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 Betreff des Beitrags: Ort der Poesie
BeitragVerfasst: Di 5. Jul 2005, 16:51 
Weil es überall so schön ist, und einfach immer wieder ein lächeln auf den Lippen schenken kann, ein Ort, der Poesie, zum hineinträumen, und mitträumen...

Schweigsam, blickend
abwärts, tiefer
sinnlich fühlend,
ängstlich berührend.

Fassend Halt
nicht an Dir
sehne, zehre mich
nach Dir- zu Dir

tagelang, nur hörend
Gesänge, so nahe
innerlich, wissend
rufend

ich kann hören
fühlen - rufen mich
zu ihnen
Herzenwunsch

tränend,stehend
nahe, näher
dem Abgrund,
sehnend, schneller

fern, ferner
von Dir
immer zerrissener
lausche, höre

rufe lauter,
sie rufen
beten -zu mir
Komm!

nicht wollen,
folgend, willenlos
wissend, Ende
Erlösung

folge rufe
gehend, weiter
schritt für schritt
tränend, still

ertrinkend, am Ufer
ringend, sanft
nach Luft
sehnend zu Dir

Tränenmeer, erbitternd
schrei lauter,
singen, Engelsgesang
strebe zu Ihnen

strebe nach Dir
Du - mein Herz
fern, ferner
gehe, sorgenfrei

lass fallen,
fallend, tiefer
Schlucht, näher
wie ein alptraum

aufprallend,nahe
Ihnen, umfassend,
umarmend,
der Gesang ein Ende...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi 14. Sep 2005, 20:20 
Offline

Registriert: Mi 14. Sep 2005, 18:15
Beiträge: 3
Wohnort: Stralsund
einsame Träne

Sie rinnt von den blassen Augen
streicht sanft über die Wange
umspielt die schmalen Lippen
und sucht ihren Tod im Abgrund

Die Finsternis scheint im blauen Licht
es ist Warm
und Doch! du fliehst!
Warum?

Es versucht sich dir zu nähern
doch du weichst zurück
Wieso hast du Angst?
Wovor fürchtest du dich?
Was lässt dich vor Geborgenheit flüchten?

Die Einsamkeit ist dein Tod
doch die Wärme macht dir Angst
eine Träne läuft einsam
an deinem Gesicht entlang


Du hast gewählt!

_________________
Tod der du mich liebst
nimm mich mit
dorthin wo du lebst


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo 19. Sep 2005, 22:09 
Zwischen Einsamkeit und Hoffnung

Ich seh dich an und spür deine Hand
und doch bin ich ausgebrannt
Du bist bei mir und doch so fern,
Du auf der Erde ich auf nen Stern.

Ich seh dich an, seh dein Gesicht
doch ist es dunkel sehe kein Licht
Du bist bei mir und doch so weit
zwischen Hoffnung und Einsamkeit

Ich seh dich an, sehe deinen Blick
und doch schaust du nicht zurück
Du bist bei mir doch bist du weg,
all das hoffen hat keinen zweck


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo 19. Sep 2005, 22:17 
Wahnsinn einer Liebenden

Bin mal Engel, Biest, Naive und Nette..
Alles was du willst die ganze Palette...
Ich werde dich wie Venus umgarnen...
Und dann wie ein Vulkan umarmen...

Werd Feenweiche Küsse schmeissen...
Wild deine Kleidung runterreissen...
Verträumt in deine Augen versinken...
Lieb lächelnd, deinen Atem trinken...

Mir naivität, an deine worte glauben...
Dir deinen schlaf, flüsternd raubend...
Dich mit meiner Liebe beschenken...
Deine Blicke auf meine Flügel lenken...

Dich mit Liebe gänzlich verzehren...
Deine sensible Ader, stets verehren...
All deine wilden Fantasien teilen...
Immer bei deinem Herzen verweilen...

Stück für Stück immer höher treiben...
Dich mit gnadenloser Lust aufreiben...
Still dich, wenn du schläfst, bestaunen...
Die sauselnd in die Ohren rein raunen...

Schwere Steine aus dem Weg räumen...
Mich mit dir zur Morgensonne träumen...
Werde alles sein was immer du willst...
Lustvolle begierde, die du dann stillst...

Sanft deinen Kopf in die Hände weigen...
Mit dir lachen, träumen und fliegen...
In allen nächten ganz nah bei dir sein...
Die stunden teilen, nur mit dir alleine...

Ein Teufelchen das deine Sinne erregt...
Engelchen, das dich mit Liebe umhegt...
Das Biest, das dir den Kopf verdreht...
die liebevolle, die immer zu dir steht...

All das werde ich sein, und noch mehr...
bin verrückt denn ich lieb dich sehr...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So 23. Okt 2005, 14:27 
Offline

Registriert: Sa 22. Okt 2005, 17:46
Beiträge: 4
Wohnort: Krefeld
Kleiner Drache


Der Himmel ist finster und bedrohlich
und du hast deine Seele geopfert
Ich schau auf dich und deinen Stolz
und deinen Willen zum Sieg

Ich werde dich treffen
an diesem verbotenen Ort
und in deiner Hand
ist das Gestern
das Heute
und das Morgen

Ob dieser Drache uns
wohlgesonnen ist
fragt die Wächterin der Zeit
und du lächelst
weil du die Antwort kennst

Du schenkst mir
deinen Körper
deine Seele
und sagst zu mir
Du darfst sie dem Drachen opfern

Nein sage ich zu dir
ich darf nichts opfern
was nicht mir ist
Strecke meine Hände dem
Drachen entgegen
und biete mich ihm an

Er schaut zu uns hin
und wir glauben eine Träne zu sehen
dann breitet der Drache seine weiten Flügel aus
und fliegt in sein Reich

Zurück bleibt sein Geschenk
es ist das Geheimnis
der Zeit
Wir verstehen seine Botschaft
und unser Kuss
besiegelt
die Wahrheit

_________________
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