer dringt tiefer in den Garten, der andere formiert sich auf dem Weg zum Dorfplatz. Zwar verinnt der Strom, da das Loch anscheinend geschlossen wurde doch ist bereits eine große Zahl Gnolle eingedrungen.
Lord Baxtor kommt auf seinem Pferd angejagt und stoppt dieses brutal. Verdammt! entfährt es ihm. Das wird schwierig...
Bauernmädchen Kataljina kommt mit gezogenem Schwert in die Gärten gestürmt und stellt sich dem ersten Gnollkämpfer in den Weg, man merkt deutlich, hier wird eine persönliche Rechnung ausgetragen ohne Rücksicht auf Gefahr.
Bauernmädchen Josephine erscheint im Garten und ist bereit zu kämpfen ... trotzdem entfährt ihr ein Laut des Erschreckens, als sie die Menge der Gnolle sieht
Grossbäuerin Liun flattert in den Garten. Sie zieht ein Schwert und blickt den Gnollen entgegen. "Wir schaffen das nicht." murmelt sie leise.
Bauernmädchen Kataljina testet den Gegner nicht lange aus, sondern schlägt, wie sie es gelernt hat, kräftige Attacken, ihr Geist ist erfüllt von der Erinnerung an ihre verstorbenen Freunde und von dem Hass gegen die Gnolle.
Ein bellendes Lachen geht durch die Meute der Gnolle, die durcheinander mit ihren Waffen gegen ihre Schilde schlagen. Dann mit einem Mal stürmen die knapp zwei Dutzend Gnolle auf die Wintertaler los die ihnen im Weg stehen.
Grossbäuerin Liun blickt kurz zum Himmel. "Buße für meinen Verrat!" murmelt sie und stürzt sich auf einen Gnoll, welcher in ihrer Nähe ist.
Bauernmädchen Josephine zielt mit ihren Pfeilen auf die wenigen Gnolle, welche nicht durch die Schwerter der anderen Dorfbewohner erlegt werden konnten ... und trifft diese meist tödlich
Lord Baxtor wartet ab ob die Gnolle den Pfeilbeschuss erdulden oder angreifen.
Bauernmädchen Kataljina flüstert "3"
Bauernjunge Wasili bleibt schliesslich, noch in der Luft, stehen. Sein Blick streift über das Getümmel, seine Augen blitzen auf. Mit der rechten Klaue schwingt er sein Schwert gemächlich, landet schliesslich, etwas weg vom Getümmel, auf dem Boden. Lachend ruft er, seine ledernen Schwingen sanft schlagend: Na? Kann man helfen?
Ein Gnoll geht durch einen der Pfeile zu Boden, die restlichen Pfeile bleiben in den Schilden der Angreifer stecken. Der Gnoll den Liun auserkoren hat blockt ihren Schlag geschickt wobei ein zweiter einen Schlag gegen Liuns Oberschenkel führt. Auf der anderen Seite stürmen die Gnolle bereits nach vorn um der Schützin den Garaus zu machen.
Bauernmädchen Kataljina stellt sich entschlossen zwischen die Angreifer und Josephine, bereit dieser Zeit zu verschaffen.
Grossbäuerin Liun reißt ihr Schwert herum, als sie das Ziel des Gnolles bemerkt. Mit einem ungeschickten Schlag, versucht sie den Angriff abzuwehren, doch sie ist zu langsam. Ein schmerzerfülltes Keuchen verlässt ihren Mund, als sie die Schnittwunde an ihrem Oberschenkel spürt.
Goblin Meins gallopiert auf Grunz vom Dorfplatz mit angelegtem Speer auf die Gnolle zu.
Bauernmädchen Kataljina schlägt auf den ersten Gnoll ein, der sie erreicht.
Lord Baxtor gibt seinem Pferd die Sporen und stürmt in die Gnollmasse, um sie von den anderen anzulenken. Dabei schlägt er mit seiner Klinge auf jeden Gnoll ein der ihm nur in Armlänge kommt.
Bauernmädchen Josephine schwingt daraufhin ihren Bogen über die Schulter und zieht ihr Schwert, mit welchem sie nun den vordersten der Gnolle angreift
Weissmagier Malron kommt vom Dorf her in den Garten und wirft einen schnellen Blick über das Gemetzel, dann erblickt er den fliegenden Wasili er steckt sein Schwert in den Boden und sammelt Energie für den einzigen Angriffsspruch den er kennt, einen Blitz aus heiligem Licht...eigentlich gegen Untote doch zumindest weh tun sollte er dem Dämon
Bauernmädchen Josephine nickt dabei aber Kataljina kurz dankend zu ... auch wenn sie diese Chance nicht genutzt hat
Bauernjunge Wasili bemerkt Malron nicht, eher wartet er auf eine Antwort... Will er zumindest versuchen, so zu tun, als ob er nicht auf der Seite dieser Gnolle stehen würde. Vielleicht fällt ja jemand drauf rein... Und dann... In Gedanken führt Wasili den Finger an den Hals, und macht eine Gestik, als ob er die Kehle seiner selbst aufschlitzen würde.
Bauernmädchen Kataljina ist viel zu beschäftigt mit ihrem Gnoll, um das überhaupt zu registrieren
Weissmagier Malron sammelt immer mehr Energie und lässt sie dann in einem gebündelden Blitz auf Wasili entweichen, dann zieht er in einer fließenden Bewegung sein Schwert aus dem Boden und macht sich bereit HALTET DURCH!!! FÜR WINTERTAL!! brüllt er den anderen hier Kämpfenden durch
Zwei Gnolle werden von dem Ansturm des Pferdes niedergerissen und totgetrampelt, während ein weiterer durch das Schwert zu Boden geht. Doch in der dritten Reihe hat ein Speerträger bereits Stellung bezogen und den Speer auf den anstürmenden Lord gerichtet, während er diesen mit dem Fuß am Boden abstützt. Die beiden Gnolle bei Liun hingegen werden von ihrer Blutgier angestachelt und nutzen die Schwäche ihres Gegners aus um erneut zuzusschlagen. Zwei weitere Nahkämpfer stürzen sich auf Josephine und versuchen diese einzukreisen.
Weissmagier Malron ....durch den Lärm zu
Bäuerin Aredhel kommt von der Wehrmauer herangeflattert...nimmt einen Dolch aus ihren Gürtel, welcher für die die Größe eines kleinen Schwertes hat...flattert in Kopfhöhe eines Gnolles um ihn zu verwirren und im richtigen Moment verwunden zu können...
Bauernmädchen Josephine dreht und windet sich jedoch, duckt sich, greift abwechselnd die beiden Gnolle an ... nur einmal kurz blickt sie sich um, duckt sich jedoch schnell wieder, da sie fast von einem der Gnolle getroffen wurde
Goblin Meins lenkt Grunz von der seite auf den Speerträger bei Lord Baxtor hat er mit seinem Speer wenigstens genausoviel Reichweite wie der Gnoll, und der ihn vielleicht noch nicht bemerkt.
Grossbäuerin Liun versucht ihre Wunde zu ignorieren und ein wenig mehr Abstand zwischen sich und ihren beiden Gegnern zu bringen, doch im selben Moment droht ein erneuter Angriff. Leise fluchend versucht die Fae auszuweichen und die Angriffe abzublocken. "Verdammte Flohkissen!"
Bauernmädchen Kataljina schafft es tatsächlich ihren Gegner zu fällen, sie macht zwei Schritte nach vor, näher an den berittenen Lord heran, um ihn vielleicht schützen zu können, aber sofort drängen wieder Gnolle gegen sie an.
Bauernjunge Wasili achtet nicht auf Malron, erst, als der Blitz seinen Rücken prallt, bemerkt er die Anwesenheit eines Feindes. Durch den Stoss des Blitzes fällt Wasili in die Knie, das Schwert fällt ihm aus der Hand. Ein Loch auf dem Rücken, zwischen den Flügelansätzen, zeugen vom Aufprall des Blitzes, der Stoff färbt sich rot. Wasili keucht kurz auf, packt dann aber, wutentbrannt, das Claymore, und stürmt auf Malron zu. Das Claymore aufgezogen. Entschlossen.
Bäuerin Aredhel lässt gekonnt den Dolch hervorschnellen...hoffend den Gnoll, dessen Kopf sie umkreist im Nacken getroffen zu haben...
Weissmagier Malron schaut grimmig zu Wasili und sprintet dann los zum See welcher immernoch in Flammen steht, welches könnte ein besser Ort für einen Kampf sein
Lord Baxtor wird von dem Speer vom Pferd gerissen und hart rücklings auf dem Boden, wo er auch liegenbleibt ohne sich nocheinmal zu regen. Ob er tot oder nur benommen ist, ist nicht klar.
Bauernmädchen Kataljina setzt sich mit aller Verbissenheit zur Wehr, doch schon blutet sie aus mehreren Wunden.
Bauernjunge Wasili , fliegt Malron nach, ohne auf die Nährere Umgebung zu achten. Die Wunde auf dem Rücken beeinträchtigt ihn nicht beim fliegen, doch wird er kämpfen können, wie er es normalerweise tut?
Bäuerin Aredhel wird von dem um sich schlagenden Gnoll hart an der Seite geschlagen und fällt unsanft auf den Boden...
Bäuerin Aredhel hustet im Staub und rappelt sich langsam hoch...blickt um sich um den Dolch zu erkennen, welchen sie bei ihrem Sturz verloren hat...
Bauernmädchen Kataljina kämpft sich langsam ein Stück weit voran.
Zwar gröhlt der Speerträger noch auf, doch kann er sich über den Triumph nicht mehr freuen, da er seinerseits von Meins' Speer aufgespießt wird. Inzwischen sind drei Gnolle um Liun herum und schlagen zu um ihr vollends den Garaus zu machen. Einer der Gnolle ist sichtlich verwirrt von Aredhel während Josephine einen Gnoll tödlich an der Kehle erwischt , jedoch von zweiten hinterhältig mit einem Schlag auf ihren Nacken gezielt angegriffen wird. Kataljina wird nun ihrerseit von drei weiteren Gnollen bedrängt und aus dem Garten trifft bereits die andere Häfte der >
Gnolle ein, die vorhin in den Garten verschwanden.
Grossbäuerin Liun schreit wütend und verzweifelt auf, als sie sich plötzlich mit gleich drei von diesen Kötern herumschlagen muss. Ein schmerzerfülltes Stöhnen ist zu hören, als sie an der Schulter getroffen wird. Die Fae versucht nun wenigstens einen Gnoll mit sich zu reißen, in dem sie mit ihrem Schwert auf die Kehle dieser Kreatur zielt.
Bäuerin Aredhel sieht den Dolch in einiger Entfernung am Boden liegen und stolpert in dessen Richtung....
Bauernmädchen Kataljina schreit auf, als eine Waffe tief in ihre Hüfte fährt, mit letzter Kraft, es ist nur mehr Wille, der sie antreibt, stößt sie ein Schwert in den Körper eines Gnolles, dann sackt sie in sich zusammen und fällt blutend auf Lord Baxtor, als ob sie auch im Tod noch versuchen würde, ihn zu schützen.
Bäuerin Aredhel kommt nach einigen Ausweichmanöver bei ihrem Dolch...hebt ihn auf...doch spürt sie erneut einen heftigen Schlag auf ihrem Rücken und stolpert nach vorne...
Goblin Meins stürmt mit Grunz auf die Gnolle bei Liun zu, den Speer im toten Gnoll steckend lassen und stattdessen das Hiebschwert ziehend, aber die Hauptaufgabe liegt ja soweiso bei Grunt, er möchte sein Schweinchen nur schützen mit seiner Waffe.
Grossbauer Calis schält sich aus dem schattenn der Bäume und sieht Lrod Baxtor am Boden liegen eine unglaubliche wut steigt in ihm auf
Bäuerin Aredhel umfasst den kühlen Griff ihres Dolches....wartet einen Augenblick ehe sie sich wieder vom Boden abstößt und ihre Flügel schlagen lässt...
Das Schwein wirft die überumpelten Gnolle von den Füßen, doch während diese sich noch auf dem Boden winden ertönt ein scharfes Kommanda und die Gnolle übrigen Gnolle rücken beiseite. Keinen Augenblick später zischt eine ansehnliche Salve Pfeile an ihrnen vorbei auf den störenden Goblin. Einzig die Gnolle um Kataljina lassen sich nicht beirren und zerfetzen ihr Opfer gierig, was einem dieser Gnolle einen Pfeil in der Kehle einbringt.
Kronprinzessin Lupinja erreicht den Garten, erkennt aber auf den ersten Blick, dass die Lage hier noch aussichtsloser ist, als sie es am Tor war und ruft laut: Zieht euch zurück zum Dorfplatz, zwischen den Häsuern können wir uns besser verteidigen, als hier auf der offenen Fläche! wehrt einen Gnoll ab, indem sie ihn ausspießt, langsam werden ihre Arme müde, und sie wird zornig.
Grossbäuerin Liun schafft es, ihr Schwert in die Kehle eines Gnolls zu rammen. Sie macht sich gerade auf den letzten, vernichtenden Schlag gefasst, als sie etwas rumpeln hört. Verwirrt blickt sie sich um und entdeckt Meins und sein Schwein. Die Fae wirkt erleichtert, doch dann hört sie ein Kommando. "Meins! Zur Seite!" Sie selbst sucht so schnell sie kann hinter einem Baum Schutz.
Goblin Meins stöhnt auf und läßt sein Schwert fallen, als drei Pfeile ihn treffen, der einzige der Grunz im Hinterteil stecken geblieben ist, scheint es nur anzuspornen, leider trägt es seinen Reiter weg vom Kampf zum Platz hin.
Bäuerin Aredhel fliegt von den Pfeilen weg um nicht getroffen zu werden...erblickt jedoch ein paar Steine am Boden, welche sie aufhebt und in Richtung der Gnolle, welche um Kataljina stehen, schleudert...
Kronprinzessin Lupinja hat keinen Angreifer direkt vor sich und sieht nun endlich einen guten Moment gekommen ihre magsichen Kräfte einzusetzen, in ihrer freien Hand zucken kleine bläuliche Blitze auf und sie beobachtet das Geschehen.
Inzwischen brechen weitere Gnolle durch das Loch im Wall. Anscheinend haben sie Venlesh's Bäume nun vollends überwunden und nun ergießt sich eine schier endlose Welle an Gnollen in den Garten. Zwar ist die erste Welle nun fast gänzlich vernichtet, jedoch ist die zweite nun nur noch wenige Augenblicke von den Verteidigern entfernt.
Grossbauer Calis eilt zu Lord Baxtor und bald seine Faust eiun Windsturm fährt auf die Gnolle um ihn zu schnellz eilt er in die Richtung von Lord BAxtor
Grossbäuerin Liun richtet sich keuchend auf. Sie starrt voller Schrecken auf die Gnolle, die sich nähern. Schwankend packt sie ihr Schwert und humpelt so schnell sie kann in Richtung Dorfplatz.
Kronprinzessin Lupinja schreit laut: Zieht euch zurück. geht langsam rückwärts, dann zucken die Blitze in ihrer Hand hell auf, und sie entlädt ihre gesamte magische Energie in ein Blitzgewitter, dass sie auf die erste Reihe der herannahenden Gnolle fokussiert, sie hofft, dass die Zeit reichen wird für die anderen, sich zurückzuziehen.
Die ersten Reihen der Gnolle werden hinfortgeweht oder brechen unter heftigen Zuckungen zusammen. Doch ist dieser kleine Erfolg nur von kurzer Dauer, denn schon drängen weitere Gnollmassen nach, ja trampeln sich beinahe selbst zu Tode und schieben sich unaufhörlich in Richtung Dorfplatz.
Grossbauer Calis zieht Lord Baxtor schnell aus dem Garten
Kronprinzessin Lupinja atmet erleichtert auf, als sie sieht, dass Calis in Sicherheit ist und nutzt die wenigen Augenblicke, um ebenfalls zum Dorfplatz zurück zu laufen, dabei denkt sie: Jetzt nur nicht stürzen... sie verschwindet im Dorf.

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[CENTER]Die österreichische Mentalität ist: Wir brauchen Reformen, aber nix darf sich ändern.[/CENTER]


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