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 Betreff des Beitrags: Gnollinvasion - Auf der Wehrmauser
BeitragVerfasst: So 10. Dez 2006, 18:14 
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Wohnort: Wien
Auf der Wehrmauer:

Der Blick über die Wehrmauer könnte schlimmer nicht sein, tausende Gnolle haben in ein paar hundert Metern Entfernung Aufstellung bezogen. Ausnahmslos trage sie Waffe und Schilde und schlagen im gleichen Rhytmus eins gegen das andere. In zweiter Reihe sieht man Trommler die mit großen Elan auf ihre Trommels schlagen, auch weiter hinten sind immerwieder solche zu erkennen. Auch sind in der dritten bis ca. 7 Reihe Bogenschützen zu erkennen. Bei den Katapulten enfaltet sich hektische Aktivität.
Bauernjunge Bronfelden kommt schnell auf der Mauer an. Schaut sich kurz um. Dann richtet er seinen Blick auf dei Gnollarmee.
Lord Baxtor postiert sich etwa auf der gleichen Höhe wie die Mitte der Gnolltruppen, dann blickt er nach links und rechts, abwartend bis die Bürger ihre Position bezogen haben.
Kronprinzessin Lupinja klettert mit ihrem besten Bogen auf die Mauer und verschafft sich rasch einen Überblick, ihr Köcher quillt fast über vor Pfeilen, die sie in den letzten Tagen gefertigt hat.
Bürgermeister Bulgir stellt sich direkt an die Mauer. starrt auf die Gnollarmee...Kommt schon ihr feigen Hundeschnauzen! ...schreit er aus vollem Hals...während er seinen Hammer auf den schild schlägt...
Ratsfrau Rion kommt langsam nun auch hinauf.. sie selber hatte auch einen Bogen.. sowie ein Schwert bei sich.. konnte sie mit beidem so recht gut umgehn..
Immer mehr Aktivität kommt in die Gnollarmee und das Trommeln wird schneller und lauter.
Bäuerin Aredhel flattert vom Tor zur Wehrmauer...blickt zur Gnollarmee und schluckt schwer...löst ihre Schleuder vom Gürtel und spannt einen Stein ein...lässt die Schleuder allerdings noch schlaff herunterhängen...
Kronprinzessin Lupinja ruft laut: Bogenschützen, vergeudet keine Munition! Wartet mit den Schüssen, bis ihr ein lukratives Ziel habt, wenn es zum Nahkampf kommt, dann setzt eure Pfeile zur Unterstützung unserer Krieger ein und bleibt in Deckung, wann immer möglich!
Gutsherr Sargas nimmt den Bogen, den er um seinen Oberkörper gelegt hatte und versucht die Entfernung zu den Gnollen abzuschätzen.
Bauernjunge Bronfelden nickt zu Lupinja´s Worten...richtet seine Aufmerksamkeit wieder auf die Gnollarmee
Kronprinzessin Lupinja sucht sich dann selbst einen guten Platz.
Ratsfrau Rion wird wohl für den anfang auch den Bogen nehmen.. wartet noch ab..
Bürgermeister Bulgir grinst, als er Lupinja´s Stimme hört...wendet den Kopf...Schön dass du da bist!...ruft er ihr zu...
Kronprinzessin Lupinja antwortet Bulgir : Hast du gedacht, ich mach mir bei dem Krach den die Gnolle machen, zu Hause einen bequemen Abend?
Kronprinzessin Lupinja klettert dann ein Stück näher an Bulgir heran und sucht sich dort wieder eine geeignete Deckung, dann späht sie auf die Gnollarmee und sucht deren Schwachstellen.
Söldner Tanaka Khan wartet geduldig bis die angreifer in Reichweite sind
Ritter Grim Gnaddelstadt betrachtet erwartungsvoll die Aktivitäten der Gnolle.
Goblin Meins eilt hinauf zur Palisade, seinen Kurzbogen in der Hand, den Speer in der anderen, der Köcher vollgefüllt mit Pfeilen über seinen Rücken geschlungen.
Kreuzritter Armand kommt vom Dorfplaz auf die Wehrmauer. Leicht gekleidet... er lässt seinen Blick über die Anwesenden aschweifen.
Bäuerin Aredhel hält sich etwas hinter den Bogenschützen auf, da sie noch abwarten muss bis die Gnolle in die Reichweite ihrer Schleuder kommen...
Goblin Meins sieht Lupinja: Was machen jetzt?
Bürgermeister Bulgir Mußt nur was sagen! Ich gehe sofort los und koch uns was schönes Lupinja! grinsend winkt er zu den gnollen....Die angsthasen trauen sich sowieso nicht!
Lord Baxtor begnügt sich damit die Gnolle zu beobachten und eventuele Schwächen zu erkennen. Das Kommando überlässt er nur allzugerne Lupinja, da er vom Fernkampf nicht allzuviel versteht.
Immer schneller und schneller werden die Schläge bis sie ganz plötzlich mit einem mal das Geräusch verstummt. Ein einzelner Schrei dringt durch die Kehle eines Gnolls und urplötzlich stimmen alle anderen mit ein. Ein ohrenbetäubendes Gebrüll aus tausenden Mäulern schmettert gegen die Verteidiger auf der Wehrmauer.
Kronprinzessin Lupinja antwortet Meins: Schieß nur, wenn du gutes Ziel hast, verschwende keine Munition, wenns zum Nahkampf kommt, beobachte die Kämpfer und unterstütze sie mit deinem Feuer! Und bleib so viel wie möglich in Deckung, ein toter Schütze ist nichts merh nütze.
Kreuzritter Armand seufzt etwas enttäuscht als er keinen Drow entdeckt... doch dann scheint er doch jemanden zu sehen. Er kneift etwas die Augen zusammen.
Kronprinzessin Lupinja hofft, dass Meins bei dem Lärm überhaupt etwas verstanden hat.
Grossbäuerin Liun flattert auf die Wehrmauer, bereit die ersten Verletzten zum Marktplatz zu bringen. Aufmerksam blickt sie sich um.
Goblin Meins hat nicht viel verstanden, ausser Schieß un dKämpfer, grinst aber zufrieden und hält einen Daumen hoch.
Kronprinzessin Lupinja blickt wieder zu der gegnerischen Armee und versucht mit den Augen deren Anführer auszumachen, was bei dem Gewimmel vor der Mauer schier unmöglich seint.
Generalfeldmarschall Perrin steht auf der Mauer und schaut in auf die Gnollarme dann sieht er kurz zu Lord Baxtor und schreit Verteilt euch sucht euch einen partner und laßt ihn nicht aus den augen er ist eure Rückendeckung
Gutsherr Sargas verengt die Augen zu engen Schlitzen und runzelt die Stirn Bah, brüllt nur ihr elenden Köter, das bringt Euch auch nicht weiter!
Grossbäuerin Liun flattert wieder davon. Sie wirkt angespannt.
Kronprinzessin Lupinja lächelt Bulgir an.
Kreuzritter Armand geht langsamen Schrittes auf Tanaka Khan zu und bleibt schräg hinter ihm stehen. "Vendui...", sagt er nur kalt.
Bäuerin Aredhel sieht sich um...sucht nach einen Partner...
Bauernmädchen Laira kommt angerannt und dann schlitternd zum stehen. Keuchend sucht sie ihren Platz unter den Kämpfern. Ich bin spät,.. tut mir Leid.. umfasst ihr Schwert fester. Sie ist bereit.
Söldner Tanaka Khan zieht langam die Windklinge leise sagt er zu sich selbst Na dann sieht sich um
Ratsfrau Rion sucht sich einen geeigneten Platz..
Bauernjunge Bronfelden ruft zu Aredhel Aredhel! Kommt zu mir! Dann können wir gemeinsam kämpfen!
Ratsfrau Rion hällt ihren Bogen in der linken Hand.. wartet nur auf den richtigen Moment
Generalfeldmarschall Perrin deht sich kurz um und sieht Armand an Sei gegrüßt Armand , schön das du da bist such Dir einen Partner jetzt kannst Du mal zeigenn was Du kannst
Bauernmädchen Laira blickt sich kurz um ob auch sie einen Partner fände und nimmt eine besser geschütze Position ein.
Kreuzritter Armand blickt zu Perrin und nickt nur. "Partner...", er lacht kalt auf. "Viel Glück...", murmmelt er nur noch beim Abwenden.
Bäuerin Aredhel vernimmt ihren Namen...und flattert schnellen Flügelschlags zu Bronfelden...kommt neben ihm "Mögen die Götter uns beistehen..."
Gutsherr Sargas zieht einen Pfeil und leg ihn sorgsam in den Bogen ein. Immer noch wartet er das die Gnolle in Schussweite kommen während er leise murmelt Na kommt schon...
Nach und nach verklingt der Schrei und Stille legt sich über den Ort. Nun kann es nur noch wenige Augenblicke dauern bis die Gnolle losstürmen. Und plötzlich....ertönen Schreie. Zuerst könnte man glaube sie stammen von den Gnollen doch im zweiten Moment erkennt man das es es sich um menschliche Schreie handelt. Ein gutes Stück links der Gnollarmee brechen aus dem Wald Gestalten hervor. Erst vereinzelt doch dann werden es mehr und mehr und es ergiesst sich ein stetiger Storm von Söldner aus dem Wald. Schnell haben sie sich zu einem ansehnlichen Heer formiert und...........
Bürgermeister Bulgir nickt. Werden sie!
Bauernmädchen Laira wirft einen Blick auf die Bogenschützen und dann auf ihr Schwert bevor sie die Gnolle fixiert. Was wird hier eher gebraucht... noch ein Schwert,.. oder ein Bogen...
....bilden nun eine zweite Front gegen die Gnolle.
Bauernjunge Bronfelden nickt. Werden sie!
Bauernmädchen Laira weitet kurz überrascht die Augen und sieht gebannt auf das Geschehen.
Bäuerin Aredhel huscht ein Lächeln über die Lippen...blickt gen Wald, als der Lärm sich verändert hat und erblickt das Söldnerheer...
Kreuzritter Armand steht weiterhin hinter Tanaka und blickt auf die Gnolle hinunter, seine Hände liegen auf den am Gürtel befestigten Dolchen.
Lord Baxtor atmet erleichtert auf als er die Flaggen der Söldner erkennt und die Situation scheint ihm weniger hoffnungslos. Welch Glück das er die Tauben rechtzeitig lossandte.
Ratsfrau Rion zieht nun einen Pfeil.. und legt ihn an den Bogen.. beobachtet was dort vor sich geht
Kaiser Needa kommt in voller Kampfmontur und mit seiner Streitaxt in Händen auf den Wehrgang
Generalfeldmarschall Perrin grinst als er seinen Bruder sieht na dann kann die Feier der toten Gnolle losgehen
Goblin Meins fragtRion neben sich: Warum Menschen so dumm und gehen auf Wald, wann sie gesehn? Viel besser wenn warten, dass Gnolle alle laufen hier, dann können hauen in Rücken ... viel einfacher!
Kronprinzessin Lupinja sagt zu Bulgir: Ich werd ein Auge auf deinen Rücken haben, du sturster Zwerg des Tales.
Bürgermeister Bulgir dreht sich zu Needa...Needa! Rücken an Rücken?
Söldner Tanaka Khan drehrt sich kurz um nickt dann Armand und zeigt auf den Platz neben sich
Grossbäuerin Liun taucht auf der Wehrmauer auf und sieht sich nach Lupinja um. "Lupinja!"
Bürgermeister Bulgir ´2brüllt auf...ICH BIN NICHT STUR!
Bauernmädchen Laira bemüht sich erst einmal ruhig zu atmen. Ihre Hände schwitzen, sie wischt diese kurz an ihrer Kleidung trocken und spuckt sich dann in die Hände. Diese Geste welche in ihrer Heimat Glück bringen soll beruhigt sie etwas.
Kreuzritter Armand tritt neben ihn. "Es freut mich euch zu sehen...", er blcikt ihn kalt lächelnd an, ein Hauch von Freundlichkeit.. zumindest in dieser Situation. "Habt ihr schon andere Drow's gesehen?"
Kaiser Needa Maher samryn mer Perrin Bulgir und alle tapfere Streiter Wintertals. zu Bulgir Es wäre mir eine Ehre Bulgir!
Kronprinzessin Lupinja zuckt mit den Schultern und blickt sich nach einem anderen Partner um.
Die Gnolle scheinen kaum auf die neue Bedrohung an ihrer Seite zu reagieren. Die Blicke gehen sicherlich zu den Söldnern doch ändern die Gnolle weder ihre Aufstellung noch scheinen sie Angst zu zeigen. Irgendetwas scheint hier ganz und garnicht zu stimmen, die Luft scheint zu flimmern und man könnte schwören das es plöltzlich etwas wärmer wird.
Bauernmädchen Laira wagt einen Blick in die Reihen der Kämpfer. Fremde. Die meisten hier, waren ihr fremd.
Grossbäuerin Liun atmet auf, als sie Lupinja entdeckt. Hastig flattert sie auf diese zu. "Lupinja! Ich habe Giftphiolen für die Pfeile!"
Ratsfrau Rion sie blickt kurz zu Meins Es wird sicher eine bestimmte Taktik von ihnen sein.. ich weiß es leider auch nicht so genau..
Bauernmädchen Laira erstarrt als sie das nächste mal auf das Feld blickt und mahnt sich den Blick nicht mehr von dem Geschehen ab zu wenden. Was zum,....
Söldner Tanaka Khan sieht Armand fragend an Einen anderen von eurer Rasse , Nein àber ich kann mit Dir kämpfen im Krieg sind alle gleich
Belial entspringt mitten auf dem Schlachtfeld einer Stichflamme, direkt zwischen Gnollen und Söldnern. Endlich! entfährt es ihm mit tiefer Stimme Dann lacht er und hebt beide Arme über den Kopf während er zu den Söldnern blickt. Während er leise etwa vor sich hin murmelt bleibt sein Blick weiter auf die Söldner fixert und schenkt weder den Bewohnern noch den Gnollen Beachtung.
Ratsfrau Rion wendet ihren Blick dann wieder zum Geschehn..
Ratsfrau Rion weitet ein wenig ihre Augen als auf einmal Belial auftaucht..
Kronprinzessin Lupinja nickt Liun danbar zu, nimmt, die Phiolen und reicht einige weiter an Bronfelden und Meins
Bürgermeister Bulgir ruft zu Lupinja Pass lieber auf die Rücken der Grünschnäbel auf! Wir Zwerge passen schon auf uns auf!...ein wildes grinsen erscheint auf seinen Zügen...
Grossbäuerin Arahya erklimmt die Mauer und sieht sich um.
Kreuzritter Armand achtet nicht mehr auf die Worte Tanaks und blickt auf die Stichflamme "Belial...", murmmelt er und lächelt kalt.
Bauernjunge Bronfelden schüttelt den Kopf, als Lupinja ihm das Gift reicht. Das benutze ich nicht!
Bauernmädchen Laira Oh nein.... .. wie ich Magie hasse!! meint sie zornerfüllt und aus vollem Herzne. Murmelt dann besonders wenn es nicht meine eigene ist.. und ich nichts dagegen tun kann.. . zischt gereizt und spärt dass es ihr gut tut wütend zu sein. Es macht sie stark, sie darf sich nur nicht von dem Gefühl beherrschen lassen.
Goblin Meins nimmt ein paar Phiolen und blickt dann zweiflend zu dem seltsamen Wesen runter zwischen den Armeen (Belial).
Kronprinzessin Lupinja zuckt mit den Schultern und reicht das Gift sofort an Arahya weiter, sagt zu ihr: Dann wollen wir beide Kampfpartner sein, ja Freundin? dann taucht sie die Spitzen ihrer Pfeile tief in die Phiole von Liun ein.
Generalfeldmarschall Perrin sieht den Dämon urz an und seinen Lippen entfährt es Belial ich wußte es
Bäuerin Aredhel reißt ihren Blick von der Stichflamme los und beginnt langsam ihre Schleuder zu schwingen um dann im rechen Augenblick loslassen zu können...
Gutsherr Sargas beobachtet die seltsame Gestalt die gerade erschienen ist. Ich hab da ein ganz schlechtes Gefühl bei der Sache meint er besorgt. Was ist das?
Grossbäuerin Liun flattert zum Rand der Palisade. Die hochgewachsene Fae sieht hinab und beobachtet die Gnolle nachdenklich.
Grossbäuerin Arahya nickt und tut es Lupinja gleich und taucht ihre Pfeilspitzen in die Phiolen. Was passiert dort unten? Da ist etwas nicht wie sonst... runzelt ein wenig die Stirn.
Bauernmädchen Laira wäre fast versucht ihr Schwert auf dieses Scheusal unter den Gnollen zu schleudern wenn sie nicht genau wüsste wie wenig Sinn das macht. Außerdem wird sie ihr Schwert noch dringend brauche.
Bürgermeister Bulgir Das ist aber mal ein Großer!...schreit aus vollem Hals...Hey Wunderkerze! Hast du dich verlaufen?...HIER IST KEIN PLATZ FÜR DICH!...seinen Hammer schwenkt er dabei wild über dem Kopf...
Kreuzritter Armand kaltes lächeln verschwindet nicht... .oO(Danae, wo bleibst du nur...), denkt er und wirft einen Blick nach hinten.
Bauernmädchen Laira lacht als sie Bulgirs Kommentar vernimmt. Sie grinst. .. Dämonen hasse ich noch viel lieber als bloß ihren verhunzten Zauber... rollt mit den Schultern, sie darf nicht so angespannt sein.
Kronprinzessin Lupinja deutet Arahya sich einen guten Platz in Deckung zu suchen und zischt ihr zu: Bleib so viel wie möglich bedeckt, schieß nur, wenn du gutes Ziel hast und beobachte unsere Krieger, wenn es zum Nachkampf kommt und unterstütz sie dann. Und nein, ich weiß nicht, was der Kel da vorne macht, aber sicher nichts gutes.
Belial 's Hände wandern langsam nach vorne in Richtung der Söldner, dabei wird seine Stimme immer lauter und hallt nun mit unnatürlicher Lautstärke über die gesamte Ebene: Fremde Beschwörungsformeln in einer der höheren dämonischen Sprachen. Binnen wenigen Momenten beginnt der Boden unter den Söldnertruppen zu glimmen und mit einem mächtigen Ruck der selbst den Wall erschüttert tut sich die Erde selbst auf.
Kaiser Needa schaut sich die Szenerie mit Belial an und ist sich sicher, das dieser nicht auf seiner Seite steht!
Kronprinzessin Lupinja tastet nach ihrem Speer, der wie immer an ihren Rücken gebunden ist und atmet tief ein und aus, um sich zu beruhigen.
Grossbäuerin Liun beobachtet nachdenklich den Dämonen, welcher aufgetaucht ist. Sie seufzt. "Ich sagte doch... achtet auf die Dämonen." Die Fae neigt den Kopf leicht.
Grossbäuerin Arahya geht in Deckung und nimmt ihren Bogen vom Rücken. Beobachtet die ganze Szene mit düsterem Blick.
Lord Baxtor wird angesichts der Szenerie kreidebleich Er wird doch nicht... dann bricht er ab und starrt entgeistert auf das Schlachtfeld.
Grossbäuerin Liun spürt den plötzlichen Ruck und stürzt über den Rand der Mauer. Allerdings kann sie sich noch im letzten Moment retten, in dem sie heftig mit ihren Flügeln schlägt.
Bürgermeister Bulgir ballt seine Faust...murmelt ein paar schnelle Worte...stößt die Faust in die Luft...Ein Blitz fährt vom Himmel auf Belial nieder
Kaiser Needa murmelt Magga Cammara! Möge Ötzel uns beistehen
Generalfeldmarschall Perrin schreit über die Pallisaden Lupinja triffst Du den Dämon mit einem Pfeil
Kronprinzessin Lupinja zuckt mit der Hand rasch nach vorn und packt Liunan einem Stück ihres Gewands und zieht sie eilig nach oben und in Deckung.
Bauernmädchen Laira reißt die Augen auf. Sie erschauert. Und wieso hört Niemand auf Leute die sagen.. gebt Acht auf die Dämonen.. ist doch klar... dass die nichts gutes im Sinn haben.. kann den Blick nicht von dem Geschehen wenden. Sie ist erschüttert.
Kronprinzessin Lupinja mumelt verwirrt: Was sind Dämonen?
Grossbäuerin Liun flattert leise fluchend wieder auf die Mauer zurück und beobachtet den Dämonen.
Bauernjunge Bronfelden erhebt sich aus der Deckung. Zu Perrin Ich kann ihn treffen!
Grossbäuerin Liun blickt sich noch einmal um und fliegt dann schnell auf den Dorfplatz.
Die Hölle bricht los! Die Erde bebt und reißt förmlich unter den Söldnern auf. Plötzlich ist das Geschrei des Todes über die ganze Ebene zu hören, hunderte Söldner werden von den feurigen Spalten in die Tiefe gerissen.
Ratsfrau Rion kann im ersten Moment nicht glauben was sie da sieht.. schaut dann das sie ein wenig in Deckung geht
Generalfeldmarschall Perrin schreit wieder zu Lupinja Der Kerl über den Gnollen hol ihn runter
Kreuzritter Armand steht gelassen da... schaut auf die Szenerie unte rsich.
Bauernmädchen Laira Das sind üble Gestalten.. letzens war einer auf dem Dorfplatz, aber ein anderer.. ich weiß nicht wie stark Venlesh ist.. aber er musste eingiges an Kraft aufwenden damit wir nicht draufgehen... und dann ist er ihm dennoch entwischt.. murmelt. Dabei ist er ein Geist..
Bauernmädchen Laira schreit erschrocken auf .
Söldner Tanaka Khan schreit dann zù Bronfeld Dann schieß
Bäuerin Aredhel 's Gesicht wird kreidebleich als sie die Erschütterung der Wehrmauer spürt und zu Boden stürzt....
Grossbäuerin Arahya hört Perrin schreien und denkt sich, dass mehrere Pfeile wohl besser sind als ein einzelner und schickt einen auf Belial los.
Kronprinzessin Lupinja blickt zu Belial hinüber, erhebt sich dann aus der Deckung und stellt sich gerade auf, zielt auf ihn und einen Augenblick verharrt sie vollkommen ruhig, dann verläßt ein präziser Schuss ihren Bogen.
Bauernjunge Bronfelden spannt in einer geschmeidgen Bewegung seinen Bogen. Kurz zielt er, dann lässt er seinen Pfeil fliegen. Präziese fährt er auf Belial zu
Grossbäuerin Liun blickt zu den Bogenschützen, die auf den Dämonen zielen. "Sinnlos." murmelt sie leise.
Ratsfrau Rion kurz blickt sie zu den anderen.. und geht ebenfalls aus ihrer Deckung hervor.. spannt einen Pfeil.. zielt auf Belial und kurz darauf schließt sie ihn auch schon ab..
Bäuerin Aredhel besinnt sich wieder...schwingt weiter ihre Schleuder, bis sie sich schnell genug dreht...lässt los udn blickt dem Stein nach, wie er sich seinen Weg in Richtung Belial bahnt...
Bauernmädchen Laira Das wird doch nie etwas!! hält sich kurz an der Mauer fest. Der kerl.. lässt den Boden aufbrechen.. das.. kann nicht gut gehen. zwingt sich tief durch zu atmen. Sie fasst sich wieder halbwegs und umfasst das Schwert fester.
Belial unterbricht die Schließung des Spaltes als ein Pfeil und ein Stein gegen seine Dämonenhaut treffen und abprallen. Narren... entfährt es ihm.
Belial betrachtet voller Genugtuung sein Werk und wendet sich dem Wall zu. Die verbliebenen Reste der Söldner scheinen ihn nicht zu kümmern Sterbliche! hallt seine Stimme zischend gegen den Wall dies ist Eure letzte und einzige Gelegenheit die Waffen niederzulegen und zu fliehen, seht meine Macht. Ich Belial, der das Blut der Katyesha trank beaspruche Wintertal für mich, jeder der beim Eintreffen meiner Gnolle zur Wehr setzt wird froh sein können wenn der Tod ihn ereilen sollte... Was sagt ihr, Sterbliche?
Bäuerin Aredhel blickt fragend gen Laira"Doch was wollt Ihr sonst unternehmen?"
Kronprinzessin Lupinja fühlt sich so schutzlos ohne Deckung, geht daher eilig wieder in die Knie und zieht den nächsten Pfeil, auch sie glaubt nicht, dass Belial, dessen Macht so gerade selbt beobachten konnte, sich von Pfeilen beeindrucken lassen wird, noch dazu auf diese Distanz.
Geist Venlesh s Erdmagie wirkt vom Zentrum des Dorfes aus, viel kann er den Urgewalten, die Belial entfesselt hat nicht entgegensetzten, aber er versucht es.
Kreuzritter Armand hört die Worte Belial's und wendet sich um... er geht langsam gen Ende der Wehrmauer und platziert sich dort.
Kaiser Needa Ich sage, du kannst mir meinen kleinen Zwergenhintern küssen, du stinkender Dämon
Söldner Tanaka Khan schreit Belial zu Komme her und kämpfe oder mach das Du weg kommst
Grossbäuerin Liun ballt kurz eine Faust. "Er ist es also." murmelt die Fae, als sie Belials Worte hört. "Ich habe für einen Dämonen spioniert."
Bauernmädchen Laira Murmelt.. wenn ich das wüsste.. ein paar Magier wären nicht schlecht.. oder Magiebegabte die ihn alle zugleich angreifen... samt dem Rest von uns..
Generalfeldmarschall Perrin sieht zu Lord Baxtor was meint ihr ?
Bürgermeister Bulgir springt auf die Mauerbrüstung...schreit so laut er vermag gegen Belial HEY DU WUNDERKERZE! KOMM SCHON! DU GEGEN MICH! ODER HAST DU ANGST? VERSTECKST DICH LIEBER HINTER STINKENDEN GNOLLEN!
Immer mehr Söldern fallen in die Spalten als sich immermehr auftun und kaum noch etwas ist von dem Söldnerheer zu sehen. Wer nicht von der Erde verschlungen wurde oder zu verletzt zum laufen ist nimmt die Beine in die Hand und versuch zu flüchen. Hunderte von Verletzten bleiben dort zurück wo einst die Söldnerarmee gestanden hatte.
Ratsfrau Rion verengt leicht ihre Augen als sie seine Worte hört Niemals würde ich einfach so aufgeben.. murmelt sie eher für sich
Grossbäuerin Arahya geht wieder in Deckung und legt den nächsten Pfeil auf die Sehne. Abwartend ob es ein Ziel gibt, bei dem es Sinn hat zu Schießen.
Kronprinzessin Lupinja schließt kurz die Augen und murmelt leise ein Gebet.
Lord Baxtor sieht zu Perrin und schüttelt den Kopf Ich denke nicht das wir gut unter DIESEM Ding leben würden. Eher werde ich sterben.
Bauernmädchen Laira beobachtet das ganze, dann fällt ihr ein. Auch Dämonen haben Feinde... wo sind sie?
Gutsherr Sargas ringt sich ein gequäles Lächeln ab und meint zu Laira Zumindest sind sie nicht hier wie mir scheint...
Bäuerin Aredhel duckt sich wieder hinter dem Vorsprung des Walles....tastet nach einem weiteren Stein...
Grossbäuerin Arahya schließt kurz die Augen und ruft gedanklich ihren Falken zu sich.
Generalfeldmarschall Perrin nickt und tritt nach vorne seine Augen funkeln zum ersten mal Belial Wintertal wird kämpfen und wir die Erde mit dem Blut Deiner Gnolle tränken
Kreuzritter Armand verschränkt die Arme... blickt auf die Anwesenden auf der Mauer und dann wieder auf die Masse an Gnollen und weiter hinten anwesenden Söldner.
Grossbäuerin Liun blickt fassungslos zu den Söldnern hinab. Sie kann nicht dort hinunter, um den Verletzten zu helfen. Die Fae wirft einen flüchtigen Blick zu Belial. Sie kann es immer noch nicht glauben, dass sie für einen Dämonen spioniert hat. "Niemand wird sich ergeben!"
Bauernmädchen Laira Aber.... auf dem Paltz.. da war eine mit Flügeln,... ist das ein Engel?! . ..Kann sie nicht ein paar ihrer Gefährten holen, wie wäre das?!
Goblin Meins sagt zu Rion : Du sehen, Leute besser sein warten Wald, dann nicht essen von Erde! Wir nun alle gehen und nicht kämpfen oder bleiben da? Meins nicht wollen essen Erde!
Kronprinzessin Lupinja findet die Frage des Dämonen offensichtlich nicht einmal eine Antwort wert, sondern teilt mit ihren Fingern ein paar verklebte Federn ihres nächsten Pfeiles,
Belial lächelt belustigt Das hatte ich gehofft Dann hebt er den rechten Arm, aus dem sich ein Schatten zieht der sich sogleich zu einem flammenden Schwert verhärtet. ANGRIFF! Mit einem schwenk des Schwertes unterstützt er seinen Befehl Schießt dieses Kuhdorf sturmreif! Doch verschont dieses Zwerg dort (Bulgir) Um den kümmere ich mich persönlich.
Bauernmädchen Laira blinzelt und blickt kurz zu Bulgir.. Also.. ich finde..es wäre einen Versuch Wert... wir könnten Verstärkung dringend brauchen gegen das Teufelspack!
Bäuerin Aredhel erscheint kurz aus der Deckung als sie den Angriffsruf vernimmt...schleudert erneut einen Stein...diesmal auf einen der Gnolle auf dessen Gesicht sie zielt...
Grossbäuerin Arahya blickt alamiert hinunter und wartet auf den ersten Gnoll, dem sie ein Geschenk schicken kann.
Bürgermeister Bulgir brüllt aus Leibeskräften zu belial HAB ICH DOCH GEWU?T; DASS DU WURM NUR MIT DEINEN GNOLLEN DICH STARK FÜHLST! KOMM SCHON SOHN EINER KERZE! MEIN HAMMER WARTET AUF DICH!
Söldner Tanaka Khan geht langsam Richtung Bulgir läßt die Heranstürmenden Gnolle nicht aus den Augen
Geist Venlesh s MAgie zeigt langsam Wirkung und die Spalten breiten sich nicht weiter aus.
Bürgermeister Bulgir ruft das zu BELIAL
Kreuzritter Armand lehnt sich an die Wand hinter sich und blickt weiter mit einem leichten eiskalten Schmunzeln auf die anderen. Doch weiter hält er Ausschau nach Gleichgesinnten... .oO(Danae... wob leibst du nur...), denkt er grimmig.
Kronprinzessin Lupinja dreht sich um, legt an und schießt direkt auf das Auge eines der Gnollangreifer, ein feines Lächeln umspielt dabei ihre Lippen.
Ratsfrau Rion sagt natürlich bleiben wir da.. schließlich müssen wir unser Dorf verteidigen erneut spannt sie einen Pfeil .. wartet nur auf den richtigen Moment ihn ab zuschießen
Generalfeldmarschall Perrin schreit Wartet schießt erst wenn ihr das weiß in ihren Augen seht
Bauernjunge Wasili landet sanft auf einer Baumkrone. Ein Schmunzeln tänzelt über sein Gesicht, als er die Gnollarmee mustert, und dann die Wintertaler "Armee"... Denken die wirklich, sie hätten eine Chance? Ohne Gabriel? ~Nun denn... Wo stehen nochmal diese Katapulte?~ Blickt sich um. ~Aha!~ Vorsichtig lässt er sich vom Baum gleiten, ohne Geräusche zu verursache. Niemand auf der Mauer hätte auch nur eine Chance, seine Umrisse zu erkennen. Er schätzt vorsichtig den Abstand zwischen den Katapulten ein... Und wartet noch einen AUgenblick.
Ratsfrau Rion nickt .. als sie Perrins Worte hört
Kaiser Needa verdreht die Augen, hat sich sein Kampfpartner (Bulgir) ja den richtigen Gegner gesucht
Grossbäuerin Liun erhebt sich mit schnellen Flügelschlägen in die Luft. Nervös beobachtet sie was geschieht. "Wie tötet man einen Dämonen?" murmelt sie zu sich selbst.
Kronprinzessin Lupinja hat gute Augen und die Reichweite paßt, also legt sie sofort den nächsten Pfeil an und sucht ein passendes Ziel.
Die Gnolle beginnen ihren Vormarsch, die erste Reihe aus Schildträgern setzt sich in Bewegung. Hektische Befehle werden mehr gebellt als gebrüllt. Die Katapulte feuern und schleudern ihre tödliche Fracht, riesige Felsbrocken rauschen durch die Luft. Bogenschützen der Gnolle setzen sich in Bewegung, sie folgen den Schildträgern, auch der große Rammbock wird bewegt. Die Gnolle schreien ihre Wut und Angriffslust heraus und rücken unaufhaltsam näher.
Grossbäuerin Arahya spannt die Sehne ihres Bogens und schickt einen Pfeil direkt in Richtung einer Gnollkehle.
Bauernmädchen Laira Mit viel Glück!
Bauernjunge Bronfelden wartet ab, bis die gnolle nah genug heran sind. Spannt seinen Bogen. Zwei Pfeile liegen auf seiner Sehne. Lässt sie gegen die anrückende Gnollarmee fliegen.
Bäuerin Aredhel legt den nächsten Stein in die Einbuchtung und und beginnt ihre Schleuder im Kreis zu drehen....lässt, als sie genug Schwung hat los und blickt dem Stein nach...
Grossbäuerin Arahya wartet mit dem nächsten pfeil noch.
Goblin Meins läßt seinen Pfeil ebebnfalls von der Sehne auf einen Gnoll zuschnellen.
Malaikat Xelha kommt nun ebenfalls auf die Wehrmauer, die Schwingen eng angelegt, hält sie sich geduckt. Sie vernimmt den ohrenbetäubenden Lärm und weiss, dass es nun endgültig begonnen hat. Das ungute Gefühl vervielfacht sich nun. Vorerst prüft sie mit einem schnellen Blick die Lage, doch dann ruft sie laut: "Habt Mut! Wir können es trotz allem schaffen!" Mit diesen Worten blickt sie gen Belial, die Augen zornig verengt. Als sie sieht, dass die Gnolle den Vormasch antreten, hebt sie ihre Hand und bereitet sich vor...
Kronprinzessin Lupinja kneift die Augen zusammen und wartet noch einen Augenblick, dann surrt auch von ihrer Sehne ein Pfeil.
Ratsfrau Rion wartet noch einen Moment.. bis sie etwas näher sind.. erst jetzt schließt sie einen Pfeil auf einen der Gnolle zu
Lord Baxtor gewinnt nun endlich seine Fassung wieder ALLE NAHKÄMPFER ZU DEN TOREN, JEDER OHNE FERNWAFFE FOLGT MIR!
Bauernmädchen Laira blickt zu Xelha Engelin!.. bist du die einzige deines Volkes die kommt?! wendet den Blick wieder ab um nicht von einem Steinbrocken erschlagen zu werden.
Kreuzritter Armand entdeckt den Engel und kneift die Augen zusammen, sein Gesixchtsuadruck ist abwertend und kalt.
Bauernjunge Wasili schleicht, duckend, durch den Wald. Seine Schritte lenken ihn in Richtung Stadttor... NOch immer steckt er zu tief in den Büschen, als dass man ihn erkennen könnte. Lediglich, wer die Gabe dazu hat, könnte ihn erspüren... Oder wer seine Ausstrahlung kennt. Doch kann man die, in mitten eine rArmee von Knollen, erkennen?
Goblin Meins zieht einen weiteren Pfeil, spannt den Bogen, zielt, läßt ihn los.
Bäuerin Aredhel lässt abermals einen Stein auf einen der Gnolle zusausen...duckt sich nachher schnell wieder hinter den Vorsprung...
Bauernjunge Bronfelden Da die Gnolle jetzt nah genug sind lässt er einen Pfeil um den anderen mit präzisen Bewegungen gegn die gnolle fliegen
Grossbäuerin Arahya schickt einen Pfeil los, der genau auf einen Spalt in der Schlidabwehr ziehlt. Hofft, dass er durch kommt.
Die Felsbrocken schlagen mit gewalltigem Krachen in die Palisade ein und Holzsplitter stoben durch die Luft, die Wehrgänge erzittern und wer keinen sicheren Stand hat läuft Gefahr hinunter zu stürzen. Doch die Palisade hällt. Immer näher kommen die Gnolle und sind nun langsam in Pfeilschussreichweite.
Bauernmädchen Laira folgt Baxtor einen Fluch auf den Lippen.
Kronprinzessin Lupinja legt erneut an und feuert, dann ruft sie laut: Bogenschützen, wenn unsere Krieger in den Nahkampf gehen, dann gebt ihnen Feuerschutz so gut wie möglich!
Ratsfrau Rion hat kurz darauf wieder einen Pfeil hervor geholt.. sie pannt den Bogen und zielt.. kurz darauf schließt sie ihn los..
Malaikat Xelha duckt sich kurz und vernimmt den Ruf Baxtors, ignoriert diesen jedoch - sie würde vorerst hier bleiben. Mit einem kurzen Blick taxiert sie Laira, nickt nur mit zusammengepressten Lippen. Auf weitere Blicke achtet sie nicht, denn nun sammelt sich in ihrer Hand ein Glühen, das rasch anwächst. Mit brennenden Augen wartet sie einen günstigen Augenblick ab, um dann einen heftigen Funkenregen aus purem Licht zu senden. Kurz darauf duckt sie sich, doch die Kraft, die sie ausstrahlt, ist nicht zu übersehen. Ihr Körper glüht. Kaiser Needa folgt Lord Baxtor zu den Toren Komm Bulgir! Wir müssen zu den Toren
Bürgermeister Bulgir steht noch immer auf der Brüstung...seine Stimme hallt laut zu Belial KOMM SCHON DU KERZENSTUMMEL! ICH HAB NICHT DEN GANZEN TAG ZEIT! DEINE GNOLLE WOLLEN AUCH NOCH BEDIENT WERDEN! schlägt seinen Hammer gegen den Schild...
Ratsfrau Rion nickt als sie ihre Worte vernimmt...
Bäuerin Aredhel 's Hand schnellt hervor um sich an dem Vorsprung festzuhalten, da die Erschütterung droht sie hinunter zu stürzen...
Gutsherr Sargas feuert einen Pfeil nach dem anderen in die anstürmende Masse, zielen scheint ihm hier völlig gehl am Platz darum konzentriert er sich darauf möglichst schnelle zu feuern.
Grossbäuerin Arahya beginnt nun immer mehr Pfeile auf die Gnolle zu schießen. Muss jedoch ab und zu in Dechung gehen um nicht von den umherfliegenden Splittern getroffen zu werden.
Generalfeldmarschall Perrin geht hinter Lord Baxtor her und brüllt IN DESCKUNG WENN SIE SCHIEßen
Ratsfrau Rion atmet einmal noch tief ein.. und wieder aus
Söldner Tanaka Khan bleibt einfach in der Mitte des walls stehen und wartet auf die Gnolle
Goblin Meins läßt Pfeil auf Pfeil hinunter in den anstürmenden Gnollhaufen.
Bäuerin Aredhel bekommt wieder einen sicheren Stand...nimmt einen weiteren Stein vom Boden und schleuert ihn auf die herannahende Gnollarmee
Belial verdeht angesichts des Zwerges die Augen und zischt zu sich selbst. Warts ab, dein Tod wird dich noch früh genug ereilen und halbes Stück Dreck. dann hebt er die linke Hand gen Bulgir und eine Salve aus fünf um sich selbst drehenden Feuerbällen entspringt dieser um auf den Zwerg und seine Mitstreiter zuzurasen.
Bäuerin Aredhel erblickt die Feuerbälle...hört auf mit den Flügeln zu schlagen und wirft sich auf den Boden des Walles...
Kronprinzessin Lupinja reißt erschreckt die Augen auf, als fünf Feuerbälle in ihre Richtung rasen und springt so rasch und so weit zur Seite, wie sie kann.
Goblin Meins schwankt kurz ein wenig als die Palisade erzittert, flucht leise als eine Phiole vorne über die Wehrmauer fällt und er nur noch zwei hat.
Grossbäuerin Liun flattert wieder auf die Mauer. Sie kann gerade noch einem Feuerball ausweichen. "Verdammt."
Grossbäuerin Arahya geht in Deckung und wartet auf das Aufprallen der Feuerbälle.
Die Schildträger sind in Position und stemmen ihre Schilde in den Boden, die Bogenschützen dahinter begeben sich in Position. Langsam senken sich die Katapultarme wieder als sie neu gespannt werden. Die ersten Pfeile erreiche die Armee und einige Gnolle gehen getroffen zu Boden.
Ratsfrau Rion geht sofort in Deckung als sie die Feuerbälle die sich nähern sieht..
Malaikat Xelha entfährt ein wütender Ruf, sie tut es Aredhel gleich und springt zur Seite. Die Flügel hält sie hierzu noch immer eng angelegt, sodass sie eine beachtliche Geschwindigkeit erreichen könnte. Sie weiss, dass sich Bulgir um den Erzdämonen kümmern will, und noch hält auch sie sich zurück, wenngleich ihre Augen vor Zorn sprühen. Stattdessen bereitet sie sich auf einen neuerlichen Angriff mit der hellen Magie vor, nun beide Hände erhoben.
Bürgermeister Bulgir lässt sich zu Boden, hinter die Balustrade fallen, als er die Feuerbälle auf sich zu fliegen sieht. ANGSTHASE! VERSTECKST DICH HINTER MAGIE UND GNOLLEN! STATT DEINEM TOD ENTGEGEN ZU GEHEN! AUFRECHT MIT DER WAFFE IN DER HAND! sein Ruf gegen Belial ist voller trotz und wut
Kronprinzessin Lupinja ist nun irgendiw froh nur für Arahyas Rücken verantwortlich zu sein und nciht für Bulgirs.
Bauernmädchen Sandragora Krautbrandt Sechs Explosivgeschosse rasen von den Katuplten abgefeuert über die Köpfe der verteidiger mitten auf die anstürmende Gnollarmee zu.
Kaum sind noch Befehle zu hören in dem Getöse der Schlacht. Die Bogenschützen ziehen Pfeile auf und mit einem mal surrend hunderte Pfeile durch die Luft auf die Verteidiger zu. Immer mehr Gnolle gehen ebenso getroffen zu Boden doch merklich weniger werden es nicht. Weiter hinten in den Reihen der Gnolle schlagen nun auch die ersten Katapultgeschosse der Verteidiger ein, soweit es zu erkennen ist bilden sich an diesen Stellen kleinere Tumulte doch den Vormarch aufhalten können sie nicht.
Bäuerin Aredhel sieht, wie die Feuerbälle im Dorf aufkommen...tastet nach einem weiteren Stein und legt ihn in ihre Schleuder...steht wieder auf und holt Schwung...
Grossbäuerin Liun flucht leise und sieht nach, ob irgendjemand verletzt ist. Sie umklammert ihre Tasche, in welcher Verbandsmaterialien und Heilmittel sind. "Belial! Du durchgeknalltes Stück Dreck!" Die Fae ballt eine Faust.
Kreuzritter Armand bemerkt in komisches Gefühl und schaut sich um... .oO(Kann es sein...), er blickt auf den Engel und ballt die Faust. Schaut auf das Szenario unter der Mauer und dann auf die Bogner. Bleibt jedoch steif an der Stelle stehen wo er ist.
Generalfeldmarschall Perrin schreit IN DECKUNG sieht sich dann um und rennt Richtung Tor
Grossbäuerin Arahya wartet, bis die erste Pfeilsalve vorüber ist und kommt aus ihrer Deckung so weit hervor, dass sie weitere Peile auf die Gnolle abschießen kann.
Bauernjunge Bronfelden richtet seine Aufmerksamkeit wieder BELIAL zu. Ein um den anderen Pfeil lässt er gegen den Dämon fliegen. Jeder Pfeil ist gur gezielt.
Bäuerin Aredhel lässt den Stein durch die Luft fliegen...begibt sich wieder in Deckung als die ersten Pfeile surrend auf das Dorf fliegen...
Goblin Meins duckt sich hinter die Palisade, als die Gnollschützen das Feuer eröffnen und vergiftet leiber ein paar weitere Pfeile mit seiner vorletzten Phiole ... in Deckung.
Gutsherr Sargas will gerade den nächsten Pfeil feuern als ihn ein Gnollpfeil in die Schulter trifft und sich schmerzhaft in diese bohrt. Mit einem Aufschrei geht er zu Boden und sein Bogen fällt ihm aus der Hand.
Kronprinzessin Lupinja rappelt sich nach den Feuerbällen wieder hoch und direkt neben ihr schlägt ein gnollischer Pfeil ein, den sie erschrocken anstarrt, dann legt sie einen neuen Pfeil ein und sucht sich ein Ziel.
Ratsfrau Rion geht nun wieder in Deckung als nun die Gnolle das Feuer eröffnen..
Grossbäuerin Liun blickt auf, als sie einen Schrei hört. Sie entdeckt den verletzten Sargas und flattert schnell auf ihn zu. "Nicht bewegen!" Sie durchsucht ihre Tasche nach Schmerzmitteln.
Kronprinzessin Lupinja schießt.
Söldner Tanaka Khan rennt hinter Perrin her zum Tor
Malaikat Xelha sieht mit Genugtuung zu, wie sich die Magie in ihren Händen sammelt, mit einem Zischen schiessen die Lichtstrahlen auf die Gnollarmee zu. Danach eilt sie an eine Stelle, von der sie glaubt, dass die Gnolle nicht allzu sehr darauf achten - natürlich kaum mehr als Einbildung. Die Erschütterungen balanciert sie so gut es geht aus. Ein Blick streift den Dunkelelfen, welcher nun ziemlich in ihrer Nähe steht. "Was bei den Göttern macht Ihr hier, wenn Ihr nur dasteht?!" Erhebt sie ihre Stimme, nur um dann den Kopf ruckartig gen Bulgir zu wenden.
Belial knurrt und beobachtet die Arbeit seiner Diener. Nach einer Geste seiner linken Hand wird er von rötlichen Nebel eingehüllt. Als sich dieser nach wenigen Momenten wieder lichtet ist der Erzdämon in eine schwarzrote Rüstung aus seltsamen Metall gehüllt. Genervt registriert er die Holzpfeile die an ihm abprallen und wartet ungeduldig das er in den Kampf eingreifen kann.
Bäuerin Aredhel vernimmt einen Schrei und sieht in die Richtung, aus der er kam...erkennt einen Verletzten und versucht zu ihm zu gelangen...bis sie Liun bemerkt, welche sich schon um den Verwundeten kümmert...
Die Katapulte der Gnolle feuern erneut, diesmal jedoch keine Steinbrocken sondern brennende Tonkrüge rauschen durch die Luft. Im gleichen Moment schlagen Belials Feuerbällen in den Wall und Flammen lecken darüber. Vor dem Tor wird die Sturmramme immer näher geschoben, nurnoch knapp 10 Meter trennen sie vom Tor. Schon folgt ein zweite Salve der Bogenschützen.
Goblin Meins wirft einen kurzen Blick nach draussen, senkt aber den Kopf sofort wieder, um nicht zum Ziel zu werden ... krabbelt dann eilig weg, als ein Teil der Palisade zu brennen beginnt.
Gutsherr Sargas tut wie ihm geheißen, doch machen die Katapulteinschläge die Sache recht schwierig. Er beißt die Zähne aufeinander und wartet geduldig.
Grossbäuerin Arahya bemerkt Flammen direkt neben sich und beschwört eine kleine Regenwolke, die die Flammen zwar nicht löschen, jedoch einigermaßen in schach halten kann. Sieht die Ramme und schickt bei der nächsten gelegenheit eine Salve Pfeile auf die Rammenträger.
Kronprinzessin Lupinja schließt sich Arahyas Taktik an und beschießt die Rampenträger mit einigen rasch hintereinander folgenden Pfeilen, dann brüllt sie: Brandpfeile auf die Rampe!
Bürgermeister Bulgir rappelt sich auf...läuft an der Brustwehr entlang, bis er an einem nicht brennenden Teil wieder auf die Brüstung springt...einen verirrten Gnollpfeil lenkt er mit dem Schild ab...brüllt zu BELIAL: BIST DU IMMER NOCH DA HINTEN? ELENDER KRONLEUCHTER FÜR ARME! KOMM SCHON HER! MEIN HAMMER WARTET AUF DICH! ODER MUSS ICH MIR FLÜGEL WACHSEN LASSEN? DAMIT DU WEGRENNEN KANNST?
Bauernjunge Bronfelden reagiert sofort auf Lupnja´s Worte und schickt Brandpfeile auf die Rammenträger!
Grossbäuerin Liun hält sich geduckt, als sie zwei Phiolen und Verband hervorzieht. "Hm... Ich ziehe erst einmal den Pfeil heraus. Hoffentlich könnt ihr dann noch kämpfen." Sie blickt kurz zu der Wunde. "Wenn nicht, bringe ich euch zum Marktplatz." Die Fae umfasst den Pfeil und blickt Sargas an. "Zähne zusammenbeißen!" In einer schnellen Bewegung reißt sie den Pfeil heraus und drückt sofort ein Tuch auf die Wunde. "Trinkt das!" Sie reicht ihm die zwei Phiolen, während sie sich daran macht, die Wunde zu verbinden.
Goblin Meins flucht, holt seine wenigen Brandpfeile hervor, aber womit anzünden? ... merkt dann, dass es ja gleich neben ihm soweiso brennt und entzündet dort den ersten Brandpfeil.
Kronprinzessin Lupinja entzündet einen ihrer zwei Brandpfeile, und schießt ihn auf die Ramme, und zwar nahe bei einem der Träger, in der Hoffnung, dass die Träger nciht gerne ihre Hände in Flammen tauchen.
Gutsherr Sargas lässt einen unterdrückten Schrei vernehmen als sie den Pfeil herrausreißt. Habt Dank, nur verbindet mir schnell die Wunde, ich muss weiterkämpfen. presst er hervor.
Die Strumramme, wohl offensichtlich gebaut um genau solchen Angriffen zu begenen, muss einige Treffen einstecken, doch die oben und an den Seiten angebrachen Schilde fangen den größten Schaden ab. Ein gutes Stück links vom Tor schalgen die Tonkrüge auf und verteilen brennendes Pech auf dem Wall. Die Palisade wackelt und viele Treffer wird sie wohl nichtmehr aushalten können.
Grossbäuerin Arahya entzündet ebenfalls einen Pfeil und schießt auf die Ramme um diese in Brand zu stecken.
Grossbäuerin Liun nickt leicht. "Mach ich. Trinkt aber den Inhalt der Phiolen! Das ist Schmerzmittel und ein Gegengift, falls der Pfeil vergiftet war." Sie säubert die Wunde und macht sich daran, einen Verband anzulegen. "Wenn ihr allerdings umkippt, muss ich Boron sagen, dass er euch zum Marktplatz tragen soll!"
Ratsfrau Rion tut es den anderen gleich.. kurz zielt sie und schließt einen ab
Grossbäuerin Arahya ruft Lupinja zu: Was jetzt? Ich fürchte lange werden wir uns nicht mehr halten können!
Bäuerin Aredhel blickt auf die Regenwolke, welche die Flammen löschen soll...wendet ihren Blick zu Arahya und fragt leise "Könntet ihr zu diesem Feuerdämon ebenfalls eine schicken....?"
Kronprinzessin Lupinja sieht sich um und schreit einen neuen Befehl: Fernkämpfer! Zieht euch auf die Seiten zurück, wenn dieser Teil des Walles einstürzt will ich keinen von euch verlieren. tritt dann selbst den Weg nach hinten an, immer in Deckung bleibend, zwischen brennenden Stellen und Pfeilregen hindurch, es ist ein Bild des Schreckens.
Bauernjunge Bronfelden trotz der wackelnden Palisade schießt er einen um den anderen Pfeil mit tödlicher Präzision und ruhigen, schnellen Bewegungen gegen die Gnolle mit der ramme.
Bäuerin Aredhel flattert auf die Seite...weg vom bebenden Untergrund...ergreift zwei Steine und schleudert einen nach dem anderen auf Gesichter der Gnolle...
Belial geht nun ebenfalls auf das Tor zu und treibt vereinzelte Gnolle an Schneller ihr verdammten Maden, ich habe lang genug gewartet! Immer wieder wirft er Bulgir einen verhassten Blick zu. Der Zwerg will es wirklich wissen.
Goblin Meins schießt einen Brandpfeil auf die Sturmramme und zieht sich dann ein stückchen zurück.
Grossbäuerin Arahya wartet darauf, dass Lupinja vorgeht und folgt ihr dann.
Ratsfrau Rion merkt das die Palisade wohl nicht mehr lange durchhällt und folgt Lupinja... darauf bedacht immer in Deckung zu bleiben
Gutsherr Sargas lächelt matt Nagut und trinkt die Phiole Habt Dank, kann ich nun weiterkämpfen? fragt er hoffnungsvoll.
Bäuerin Aredhel heftet ihren Blick auf Belial...legt erneut einen Stein in ihre Schleuder...lässt den Pfeil gen Belial sausen...
Malaikat Xelha bemerkt ebenfalls das Wackeln der Palisade, sie springt kurz über eine Holzdiele, die von Flammen umzüngelt wird. Wär' ihr Flügel nicht eng an ihrem Rücken, hätte sie soeben ein Pfeil getroffen. Als Antwort zischt ein Lichtstrahl hinunter und trifft offensichtlich auch. Doch auch sie vernimmt die Worte Lupinjas und beschliesst, sich einmal den Fernkämpfern anzuschliessen - auch wenn sie eigentlich nicht dazugehört. Sie versucht, zu verschwinden, doch plötzlich bricht das Holz unter ihren Füssen.Mit einem Schrei breitet sie die Schwingen aus.
Mehrere brennende Pfeile stecken im Holzgerüßt der Ramme aber haben kaum einen Effekt darauf. Schließlich erreicht die Ramme das Tor und die zwölf Gnolle im Innern legen sich mächtig ins Zeug um den ersten Schlag auzuführen. Als dieser das Tor triff erzittert die ganze Palisade. Weiter hinten im Feld werden die Katapulte erneut gepsannt, eine weiter Salve aus Pfeilen fliegt heran. Wo ein Gnoll fällt ist sofort ein neuer zur Stelle, die Leichen türmen sich bereits auf doch es werden kaum weniger Angreifer.
Bürgermeister Bulgir wirft frustriert die arme in die Luft...schaut sich um...ruft zu Xhela laut genug, dass Belial ihn hören kann...XHELA! KÖNNT IHR MICH ZU DIESEM SOHN EINES GLÜHWÜRMCHEN BRINGEN? DIESER RIESENFEIGLING TRAUT SICH NICHT ZU MIR!
Kreuzritter Armand schaut sich um, langsam wird es ihm hier zu hektisch und er wendet sich ab, verlässt die Wehrmauer.. wirft jedoch noch einen Blick auf Belial... dann verschwindet er.
Grossbäuerin Liun lächelt knapp. "Ja, das könnt ihr Sargas. Aber nur, wenn ihr euch nicht überanstrengt!" Sie blickt sichkurz um. "Aber ihr solltet zur Seite gehen. Lange hält die Palisade das nicht mehr aus!"
Kronprinzessin Lupinja sucht sich einen Platz ein Stück weit enfernt vom Kampfgeschehen auf der Mauer, die Gnolle sind nun nahe genug, um auch von hier beschossen zu werden, sie entzündet ihren zweiten Brandpfeil und zielt damit auf ein Holzstück der Ramme an der Seite.
Gutsherr Sargas nickt bevor er sich aufrappelt und leicht das Gesicht verzieht. Meine Pfeile sind ohnehin aufgebraucht. Man sieht sich. MIt einem Lächeln verarbschiedet er sich und steigt die Leiter hinnab.
Goblin Meins eilt geduckt unter der Palsiade in Richtung Tor.
Malaikat Xelha vernimmt plötzlich einen Ruf, ihr Kopf zuckt nach oben. "Bulgir?" Ihre Augen weiten sich etwas, wollte sie doch eigentlich die Aufmerksamkeit des Erzdämonen nicht auch noch auf sich ziehen, sondern auf eine gute Gelegenheit warten. Doch nach kurzem Zögern und einigen Pfeilen, die an ihr vorbeizischen, setzt sie zum Sinkflug an und landet neben Bulgir. "Darf ich dir dann aber helfen?", ruft sie, gegen den Lärm und das Splittern des Holzes.
Bäuerin Aredhel schleuert unermüdlich Steine auf die Gnolle...immer auf die Höhe ihrer Gesichter gezielt...
Grossbäuerin Arahya holt ein mit Hundepulver gefülltes Stück Schweinedarm her vor und ruft Lupinja zu: Kannst du den treffen, wenn ich ihn werfe und er direkt über den Gnollen an der Ramme ist?
Grossbäuerin Liun blickt Sargas nach. Sie lächelt einen Moment lang und sieht sich dann um. Ihr Blick huscht kurz zu Belial. Noch immer denkt sie über eine Möglichkeit nach diesen Dämonen zu besiegen. "Hm... Engelswurz, vielleicht."
Ratsfrau Rion ist nun etwas abseits.. spannt von dor aus erneut einen brennenden Pfeil.. zielt auf die Ramme.. schießt ihn ab
Kronprinzessin Lupinja nickt Arahya zu und sagt: Ich treffe alles, was du mir wirfst. ssie legt an und wartet auf den Wurf.
Bürgermeister Bulgir lacht wild...JA VERDAMMT! BRINGT MICH ÜBER DIESE TOCHTER EINER ÖLLAMPE! deutet dabei auf BELIAL
Immer wieder schlägt die Ramme gegen das Tor und jedesmal erzittert die Palisade stärker. Wieder rauschen Felsbrock heran und diesmal kann die Palisade nicht standhalten, das Stücke welches den Bereich zum Garten hin beschütze stürzt mit lautem Getöse in sich zusammen. Mittlwerweile brennt schon etwas mehr von der Ramme doch es wird nicht reichen bevor auch das Tor fällt. Nachdem die Palisade durchbrochen ist stürmen die Schildträger nach vor und hinter sich ergießt sich ein schier endloser Strom Gnolle in Richtung Garten.
Grossbäuerin Liun ruft Bulgir kurz etwas zu. "Macht ihn fertig, Bulgir!" Sie sieht sich noch einmal um und fliegt dann hinunter zum Tor, um sich dort um Verletzte zu kümmern.
Geist Venlesh s Magie wird erst langsam tätig doch nun beginnen Bäume in der Bresche mit rascher Geschwindigkeit zu wachsen.
Grossbäuerin Arahya holt aus und wirft das Pulver. denkt sich dabei: Hoffentlich mögen die Gnolle den Geruch von läufigen Hündinnen und gehen sich gegenseitig an die Gurgel!!! Schließt die Augen und beginnt mit der Illusionserscheinung einer läufigen Hundin direkt hinter der Ramme.
Goblin Meins schnappt sich die vorbereiteten Ölgefäße beim Tor und wrft diese hinunter auf die Ramme, mit etwas Glück entzünden die sich dann ja ganz von alleine an den drinnensteckenden Brandpfeilen.
Kronprinzessin Lupinja schießt und trifft das kleine Säckchen leicht von unten, dessen Stoff sofort aufgerissen wird.
Bäuerin Aredhel bemerkt Meins und flattert so schnell wie möglich zu den Ölgefäßen...stemmt sich mit aller Kraft gegen ein Gefäß und leert den Inhält über die Gnolle...
Bauernjunge Bronfelden verschießt seinen letzten Pfeil gegen die Gnolle! rennt dann hinab, um die Nahkämpfer zu unterstützen.
Grossbäuerin Arahya s Hundepulver verteilt sich über der Ramme und rieselt auf die Rammenträger hinab. Gleichzeitig beginnt sich die Hundeillusion sehr einladend auf dem Boden zu wälzen und streckt den Gnollen ihr Hinterteil entgegen.
Nachdem die Palisade zum Teil eingestürtzt ist, wird der Rest immer instabieler. Es ist klar das auch der Rest nichtmehr lange halten wird. Wo die Gnolle zuerst noch verdutzt schauen machen sich sich sofort daran die neu wachsenden Bäume niederzutramplen oder in Stücke zu hacken, sobald sich eine Chance bietet schlüpfen Gnollkrieger durch die entstandenen Lücken.
Bäuerin Aredhel blickt Bronfelden nach ...überlegend ob sie ihm folgen solle um ihm Rückendeckung zu geben...
Grossbäuerin Liun taucht wieder auf der Palisade auf. "Ihr könnt hier nicht lange bleiben! Es bricht alles zusammen!"
Kronprinzessin Lupinja hat nun endlich wirklich schöne Ziele vor der Nase und schießt einen Pfeil nach dem anderen ab, langsam leert sich ihr einst übervoller Köcher.
Malaikat Xelha prüft Bulgirs Ausrüstung mit einem kritischen Blick, als würd' sie überlege, ob sie das schaffen kann. Doch es gibt nichts zu zögern, nicht jetzt! Mit einem beherzten Griff, die Arme um die Hüften des Zwerges geschlungen, spreizt sie ihre Schwingen. Sie sieht, dass es Zeit wird, die Palisade zu verlassen. Mit einem Ächzen springt sie beherzt in die Lüfte, kurz sieht es so aus, als würde sie es nicht schaffen, ihr Gesicht ist vor Anstrengung gerötet - doch sie hält sich in der Luft. Anscheinend bemerken sie die Gnolle soeben nicht.
Bäuerin Aredhel blickt zu der Fae...."Ihr habt Recht..."spannt ihre Flügel und flattert von der Palisade herab...
Mit einem mächtigen Schlag bricht das Haupttor, die Ramme hat ihren Zweck erfüllt und dutzende Gnolle stürmen nach vorn zum nächsten Tor. Sofort machen sie sich daran das Gitter nach oben zu stemmen und schnell sind einige Gnolle mit Speeren dort um die Verteidiger vom Tor fern zu halten.
Ratsfrau Rion spannt nun ihre letzten Pfeile.. zielt und schießt einen nach den anderen auf die Gnolle ab..
Grossbäuerin Arahya s Aufmerksamkeit wird von ihrer Illusion vollkommen beansprucht, so dass sie nicht merkt wie der Boden unter ihren Füßen beginnt nach zu geben.
Kronprinzessin Lupinja schießt und tastet mit der Hand in ihren Köcher, doch dieser ist leer, fluchend reißt sie ihren Speer aus der Halterung, ärgerlich, denn mit dem Speer ist sie längst nicht so geschickt.
Bürgermeister Bulgir Augen rollen wild...immer noch aus Leibeskräften zu Belial brüllend...ICH KOMME JETZT ZU DIR! DU VERSUCHTER GLIMSPAN. MACH DICH BEREIT DEINE MAMA KERZE ZU SEHEN!
Goblin Meins freut sich sehr, nun stehen die Gnolle vor dem Innentor mit dem Rücken zu ihn, deshlab läßt er Pfeile loschnellen so schnell er kann.
Grossbäuerin Arahya stürzt zu Boden als das Tor aufspringt. Ein lautes und häßliches Knacken ist zu vernehmen und es ist deutlich zu sehen, dass ihr rechter Arm gebrochen ist. Verwirrt sieht sie sich um und versucht sich von der Wehrmauer herunter zu bringen.
Grossbäuerin Liun blickt besorgt zu Bulgir und Xelha, ehe sie hastig wieder zum Tor hinabfliegt.
Ratsfrau Rion murmelt Verdammt als sie keine Pfeile mehr hat.. und sie blickt sich um.. kurz blickt sie sich um.. versucht dann so schnell wie möglich zurück zum Tor zu gelangen
Kronprinzessin Lupinja reicht Arahya den Arm, um ihr hochzuhelfen und sagt scharf zu ihr: So bist du keine Hilfe, bring dich in Sicherheit.
Belial hat entgültig genug Dann komm her und hol dir deine Tracht Prügel Er winkt den Zwerg mit der Hand herran. Ich hab die Nase voll.
Goblin Meins hat nun ebenfalls alle Pfeile, die er gefunden hat, aufgebraucht, deshalb läuft geduckt die Palisade zurück, wo er Grunz am Boden stehen hat lassen.
Grossbäuerin Arahya verzieht das Gesicht, da ihr das überhaupt nicht zu passen scheint. Blickt auf ihren Arm und sagt resignierend: Du hast recht... so bin ich mehr eine Gefahr als eine Hilfe. sieht Lupinja entäuscht und grimmig zugleich an und zischt: Schickt sie zur Höll! nimmt Lupinjas Hand und lässt sich auf die Beine ziehen. Dann dreht sie sich um und eilt von der Wehrmauer.
Kronprinzessin Lupinja blickt sich etwas ratlos um, es scheint unnütz alleine hier zu bleiben, ohne Munition, so blickt sie zu dem ersten fliegenden Zwerg Wintertals, dann klettert sie die teilweise brennende Leiter fluchend hinunter.
Bürgermeister Bulgir schreit zurück zu Belial ALLES MUSS EIN ZWERG HIER SELBST MACHEN! DU KNISTERTENDES STÜCK PAPIER! WARTE NUR BIS ICH DA BIN! DANN KANNST DU WAS ERLEBEN!...leise zu Xhela...schafft ihr es mich über ihm ab zu werfen?
Belial streckt die linke Hand nun ebenfalls wie zuvor die Rechte empor und der gleiche Schatten entwächst dieser und formt ein zweites brennendes Schwert Komm nur, du Wicht, deine Seele wird mich nur noch stärker machen.
Malaikat Xelha bemüht sich, den Zwergen ja nicht verfrüht loszulassen, ihre Fingerknöchel treten weisslich hervor. "Ja, ich denke, das dürfte klappen! Aber glaub' nicht, dass ich dich mit Belial ganz alleine lasse...", meint sie ebenfalls mit leiserer Stimme, doch gleich darauf geht diese wieder in ein Seufzen über. Beträchtlich langsamer als sonst fliegen sie auf Belial zu, doch plötzlich setzt sie zum Sinkflug an. "Jetzt!", schreiend, als sie tief genug sind. Sie löst die Arme und versucht eine Sekunde darauf, Belial mit einem Lichtstrahl zu treffen.
Eris erscheint etwa eineinhalb Meter hinter Belial in einem kurzen Schneegestöber, das sofort wieder erstirbt. Kurz schüttelt sie ihr langes Haar aus und blickt sich nach ihren Gefährten, dem Panther, um. Als dieser neben sie tritt, krault sie ihn kurz und verschränkt dann die Arme um die Situation zu beobachten.
Bürgermeister Bulgir reißt seinen Hammer über den Kopf...auf Belial´s Kopf zufliegend brüllt er...FÜR ALLES GUTE UND SCHÖNE! DU ZU GROß GERATENER FEUERSALAMANDER! UND FÜR EADREA! ...seinen gamzen schwung nutztend treibt er sich und seinen Hammer gegen Belial´s Kopf.
Belial zuckt im letzten Moment mit dämonischer Geschwindigkeit beiseite. Da haben wir dich ja. meint er gen Xelha. Eris hat er zwar bemerkt doch wird er sich um eins nach dem anderen kümmern. Erneut feuert er eine Salve der Feuerbälle, diesmal auf Xelha während er wartet bis Bulgier festen Stand hat und angreift.
Malaikat Xelha hat einen direkten Angriff auf sich selbst nicht erwartet, die Feuerbälle halten direkt auf sie zu, sodass ein Abbruch des Sinkfluges unmöglich erscheint. So beschreibt sie einen harten Bogen und landet schlussendlich im Schnee, die Arme schützend vor dem Gesicht. Schnee stöbert auf und verhüllt schon beinahe die Sicht. So schnell es nur geht, erhebt sie sich wieder. Beinahe locker wischt sie sch den Schnee vom Kleid und sieht zu Belial. "Wie schön, dass man sich einmal mehr begegnet", ruft sie. Langsam gleitet ihre Hand zum Schwertgriff.
Bürgermeister Bulgir stemmt sich auf die Füsse...Zorn funkelt in seinen augen...wild schreiend...HÖR AUF ZU TANZEN! DU VERSUCHTES LAGERFEUER! STELL DICH ENDLICH HIN UND EMPFANGE WAS ICH DIR ZU GEBEN HABE! DU VERDAMMTES IRRLICHT IN DIESER WELT!...stürmt er auf Belial zu...im letzten Moment springt er so hoch er kann...sein Hammer fährt von oben nach unten gegen Belial gleichzeitig bringt er seinen schild nach vorn, um seinen Körper zu schützen...
Eris würdigt den fallenden Zwerg keines Blickes, doch als der Engel nicht weit entfernt von ihr im Schnee landet springt der Panther auf und fletscht die Zähne. Langsam geht er auf den Engel zu, angespannt und jederzeit zum Angriff bereit. Eris lächelt ein wenig und verhält sich weiterhin ruhig wie eine Statue aus Eis.
Belial beachtet Xelha nicht weiter und erhebt stattdessen das linke Schwert zu Block und geht leicht in die Knie, während das rechte zu einem Querschlag nach den Knien des Zwerges ausholt.
Malaikat Xelha will sich schon zu einem Angriff gegen Belial bereitmachen,als sie neben sich ein Geräusch wahrnimmt.Mit einer fliessenden Bewegung hält sie die Klinge in der Hand, und auch wenn sie nicht ihre bevorzugte Waffe ist, glüht sie leicht vor lauter Magie, die darin über ihre Hände fliesst. "Ah, da mischt sich wohl wer ein." Unklar, ob zu Eris oder dem Panther. Sie versucht, eine Finte vorzutäsuschen, nur um daraufhin zu einem Hieb gegen den Panther auszuholen. Funken sprühen aus der Klinge, sie scheint einen Weg gefunden zu haben,Magie und Waffe zu nutzen
Bürgermeister Bulgir rollt sich im sprung zu einer Kugel zusammen...um zwischen den beiden erhobenen Schwertern des Dämons gegen ihn zu prallen...auf den Schutz seiner Rüstung vertrauend...
Eris schmunzelt als der Panther fast spielerisch der anscheinend kaum ernstgemeinten Attacke der Engelsfrau ausweicht. Langsam beginnt er Xelha zu umkreisen, um ihre Schwachstellen zu finden. Leise knurrt der Panther und hebt dann spielerisch die Tatze in Richtung der Engelsfrau um ihr seinen Kampfwillen zu zeigen.
Belial zieht das Schwert mit Schwung durch, mit der Absicht den Zwerg bewegungsunfähig zu machen. Hasserfüllt blickt er dabei seinem Gegner entgegen.
Malaikat Xelha wendet sich wieder um, um den Panther im Auge zu behalten. Beinahe hätte sie ob dessen Geste geschmunzelt, doch viel zu angespannt wirkt sie. Einen Moment erlaubt sie sich einen stummen Fluch darüber, dass sie im Nahkampf wirklich übel dasteht. Nahkampf... über ihr Gesicht huscht ein Lächeln, als sie beinahe schon einladend einige Schritte zurücktritt. Doch dann erhebt sie sich in die Lüfte, das Schwert hoch über dem Kopf erhoben, holt sie zu einem Schlag aus - ein schneller Lichtblitz zuckt auf den Panther zu, während sie noch immer hoch oben schwebt.
Eris vergeht das Lächeln, als Xelha auf einmal aufsteigt und einen Zauber auf ihren Panther wirken will. Ruckartig reißt sie die Hände hoch um ihren Panther vor der Attacke zu bewahren, aber sie kommt zu spät. Der Lichtblitz trifft den Panther und dieser bricht daraufhin ohnmächtig zusammen. Eris zischt ärgerlich und zieht ihr nachtschwarzes Schwert in einer fließenden Bewegung. Nur ein Augenblick vergeht ehe sie ihre Schwingen entfaltet und sich mit einem leichten Sprung ebenfalls in die Lüfte erhebt.
Bürgermeister Bulgir wird im Flug von seinem Schwert getroffen...fliegt einige Meter...landet im schnee...Sein Schild und seine rüstung haben dem Schlag den großteil seiner Härte genommen...nachdem er sich wieder aufgerappelt hat stürmt er erneut auf den dämon zu...sein Hammer beschreibt einen tiefen Bogen gegen die Knie seines Gegners...IST DAS ALLES! MEHR HAST DU NICHT DRAUF? DU WINDLICHT IN EINEM ORKAN!...sein Schild ist bereit den nächsten schlag ab zu fangen...
Belial lässt sich nicht auf die Beleidigungen des Zwerges ein. Stattdessen öffnet er weit den Mund und ein flammendes Inferno entspringt diesem, gleich einen Drachenodem, dem Zwerg entgegen.
Malaikat Xelha 's Freude ist nur von kurzer Dauer. Gegen die Dämonin wird ihr eine solche Aktion nicht mehr viel bringen. Ihre Augen fixieren Eris, welche sich nun kampfbereit in die Lüfte erhebt. Ihre Augen glühen, Verachtung ist darin zu lesen. "Egal, wer Ihr auch sein mögt - das ist unwichtig, denn bald werdet Ihr zu Staub und Asche zerfallen, dreckig's Dämonenblut!" Ihre Hände schliessen sich fester um den Schwertgriff, erneut schwingt sie das Schwert mehrere Male durch die Luft und sendet jedes Mal einen Lichtblitz los, auf Eris zufliegend.
Eris verharrt schmunzelnd in der Luft. Nur leicht schlägt sie mit den Schwingen um ihre Höhe zu halten und blickt Xelha ausdruckslos an. Ein wenig Frost hat sich auf der Klinge gebildet und die Runen an Eris Körper beginnen blutrot zu leuchten. Sie zieht es vor zu schweigen und die Augen der Engelsfrau zu beobachten.
Bürgermeister Bulgir ist von der feuerlohe völlig überrascht...kann ihr nicht ausweichen...springt durch sie hindurch...mit angekohltem Bart, verbranntem Gesicht und dampfender Rüstung führt er seinen schlag gegen Belial´s Knie zu ende...seine Bewegungen werden nur noch von trotz geführt...dennoch ist sein schlag kräftig...du feuersteinchen kannst aber auch gar nichts richtig machen...seine Stimme ist nur noch ein hauch von vorher...
Belial brüllt auf als der Hammer auf sein Knie trifft, doch ist der Schrei mehr Zorn als Schmerz, denn lediglich die Rüstung knackt unter der Wucht des magischen Hammers. Wütend volführt der Dämon rücksichtslos einen tiefen Schlag von links und einen Hohen von rechts nach dem Zwerg um diesen niederzustrecken.
Malaikat Xelha wirkt ob des Blickes kaum beunruhigt, auch wenn ein leichtes Zögern zwischen ihren Bewegungen wahrzunehmen ist. Sie holt zu einem kräftigen Schlag aus, als sie in der Reichweite der Dämonin angekommen ist, sie nutzt die niedrige Geschwindigkeit des Hiebes, um in ihrer Linken eine Kugel aus reinem Licht zu bilden, falls Eris einen Gegenangriff starten würde - was sie schon beinahe erhofft. Wieso bleibt sie so ruhig?
Eris unternimmt keinen Versuch dem langsam und ziellos wirkenden Angriff von Xelha zu parieren. Kurz schließt sie die Augen und flüstert nur ein einziges Wort in der Dämonensprache, woraufhin das blutrote Leuchten der Runen auf ihrem Körper erlischt. Eine dicke Eisschicht bildet sich rasend schnell auf dem Körper der Dämonin, noch ehe Xelhas Klinge sie erreicht. Nur undeutlich wankt Eris kurz unter dem Hieb, als die Klinge trotz des Zauber durch die Eisschicht fährt und die Dämonin unter den Rippen ritzt. Schwarzes Blut dringt unter dem Eis hervor und Eris faucht wütend.
Bürgermeister Bulgir hat keine Kraft mehr den hieben auszuweichen...beide Schwerter treffen ihn mit voller Wucht...kurz gluht seine rüstung auf...hat der Kraft des Dämons aber ncihts entgegen zu setzten kreischend zerreißt die Rüstung und der Zwerg...In zwei teile gespalten liegt Bulgir am boden...Sein Blut versickert im Boden...ein Ausdruck von Frieden ist auf seinem Gesicht zu sehen...
Belial wendet sich nun Xelha und Eris zu. Wie siehts aus Geflügel, kommt ihr freiwillig mit mir oder muss ich Euch erst rupfen? zischt er mit einem triumphalen Grinsen.
Malaikat Xelha scheint Mühe zu haben, das Schwert wieder aus dem Eis zu lösen, zudem ist sie äusserst überrascht über diese Fähigkeiten. Doch nur kurz lässt sie sich davon beirren, mit einem Ächzen bricht die Klinge wieder aus dem Eis hervor. Gleichzeitig weicht sie etwas zurück. Verärgert bemerkt sie, dass ihr Schwertarm ob der ungewohnten Belastung leicht zu schmerzen beginnt. In Hoffnung auf eine kleine Pause blickt sie nach unten, doch was sie dort erblickt, lässt ihren Körper erst recht erstarren... "Nein!", entweicht ein Schrei.
Eris lässt den Eispanzer verschwinden und ein leichter Kratzer unter der Rippe wird sichtbar. Nur ein Blutstropfen erinnert, dass zuvor ein Schwert dort steckte. Als sie nach unten blickt enthuscht ihr ein gemeines Lächeln, doch bei Belials Worten zieht sie sich ein wenig zurück und verschränkt wieder die Arme, nachdem das Schwert wieder an seinem Platz ist.
Belial tritt die Überreste des Zwerges beiseite und geht nun langsam auf den Engel zu. Ich warte! zischt er ungeduldig und erhebt die beiden flammenden Klingen. Seine Stimme und sein Gesicht lassen keinen Zweifel das er des Wartens überdrüssig ist und nicht lange 'fackeln' wird.
Malaikat Xelha weicht langsam zurück, ehe sie sich umwendet und eine Flucht versucht, indem sie so schnell in Richtung des Dorfes fliegt, wie's nur möglich ist. Doch ihre Kräfte sind erschöpft, und ohne es zu merken, hat sie der Kampf weiter von den Überresten der Palisade fortgetragen, als sie geglaubt hat. Verzweifelt nimmt sie ihre verbliebenen Kräfte zusammen.
Eris wirft noch einen abschätzenden Blick zu dem Engel, der anscheinend einen verzweifelten Fluchtversuch wagt. Nur kurz entkommt ihr ein leises Lachen ehe sie sich anmutig zu Boden gleiten lässt und die Schwingen zusammenfaltet. Als sie gelandet ist geht sie zu ihrem ohnmächtigen Panther und spricht leise einen Zauber, woraufhin er aufwacht und leise winselt.
Belial verdreht genervt die Augen. Das linke Schwert verpufft, als er seine Hand hebt und fünf Feuerbälle dieser entspringen und dem Engel nachjagen um sie an der Flucht zu hindern. Zeitgleich breitet der Dämon seine Schwingen um sich zum bereit zumachen ihr nachzustellen.
M

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