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 Betreff des Beitrags: Dralnus Ende
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2009, 19:32 
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Auf dem Dorfplatz: Enttarnung

Schattenseele Shanara tritt aus einer Gasse auf den Platz hinaus. Das selten herrliche Wetter hat auch sie aus ihrem Haus gelockt und sie lenkt ihre Schritte gen Feuerplatz, wo sie schon nach wenigen Augenblicken die Elfe und den Fremden wahrnimmt um den sich Zefanja letzthin kümmern wollte. Shanara nähert sich den Beiden und erreicht die ersten Baustämme, nickt ihnen zu und läßt sich auf einen Baumstamm fallen. Seid gegrüßt...Spricht sie Beide knapp an und starrt dann in die Flammen die nur noch ein wenig auflodern und wohl bald erlöschen werden, wenn sie keine neue Nahrung finden.

Wolfselfe Maja lauscht seinem Bericht und will gerade genauer nachhaken, als Shanara an die Feuerstelle tritt. "Seid gegrüßt und habt noch Dank für euer Geschenk.", meint sie zu dieser und begann mit dem Dolch in ihrer Hand zu spielen, der einst Shanara gehörte

Bauernjunge Agares schaut etwas erschrocken auf die Frau, die dazugekommen ist und verstummt. Hatte er sie doch in jener Nacht auch erkennen können. Ob sie ihn auch wiedererkennt? Er wirkt etwas angespannt. Hatte er doch mitlerweile etwas Respekt vor weiblichen Personen mit ihren Überzeugungskünsten bekommen. Zumal er noch neu hier ist... Dennoch grüßt er sie mit einem Nicken und sagt: "Seid auch von mir gegrüßt werte Frau."

Schattenseele Shanara hebt ihren Blick und betrachtet den Dolch in der Hand der Elfe, spöttisch wandert ihr Blick über ihre Gestalt. Gerne doch werte Maja unter Freunden verteilt man doch ab und an kleine Geschenke. Ich hoffe ihr habt eure Freude damit, verletzt euch aber nicht, wenn ihr damit rumspielt, er ist ziemlich scharf. Shanara bemerkt den Blick des Fremden und hebt sacht ihre Brauen, als sie ihn eingehend betrachtet. ich hoffe ich hab euer anregendes Gespräch mit der Elfe nicht gestört Fremder? Fragt sie ihn und grinst spöttisch, hat sie doch die letzten Worte vernommen, die er an Maja gerichtet hatte und weiß, über was die zwei sich unterhalten haben.

Wolfselfe Maja lächelt amüsiert. "Oh keine Sorge mit scharfen Gegenständen bin ich wohl vertraut, nur ihr scheint einwenig Übung zu benötigen.", kontert sie spöttisch, da sie ja nicht getroffen hatte. Schüttelt dann ihr Haupt einwenig. "Wie könntet ihr mich je stören, seid ihr doch ein stetiger Quelle an Informationen.", stichelte sie weiter, auch wenn das nicht so stimmte, wurde ihr Name von anderen immer wieder erwähnt das sie von vielem wußte und dabei war wenn etwas geschah

Bauernjunge Agares reißt sich zusammen und schaut nach oben und auf Shanara. "Nein ihr habt nicht gestört werte Dame. Ich war gerade fertig mit meinem Satz. Doch wenn ihr wollt könnt ihr auch gerne aus eurer Sicht sagen, was in jener Nacht geschehen ist? So weiß ich doch, dass ihr anwesend wart. Wie ihr seht, hatte ich ein dennoch gutes Gespräch mit eurer damaligen Kameradin, die mich so nett empfangen hatte. Ich will ja nicht unbedingt mich am Glück ranhängen, aber leider kommen Wanzen wieder, egal wie oft sie weggespült werden." Danach verstummt er. Was hat er da gerade getan? Er war erstaunt über sich selbst, mit solchen Sätzen zu antworten. Er merkte zwar, wie sie sich über ihn lustig machte, doch er wollte eigentlich nicht Kontra geben.

Schattenseele Shanara lacht nun amüsiert auf und betrachtet sie kopfschüttelnd. Aber Maja...meint ihr wirklich ich wollte euch treffen, meine Lieblingselfe ernsthaft verletzen? Wenn ich das beabsichtigt hätte, dann wär der Dolch sicherlich in seinem Ziel gelandet...Grinsend betrachtet sie Maja. Wie ihr für mich werte Maja, so ergänzen wir uns doch perfekt, meint ihr nicht? Den Worten des Fremde lauscht sie aufmerksam und nickt dann betrübt. Oh Kameradin wäre wohl etwas hochgegriffen, ich bin froh das Treffen mit diesem Wesen überlebt zu haben, wie ihr ja gesehen habt, ist eine der anwesenden Personen schon fast vom Platz geflohen und als sich das Wesen euch zugewandt hat, hab auch ich diese Situation genutzt, mich zurückzuziehen. Ihr müsst verzeihen, dass ich euch nicht zu Hilfe geeilt bin, aber wie gesagt, übersteigen die Kräfte eines solchen Wesens meine wohl um das Vielfache. Aber es freut mich zu hören, dass ihr euch gut unterhalten habt. Jedes ihrer Worte entspricht der Wahrheit, ist sie doch jedesmal erleichtert, wenn sie ein Treffen mit einem Dämon überlebt, obwohl sie mittlerweile keine Angst mehr davor hat.

Wolfselfe Maja schmunzelt nur. "Nun wie kann ich da nur sicher sein?", fragt sie unschuldig klingend. "Eure Freundin Tjalva lief vorhin schon wieder davon.", übertrieb sie maßlos, aber das war Auslegungssache. Dann schüttelte sie lachend ihren Kopf. "Glaubt ihr das ich euch etwas sage was euch nützlich wäre und alles was ihr von mir erfahrt ist reine Absicht...nicht mehr und nicht weniger.", diese Elfe war keine Närrin und ihre Lehrmeisterin war einst eine Drow. "Igitt Wanzen werden nun auch schon durch Dämonen übertragen...diese Kreaturen schrecken auch vor nichts zurück.", erklärt sie sichtlich angewidert, auch wenn ihr klar war das der Mensch das nicht wörtlich meinte

Bauernjunge Agares war sichtlich überrascht über Shanaras Reaktion. So sind Dunkle , zumindest schien sie ihm so, auch nicht wirklich gut auf Dämonen zu sprechen. Was wohl heißen soll, dass Dämonen wohl selbst vor Anhängern der dunklen Seite keinen Halt machen. Noch eine Überraschung, die er nicht vermutet hat. " Nun ich hatte Glück. Doch ich bin mir sicher, dass das nächste Treffen mit dieser merkwürdigen Dame nicht so sein wird. Ich habe einmal einen Fehler gemacht und den werde ich nicht wieder begehen. Ich werde ihr das nächste mal anders gegenübertreten. Doch momentan werde ich erst einmal Kraft tanken müssen. Sie hatte mir dennoch viel Energie abgesaugt. Daher werde ich jemanden suchen müssen, um etwas zu lernen, was hier überall nützlich sein könnte. Ich bin hier noch viel zu schwach als dass ich mich auf einen Kampf einlassen könnte. Bevor ich jemanden auf einen Kampf provozieren sollte, wobei Kampfeslust nicht in meiner Natur liegt. Wohl eher, wenn es um meine Verteidigung oder Schutz anderer geht."

Schattenseele Shanara hebt ihre Brauen und schaut die Elfe sichtlich überrascht an. Nein...und ich dachte immer, ihr wollt nur angeregt mit mir plaudern, dabei steckt da nur die Absicht dahinter mir bestimmte Informationen zuzuspielen, die ich zu nichts gebrauchen kann? Oh euer Verhalten verletzt mich zutiefst werte Maja. Der Ausdruck auf ihrem Gesicht passt zu den Worten, die sie der Elfe erwidert, Maja meint doch nicht wirklich, dass Shanara nicht über ihre Beweggründe Bescheid weiß. Im nächsten Augenblick meint sie lachend zu ihr. Wie kommt ihr darauf, das Tjalva meine Freundin ist? Nur weil wir uns einige Male am Feuer getroffen haben und uns unterhalten? Und wenn es ihr Spaß macht davonzulaufen, soll man sie nicht aufhalten, vielleicht mag sie euch ja auch nicht und bricht deswegen immer so schnell auf? Grinst sie die Elfe nun an und wendet sich dem Fremden zu. Ihr tut wohl gut daran, ihr aus dem Weg zu gehen. Was wollt ihr denn erlernen, dass euer Leben schützen könnte? Vielleicht weiß ich euch ja Rat. Fragt sie interessiert und läßt ihren Blick über ihn wandern.

Bauernjunge Agares erhebt sich und schaut auf Shanara mit freundlichem Gesicht. Hätte er nicht gedacht, dass auch Dunkle freundlich sein können. "Ich würde mich wirklich gerne weiter mit euch unterhalten, aber meine Zeit ist wieder mal knapp. Ich muss nun gehen. So hoffe ich doch man sieht sich wieder... Auf Bald werte Damen... Ich bedanke mich für eure Gespräche."

Wolfselfe Maja lächelt spöttisch. "Oh das tut mir aber leid...habt ihr wirklich geglaubt ich sei so dumm nur weil ich eine Elfe bin.", gibt sie trocken zurück. "Oh nicht, ich dachte, ihr schient gut zusammenzupassen, aber dann werdet ihr sie ja nicht vermissen...", bricht ab. Lauscht dann was Shanara zu Agares sagt. "Nannte die Wanzenüberträgerin eigentlich ihren Namen?", fragte sie Agares und beleidigte die Dämonin, was diese möglicherweise mal erfahren würde, was auch in der Absicht der Elfe lag. Aber dann verabschiedete sich Agares und die Elfe nickt ihm freundlich zu

Schattenseele Shanara nickt dem Fremden freundlich zu. Wir sehen uns bestimmt wieder Fremder, achtet derweilen auf euch, wäre doch sehr Schade, wenn ihr vor unserem nächsten Treffen den Tod finden würdet. Dann mustert sie Maja erneut. Nun ich werde mich hüten denn Verstand einer Elfe zu beurteilen...und was ich darüber denke solltet ihr wohl mir überlassen. Kopfschüttelnd, aber dennoch ihr übliches Grinsen auf den Lippen blickt sie kurz über den Platz. Warum sollten wir gut zusammen passen? Weil Tjalva auch eine Klinge trägt? Warum vermissen, will sie verreisen? Stellt sie sich absichtlich unwissend. Und was die Wanzen betrifft, übertragen nicht auch Wölfe diese ekligen Ungeziefer oder verwechsel ich da etwas? Fragt sie Maja nun und richtet einen fragenden Blick auf die Elfe.

Wolfselfe Maja zuckt leicht mit den Mundwinkeln, so als müsse sie ein Gelächter unterdrücken. "Vielleicht.", meint sie schlicht. Dann schmunzelt sie nachsichtig, scheinbar. "Nur kranke Wölfe sind von Ungeziefer befallen und Dämonen als Kreaturen der Finsternis sind die schlimmste Krankheit welche ich kenne und wer weiß was sie so mit sich rumtragen.", stichelte sie weiter

Schattenseele Shanara lacht leise. Nun in jedem Rudel gibt es auch kranke Tiere, dann solltet ihr wohl öfter ein Bad in der Schänke nehmen, falls ihr doch von Ungeziefer befallen seid, es geht doch nicht an, dass ihr als Elf eurer Rasse Schande bereitet. Erwidert sie Maja. Na dann wisst ihr ja wie so oft besser Bescheid als ich. Meint sie, obwohl Maja nur ausweichend auf ihre Frage geantwortet hat. Und was die Dämonen betrifft scheint ihr euch ja bestens damit auszukennen, gut zu wissen werte Maja.

Wolfselfe Maja winkt beruhigend ab. "Ich bade regelmäßig keine Sorge und der mich begleitende Wolf ist gesünder als jedes andere Tier was ich kenne.", und beginnt mit dem Dolch ihre Fingernägel zu säubern, als hätte sie nichts besseres zu tun. "Oh ich bin gern bereit dazuzulernen, werte Shanara.", gab sie nach diesen Worten leise auflachend zurück

Schattenseele Shanara nickt ihr zu. Das hört man gerne Maja und was euer Haustier betrifft zweifle ich nicht daran, dass dieser gesund ist, hat er doch eine Frauchen, dass sich liebevoll um ihn kümmert. Ihr Blick wandert weiter über den Platz. Ja auch Elfen lernen niemals aus stimmts, wie alle anderen Wesen auch. Aber es freut mich zu hören, dass ihr dazulernen wollt Maja, auch wenn es manchmal etwas mühselig scheint etwas Neues das man lernt auch verstehen zu können, aber lasst euch davon nicht von eurem Vorhaben abbringen.

Knochenspieler Dralnu kommt aus einer der vielen Gassen welche vom Wohngebiet hereinfließen, über seien Schulter einen Beutel hängen, sein Schwert baumelt an der Seite, eine Hand darauf ruhend. Am Rande verharrt er blickt sich suchend auf dem Platz um, gibt es doch einige Leute die er noch aufsuchen musste, doch anstelle ihrer trifft sein Blick auf seine Treueste, was ihm ein mildes lächeln auf die Lippen zaubert, welches allerdings bei dem Anblick Maja´s noch etwas größer wird. Nun mit festen Schritten bewegt er sich auf die Beiden zu, dabei mittels ein wenig Magie eine Melodie pfeifend. Als er nun noch wenige Schritte entfernt ist hebt er freundlich, grüßend die Hand. "Seit mir gegrüßt! Maja, Shanara! Sagt, wie ist es euch ergangen?" denn blick nun auf Maja gerichtet. "Störe ich dich bei deinen kleinen Spielchen oder darf ich mich zu dir gesellen?" erwartungsvoll blickt er die Elfe an, während in seinem Kopf all die Dinge ablaufen welche Shanara wohl mit ihr machen würde.

Wolfselfe Maja stimmt ihr ruhig zu. "Natürlich lernen auch Elfen niemals aus und nun wir haben ja auch lange Zeit dazu und es kann nicht mühseelig genug sein und mich von etwas abzubringen sehr schwer bis unmöglich.", endet sie lächelnd "Was lernt ihr so dazu?", fragt sie dann. Dann bemerkt sie einen ihr Unbekannten, der sie verwirrender Weise mit ihrem Namen ansprach. "Seid gegrüßt.", gibt sie mißtrauisch zurück. "Woher kennt ihr meinen Namen!", verlangt sie zu wissen
Schattenseele Shanara sieht erfreut die wohlbekannte Gestalt ans Feuer schreiten und sie nickt ihm freundlich zu. Seid mir gegrüßt Rothan, ihr sehr gut aus, darf ich fragen wie es euch ergangen ist? Haben wir uns doch schon länger nicht mehr auf dem Platz getroffen. Fragt sie ihn lächelnd. Natrülich dürft ihr euch zu uns gesellen Dralnu, erfreut es mich doch immer euch zu sehen. Antwortet sie ihrem Lehrer für Maja unhörbar. Ja ihr habt wohl Recht Maja, ihr habt sehr viel Zeit um Neues zu lernen. Nun ich lerne alles was mich interessiert, vor allem trainiere ich mich im Schwertkampf, aber das wisst ihr ja schon.

Lichtpriester Quengian kommt von drauss vom Walde her, zu Fuss zum Platz marschierend. Er trägt dieses mal einen weissen Männerrock - aber ansonsten unterscheidet sich die Kleidung nicht wirklich. Oben trägt er nichts, die Haare fallen wie üblich über seine Schultern und die Perlen reflektieren das ausnahmsweise vorhandene Sonnenlicht. Der Lichtpriester sucht sich seinen Weg zur Feuerstelle - dorthin, wo Shanara, Rothan und Maja sind.

Knochenspieler Dralnu verharrt und überlegt innerlich rasch und muss feststellen das er Maja offenbar nur als Dralnu begegnet war, lässt sich davon nun aber nicht abbringen, lächelt stattdessen freundlich und lässt sich auf einem der Stämme nieder. "Verzeiht sollte ich euch gekränkt haben weil ich ihn nicht erfragt haben, ich bin Rothan und euren Namen habe ich von schon so vielen Leuten vernommen mit denen ich mich unterhalten habe, so wie auch Shanara, welche euch sehr gut beschrieben hat, ansonsten habe ich nur geraten." gibt er fein lachend zurück, wobei er seinen Mantel nun glättet und sich an Shanara wendet. "Mir ist es sehr gut ergangen, seit unserer letzten Begegnung, danke! Ich will hoffen das es euch eben so gut geht? Doch was frage ich ihr seit derweil in guter Gesellschaft!" meint er nun wieder lachend, offenbar gut gelaunt. "Das ist schön zu hören, doch sag hast du etwas bestimmtes mit ihr vor?" fragt er nun im Geiste nach, interessiert er sich immer für Shanaras vorhaben, sind sie doch immer sehr belustigend, ob des leid der anderen.

Wolfselfe Maja spielt leicht mit Shanaras Dolch. "Oh ich verzeihe euch, nur warum hörte ich dann nie von euch von diesen Leuten?", hakte sie mißtrauisch nach. "Oder ist Namen raten eines eurer Talente?", fragte sie spöttisch und ungläubig nach und behält Shanara und diesen Rothan im Auge wachsam und mißtrauisch, daher entgeht ihr die Annäherung des Lichtpriesters

Schattenseele Shanara lacht auf, als sie Majas Worte vernimmt. Aber Maja wer wird denn so misstrauisch sein, ich habe mit Rothan schon über euch gesprochen, sucht er doch immer nette Bewohner für eine nette Unterhaltung und wohl auch um sein Wissen zu erweitern, genauso wie ihr. Ihr Blick nun wieder auf Rothan gewendet. Freut mich zu hören Rothan, auch ich kann nicht klagen, vor allem weil ich mich, wie ihr ja bemerkt habt in sehr guter Gesellschaft befinde. Ihr Blick hebt sich derweilen über den Platz, wo sie den Lichtpriester an den Feuerplatz zukommen sieht und ihr spöttisches Lächeln erscheint wieder einmal auf ihren Lippen. Noch nicht, aber bald...wenn es soweit ist, ihr wisst ja auf welches Ereignis wir warten. Erwidert sie Dralnu auf seine Frage.

Lichtpriester Quengian kommt an der Feuerstelle an. «Licht mit euch Allen, Shanara, Maja und Rothan.» Er setzt sich hin, nahe genug um Dralnu zu beobachten. Er erinnert sich der Begegnung vor wenigen Tagen mit ihm, und versucht sich noch immer zu erinnern, an wen ihn Rothan erinnert. «Hm. Sagt, Rothan, Ihr erinnert mich an jemanden. Könnte es sein, dass ich Euch schon einmal gesehen habe? Einmal abgesehen von unserer letzen Begegnung? Ihr könntet Eure Kapuze heben. Vielleicht hilft mir Euer Gesicht auf die Sprünge.» Der Priester lächelt freundlich und vertrauenseelig wie schon immer. Er ist halt ein alter Mann. Aber nicht naiv. «Und wie geht es Euch eigentlich, Maja? Ich habe Euch ja schon lange nicht mehr gesehen. Und Euch, Shanara?» Der Lichtpriester öffnet seine Beuteltasche und nimmt einen rot-grünen Apfel hervor. «Möchte vielleicht jemand einen Apfel?», fragt er anschliessend in die Runde.

Knochenspieler Dralnu öffnet sachte den Mund um Maja freundlich und gesinnt zu antworten als nun der Lichtpriester an´s Feuer tritt und sich setzt. Nun auch hinter der Maske zu erkennen wird sein Gesicht etwas ungeduldiger, doch immer noch freundlich. Belustig, wenn auch mit deutlicher Enttäuschung in der Stimme blickt er gen das Priesters. "Ich bezweifle es, an eine Gestallt, welche bei solch einem Wetter derart bekleidet durch die gegent Wandelt würde ich mich erinnern, das mein Gesicht euch helfen wird bezweifle ich zudem hat erst einer hier es gesehen, ein Zwerg, welcher mir mit dem Tode drohte sollte ich es nicht tun! Droht ihr mit ähnlich wie dieser oder mit noch anderen dingen!" bringt er nun aufgebracht hervor ehe er sich immer noch recht erzürnt an Maja wendet. "Es könnte daran liegen das diese Leute wenig über einen alten Verkrüppelten Mann zu berichten haben, doch ich werde mich an sie wenden das sie euch denn meinen Namen auch zutragen werden!" mit einem lauten ausatmen macht er sich nun Luft, greift in seinen Beutel und holt eine Flasche Wein heraus, so wie einen Kelch und das klirren von Metall lässt auf weitere schließen. Denn seinen Füllt er nun und nimmt einen großen Schluck daraus ehe er ob der Frage das Priesters seien hand hebt. "Ich nehme gerne einen, würdet ihr dafür den Wein kosten?" fragt er, seien Stimme dabei so das er so nun direkt das Vertrauen des Priesters herausfordert.

Wolfselfe Maja mustert Shanara. "Eine Elfe die genau weiß das nicht alles so ist wie es scheint wird immer mißtrauisch sein wenn sie mit ihrem Namen angesprochen wird von jemanden den sie nicht kennt.", gab sie schlagfertig zurück und war zufrieden das ihr Wolf unter einem Vordach wartete und noch von niemandem bemerkt worden war. "Licht auch mit euch Quengian. Es geht mir viel besser als zu der Zeit als wir uns kennenlernten.", erwiedert sie freundlich seinen Gruß und lächelt ihn offen an. "Nun zumindest kennt ihr Shanara und sie hätte etwas sagen können, nicht mein Fehler mißtrauisch zu sein.", wendet sie ein und weist jede Schuld von sich. "Ich nehme gern einen Apfel, lehne aber jegliches alkoholisches Getränk ab", meinte sie zuerst zu dem Lichtpriester und dann zu Rothan, nicht das er ihr dies auch noch anbieten würde

Asvatharte erscheint im milden Licht der abendlichen Dämmerung, erst nicht viel mehr als die Andeutung seiner Silhouette in einem seltsamen Leuchten. Im Rücken von Maja lässt es sich erkennen, erst nur als Spielerei des schwindenden Lichts, dann aber schnell die Gestalt des Engels annehmend. Zu beiden Seiten breiten sich die lichtähnlichen Flügel mit den silbernen Adern, ein stetes, diffuses Leuchten lässt den Ausdruck seiner Züge besser verschwinden als die Maske des vermeintlichen Bauern. Doch gut zu beobachten ist das verengte Auge des Engels, er steht in etwa fünf Schritt hinter der Elfe.

Schattenseele Shanara nickt Quengian zu, als er ans Feuer tritt. Seid gegrüßt Quengian. Sie merkt die Blicke des Priesters in Dralnus Richtung, läßt sich aber nichts ankennen, auch wenn sie vielleicht etwas beunruhigt ist, als sie die Worte Quengians vernimmt. Danke der Nachfrage Quengian, mir geht es bestens, kann nicht klagen, darf ich fragen, wie es euch ergangen ist? Nein Danke, ich habe im Augenblick keine Lust auf Obst. Meint sie freundlich zu ihm auf sein Angebot hin, betrachtet Dralnu dann unverholen, als er den Wein und den Kelch auspackt, seinen Worten aufmerksam lauschend, ob sie einschreiten muss oder die Situation sich von alleine wieder entspannt. Auch Quengians Reaktion wird von ihr genau beobachtet. Nun verzeiht, wenn ich mir nicht jeden Bewohner merke, dem ich euren Namen nenne Maja und warum sollte ich euch berichten, dass ich mit anderen über euch rede...Fragt sie die Elfe beiläufig, wendet aber ihren Blick nicht von dem Priester. Als sie ein diffuses Licht wahrnimmt, wird ihr Blick von dem Priester abgelenkt und sie fixiert einen bestimmten Punkt hinter der Elfe, als nun die Gestalt eines Engels erscheint, schließt sie kurz ihre Augen, das hat ihr gerade noch gefehlt.

Lichtpriester Quengian wirft den Apfel, den er in der Hand trägt, Dralnu zu. Fröhlich lachend, keinen Verdacht schöpfend meint er zur Aufforderung Dralnus, Wein zu probieren: «Ich möchte nicht unhöflich sein oder so, aber ich mag eigentlich keine Alkoholische Getränke. Deshalb seid mir nicht böse - aber wenn ihr darauf besteht, mir Wein anzubieten, dann seid so gut und schenkt mir nur einen kleinen Schluck ein, ja?» Quengian greift wieder in seine Tasche, einen zweiten Apfel hervorziehend und reicht ihn Maja. Dann greift er ein drittes mal in die Tasche - und zieht einen dritten Apfel hervor. «Schade, dass ihr keinen Apfel wollt, Shanara. Sind wirklich gut.» Genüsslich beisst er in den Apfel und schwenkt seinen Blick zu Maja - und verschluckt sich, als er die Gestalt hinter Maja entdeckt. Er hustet, würgt - und beruhigt sich kurz darauf wieder, als sich das Apfelstück aus der Speiseröhre gelöst hat. Er steht auf und verneigt sich vor der Gestalt die hinter Maja erschienen ist. «Seid gegrüsst, Gesandter des Lichts.»

Knochenspieler Dralnu leert nun seinen Kelch zur Gänze ehe er erneut schnaubend ausatmet und einen weiteren Kelch zutage fördert, in mit nicht viel mehr als einen Schluck seines guten Weines füllt und ihm denn Lichtpriester reicht. "Ich besteh darauf, waren meine Worte doch nun etwas....unpassend, zumal ihr nichts dafür könnt das mich andere derartig behandeln." denn Apfel fängt er nun mit Leichtigkeit und beist auch sogleich genüsslich hinein. Denn Apfel nun mit den Zähnen festhaltend schenkt er sich selber seinen Kelch wieder voll ehe er abbeißt und sich an Shanara wendet. "Für euch auch einen Schluck werte Shanara?" als er nun denn seinen an die Lippen hebt, wandert sein Blick zu dem Priester und dann zu der Gestallt welche hinter Maja erschienen ist und nur mit sehr viel mühe kann er ein gar erschrockenen Ausdruck unterdrücken und nach kurzem zögern auch seinen Wein trinken, wenn auch nun nicht mehr so genüsslich vie zuvor. Auch wenn es heißt die Engel seine ehernwert und dergleichen verlässt er sich sicherlich nicht darauf und langsam läst er seine Magie aufkommen.

Wolfselfe Maja nimmt den Apfel lächelnd entgegen und will gerade Shanara antworten, als der Lichtpriester sich verschluckt, dann erhebt und sich vor etwas verbeugt...nicht vor ihr wie ihr einen Augenblick später anhand seiner Worte feststellt, sich dann ebenfalls mit dem Apfel in der Hand erhebt und ihr Haupt ebenfalls erehrbietig neigt. "Willkommen in Wintertal Lichtbote, es tut gut jemanden wie euch hier zu sehen...es ist lange her das ein Lichtbote Wintertal mit seiner Anwesenheit ehrte.", erklärt sie mit sanfter scheinbar ergriffener Stimme, dann tritt sie zurück, so das er freien Sicht zu Shanara und 'Rothan' hatte

Asvatharte wendet den Blick nur knapp zu Quengian, der sich genau wie Maja eindeutig von den anderen Anwesenden unterscheidet, was nicht nur mit der Begrüssung zusammen hängt. Die Weisshaarige sowie der seltsam Verhüllte scheinen nicht sehr begeistert von seinem Auftreten zu sein, sodass sich sein Verdacht erhärtet und er nun auch Maja mit einem längeren Blick bedenkt, so als würde er die Elfe nicht kennen. Er versteht sehr schnell, dass sie darauf abzielt und belässt es dann auch dabei. Beinahe beiläufig schlägt er kurz mit den ausladenden Schwingen, als die Elfe zur Seite tritt. Sein Blick, der sonst eher neutral und beinahe müde wirkt, ist nun von eindringlicher Schärfe aufgrund der Dunklen. "... Nun, für wen es eine Ehre sein wird, bleibt abzuwarten..." Es fällt ihm nicht schwer, die Tarnung des Untoten zu durchschauen und in seinen schwach erkennbaren Zügen zeichnet sich ein Lächeln ab... das beinahe ebenso spöttisch ist wie dasjenige der Menschenfrau zuvor, aber auch seltsam mitleidig. "... Da hat sich jemand grosse Mühe gegeben, es schmerzt mich schon beinahe, dass diese umsonst sein wird...", erklärt er, sein Auge nur noch ein schmaler, golden funkelnder Schlitz. "... Guten Abend, wandelnde Leiche..." Er spürt das Unleben Dralnus aus dieser Nähe nur zu gut, spürt die schwarze Magie in ihm, die ihn wohl lange auf den Beinen halten kann... langsam hebt der Engel, beinahe in jener müden Art, den Arm und zeigt mit dem leuchtenden Finger auf Dralnu. Eine Drohung?

Schattenseele Shanara öffnet nach einem tiefen Atemzug ihre Augen wieder und blickt kurz zu dem Priester, der wie es scheint fast am Ersticken ist, als er dem Engel gewahr wird, ehe sie den Lichtengel wieder betrachtet. Nur kurz zeigt sich das Erschrecken in ihren Augen, bevor sie sich wieder unter Kontrolle hat. Nun hat sich wohl gerade Dralnus und ihre Situation deutlich zum Schlechteren gewendet, aber abwarten, wie es ausgehen wird. Wenn sie sich gegen Dralnu und Shanara zusammentun, siehts wohl nicht gut aus. Vielleicht ein andern Mal Quengian. Nun wollen wir einmal abwarten, was der Geflügelte will, was sagt ihr dazu Dralnu. Fragt sie ihren Lehrer per Gedankensprache. Auf seine Frage hin nickt sie erfreut. Gern Rothan, zu einem Schluck Wein sag ich nicht nein. Sie bemüht sich ihre Augen nicht nach oben zu verdrehen bei den Worten Majas an den Geflügelten, sondern blickt zu Dralnu und wartet darauf, dass er ihr einen Kelch mit Wein reicht. Ihr Blick wendet sich dem Engel zu, als sie seine Worte vernimmt, nun Dralnu sollte es wohl gelingen zu fliehen, ist er äusserst geschickt im schwarzen Nebel einzutauchen und die Anwesenden abzulenken und was sie selbst betrifft...abwarten. Die Worte des Geflügelten erschrecken sie, aber es war ihr klar, dass dieser Dralnus Tarnung durchschauen wird. Ihr solltet euch vielleicht in einem schwarzen Nebel zurückziehen Dralnu, auch wenn dann eure Tarnung aufgeflogen ist, ich brauche euch noch. Ich werde sehen wie ich aus der Situation rauskomme und wir treffen uns dann in meinem Haus.

Lichtpriester Quengian dreht sich ob den Worten des Engels zu Rothan um. «Wandelne Leiche? Ihr, Rothan?» Dann macht es endlich Klick - und Quengian weiss, an wer ihn Rothan erinnert. «Oder sollte ich Dralnu sagen?» Quengian verschwindet kurz von dem Punkt, wo er war, um etwas abseits, auf der anderen Seite hinter Shanara und Dralnu wieder aufzutauchen. «Ihr werdet es bereuen, uns vor der Nase rumzutanzen, Leiche!» Auch der Priester beginnt seine Magie zu sammeln - seine Hände beginnen weiss zu glühen. Kleine Kugeln, Bienen gleich, bilden sich auf der Handoberfläche - eine kleine Anzahl, etwa zwanzig davon. Nach einem kurzen Handschwenker zu Dralnu verlassen sie dann auch die Schützende Hand - und fliegen, dem Feuer einer Schrotflinte gleich, auf Dralnu zu.

Knochenspieler Dralnu lauscht den Worten der Lichten Gestallt ehe er auch die des Priesters vernimmt und zornentbrannt den Apfel in die Flammen wirft und sich sogleich erhebt, fast gleichzeitig mit dem Verschwinden und auftauchen des Mannes. Die Flasche Wein und der Kelch fallen zu Boden, wobei sich der edle Tropfen im Schnee ergießt und Blut rot färbt. Erhaben, von dem großen Tram Tram der Beiden äußerlich nicht im geringsten beeindruckt betrachtet er rasch beide ehe er die Lichtkugeln auf sich zuschnellen sieht und sogleich einen Schild um sich hüllt doch offenbar nciht schnell genug da einige der Geschosse dennoch seinen leib treffen und feiner Dampf von den stellen aufsteigt, doch selbst das bringt in nun nicht aus der Ruhe und brüllt nun in die Menge. "Ihr seit selber schuld das es euch nicht auffällt! Euch allen! Nicht mal euch Shanara!" meint er nun lachend, während er seine Maske vom kopf reist, sie seiner Treuesten entgegen schleudert. "Es tut mir leid euch nun verlassen zu müssen doch ich habe wichtigeres zu tun!" meint er Siegessicher an alle gerichtet ehe sich die Feuerstelle auf einen kleinen Wink hin in pechschwarzen Nebel hüllt und wohl alles verschluckt. Kurz darauf ist ein Geräusch zu vernehmen als würde etwas zerspringen als sich nun auch Dralnu selbst in eine Schwarze Nebelwolke auflöst und mit schneller Geschwindigkeit auf eine der Gassen zufliegt, auch wenn er etwas dabei schlingert,sogar fast einmal im Kreis zu fleigen droht, fliegt er doch nur äußerst selten. "Ich warte am Rande, versuch dich dort langsam zu verzeihen!" spricht er noch zu Shanara, weiter die Gasse vor Augen.

Wolfselfe Maja hört die Worte Kadriels wie er den Vermummten als wandelnde Leiche begrüßt, dann wie der Lichtpriester ihn Dralnu nennt und er sich dann selbst entlarvt und die Flucht in einem schwarzen Nebel ergreift. Sie ruft aufheulend nach ihrem Wolf und bittet ihn auf diese Weise dem Zombie zu folgen unauffällig sollte seiner Spur folgen bis hin zum dessen Unterschlupf und ihr Wolf schleicht an den Häusern entlang gen der Gasse die ins Wohnviertel führt, aber er hält sich zurück und greift den Zombie nicht an aber er nimmt deutlich seinen Gestank war nun da er nicht mehr getarnt war. Maja wandt sich nun Shanara zu und ließ ihre Naturmagie in sich hochsteigen. "Tststs sagtet ihr mir nicht stolz das ihr den Zombie vernichtet habt...Meleyal hatte recht als er euch eine Lügnerin nannte.", erinnerte sie die menschliche Frau, dann ruft sie aus den nahen Wäldern drei Wölfe herbei, damit diese Shanara an einer möglichen Flucht hindern und heulten bedrohlich auf. "Ich habe euch etwas zurückzugeben für eure Lügen.", nach diesen Worten warf sie den Dolch der eigentlich Shanara gehörte gen ihres Oberschenkels, um sie sollte sie treffen an einer Flucht zu hindern und läßt den Apfel fallen, zieht dann ihre beiden Kurzschwerter um sich kampfbereit zu machen

Asvatharte hat zwar nicht mit der geistesgegenwärtigen, schnellen Reaktion des Lichtpriesters gerechnet, aber er ist durchaus erfreut darüber, wenngleich ihm dafür nicht viel Zeit bleibt. "Elfe, hindert diese Frau am Entkommen, egal wie", weist er Maja recht unpersönlich, aber mit lauter und bestimmter Stimme an, während Dralnu noch mit seiner Magie beschäftigt ist. Er vertraut Maja, obwohl er nicht mehr ganz darauf achtet, welche Schlüsse sie zieht, um Shanara endlich offensiv gegenüber treten zu können. Der Nebel stört seine Wahrnehmung kaum, denn er braucht nicht zu sehen, um Dralnus schwarzmagische Aura und seine untote Gestalt auszumachen und schon ist der Engel verschwunden, hat sich schlicht in sich selbst aufgelöst, denn selbst in dieser Dunkelheit ist er sich selbst noch Licht genug. Mittig zwischen der rettenden Gasse und Dralnu erscheint der Engel wieder in einem Leuchten, das dieses Mal jedoch nicht vergeht. Arme und Schwingen ausgebreitet, greift er Dralnu mit einem hellen Lichtstrahl an, dessen Durchmesser mindestens zwei Meter weit ist. Vielleicht hilft das Überraschungsmoment, denn nicht viele Engel beherrschen eine solche Magie wie die Lumos.

Schattenseele Shanara spannt ihren Körper an, als sie die Worte des Priesters hört und dieser hinter Dralnu und ihr auftaucht, als Quengian sogleich angreift erhebt sich Shanara und zieht während sie sich noch erhebt ihre beiden Klingen. Auf welche Seite sie sich schlägt ist im Augenblick nicht klar, wenigstens für die Anderen. Was ist das für ein übler Zauber, denn du hier veranstaltest. Palin und ich haben dich gemeinsam getötet verfluchter Untoter. Als sie Majas Worte hört wendet sie sich ihr zu, schüttelt scheinbar überrascht den Kopf. Fragt Palin, er hat mir dabei geholfen...Weicht dem Dolch spielend aus und hebt nun ihre Klingen, weicht langsam zur Seite aus und hört den Ruf Majas und das heulen der Wölfe als Antwort. Als nun auch Maja ihre Klingen zieht nickt sie dieser zu, während sie weiter zur Seite ausweichen will, läßt ihre Klingen zurückgleiten und hebt ihre Hand, als wenn sie sich ergeben will und im nächsten Moment verschwindet sie und nur ein leichtes Flimmern zeigt ihren Standort an, aber Shanara bewegt sich so schnell sie kann Richtung Friedhof, da aus dem Wald wohl in den nächsten Augenblicken die Wölfe auftauchen werden. Sie hofft der Nebel würde sich noch einige Zeit halten, so dass Maja nicht genau erkennt in welche Richtung sie flüchtet. Erst als sie ausser Reichweite ist, fängt sie an zu Laufen, wird auch gleich wieder sichtbar, dass schmiedeiserne Tor nicht mehr in allzu weiter Ferne sprintet sie weiter darauf zu.

Lichtpriester Quengian analysiert den Nebel. Schwarze Magie vermutlich, denkt er und folgert, dass man ihn mit weisser Magie nautralisieren könnte. Aber wenn er nicht schadet, kann man ihn auch einfach lassen... Nur heller müsste es werden. Ein siegessicheres Lächeln ziert das Gesicht Quengians, der erst gerade gegen einen Dämon gewonnen hat! Sodann beginnen seine Hände zu wieder Leuchten, doch ist es dieses mal ein anderes Licht. Kein grelles, weisses, wie das Licht der weissen Magie - das gelbe, warme Licht der Sonne verlässt seine Hände in Form einer grossen Kugel, die zielstrebig über den Dorfplatz schwebt - um dort den Nebel mit den Strahlen der Sonne zu lichten. Genug Licht auf jeden Fall, um durch den Nebel sehen zu können.

Knochenspieler Dralnu bemerkt sogleich die helle Gestallt vor sich, auch wenn ob seiner Schattengestallt, die sicht getrübt ist und ohne groß nachdenken zu müssen, weiß er was nun kommt, war der andere ein Magier und somit blieb nicht viel zu Auswahl. Seien Flugbahn leicht ändernd und seinen Schild stärkend versucht er dem Strahl zu entkommen, was ihm zum teil auch gelingt, auch wenn sein rechtes Bein entblößt und nur noch aus Knochen beseht, sei´s drum währe es auch so geschehen. Sich nun mit dem Selben Geräusch wieder in seine Ursprungsgestallt verwandelnd starrt er dem Engel entgegen, seine Züge zerfurcht vom Zorn. "Stirb einfach du Bastard" Seien Arme Hochreisend bricht nun mit einem lauten brechen seine Harpyie aus dem Erdreich, die Flügel erhoben, doch statt denn Engel nun anzugreifen greift sie Dralnu hebt ihn mit sich in die Lüfte und hält so auf die Gassen zu, nun wesentlich schneller als als Schattenform. Sich selber umhüllt er dabei mit seinem magischen Schild, seien Harpie verpasst er ein blaues Leuchten in der Brust. So davon getragen blickt er den Engel an, ballt in seiner Hand nun ebenfalls seine Magie und entlädt sie in einem Strahl, nciht so kraftvoll wie der des Engels doch würde der Priester damit zu kämpfen ahben, hofft er so darauf das der Engel beschäftig genug ist bis er fliegent in der Gasse verschwindet.

Wolfselfe Maja bemerkt das flimmernde Verschwinden Shanaras erst nicht, hört nur den Dolch zu Boden fallen, versucht nach Schritten zu lauschen und setzt sich erst vorsichtig in Bewegung. Dann als es durch die weiße Magie des Priesters heller wird und sie sich rasch nach der Frau umschaut, sie dank des Lichtes sie gen des Friedhofes laufen sieht, folgt sie ihr so schnell sie sprinten kann um sie wenn möglich an der Friedhofspforte abzufangen. Durch das Dorftor kommen nun im raschen Lauf drei Wölfe vom Wald her gelaufen und eilen auf die Elfe zu, die sie gerufen hatte. Maja gibt anweisende Wolfslaute von sich damit sie Shanara den Weg abschneiden, als sie diese erblickt.
Carnesir lauert wie seine Elfe wollte nur in einigem Abstand vom Zombie, da er nur folgen sollte, falls dieser in seinem Versteck untertauchen wollte, um dieses dann ausfindig zu machen, sollte er fliehen können und duckte sich flach auf den Boden

Asvatharte reagiert nicht auf die Beleidigung, eher jedoch auf die Magie des Lichtpriesters, die ihn stärkt und die Nacht für nichtig erklärt. Das Licht, gleich einer Sonne, verdichtet sich um ihn und er nutzt die Magie als weitere Kraftquelle in diesem Kampf. Dann vernimmt er das Bersten des Erdreichs, sieht das seltsame Wesen auf sich zustürzen, aber er hält sich nicht mit diesen Spielereien auf. Dank des hellen Lichts verschwimmen seine Konturen nun viel schneller und er folgt Dralnu und dem Wesen durch sein Element, dem Sichtfeld der Harpyie entzogen. Er bringt sich wieder auf die Höhe Dralnus, erscheint jedoch ebenfalls in der Luft schwebend unerwartet neben Dralnu, aber etwas höher schwebend und die Schwingen ausgebreitet. Er zeigt sich dem Engel zwar vage als Gestalt, aber er ist noch mit dem Licht verschmolzen und so kann er vom schwarzmagischen Strahl nicht getroffen werden, raubt ihm danach jedoch die Möglichkeit, länger im Licht zu bleiben. Er folgt dem Zombie weiterhin, materialisiert sich wieder vollständig und wird so wieder empfindlich, geht aber zum Angriff über. Er umgibt sich mit einem hellen Leuchten, sammelt die Magie direkt um sich und will den Zombie direkt rammen, sich selbst als Waffe benutzend und ihn somit wohl hoffentlich vom Kurs abbringend, auch wenn er in die Gasse einbiegt und der Lichtengel mit ihm dort hineinbricht.

Schattenseele Shanara beschleunigt noch einmal, als sie hinter sich die Schritte Majas vernimmt, die ihr folgt und weiter aufholt, als Shanara das schmiedeiserne Tor fast erreicht hat, dreht sich sich um, zieht aus ihrem Schwertgurt vier ihrer Wurfmesser, die sie in rascher Folge auf die nicht mehr allzuweit entfernte Elfe wirft, in der Hoffnung, dass wenigstens einer davon trifft und diese verletzt oder Maja wenigstens soweit abgelenkt wird, dass ihr die Flucht gelingt, sie streift die herannahenden Wölfe mit einem kurzen Blick und versucht dann sich vom Boden abzustossen und über den hohen Zaun zu hechten, der den Friedhof umgibt, hofft die Wölfe damit abzuhalten, bis Maja ihnen das schmiedeiserne Tor öffnet, was ihr einen Vorsprung verschaffen wird.

Lichtpriester Quengian lässt das Licht, das Asvatharte unerwartet als Transportmittel gedient hat, wieder verschwinden, da er merkt, dass er sich bei Dralnu befindet. Keine Zeit verschwendet teleportiert er sich in den entsprechenden Winkel, um direkt in die Gasse sehen zu können - und ohne auf Asvatharte rücksicht zu nehmen, dem die Weissmagie eh nicht viel machen dürfte, beginnt er seinerseits die Antwort auf Dralnus Schattenzauber zu bilden. Er formt innerst kürzester Zeit eine annehmbar grosse Kugel, die er alsbald mit Handbewegungen beschleunigt - und sie zielgerichtet in die Gasse gleiten lässt mit einer Geschwindigkeit ähnlich einer Explosion. Sein Ziel ist primär nicht Dralnu - um den kümmert sich der Engel - sondern der Schwarzmagiestrahl selbst, den er mit der Kugel aufzuhalten versucht. Tatsächlich trifft seine Kugel den Strahl und fangt in kurz nach der Gasse ab - mündend in einem lauten Knall.

Wolfselfe Maja kommt Shanara sprintend immer näher, bemerkt das diese ihr einige Wurfmesser entgegenwirft und versucht ihnen auszuweichen, was ihr nur zum Teil gelingt. Dem ersten kann sie mühelos ausweichen, dem zweiten Wurfmesser trifft daher ihren Oberarm und schlitzt den schwarzen Umhang an dieser Stelle auf und hinterläßt einen Schnitt am Oberarm, der dritte ihre rechte Wange wo nun ein roter Schnitt erscheint und das vierte Wurfmesser wird durch einen der Wölfe gestoppt der eher zufällig gegen dessen Griff prallt und leise erschreckt aufjault. Dann aber sind die Wölfe da und zwei von ihnen schnappen nach der menschlichen Frau, um diese daran zu hindern über diesen zu hechten. Der dritte Wolf folgt der Elfe die nun zum Friedhofstor stürmt sich von den leichten Treffern nicht wirklich aufhalten lassen, öffnet es und stürmt in vollem Tempo hindurch mit einem der Wölfe
Carnesir verharrt von der vielen Magie etwas verwirrt immer noch geduckt auf dem Platz, in der Nähe der Gasse wo es ins Wohnvierteö geht

Schattenseele Shanara schafft den Sprung nicht auf Anhieb und hält sich am Rand des Zaunes fest, als sie auch schon die Zähne eines Wolfes spürt, die nach ihr schnappen, geschützt durch ihre Rüstung, geht der Biss nicht ins Fleisch, sondern der Wolf verbeisst sich nur in ihren Stiefel. Was aber trotzdem schmerzhaft genug ist und sie aufkeuchen läßt.

Shanara löst ein Bein vom Zaun um mit dem Fuß nach dem Wolf zu schlagen und erwischt ihn auch an der Nase, was seinen Biss lockert und ihn aufheulen läßt, der zweite Wolf springt an den Zaun hoch, aber da ist Shanara auch schon drüber und sie läßt sich auf der anderen Seite hinabfallen.

Wolfselfe Maja / der von Shanara getretene Wolf jault laut vor Schmerzen auf und läßt von der Frau ab. Gemeinsam mit seinem Jagdgefährten stürmt er nun auch zu dem nun offenen Friedhofstor der Fährte der Elfe folgend, wenn auch einwenig später

Lichtpriester Quengian blickt in die Gasse. Niemand mehr zu sehen. Er kniet kurz hin, den Göttern dankend für die Kraft und das Glück, dass ihm dieses mal gewährt wurde. Er bittet um Verzeihung für die Schäden, die manche Gebäude erleidet haben und erhebt sich dann. Er lässt alle Magie verblassen, die er hier gewirkt hat, all das, was noch übrig ist - und setzt sich dann zu Fuss in Bewegung durch die Gasse.


Zuletzt geändert von Wasili am Di 23. Jun 2009, 19:48, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Dralnus Ende - im Wohnviertel
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2009, 19:39 
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Im Wohnviertel: Dralnus Ende

Knochenspieler Dralnus wird in die nun recht schmale Gasse geflogen und bemerkt natürlich denn immer noch leuchtenden Engel neben sich und als dieser nun herüberschnellt um ihn zu rammen, bremmst seine Harpie ihren flug ab, zieht gleichzeitig nach oben. Auch wenn sie nun fast ind er Luft stehen ob ihres Manövers, sollte der schwung des Engels ausreichen ihn in die Mauer krachen zu lassen, oder etwas dergleichen, sollte ihn so etwas stören. Mit zwei kräftigen schlägen nimmt die Harpie wieder schwung auf, fliegt nun dicht über den Boden um wenig gesehen zu werden und an seiner der vielen Kreuzungen dreht sie sich kurz auf den Rücken und Dralnus schleudert sein aus Magie geknüpftes Netz entgegen, in die Richtung aus welcher wohl der Engel kommen möge. Schnell wendet die Harpie in eine der nächsten Gassen und fliegt weiter in schlangenlienien durch das Gewirr von Gassen, auf einen Bereich zu in dem viele leerstehende Häuser sind und in eben einen fliegt sie duch ein großes Loch in der fassade und stürzt in dessen Erdgeschoss, hoffent das der Engel sie hier erstmal nciht findet, sollte seine Trick zuvor funktionier haben.

Phosphoros Asvatharte folgt dem Zombie beharrlich und lässt sich auch durch das Manöver erst einmal nicht beirren. Allerdings weiss auch er geschickt, seine Fähigkeiten einzusetzen und er prallt tatsächlich gegen die Mauer, so als wäre er überrascht, gibt jedoch keinen Laut von sich, denn im selben Moment löst er sich auf. Aber Dralnus fliegt bereits weiter und so schafft er es, sich aus seinem Sichtfeld unverletzt weiter auf die Suche zu begeben, dieses Mal nur noch von wenigen Strahlen des Priesters erreicht, denn sie sind schon weit ins Wohnviertel vorgedrungen. Er hält Dralnus gerade so lange im Glauben, dass er die Spur verloren hat, während er sich in wenigen Sekunden über seinen Aufenthaltsort orientiert, noch während er in seinem Element verbleibt. Dann taucht er direkt im Zufluchtsort des Zombies wieder auf, seine Schwarzmagie ist zwar stark, aber sie führt den Engel auch automatisch wieder auf seine Spur, denn die mächtigen Schwingungen, gepaart mit seiner unnatürlichen Existenz sind schlicht zu auffällig. Der ansonsten so ruhige Blick weit geöffnet, fasst er den Zombie in sein Auge und fällt ihn erneut mit seinem gesamten Gewicht an, zeigt dass er sehr stofflich ist, während er ihn überraschen will. Die Lichtmagie sammelt sich noch immer wie ein heller Schein um seine Gestalt, leuchtet aus dem leerstehenden Gebäude hinaus in die Dunkelheit.

Knochenspieler Dralnus bemerkt nun gleich nach seiner Ankunft in dem Haus das neuerliche auftauchen des Engels, welcher wieder versucht ihn zu rammen. Seine ganze kraft auf den Schild legend wird er so zurück gedrängt, regelrecht durch die Fassade des Hauses geschleudert, zu seinem glück, auch wenn der angriff seine Magischekraft sehr aufgebraucht hat fliegt er gleich weiter in das nächste. Ein dumpfer laut ist zu vernehmen als er aufschlägt doch mehr lässt nicht von seinem Aufendteils ort schließen. Nun kapierend wie der Engel in gefunden hat löst er all seine Magie auf, selbst diese welche er zum besseren Bewegen nutz und kriecht rasch in eine Mulde, besser ein Loch welches in gut einige Meter unter die Erde führt, ist es doch erstaunlich wie verfallen diese Häuser waren. So leise wie möglich kriecht er in eine der natürlichen Mulden, schiebt sich soweit hinein wie es geht und rollt sich zusammen, hoffend das seien tote Aura hier, dort wo unzählige andere ebenfalls ruhen untergeht. Zudem hofft er das der Engel gar nicht erst herausfindet wo er ist, doch wird das sehr unwahrscheinlich sein.

Phosphoros Asvatharte landet selbst auf dem Grund, dieses Mal ohne sich aufzulösen, als er Dralnus von sich schleudert. In einer beinahe erhabenen Geste erhebt er sich wieder, die Schwingen ausgebreitet und tritt schlicht in lichter Gestalt gelöst durch die Mauer des halb verfallenen Hauses, die Schwingen zittern leicht vor Aufregung und sind die einzige Gemütsregung, die sich an ihm erkennen lässt. Dann fällt die Magie des Zombies von ihm ab und er glaubt schon beinahe, dass es ihn getötet hat, endgültig dorthin gebracht, wo er hingehört. Aber er spürt nicht nur die Magie, sondern auch das widernatürliche Leben des Wesens, das ihn aufrecht erhält, egal wie sehr er es zu verbergen versucht. Er wird jedoch durchaus von dem Manöver abgelenkt, nähert sich jedoch der Stelle und erkennt dann in seinem eigenen Licht das Loch im Boden, das sehr tief scheint und in das er sich in seiner Gestalt mit den Schwingen nicht zwängen kann. Deshalb beschliesst er, sicher zu gehen und den Zombie entweder wieder hinaus zu jagen oder ihn schlicht dort unten in seinem Licht zu tränken. Der Engel formt in der Hand eine Kugel aus Licht, ähnlich den vorherigen mit denen er Dralnus angreift, die er dann hinab in das Loch schickt, während er wachsam an dessen Ausgang bleibt. Erde spritzt zur Seite, wo das Licht durch den engen Tunnel dringt.

Lichtpriester Quengian erreicht das Wohnviertel durch eben jene Gasse, durch die Dralnus und Asvatharte geflogen sind. Er schaut sich um, bemerkend Schäden in den Wänden. Dazu der Rauch vom aufgewirbeltem Staub - wohl genug, um Quengian zumindest die Ahnung einer Fährte zu geben, die er folgt. Da es etwas dauern würde, über alle Trümmer zu steigen, teleportiert er sich immer kurze Strecken weiter, wo er gerade einen sicheren Halt vermutet. Tatsächlich erkennt er dann, durch ein weiteres Wandloch, eine Art schimmerndes Licht, dem er dann weiter auf die selbe Art folgt. Trotzdem - er erkennt nichts von der Schlacht, und dass Dralnus versteckt ist, denn dazu ist er noch zu weit weg. Zu Fuss ist es eben doch langsamer als in der Luft. Er erinnert sich dann aber, dass sein Licht dem Engel geholfen zu haben scheint - und erneut beginnen die Hände des Priesters zu leuchten, und eine Kugel, strahlend die das Licht der Sonne, bewegt sich auf Asvatharte zu. Er kann das sicher brauchen - und mehr kann Quengian zur Zeit nicht tun.

Knochenspieler Dralnus verharrt ruhig, schweigend und ohne jegliche Körperregung welche er sich antrainiert hat um Menschlich zu wirken, ist er doch nun nicht mehr als eine Leich, in der ein Korn von Leben steckt. Oben vernimmt er nun das näherkommen des Engels, in Gedanken verflucht er ihn, hofft dabei aber immer noch das er ihn nicht entdeckt, als dann aber eine Lichtkugel hinabsteigt, weiten sich seine Augen und das einzige an das er denken kann ist das er sich schützen muss. All seien magischen Reserven mobilisiert reist er abermals seinen Schild hoch versucht damit die brennende Wirkung aufzuhalten, doch anch nur kurzer Zeit verebt seine Magie, das Licht beginnt ihn langsam zu zersetzte, ohne auhc nur einen Ton von sich zu geben verfasst er seien letzten Gedanken in eine Botschaft an Shanara, hoffent das es ihr gut gehe und sie empfengt. "Verzeih, ich war zu schwach! Bring zu ende was wir begonnen haben und lass ob meiner Rache keien Gnade wlten!" und nun umfängt ihn Dunkleheit umschließt ihn sanft und zum zweiten mal spürt er wie alles Leben aus ihm weicht, sachte und behutsam wird er hinaufgehoben in die offenen Arme seines Gottes und steht nun zu seiner rechten, den Lichten alles Unglück dieser Welt wünschend.~

Phosphoros Asvatharte wartet noch einige Momente ab, bis ein Licht in der Höhle zu erkennen ist, als seine Magie anscheinend ihr Ziel findet. Dann sinken seine Arme sowohl die Schwingen langsam ab, als würde eine enorme Anspannung von ihm abfallen. Das letzte Wort des Untoten würde nie an sein Ohr dringen, doch er spürt, dass es endet, wenngleich auch nur noch durch weitere erzwungene Konzentration. Erst jetzt wird ihm bewusst, dass er vorhin noch gestürzt ist und durch den harten Aufschlag auf den Körper des Untoten selbst Schmerz empfindet, ein seltenes Gefühl für ihn. Erschöpft gönnt er sich ruhe und wird sich erst jetzt dem Licht gewahr. Er hebt leicht das Haupt, das goldene Auge beinahe gänzlich geschlossen, doch nicht mehr in Zorn oder Aufregung. Es erinnert ihn daran, dass es noch eine Aufgabe zu erledigen gibt. Langsam spannt er die Schwingen, die er nur benutzt, wenn er zu erschöpft für eine schnelle Astralreise ist, die nicht viel Aufsehen erregt in der Welt der magisch begabten Wesen. Er zieht an dem Lichtschein vorbei, seine Augen suchen die Gassen nach Quengian ab, doch er sieht ihn nur flüchtig, als er bereits höher steigt. Seine Schwingen leuchten nur leicht am Abendhimmel, ähnlich geht es seiner gesamten Gestalt. Die ruhige Nacht erleichtert seinen Flug, als er gen Dorf hält um nach Maja zu sehen.

Lichtpriester Quengian blickt hoch zu Asvatharte, verwundert, dass er verschwindet, zumindest ohne dass er Dralnuss Harpye jagt. Lächelnd denkt er, dass vielleicht Asvatharte das getan hat, was Quengian beim ersten mal nicht schaffte. Stolz die Leistung Asvathartes anerkennend nickt er. Er lässt das übrige Licht verschwinden - und tut es dann dem Licht gleich. Auch ein Lichtpriester muss sich ausruhen von solchen Strapazen.


Zuletzt geändert von Wasili am Di 23. Jun 2009, 19:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dralnus Ende
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2009, 19:45 
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Beim Friedhof: Rankengefängnis

Wolfselfe Maja stürmt nun durch das geöffnete Tor und stößt sich von diesem ab um an Geschwindigkeit zuzulegen, gemeinsam mit einem der Wölfe dorthin, wo die menschliche Frau auf der Friedhofsseite landen müßte. Hört das schmerzhafte Jaulen des getroffenen Wölfen und gibt ein lautes Wolfsheulen von sich um sie auch zu sich zu rufen, denn dieses Rudel folgt ihr als ihre Anführerin

Schattenseele Shanara kommt auf dem Boden auf und sieht Maja schon auf sich zukommen, die Wölfe in ihrer Begleitung.Sie hält sich nicht lange auf sondern setzt erneut zu einem Spurt an ist sie vielleicht nicht so schnell aber Dank ihres Trainings sehr ausdauernd, ob ihr das viel nützen kann wird sich zeigen. Der Nebel auf dem Friedhof kommt ihr zugute, wenn auch nur gegen die Elfe, die Wölfe würden ihre Fährte finden, Shanara läuft durch die Gräber und stolpert fast kann sich gerade noch fangen und sieht vor sich ein Erdloch, in das sie schnell läuft, ihre letzte Chance sich vor den Wölfen zu verbergen, bemerkt sie, dass es nach unten führt und sie eilt weiter, sollte es sich als Sackgasse erweisen hat sie immer noch ihre Klingen um sich gegen die Wölfe zu verteidigen.

Wolfselfe Maja sieht Shanara landen und folgt ihr mit dem ersten der Wölfe, die anderen beiden stürmen nun erst durchs Friedhofstor, um der Elfe zu folgen und sich dem Kampf anzuschließen, auch wenn einer der beiden angeschlagen ist. Erreicht das Erdloch in dem Moment als Shanara hinein verschwinden will. Hält mit einem Wolfslaut die Wölfe davon ab Shanara nach unten zu folgen und sammelt ihre Naturmagie in sich an und betrachtet das Erdloch was recht groß erscheint. "Komm Raus oder du wirst nie wieder das Licht der Erde erblicken!", fordert sie von der Flüchtigen

Schattenseele Shanara hört die Worte Majas. Klar... bleibt es sich wohl gleich ob sie unter der Erde stirbt oder später von dem Engel getötet wird, so hält sie nicht inne sondern läuft weiter den Weg nach unten ihre Kräfte mobilisierend und beschleunigt ihre Schritte, mit ihren Händen vor sich tastend als es immer dunkler wird.

Wolfselfe Maja atmet tief durch, als Shanara nicht auf ihre Aufforderung reagiert und läßt immer mehr Magie in sich aufsteigen. Alles was in ihr steckt und die Wölfe weichen vor der Macht zurück, da sie diese spüren, da alles mit der Natur verbunden ist. Die Elfe richtet ihre Hände auf das Erdloch und laßt Dornenranken in dessen Dornen ein Schlafgift lauert, vor dem Eingang entstehen, so das nach und nach ein ein dichtes dorniges Rankengitter entsteht, welches so leicht nicht zu überwinden war und einige Ranken folgen ihr ein Stück ins Dunkel am Boden entlang und bilden dornige Stolperfallen sollte sie den Rückweg wagen. "Ihr habt euren Weg gewählt Shanara und ich hoffe ihr bereut es wenn die Finsternis euch für immer verschlingt.", schickt sie ihr einen letzten Wunsch nach. Dann versiegt ihre magische Kraft und sie sackt vor dem Erdloch zusammen und bleibt von den Wölfen bewacht einige Zeit dort sitzen und versucht wieder zu Kräften zu kommen

Schattenseele Shanara hört nun aus weiter Entfernung Majas Stimme durch den Tunnel hallen und wartet schon auf irgendein Ereignis, das sie verschüttet oder Ähnliches, weiß sie ja nicht welche Art Magie die Elfe beherrscht, als nichts dergleichen folgt, atmet sie erste einmal durch und geht dann etwas langsamer weiter, die schimmernden Wände zeigen ihr den Weg, haben sich ihre Augen mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt und sie kommt am Ende des Ganges an und schlägt wahhlos irgendeinen Weg ein, ob es der Richtige ist und ob sie je wieder herauskommt wird sich wohl zeigen.

Phosphoros Asvatharte wird als vages Leuchten am klaren Himmelszelt erkennbar, als er tiefer sinkt und lautlos auf dem Boden auftrifft, sich mit weichen Schritten abfedert und die Flügel automatisch wieder an den Rücken legt. Er ist bemüht, seine Gestalt aufrecht zu halten und sich nichts anmerken zu lassen, doch alleine schon, dass er seine Magie nicht verwendet hat, um an diesen Ort zu gelangen, verrät seine Schwäche. Der Kampf gegen den Zombie hat ihn viel Kraft gekostet, denn normalerweise geht er nicht so direkt in die Offensive und wird auch nicht ständig Eins mit seinem Element. Langsam tritt er auf Maja zu, um sie nicht zu erschrecken, als er sie auf dem Boden kauern sieht, vor ihr ein grosses Erdloch, das mit Ranken zugewuchert ist.

Wolfselfe Maja sieht erschöpft auf das mit Dornenranken vergitterte Erdloch und lehnt sich an einen der Wölfe an, sie bemerkt nichts von der Annäherung des Engels, erst als einer der Wölf sie mit einem Winseln drauf aufmerksam macht wendet sie ihren Kopf um und erkennt wer da langsam auf sie zutritt. Mit sanfter Stimme dankt sie den Wölfen und entläßt sie nun wieder in die Sicherheit ihrer Wälder, Dann stemmt sie sich hoch und steht leicht schwankend vor dem Engel. "Sie ist in das Erdloch geflohen..ich war nicht schnell genug um sie zu stellen. Aber der Weg zurück ist ihr versperrt und ich will nicht wissen was dort unten auf eine Sterbliche lauert. Ich gab ihr die Chance sich zu stellen, aber sie reagierte nicht darauf.", berichtet sie mit leiser erschöpfter Stimme und senkt dann ihr Haupt, da sie versagt hatte, so sah sie es zumindest

Phosphoros Asvatharte hält ein, bis der Wolf ihn bemerkt und auch Maja sich nun zu ihm umwendet, während ihre Begleiter in die Wälder zurückziehen. Er betrachtet die Elfe lange und mit einem seltsamen Blick, der noch Überreste von seiner einstigen Aufregung und Anspannung trägt, aber halb geschlossen ist und nicht nur dadurch erschöpfter als sonst wirkt. Geistig ist er jedoch noch immer anwesend, lauscht ihr aufmerksam. "... Aber Ihr wart sehr stark heute, Maja und habt richtig reagiert... es wäre schlimmer gewesen wäre Euch dabei etwas geschehen." Er nähert sich ihr noch ein Stück, denn seine wärmende, stärkende Aura ist nicht mehr so stark wie zuvor und umgibt ihn nur noch in blassem Leuchten. "... Dann soll das Schicksal über sie richten", schliesst er mit einem Blick auf die dicken Ranken, die zweifellos von der Elfe gewirkt wurden, ebenso scheint sie die Wölfe gerufen zu haben. Seine Schwingen sinken zu seinen Seiten etwas an, berühren mit ihren äussersten Schwungfedern beinahe schon den Boden. "... Der Untote ist nicht mehr", spricht er dann mit leiser Stimme und doch durchaus erhaben, es war eine lange Verfolgung und ein erbitterter Kampf gegen seine hohen schwarzmagischen Künste. Dies erklärt auch seine momentane Schwäche, die sich mit der Zeit der Nacht eint.

Wolfselfe Maja sieht kurz den Waldwölfen nach, dann hebt sie zögernd ihren Blick zu Kadriel. "Nicht stark genug, aber ich danke euch...ich bin es gewöhnt das mir etwas passiert.", endet sie und spürt nun erst den Schmerz ihrer leichten Wunden, den Schnitt im Oberarm und den an ihrer rechten Wange, aus der einwenig Blut getreten war und wischt dieses mit einer Hand weg, aber verschmiert es wohl nur. "Ihr Weg wird weiter ins dunkel führen, fürchte ich. Aber sie hat ihr Schicksal selbst gewählt." Dann als er ihr nun von der Vernichtung des Untoten berichtete atmete sie erleichtert auf. "Das ist eine gute Nachricht, er wollte uns alle täuschen und diese Shanara hatte behauptet sie hätte ihn schon erledigt.", erzählt sie ihr dann von der Täuschung, etwas anderes konnte es damals nicht gewesen sein.

Phosphoros Asvatharte weiss doch, wie leicht sich Wunden entzünden können und schlimmer sind, als sie zuerst den Anschein haben. Als magisch begabter Engel liegt ihm auch der Pfad der Heilmagie, wenngleich dies nur wenige wissen. "... In der Tat wusste ich nicht um Eure Fähigkeiten", gibt der Engel zu und wirkt auf seine Weise beeindruckt, wenngleich in seinem hellen Gesicht kaum etwas davon zu erkennen ist. "... Nun, vielleicht fürchtet sie Engel auch schlicht so sehr wie jene andere Kriegerin", wendet er ein, doch es scheint eher ein milder Spott in seiner Stimme zu liegen, als dass er der Schlussfolgerung ernsthaft widersprechen würde. Dann jedoch schweigt er etwas länger, als würde ihn ein Gedanke an einer Zusage hindern, doch schliesslich gibt er jenen inneren Kampf, der nicht an die Oberfläche dringt, auf und lenkt ein: "... Gerne, wenn Ihr mich in dieses Geheimnis einweihen möchtet..." Es wäre besser so. Wenn Narion ihn auf seinem Balkon heute findet, würde er nur lange Fragen stellen, während er selbst im Moment schlicht Ruhe benötigt. Später würde er seinem Schüler auch noch von dem Geschehen berichten können. Ihre Scheu scheint ihn etwas milder zu stimmen, er legt den Kopf leicht zur Seite und erlaubt es sich kurz, das Auge zu schliessen, für wenige Augenblicke. Dann jedoch hebt er die Schwingen wieder leicht. "... Dann werde ich euch zu Fuss folgen", erklärt er und erwartet ihre Führung. In den Wäldern wäre ein Flug auch recht unpraktisch, und er würde auch den Ort nicht kennen, damit er sie durch das Licht nehmen könnte, selbst wenn er noch Kraft besässe.


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