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 Betreff des Beitrags: Gnollinvasion - Dorfplatz
BeitragVerfasst: So 10. Dez 2006, 18:12 
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Dorfplatz:

Lord Baxtor zieht sein Schwert und schwenkt es über dem Kopf, dabei scheut sein Pferd kurz, doch bekommt er es sogleich wieder untert Kontrolle. Auf zu den Toren! Dann trabt sein Pferd im Schritttempo zu den Toren.
Ritter Grim Gnaddelstadt blickt Sargas entschlossen an Dann lasst uns das Seitentor sichern.
Ritter Grim Gnaddelstadt wemdet sich um und geht zum Seitentor
Bauernjunge Bronfelden erhebt sich. Es geht los! Mit schnellen schrotten rennt er zum Tor.
Bürgermeister Bulgir geht schnell auf das tor zu...
Gutsherr Sargas nickt Grim zu und folgt ihm kurzauf. Das Schwert zieht er vorsichtshalber schon einmal.
Bäuerin Aredhel erhebt sich geschwind und folgt Lord Baxtor zum Seitentor
Generalfeldmarschall Perrin zieht seine Streithämmer und geht hinter Lord Baxtor her Na endlich
Ratsfrau Rion folgt den anderen zu den Toren
Söldner Tanaka Khan zieht seine Klinge und folgt dem Mob der eh schon Richtung Pallisaden läuft
Magd Andela kommt auf den Dorfplatz und geht richtung Tor.
Bauernmädchen Cana folgt den anderen und will so gut wie es geht mithelfen.
Magd Alina erhebt sich nach einem Moment und folgt den Schritten der anderen, zwar ist ihr Gang vorsichtig doch er ist sicher und aufrecht, trotz der Tatsache das sie nichts sieht
Magd Andela kommt vom tor zurück und geht schnellen schrittes zum marktplatz.
Kronprinzessin Lupinja läuft aus dem Wohnviertel zu den Palisaden.
Magd Alina verharrt als sie am Brunnen vorbeikommt, legt ihre Hand zart auf den kalten Stein und kam sich etwas verloren vor, wissend das sie nicht wie die anderen kämpen konnte
Bauernmädchen Cana entscheidet sich doch liebre zum Markplatz zu gehen um dort zu helfen.
Malaikat Xelha folgt den anderen nicht zum Tore, auch den Marktplatz lässt sie vorerst ausser acht. Als ob sie völlig ruhig wäre, ist ihr Blick auf die Palisade gerichtet, unbewegt ihre Gesichtszüge. Ihre Zeit würde kommen... sie nimmt eine verstohlene Bewegung in den Augenwinkeln wahr und wendet den Kopf ab, erblickt Alina und blinzelt etwas. Eine Kriegerin?
Magd Alina lässt sich wieder auf ein Knie nieder und legt die Hand auf den Boden, ihr Kopf liegt leicht schräg, horcht auf den Lärm vom Tor her
Goblin Meins reitet auf Grunz auf den Dorfplatz, blickt sich kurz um.
Kreuzritter Armand erreicht den Platz... schon von weiten hört er ein dumpfes Schallen und er überquert sogleich den Platz gen Wehrmauer.
Bürgerin Mandragora zieht ein Wägelchen mit lauter in dicken Pullovern eingewickelten Gegenständen auf den Dorfplatz und schaut sich hilflos um, weiß sie doch nciht einmal wer wofür zuständig ist.
Malaikat Xelha wendet kurz den Blick ab, als neuerliche Schritte auf dem Platz erklingen - offensichtlich tierischen Ursprungs. Danach schüttelt sie aber nur den Kopf und lenkt ihre Schritte langsam auf Alina zu, offensichtlich neugierig. Ihre Haltung und die konzentriert wirkenden Züge sprechen für sich. Erneut erklingen dann Schritte, doch der Engel achtet nicht mehr sonderlich darauf - obwohl Mandie den Platz betreten hat.
Windfänger Zela kommt auf den Platz getrabt und schaut sich um, den Speer in beiden Händen haltend.
Bürgerin Mandragora zieht es dann zu den Katapulten weiter, weil dort gehört es ja auf jeden Fall hin.
Goblin Meins steigt von Grunz ab und eilt zu der Wehrmauer, das Schwein steht zuerst unschlüssig da und geht dann schnüffelnd auf Futtersuche am Platz.
Magd Alina erhebt sich langsam als sie die Schritte hört, als auch am Boden spürt, die sich ihr nähern, wand sich gen Xelha, zwar nicht wissend wer auf sie zu kam, doch nähm sie keinerlei Gefahr wahr
Malaikat Xelha wirkt etwas erleichtert, dass sie die ihr fremde Frau nicht zu stören scheint, denn diese blickt nun auf. Sie hält nun inne und lässt ihren Blick über sie schweifen, verharrt dann aber bei ihrem Gesicht. Des Engels Lippen formen einen leisen Gruss, ehe sie dann weiterspricht: "Dürfte ich fragen, wieso Ihr hier verweilt? Seid Ihr... eine Kriegerin?" Ihre Stimme scheint warm und ohne Vorbehalte.
Windfänger Zela schaut auf als sie ein ohrenbetäubenden Lärm vernimmt der von der Wehrmauer zu kommen scheint und sie trabt weiter auf diese zu.
Magd Alina nickt sacht bei den Worten Xelhas, doch sicher war sie sich da nicht, eine blinde Kriegerin die auf dem Weg zur Schlacht schon scheiterte, war doch etwas lachhaft Ich geb mein bestes meint sie leise
Bauernmädchen Laira kommt aus der Kneipe gestürt, nimmt die Stimmung wahr und folgert richtig. Die Gnolle! noch etwas bleich da sie jedes bisschen Ale das sie zu sich genommen hatte wieder gesehen hatte, zieht sie ihr Schwert und stürmt in die Richtung aus welcher der Lärm kommt.
Geist Venlesh gleitet langsam auf den Dorfplatz, verharrt dann in der Mitte des Platzes regungslos, streckt seine beiden Hände in die Erde.
Malaikat Xelha senkt kurz den Blick, aber ihre Stimme bleibt trotz der ernsten Worte warm: "Ich verstehe." Nachdenklich blickt sie erneut zur Palisade, nickt dann sachte - stoppt jedoch mitten in der Bewegung und erwidert stattdessen: "Ich .. nun, ich sollte wohl auch. Aber auch ich habe da so einige... Schwierigkeiten. Ihr möchtet also.. eigentlich zur Palisade?" Es scheint, als hätte Xelha wirklich verstanden. Sie blickt noch einer Kämpferin gegen die Gnolle nach.. und seufzt leise.
Geist Venlesh fragt leise: Alina?
Kaiser Needa kommt in voller Kampfmontur und mit geschulteter Axt auf den Dorfplatz
Magd Alina Ich bin mir nicht sicher wo ich besser aufgehoben wäre meint sie leise Ich habe lieber etwas freiraum ... bevor ich in der enge jemand falsches verletzte fügt sie noch hinzu
Magd Alina wand sich dann gen Venlesh stimme als sie diese leise vernimmt Venlesh? tritt es über ihre Lippen
Malaikat Xelha vernimmt plötzlich die Stimme Venleshs, sie blickt über die Schulter und blinzelt dann etwas. "Alina also...", murmelt sie leis', um sich dann besagter Person wieder zuzuwenden. "Euch geht es wie mir. Ich weiss auch nicht, wohin ich besser gehen soll... weder im Lazarett noch als Kämpferin bin ich voll und ganz geeignet." Sie fügt dann leiser hinzu: "Jemanden falschen verletzen... Ihr seid also..?" Sie bemerkt, dass Venlesh und Alina sich wirklich zu kennen scheinen - und unterbricht ihren Satz.
Grossbäuerin Arahya betritt den Dorfplatz und sieht sich um.
Kaiser Needa geht weiter zur Palisade
Geist Venlesh sagt: "Alina, wenn ihr möchtet, könnt ihr hier am Platz auf mich achtgeben, hier nützt euch euer Gehört weit mehr als im Lärm der Schlacht, aber ich kann mich nicht auf die Palisade und meine Umgebung konzentrieren."
Weissmagier Malron kommt auf den Dorfplatz zurück mit einer Trage und stellt wartet auf der Mitte auf den Beginn der Schlacht
Bauernmädchen Cana hilft Malron und stellt sich neber ihn.
Magd Alina nickt leicht Das dachte ich auch deshalb bin ich noch hier erwiedert sie auf seine Worte hin
Bauernmädchen Sandragora Krautbrandt stapft mit Kettenhemd und beschlagener Schürze aus dem Gasthaus, das Hobbitkampfnudelholz gegürtet, daneben zwei Wurfkeulen, schlägt dann den Weg zu den Katapulten ein.
Malaikat Xelha tritt einige Schritte zurück, die Arme weiterhin vor der Brust verschränkt. Ihre Schwingen schlagen einige Male nervös. Ob sie nicht doch besser zur Palisade gehen sollte? Ihr Gesicht verzieht sich etwas, doch kein Wort kommt über ihre Lippen. Sie entdeckt nun auch Malron und eine ihr fremde Person, verhält sich aber weiterhin ruhig.
Grossbäuerin Arahya kommt aus dem Wohnviertel und sieht sich um. Sieht das geschäftige treiben und eilt zur Palisade hinüber.
Geist Venlesh sagt: "Es ist deine Entscheidung, Alina, ich möchte dich hier nicth festhalten, du mußt dir deinen Platz wählen, wie du ihn für richtig hältst."
Weissmagier Malron blickt zu unsicher um, sein Blick wandert zu Xelha und er nickt mit neuem Mut nachdem er sie einen Moment angesehen hat
Bauernmädchen Cana wendet sich zu Malron. Müssen wir jetzt die ganze Zeit warten bis jemand kommt der verletzt ist?
Weissmagier Malron schüttelt den Kopf Nein, wir werden hier warten. Boron ist vorne am Tor, wenn der Kampf begonnen hat wird Liun uns den Weg zu den Verletzten zeigen. Es wird sicherlich gefährlich also gebt gut auf Euch acht.
Malaikat Xelha bemerkt den Blick des Weissmagieres kaum, doch trotzdem meint sie zu diesem mit etwas erhobener Stimme: "Falls Ihr Hilfe brauchen solltet..." Ein kurzes Lächeln umspielt ihre Lippen, welche jedoch wieder zu einer dünnen Linie werden, als sie zur Palisade sieht. Ein ungutes Gefühl lässt sie etwas erschaudern. Zu Venlesh: "Venlesh... kann es sein, dass... dass dahinter nicht nur die Gnolle stecken? Sargas erwähnte bereits etwas, und jetzt... spürst du das auch?"
Geist Venlesh zischt laut: Die Erde ist in Aufruhr, irgend etwas geht da vor sich.
Bauernmädchen Cana nicktIch werde aufpassen, ich hab nicht vor selbst auf einer Trage zu legen. und lächelt kaum merkbar, wird aber danach wieder ernster und schaut besorgt zu den Palisaden.
Bauernmädchen Kataljina kommt in voller Rüstung auf den Dorfplatz marschiert.
Weissmagier Malron nickt und versucht ein mutiges Lächeln auf seine Lippen zu bekommen, leise wie in Gedanken murmelt er Gib auf dich acht Misa
Geist Venlesh zuXelha Kannst du mir sagen, was da draussen vor sich geht, Xelha?
Bauernmädchen Cana schließt die Augen um auf andere Gedanken zu kommen und sich vorzustellen wie die Gnolle schreiend wie Babys wegrennen.
Malaikat Xelha verengt etwas die Augen, noch immer ist da nur ein vages, ungutes Gefühl. "Bitte, lass' das nur ein Gefühl sein", murrt sie unwillig. Doch in diesem Moment wird die düst're Vorahnung noch stärker, ein leises Grollen ist aus Richtung der Palisaden zu hören. "Oh nein", entfährt es ihr. Ihre Flügel spannen sich schon, um sie schnellstmöglich an diesen Ort zu bringen, doch verharrt sie mitten in der Bewegung. Sie meint leise: "Ich bin mir nicht sicher... aber... es ist vielleicht ein Dämon. Soll ich nachsehen...?"
Grossbäuerin Liun flattert leise fluchend über den Dorfplatz. "Ich habe gesagt, achtet auf die Dämonen... Aber hören sie auf mich?"
Geist Venlesh sagt: "So einfach nicht!"
Geist Venlesh stößt seine Hände tief in die Erde und läßt seine Kraft fließen.
Grossbäuerin Liun verschwindet ebenso schnell wieder, wie sie aufgetaucht ist.
Auch hier auf dem Dorfplatz ist es zu spüren, die Erde bebt und lässt das ganze Dorf erzittern, was auch immer passiert ist...es muss eine schreckliche Macht dahinterstecken. Schreie hallen leise bis auf den Platz doch von der Palisade scheinen sie nicht zu kommen. Sie klingen weiter entfernt.
Malaikat Xelha ächzt leis', als sie Liuns Worte vernimmt. "Nicht das.. alles, aber nicht das!" Sie blickt kurz zu Venlesh, doch als sich dieser offensichtlich zu helfen weiss, geht sie einige Schritte auf die Palisade zu. "Vielleicht ist es jetzt an der Zeit für mich, mich ihm zu stellen", raunt sie, ernst der Blick. Doch noch wartet sie ab... in ihrem Kopf pocht ein leiser Schmerz. Sie blickt der Fae noch nach.
Magd Alina legt den Kopf etwas schräg, horchte, doch bis auf den Lärm des Kampfes nahm sie kaum etwas wahr
Weissmagier Malron zuckt etwas zusammen als die Erde plötzlich bebt
Geist Venlesh läßt seine Magie dagenwirken, wirkt mit seiner ERdmagie beruhigend dagegen, schickt diese Wellenartig in Richtung der großen Erschütterungen aus.
Bauernmädchen Cana schreckt aus ihren Gedanken aus.
Malaikat Xelha geht unruhig einige Schritte hin und her, auch sie zuckt kurz zusammen, fängt sich aber mit Hilfe ihrer Schwingen gleich wieder. Noch nie hat sie sich so hilflos gefühlt wie jetzt. Immer wieder blickt sie zur Palisade, doch in Anbetracht ihrer recht geringen Kampfkräfte verlässt sie schnell der Wille, sich diesem Dämonen zu stellen. Unruhig blickt sie zu Venlesh. Doch sie weiss, dass sie auch ihm nicht helfen kann. Trotzdem strafft sie ihre Schultern, horcht weiterhin auf ihre innere Stimme... versucht, das Geschehen zu erahnen.
Weissmagier Malron blickt zu Xelha er hebt die Stimme Xelha!! Geht!! Sie brauchen Euren Mut!! Wir kommen zurecht!! nickt ihr bestätigend zu
Bauernmädchen Cana schaut besorgt zu den Palisaden und fragt sich was dort passiert.
Malaikat Xelha hält inne mit ihren unruhigen Schritten, als Malron das Wort an sie richtet. Ihre Hand schliesst sich zu einer Faust, ein scheinbar ewiger Moment vergeht, ehe sie entschlossen nickt. "Für Wintertal - für das Licht!", verlässt es ihre Lippen, schnell wendet sie sich um und läuft in Richtung Palisade, da ihr das Fliegen im Moment zu gefährlich erscheint.
Geist Venlesh zieht seine Hände aus dem Boden, sagt: Die Spalten breiten sich nicht mehr eiter aus
Geist Venlesh sagt: "... weiter aus, aber der Erde wurde eine gewaltige Wunde geschlagen." Weissmagier Malron schaut zu Cana und meint Haltet Euch breit, es hat begonnen. sein Gedanke geht an Misa aber dann geht er zu Cana und nimmt ihre Hand in sein, drück sie fest um ihr Mut zu geben Seid tapfer, wir werden es überstehen.
Bauernmädchen Cana nickt und fasst neuen Mut. Ich werde mein bestes tun, vieleicht sogar mehr. Ich werde tapfer sein. Ich glaube daran, dass am Ende dieses Gefecht wir als sieger hervor gehen werden und nicht die Gnolle! und ist guten mutes und hält sich bereit.
Magd Alina sinkt wieder auf ein Knie herrab, angestrengt lauscht sie weiter, der Lärm war anders, für sie fühlbar, bebte der Boden förmlich unter der Armee von Gnollen die sich in bewegunng gesetzt zu haben schien
Bauernmädchen Cana ballt ihre Hände zu Fäusten und wartet gebannt, auch wenn sie das warten hasst.
Windfänger Zela kehrt auf den Platz zurück und galoppiert darüber sie verschwindet shcnell im Wohnviertel um kurz darauf wiede rzurück zu kehren... in beiden Händen je einen Wassereimer und über den Rücken einen Wasserschlauch liegend. Sie tarbt zum Brunnen und beginnt die Eimer zu fühen.
Bauernmädchen Kataljina eilt zwischen Brunnen und Stadttor hin und her und trägt dabei Kübel voll mit Wasser.
Windfänger Zela stellt die Eimer beiseite und füllt dann den Shclauch.. als dieser voll ist wirft sie ihn sich über den Rücken und trabt, dabei achtend das sie wenig verliert an Wasser zurück zur Wehrmauer.
Bauernmädchen Kataljina beschränkt sich nun aufs Schöpfen aus dem Brunnen, tragen kann die Zentaurin offensichtlich viel schneller, als sie.
Bauernmädchen Cana fragt sich warum sie den jetzt Wasser holen.
Magd Alina erhebt sich nach einem Moment wieder, ihre Waffe noch wie zuvor fest in der Hand, führt sie ihr Weg sicher gen Wohnviertel, einer der einzigen Wege den sich sicher beherschte
Bauernmädchen Kataljina schöpft so schnell sie kann.
Geist Venlesh merkt wie eine Sigille auf der Palisade schwächer wird, deshalb vergräbt er abermals seine Hände in der Erde und läßt dieses Mal Kraft zu dem Teil der Palisade fließen.
Weissmagier Malron schaut zu Kataljina und meint zu Cana Ich bin gleich zurück er rennt schnell zu Kataljina hinüber und hilft ihr die Eimer zu füllen Was ist dort vorn passiert?
Bauernmädchen Cana nickt nur und schaut Malron hinter her.
Bauernmädchen Kataljina sagt eilig: Die Katapulte brennen.
Weissmagier Malron fragt weiter Gibt es Verletzte?
Bauernmädchen Sandragora Krautbrandt s Schrei von den Katapulten hallt bis zum Dorfplatz: Kann jemand Mandy helfen?
Windfänger Zela kehrt zurück zum Brunnen und blickt die Fremde an. "Schnell fühlt den Shclauch!", sie selbst lässt einen Eimer ab um diesen zu füllen.
Bauernmädchen Kataljina zuckt mit den Schultern: Ich nehme es an.
Bauernmädchen Kataljina füllt den Schlauch und drückt Zela volle Eimer in die Hand.
Windfänger Zela "Danke...", sie trabt zurück zur Mauer.
Bauernmädchen Kataljina macht sich daran ihre Eimer wieder neu zu füllen.
Kreuzritter Armand kommt zurück zum Platz und überquert ihn zielstrebig. Er verschwindet in einer Gasse.
Windfänger Zela kehrt erneut zurück und füllt mit der fremden Frau wieder Eimer und Schlauch. "Alles brennt... es ist shclimm... es wird nicht reichen...", sagt sie.
Vom Garten her ist ein lautes Getöse zu hören, wie als ob zahlreiche Holzstämme brechen und der Lärm der Schlacht aus dieser Richtung wird deutlich lauter.
Geist Venlesh läßt Bäume in der Bresche der Mauer wachsen.
Grossbäuerin Liun flattert auf den Dorfplatz. "Die Palisade wurde durchbrochen!"
Bauernmädchen Kataljina macht so schnell sie kann und füllt weiter: Wir versuchen es, mehr kann man nicht tun.
Windfänger Zela nickt und kehrt zur Mauer zurück.
Grossbäuerin Liun blickt sich kurz um, ehe sie hastig wieder zurückfliegt.
Bauernmädchen Cana kriegt es langsam mit der Angst zu tun, aber bleibt standhaft stehen und versucht neuen Mut zu fassen.
Weissmagier Malron kehrt dann zu Cana zurück und schaut entgeistet Sie sind durchgebrochen, kommt mit! und er lässt die Trage wo sie ist und stürmt los Richtung Marktplatz
Bauernmädchen Kataljina schaut zum Garten und zieht ihr Schwert heraus, dann knurrt sie: So sehen wir uns also wieder... ruft dann laut: Sie kommen durch den Garten! und läuft auf die Gärten zu.
Bauernmädchen Cana folgt so schnell wie sie kann Malron.
Lord Baxtor jagt auf dem Pferd vom Tor herran weiter in den Garten.
Windfänger Zela kommt zurück und auch hier herscht langsam undurchsichtiger Tumult.. sie blickt gen Garten und plötzlich überkommt sie Panik... sie macht auf der Hinterhand kehrt und verschwindet im Wohnviertel.
Geist Venlesh konzentriert sich die ganze Zeit darauf weiter Bäume in der Bresche wachsen zu lassen, immerhin kann er so den Vormarsch der Gnolle verlangsamen.
Goblin Meins hüpft von der Palisade am Rand des Dorfes und ruft Grunz zu sich, schwingt sich dann auf sein Schwein, irgendwo waren doch noch Gnolle ... galloppiert in Richtung Garten.
Weissmagier Malron kommt vom Marktplatz zurück, in der Hand ein Schwert, es sieht recht ungelenk aus wie er es hällt was ihn jedoch nicht daran hindert in Richtung Garten zu laufen
Magd Eadrea kommt aus dem Marktplatz her und bleit unsicher stehen.
Grossbäuerin Arahya kommt von der Palisade und eilt in Richtung Markt um sich dort versorgen zu lassen.
Magd Eadrea sieht die verletzte und kehrt doch zu ihrem Posten zurück.
Geist Venlesh zieht seine Hand aus dem Boden, an der Stelle der Palisade gibt es keine Samen mehr, deren Wachstum er anregen könnte.
Bauer Boron Langbein kommt mit Lupinja am dorfplatz an
Geist Venlesh leuchtet nun in satten Grün- und Brauntönen durch die Verbindung mit der Erde und den Pflanzen hat er viel seiner Energie gegeben aber auch einiges aus dem Boden wieder aufgenommen.
Ritter Grim Gnaddelstadt erreicht mit Needa den Dorfplaz.
Kronprinzessin Lupinja springt von Borons Rücken herunter, und klopft dankbar auf seine Flanke, dann blickt sie zweifelnd zwischen Garten und Tor hin und her und sagt: Keiner von uns wird das hier überleben!
Generalfeldmarschall Perrin kommt auf den Dorfplatz und rennt weietr Richtung Garten dabei schreit er den Bewohner auf dem dorfplatz zu REIST NACH ANDURIEL SOFORT
Verdammter Noxus schleicht langsam auf den Platz,hält sich in Entfernung, sein Schwert immernoch bereit in Händen.
Kronprinzessin Lupinja packt ihren Speer fester und läuft hinter Perrin her, sie denkt nicht daran nach Anduril zu reisen!
Ritter Grim Gnaddelstadt sieht Needa an Schaffst du es noch bis zum Lazarett?
Geist Venlesh sagt zu Perrin: Wir können durch das Tor nicht raus zum Hafen und der Handeslpsten hat nicht genug Reittiere für eine Evakuierung, und vergiß nicht die dutzenden Bewohner in ihren Häusern!
Geist Venlesh sagt: " ... oder die Verletzten beim Lazarett."
Kaiser Needa .sieht seinen Vetter dankbar an Ja, das werde ich schaffen! Ich danke dir mein Freund! Du hast mein Leben gerettet!
Bauer Boron Langbein trabt zu den beiden Zwergen Lass mich nach ihm sehenverlangt er von Grim! Legt Needa seine Hände auf und schickt seine Heilmagie in ihn
Ritter Grim Gnaddelstadt lächelt erschöpft Das war doch Ehrensache. Jetzt geh. Perrin braucht sicher noch Hilfe.
Kaiser Needa spürt wie sich seine tiefe Wunde schließt und die Blutung gestoppt wird
Ritter Grim Gnaddelstadt wendet sich den Gärten zu und geht mit schweren Schritten auf das Gartentor zu.
Generalfeldmarschall Perrin siehts sich um WO IST BULGIR
Ritter Grim Gnaddelstadt sieht zu Perrin Das letzte mal habe ich ihn auf dem Wehrgang der Palisade gesehen...
Kaiser Needa geht erst in Richtung des Lazarettes, beschließt dann aber doch in Richtung Gärten zu gehen. Er kann einfach nicht zulassen das nur die anderen Kämpfen
Bürgerin Mandragora kommt mit Sacdragoras Kampfnudelholz vom Marktplatz herangetrippelt.
Bürgerin Mandragora sagt: "`3"
Goblin Meins leigt zusammengesackt auf Grunz das laut quiekend sein Herrchen vom Garten wegträgt ... in dem Goblin stecken drei Pfeile, das Schwein scheint nurn einen im Hinterteil zu haben.
Schmerzenschreie ertöenen vom Hautptor und ersteben schnell, sie werden ersetzt vom Gnollgebäll das sich schnell und unaufhaltsam nährt.
Generalfeldmarschall Perrin schreit weiter Alle zum Hafen wir müssen uns den Weg freikämpfen los
Ritter Grim Gnaddelstadt blickt entmutigt in Richtung Haupttor und murmelt leise Soll es wirklich so enden?
Kaiser Needa hört Perrins Ruf und begibt sich schweren Schrittes auf den Weg zum Hafen. Er schaut sich auf dem Dorfplatz um, ob jemand seinen Hilfe braucht
Bürgerin Mandragora eilt an Perrins Seite.
Ritter Grim Gnaddelstadt sieht Needa nach und geht einen Augenblick später schweren Herzens auch in Richtung Hafen.
Bäuerin Aredhel kommt erschöpft mit Blut und Staub beschmutzt vom Garten...vernimmt den Ruf und sieht Richtung Hafen...
Kaiser Needa bleibt stehen Was ist mit den Leuten im Lazarett? Die brauchen Hilfe dreht sich um und schleppt sich Richtung Lazarett
Grossbäuerin Liun humpelt blutübertrömt auf den Dorfplatz. Sie schwankt stark und blickt sich kurz um.
Ritter Grim Gnaddelstadt ruft Needa zu Warte, ich helfe dir!
Bauer Boron Langbein trabt sofort zum Hafen. Sich umschauend, ob er jemanden tragen kann.
Geist Venlesh sammelt seine Kräfte, zum ersten Mal seit langer, langer Zeit spürrt er Zorn in sich aufsteigen.
Bäuerin Aredhel bemerkt Liun...eilt zu ihr und versucht sie zu stützen, was nicht besonders leicht ist, das sie viel größer als Aredhel selbst ist
Generalfeldmarschall Perrin hält Mandragoras Hand WER KANN NIMMT EINE VERLETZEN MIT
Bürgerin Mandragora eilt hinter Needa her ins Lazarett.
Grossbäuerin Liun blickt auf, als sie jemand zu stützen versucht. Ein schwaches Lächeln umspielt ihre Lippen, als sie Aredhel erkennt. "Zum Marktplatz, ja?" Mit langsamen Schritten geht sie auf den Marktplatz zu.
Geist Venlesh sagt: "Sie haben Rion getötet, sie hat mich nicht gerufen, die Gnolle sollen mir das büßen!"
Bäuerin Aredhel nickt mit zusammen gebissenen Zähnen...versucht so schnell wie möglich mit Liun zum Marktplatz zu gelangen...
Bürgerin Mandragora stützt Sandragora am Weg vom Marktplatz zum Hafen, und liefert sie beim Fährmann ab, dann kommt sie zurück.
Bauernmädchen Sandragora Krautbrandt läßst sich auf das Schiff helfen ... auf ein Schiff!
Bürgerin Mandragora läuft dann zu Perrin zurück und nimmt wieder seine Hand, immer noch das Kampfnudelholz umklammernd.
Kronprinzessin Lupinja rennt auf den Dorfplatz und schreit: Der Garten ist gefallen
Geist Venlesh berührt mit einer Hand die Erde, sammelt die Energien für die Wunde, die er nun selber der Erde zufügen muss.
Grossbauer Calis kommt mit Lord Baxtor auf der Schulter aus dem Garten gerannt
Generalfeldmarschall Perrin winkt Alle zum Hafen
Bürgerin Mandragora drückt Perrins Hand und zerrt daran, Richtugn Hafen.
Bauer Boron Langbein schnappt sich Aredhel und Liun trägt sie mit zum Hafen. Kommt mit mir! Ich heile euch auf dem Weg nach Anduriel
Wie um Lupinjas Worten Nachdruck zu verleihen stürmen auch schon die Gnolle aus dem Garten, im gleichen Augenblick treffen auf die Gnolle vom Haupttor ein. Das Gehäul ist ohrenbeteubend und unaufhaltsam rücken sie gegen die letzen verblieben Verteidiger vor. Drängen sie immerweiter zurück in Richtung Hafen, wer nicht flüchtet sieht sich dem sicheren Tot durch mittlerweile hunderte Gnolle gegenüber.
Kronprinzessin Lupinja läuft einfach zum Hafen weiter, ohne Blick zurück zu werfen.
Geist Venlesh reißt die Arme in einem Bogen auseinander und krachend breitet sich ein Spalt in der Erde ... direkt vor den anrückenden Gnollen damit die Verteidiger Zeit für die Evakuierung haben.
Bürgerin Mandragora zerrt Perrin gewaltsam mit sich.
Bürgerin Mandragora entwickelt im Angesicht der Gefahr wahrhaft zwergische Kräfte.
Die Gnolle heulen auf und manche schleudern mehr schelcht als Recht ihre Waffen nach den Nachzüglern. Doch eines ist sicher Wintertal ist gefallen.
Ritter Grim Gnaddelstadt betritt Liun tragend den Dorfplatz und ruft Perrin zu Wie viel Zeit haben wir noch?
Bürgerin Mandragora ruft Grim zu: Keine! geht zum Hafen!
Grossbäuerin Liun beginnt zu zittern. "Es ist so kalt." murmelt sie schwach vor sich hin.
Ritter Grim Gnaddelstadt sieht die Gnolle und eilt zum Hafen.
Bürgerin Mandragora verschwindet im Hafenviertel.
Kaiser Needa .kommt mit einem Verwundeten auf der Schulter vom Lazarett und versucht so schnell wie möglich zum Hafen zu gelangen, seine eigenen Verwundungen dabei ignorierend
Magd Andela Drache fliegt über den Dorfplatz in richtung Hafen.
Ritter Grim Gnaddelstadt blickt sich suchend nach Liun um.
Grossbäuerin Liun taucht völlig erschöpft auf dem Dorfplatz auf. "Larus?"
Grossbäuerin Liun blickt sich suchend um. Sie schwankt stark und ihre Verletzungen schmerzen, doch jetzt will sie nur noch Larus in Sicherheit bringen.
Ritter Grim Gnaddelstadt sieht Liun und ruft Hast du ihn gefunden?
Grossbäuerin Liun schüttelt den Kopf. "Nein..."
Ritter Grim Gnaddelstadt läuft zu Liun hinüber.
Ritter Grim Gnaddelstadt fragt Wo könnte er sein?
Grossbäuerin Liun blickt zu Grim. "Wo ist er nur?"
Grossbäuerin Liun zittert stark. "Ich weiß es nicht. Hoffentlich ist ihm nichts passiert."
Ritter Grim Gnaddelstadt blickt sich um Ich sehe ihn niergens.
Geist Venlesh seufzt noch einmal kurz, und entschwindet um sich zu regenerieren.
Grossbäuerin Liun blickt sich ängstlich um. "Ich... muss ins Wohnviertel!"
Ritter Grim Gnaddelstadt 's Stimme ist voller Trauer Wir müssen gehen, Liun.
Grossbäuerin Liun schüttelt heftig den Kopf. "Nein!"
Ritter Grim Gnaddelstadt sagt Beeil dich!
Grossbäuerin Liun nickt nur und verschwindet so schnell es geht im Wohnviertel.
Ritter Grim Gnaddelstadt sagt Lauf, Liun. Ich warte hier auf dich. Und wenn du zufällig Daria sehen solltest.... Ein dicker Klos in seinem Hals verhindert, das er weiter sprechen kann.
Grossbäuerin Liun taucht nach einer Weile völlig verzweifelt und erschöpft wieder auf dem Platz auf.
Ritter Grim Gnaddelstadt sieht Liun traurig an Du hast ihn nicht gefunden?
Grossbäuerin Liun schüttelt nur den Kopf. Sie hat alle Hoffnung verloren.
Ritter Grim Gnaddelstadt nimmt sie kurz in seine Arme Ich fühle mit dir, aber jetz müssen wir gehen. seufzt tief Ich werde Daria wohl auch nie wieder sehen..
Grossbäuerin Liun sieht Grim an. Sie lächelt traurig. "Sie... ist bestimmt schon längst in Sicherheit, Grim. Mach dir keine Sorgen."
Ritter Grim Gnaddelstadt 's Gesicht zeigt deutlich Zweifel, schluckt kurz Wir müssen jetzt wirklich los.... wendet sich zum HAfen um.
Grossbäuerin Liun nickt nur leicht und folgt Grim schweigend.
Belial entspringt einer Stichflamme in der Mitte des Platzes und beobachtet mit Genugtuung die Gnolle die nun ungehindert durch das Dorf streifen. Nachdem er sich ausgiebig umgesehen hat, als ob er sich vergewissern wollte, dass er nicht träumt erhebt er tiefe Stimme und brüllt über den Platz Katyesha! Komm und sieh was ich vollbracht habe! Ich habe den Pakt erfüllt!
Schattengöttin Katyesha erscheint als blasser Schatten vor Belial, einem Geist gleich. Ihr Ausdruck wirkt fast verärgert und grollend hallt ihre Stimme über den gesamten Platz. Was störst du mich, Belial? Ich hoffe für dich, dass der Grund das rechtfertigt.
Knecht Solembum huscht aus einer der Kellerfenster der Kneipe hinaus, war sein Nachtmahl an Mäusen besonders lecker. Der kleine Kater zuck zurück als er die tiefe Stimme über den Platz schallen hört. Vorsichtig bewegt er sich auf leisen Pfoten zu einem Versteck nahe der Kneipenwand. Seine Aufmerksamkeit nun auf dieses Wesen gerichtet, alle Sinne angespannt.
Belial lächelt triumphierend und deutet auf die Umgebung Sieh dich um oh Göttin, Wintertal ist dein... Engel und Protektorat sind geflohen und der Weg nach Anduril steht offen. Er macht eine kurze Pause Ich habe meinen Teil des Paktes erfüllt, nun haltet den Euren.
Schattengöttin Katyesha lässt ihren Blick über Wintertal schweifen und nur kurz huscht ein Lächeln über ihr Gesicht ehe sie nickt und leiser raunt. Ich bin an mein Versprechen gebunden und ich werde es halten. Du bist frei Belial und nie wieder soll dich jemand in seine Dienste zwingen, denn von nun an wirst du die Rufe nicht mehr erhören müssen.
Belial lächelt zufrieden und zum ersten mal seit langem ehrlich. Ich danke Euch meine Göttin, diese Zusammenarbeit hat sich als sehr nützlich erwiesen, vielleicht kreuzen sich unsere Wege nocheinmal doch wenn ihr gestattet, es gibt einige Dinge um die ich mich kümmern muss. Damit verneigt er sich leicht.
Knecht Solembum ´s Nackenhaare sträuben sich unweigerlich als die zweite Gestallt erscheint. Wintertal der dunklen Göttins Spielplatz? Ich sollte mich mehr um die Dinge um mich herum kümmern als eine Maus nach der anderen zu jagen nur ein Gedanke, hat sich plötzlich so viel verändert? Weiter aufmerksam lauschend bleibt er im Versteck, bedeutet diese Änderung für ihn doch nur, das er sich etwas vorsichtiger im Dorf bewegen sollte.
Schattengöttin Katyesha macht eine ungeduldige Geste mit der Hand, um ihm zu bedeuten dass er gehen kann. Nur leise fügt sie noch Aber halte dich von Göttern fern, Belial hinzu ehe sie sich selbst abwendet und einige ihrer Avatare und Geister in diese Ebene beordert.
Belial lässt sich das nicht zweimal sagen und verschwindet wortlos in einer Stichflamme.

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[CENTER]Die österreichische Mentalität ist: Wir brauchen Reformen, aber nix darf sich ändern.[/CENTER]


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