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 Betreff des Beitrags: Das Duell zwischen Zuljin und Venlesh
BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2006, 09:29 
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[Htr] Geist Venlesh gleitet zur Eiche und wartet.
Trollberserker Zuljin stapft aus dem Garten heran. Er trägt seinen schwer anmutenden Schlachtpanzer und sogar einen eisernen Helm, der einen recht neuen Eindruck macht. Im Gegensatz zu sonst trägt er bereits beide Äxte in den Händen.
[Htr] Geist Venlesh betrachtet interessiert die Rüstung des Trolls, und dann die Äxte.
Trollberserker Zuljin macht einige Schritte vor Venlesh halt und wiegt den Kopf einmal nach links und rechts bis die Nackenwirbel knacken. Dann nickt er herausfordernd zu Venlesh. Zuljin seien bereit! grunzt er knapp und schlägt mit dem Knauf der rechten Axt gegen seinen Brustpanzer.
[Htr] Geist Venlesh streckt die Arme aus, sagt Bepher ... Nepher'# ... zu mir, woraufhin ein rotes und ein blaues Schwert erscheinen.
Trollberserker Zuljin geht ohne weitere Umschweife auf den Geist zu und holt mit der linken Axt zu einem Kopf-Ab-Schlag aus.
[Htr] Geist Venlesh hebt seine Schwerter zurParade, gleitet aber auch gelichzeitig ein stück zurück.
Trollberserker Zuljin grinst angriffslustig und setzt noch während des Blocks mit der zweiten Axt in Richtung von Venlesh's Bauchgegend nach.
[Htr] Geist Venlesh versetzt sich hinter den Troll und sticht mit Bepher nach desen Kniekehle ... so wie es die zwerge ihm gezeigt haben, Nepher inParadehaltung, falls der TRoll schneller ist als erwartet.
Trollberserker Zuljin stürzt nach vorn ins Leere. Doch ist seine Verwirrung nur kurz, als er den stechenden Schmerz in der Kniekehle spürt. Seine Vorwärtsbewegung reichte nicht ganz aus Venlesh's Streich zu entgehen. Wütend brüllt der riesige Troll auf und führt trotz des Schmerzes in der Kniekhele einen wuchtigen Rundumschlag mit einer Axt, während die Zweite zum Nachschlagen leicht erhoben wird.
[Htr] Geist Venlesh verscuht mit seinen Schwertern den wuchtigen Hieb abzufangen, wird aber durch die Wucht einfach drei Meter nach hinten "geblasen".
[Htr] Geist Venlesh fängt sich wieder, hatte nicht bedacht, dass er ohne festen Stand Schwierigkeiten bei seitlichen Hieben haben würde.
Trollberserker Zuljin wirft einen zornesfunkelnden Blick auf Venlesh, der nichts gutes verheißen lässst. Er geht einen Schritt zurück und scheint kurz mit dem verletztem Bein einzuknicken, doch beißt er die Hauer zusammen und hält sich. Mit einer geübten Bewegung zieht er eine Phiole hervor und entkorkt sie. Eine Brise rötliches Pulver rieselt auf die Füße des Trolls, während er mit einem triumphierenden Grinsen die Phiole wieder wegsteckt. Geistlerlicher Feigling kommen her und kämpfen wie ehrenhafter Krieger! brüllt er wütend.
[Htr] Geist Venlesh flüstert "Aber sicher nicht."
[Htr] Geist Venlesh
[Htr] Geist Venlesh fragt sich was das Pulver wohl bewirken wird.
Bauernmädchen Aredhel folgt den Kampfeslauten vom Garten zur Eiche und bleibt in einiger Entferunung zu den Kämpfenden stehen...
Trollberserker Zuljin kostet kurz den Moment aus und stürmt nun ungeachtet der Schmerzen erneut auf Venlesh an. Doch diesmal übernatürlich schnell in Bewegung und Reflex, anscheinend ausgelöst durch das rote Pulver. Schon ist Venlesh wieder in Reichweite seiner Äxte und der Troll holt mit überkreuzten Armen zu einem Schlag von beiden Seiten gleichzeitig aus.
Bauernmädchen Aredhel erblickt Venlesh...lässt ihren Blick zu seinem Gegenüber schwenken und erkennt den Troll, welchen sie kurz am Dorfplatz gesehen hatte...
[Htr] Geist Venlesh ist überrascht von der Geschwindigkeit des Angriffs, er reißt beide Schwerter in die öhe um die Schläge abzuwehren, doch ist er mit Bepher etwas zu spät, und die die Axt berührt noch seine "Arm", der kurz grellrot leuchtet ...
[Htr] Geist Venlesh unterdrück einen Schmerzensschrei und versetzt sich ans andere Ende der Lichtung, er muss sich kurz sammeln und Abstand zu dem magsich verstärkten Troll gewinnen.
Trollberserker Zuljin bemerkt nun sofort was der Geist tut und erspäht diesen auch sogleich am anderen Ende der Lichtung. Mit der gleichen Schnelligkeit jagt er auf den Geist zu ud brüllt Geist wollten Duell nun kämpfen Duell und nicht spielen Geisterfangen!
Bauernmädchen Aredhel sieht leicht irritiert umher, als Venlesh sich plötzlich ans andere Ende der Lichtung versetzte...
[Htr] Geist Venlesh kann derzeit nicht kämpfen, nicht mit nur einr Waffe, er greift in den Boden und vor, hinter und unter Zuljin schießen Ranken aus dem Boden, die sich um seine Gleidmaßen zu winden versuchen ... auch wenn das einen Troll nicht gefangennehmen wird, verschafft das vielleicht ein wenig Zeit.
Trollberserker Zuljin brüllt er erneut einen Fluch der Venlesh's Stammbaum näher erläutert, indem nach Überzeugung des Trolls einige Mistkäfer, Darmwürmer und Kakerlaken vorkkommen. Zwar vermögen die Ranken den Koloss nicht aufzuhalten doch verlangsamen sie sein Vorrankommen zu seinem Gegner auf ein Schritttempo.
[Htr] Geist Venlesh nutzt die Zeit den flammend roten Riß an seinem "Arm" zu schließen und sich auf den Troll vorzubereiten.
Bauernmädchen Aredhel sieht zu den Ranken und wird von einem Schauer aus Angst überfallen...murmelt im Umdrehen noch ein paar unverständliche Worte und läuft schnell auf den Dorfplatz...
Trollberserker Zuljin schüttelt die letzten Reste des widerspenstigen Gemüsegartens ab und atmet kurz durch. Sein Bein scheint ihn nun weniger zu belasten, als kurz nach der Verletzung. Langsamer als zuvor doch immer noch mit gesteigerten Tempo dreht er sich leicht um zu einem kräftigen Seitwärtsschlag, gefolgt von einem Stich mit der zweiten Axt auf seinen Gegner.
[Htr] Geist Venlesh verwendet seine Schwerter um den Stich abzulenken, während er sich unter dem Seitwärtsschlag duckt, doch dabei wird das blaue Schwert von der Axt getroffen und fliegt mehrere Meter entfernt durch die Luft.
Trollberserker Zuljin 's Kampfesrausch wird durch den Verlust von Venleshs Schwert noch gesteigert. Schon holt die eine Axt zu Überkopfschlag aus, während die andere zur Deckung zurück gehalten wird. Anscheinend rechnet der Troll wieder damit, das Venlesh sich versetzt.
[Htr] Geist Venlesh ruft laut Nepher zu mir ...
[Htr] Geist Venlesh ... muss ein wenig haushalten mit seiner Kraft und weicht parierend vor dem Troll zurück, direkt auf die alte Eiche zu.
Trollberserker Zuljin 's Geschwindigkeit ist nun wieder auf sein Normalmaß zurückgegangen, doch hält ihn das nicht davon ab weiter auf den Geist einzuprügeln. Immerhin scheint dieser sich jetzt nicht mehr vor dem Kampf drücken zu wollen.
[Htr] Geist Venlesh hat nun endlich wieder sein zweites Schwert in der Hand, das dort erschienen ist, immer noch weicht er zurück, der Kraft des Trolls kann er in einem physischne Kampf einfach nicht standhalten.
Trollberserker Zuljin kommt der Gedanke, das die Kraft des Geistes aufgebraucht sein könnte und er sich darum nicht mehr versetzt. In diesem Fall wäre es nur eine Frage der Zeit bis er letzendlich den Sieg davon trägt, auch wenn er sich in diesem Kampf nur auf seine Äxte und nicht Ellenbogen, Tritte und Schulterrammen verlassen muss. Selbsicher ruft er ohne die Schläge einzustellen Venlesh, werden verlieren und Zuljin machen Geistersalat!
[Htr] Geist Venlesh : weicht weiter zurück, ständig nur parierend, keucht: Du dummer Troll schaffst so etwas ja nie im Leben!
Trollberserker Zuljin bleckt die Zähne so das die beiden Hauer in voller Größe zum Vorschein kommen. Den nächsten Schlag, einen Seitwärtshieb, führt er wütend und mit voller Kraft um den Geist davon zu überzeugen das seine Worte nicht nur daher gesagt waren.
[Htr] Geist Venlesh weicht rasch zwei weitere Meter zurück, wartet, dass Zuljin wieder mit beiden Äxten zuschlägt.
Trollberserker Zuljin funkelt den Geist böse an und tritt überraschenderweise nun auch zwei Schritt zurück und zückt erneut die Phiole. Nur wenig davon hatt Zardos gesagt, nicht zuviel sonst rennst du noch gegen einen Baum... Mit diesem Gedanken folgt eine neue Brise des rotes Pulvers, bevor die Phiole ebenso schnell verschwindet wie er sie hervorgeholt hat.
[Htr] Geist Venlesh dachte die Phiole hat kein Pulver mehr, würde fluchen aber spart sich lieber die Energie, versucht kurz sein Umfeld zu spüren und hofft, dass der TRoll vielleicht zu schnell für isch selber ist.
Trollberserker Zuljin verharrt abermals einen Moment, dann, wie zuvor, schnellt der Troll mit unnatürlicher Geschwindigkeit vor und schlägt wieder überkreuz mit den Äxten, eine auf Hals, die andere auf Bauchhöhe.
[Htr] Geist Venlesh bringt sich mit ... es ist kein Sprung, aber wohl das was Geister stattdessen tun, nach hinten in Sicherheit, eine Axt streift noch seinen Körper dann ist Venlesh schon durch die alte Eiche hindurchgeglitten, die Äxte schlagen in den Stamm.

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Die Wahrheit ist ein dreischneidiges Schwert. ;)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2006, 09:31 
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Trollberserker Zuljin zieht aggressiv grunzend seine Äxte aus dem Stamm und tritt zurück. KOMMEN HER GEIST! SONST ZULJIN GEHEN IN GEISTERHAUS UND METZELN DA WEITER!!! brüllt er außer sich.
[Htr] Geist Venlesh läßt seine Stime hinter dem Troll ertönen: Es gibt schlimmeres als den Tod, und das würde ich dir antun, wenn du das wagst!
Trollberserker Zuljin fährt dank des Pulvers blitzschnell herum, und wieder zurück. Ein höhnisches Lachen dringt aus der Kehle des Trolls. Oder vielleicht Zuljin besuchen Venlesh's Weibchen! Harharhar! Geistlein können sich weiter verstecken hier... Zuljin besuchen Weibchen! ruft er nocheinmal und läuft über die Lichtung in Richtung des Gartens.
[Htr] Geist Venlesh gerät ausser sich vor Zorn, laut schriet er auf, wirft seine Schwerter direkt auf den Rücken des Trolls und läßt auch noch einen Strahldunkler Energie los.
Trollberserker Zuljin zuckt blitzschnell zur Seite und wirbelt herum. Das war genau der Moment auf den der Troll gewartet hat, nun erweist sich das Pulver als Gold wert, denn abermals ist der Troll vor dem im Moment waffenlosen Venlesh angelangt und schlägt wuchtig zu.
[Htr] Geist Venlesh verscuht nicht auszuweichen, nein, stattdessen wirft er sich nach vorn, direkt auf den Troll zu und verschwindet in dessen massiver Gestalt ...
[Htr] Geist Venlesh flüstert "So, und nun kämpfen wir auf meine Weise! ..."
[Htr] Geist Venlesh verscuht Gewalt über den Geist des Trolls zu gewinnen.
Trollberserker Zuljin blickt sich einen Moment irritiert um, bis ihn plötzlich ein seltsames Gefühl überkommt. Er schüttelt den Kopf um es abzuwerfen, doch hilft das offensichtlich nicht. Immer irritiert sucht er nach dem Geist. Feigling! Wo verstecken?!
[Htr] Geist Venlesh spricht leise im Kopf des Trolls: In deinem Kopf, nun versuche mich hier herauszubringen! und mit diesen Worten beginnt Ven eine "seiner" schrecklichsten Erinnerungen in den Geist des Trolls zu projezieren, die Erinnerung, die er damlas aus Seraphinas Erinnerung ihr wegnahm, die Erinnerung als der Zentaur im Wald an sich verging ... er hofft so den Widerstand des Trolls zu schwächen.
Trollberserker Zuljin schüttelt hetig den Kopf, als das nichts hilft lässt er eine der Äxte fallen und schlägt sich gegen die Stirn. RAAUUUS! brüllt der Troll während er sich hin und her wirft. Die Bilder in seinem Kopf scheinen ihn nicht weiter zu stören, anscheinend definiert der Troll "schrecklich" anders als der Geist.
[Htr] Geist Venlesh ist kurz verwirrt, außerdem stört das Geklopfe in seiner Konzentration, versucht dann etwas anderes, ziegt den Troll wie es wäre verkrüppelt zu sein, auf die Hilfe anderer angewiesen.
Trollberserker Zuljin schlägt immer wieder heftig gegen seine Stirn bis er Sterne sieht, als er dann leicht taumelt schüttelt er erneut energisch den Kopf und brüllt als Antwort NIEMALS! NIEMALS ZULJIN SEIEN MÄCHTIG!
[Htr] Geist Venlesh merkt, wie seine Kräfte immer weiter schwinden, schreit in Zuljins Geist zurück: Wenn du noch einmal die meinen bedrohst, werde ich dich das bis an dein Lebensende spüren lassen!" aber insgeheim fragt er sich, wie lange er dieser Tortur in Zuljins Körper noch standhalten kann ...
[Htr] Geist Venlesh hat dann einen Einfall, als der TRoll das nächste Mal auf sich einschlägt, läßt Venseine Kraft zusätzlich in den Schlag fließen, unterstützt den Troll dabei auch wenn er weiß, dass er sich damit selber aus Zuljins Körper schleudern wird aber er hofft, dass Zuljin sich damit selber ko schlägt.
Trollberserker Zuljin wirft die Arme nach hinten und brüllt WIDERLICHES KLEINES GEISTLEIN! KÄMPFEN WIE KRIEGER JETZT! ODER ZULJIN WERDEN TÖTEN ALLES! GALA, WEIBCHEN UND AUCH GEIST!!! Doch bleibt ein weiterer Schlag aus, da der Troll erst seinen festen Stand wiedergewonnen hat. Stattdessen baut sich angseischts seiner Hilflosigkeit eine ungeheure Wut in seinem Innern auf und ein immenser Wille den unerwünschten Eindringling aus seinem Kopf zu verbannen.
[Htr] Geist Venlesh setzt seine letzten Energiereserven ein, damit er Kontrolle überr den Arm ds Trolls erhält für den Schlag ... verbissen kämpft er gegen den Willen des TRolls an.
Trollberserker Zuljin weiß nicht wie ihm geschiet als ihn seine eigene Faust ins Gesicht trifft. Erneut taumelt der große Troll für einen Moment, das Blut in seinem Gesicht und der Faus bemerkt er nicht oder schnenkt ihm keine Beachtung. Er schlingt beide Arme um seinen Oberkörper und drück mit dem zewiten den 'ungehorsamen' fest an sich während er einen inbrünstigen Schrei in einem unverständlichem trollischen Akzent über die Lichtung brüllt, fest entschlossen dem Treiben des Geistes ein Ende zu machen.
[Htr] Geist Venlesh flüstert "K ann sich nun nicht mehr im Leib des Trolls halten, wird nach hinten aus ihm hinausgeschleudert und sieht nur wie der Troll brüllt und seinen Arm festhält, bleibt erst mal über dem Boden schweben und versucht ein wenig Kraft zu sammeln."
Trollberserker Zuljin hält nun inne da er nichts mehr von dem Geist in seinem Kopf spürt. Irritiert blickt er sich um, als hoffe er den Geist nun irgendwo zu entdecken. Als sich seine Hoffnung bestätigt gibt es für den Troll kein halten mehr. In einem Augenblick schnappt er seine fallengelassene Axt vom Boden und stürmt voller Hass, Rachlust und Blutgier auf Venlesh zu. Nun Geistlein werden bezahlen! brüllt der Bolide mit einem beinah wahnsinnigen Funkeln in den Augen.
[Htr] Geist Venlesh sieht den Troll auf sich zustürmen, ihm fällt nichts anders ein, als langsam in den Boden zu gleiten um ihm so zu entkommen.
Trollberserker Zuljin stockt in der Bewegung und fährt herum, als ob er den Geist erneut hinter sich vermute. Da er dort allerdings nicht fündig wird späht er angespannt umher, wo sein Gegner sich nun wieder verstecken mag.
[Htr] Geist Venlesh überlegt was er nun machen könnte, fragt gedanklich den Troll: Ich nehme nicht an, dass ein Unentschieden in Frage käme?
Trollberserker Zuljin wirbelt erneut herum, das Blut, dass an seinem Kinn herabtropfte und sich im Bart verfing ist nun fast gänzlich geronnen. Wütend brüllt der Troll Erbärmliche Feigling! Kämpfen! Venlesh wollten Duell! Nun Kämpfen wie Krieger! Zeigen Ehre und vielleicht mächtiger Zuljin verschonen Venlesh's Weibchen und Gala!
[Htr] Geist Venlesh überlegt, denn selbst wenn der Troll ihn ... wahrscheinlich, was weiß man schon, was er nicht noch alles erhalten hat ... töten kann, so verzichtet er lieber auf die Schmerzen ... überlegt und ihm kommt ein Gedanke ...
[Htr] Geist Venlesh nimmt das letzte bisschen Kraft das er hat und beginnt ganz langsam ein wenig Nebel zu formen, der langsam aus dem Boden aufsteigt ... er gibt dem Nebel eine ihm ähnlichs Gestalt ... und verwendet einbisschenMagie um zwei "Augen" leuchten zu lassen und projeziert seine Stimme aus dem Nebel: Wenn du dich an einem wehrlosen vergehen willst, bitte, hab deinen Spass!
Trollberserker Zuljin postiert sich vor dem vermeindlichen Venlesh und wartet das dieser seine Waffen zieht. Venlesh wehren wie Krieger oder seien Venlesh wie altes Mütterlein und können garnicht kämpfen hm? provoziert der Troll der nun etwas aus seinem Kampfesrausch gefallen zu sein scheint.
[Htr] Geist Venlesh flüstert "Meine Waffen sind nur ein Teil von mir, enn ich zu schwach bin, kann ich sie auch nicht länger projezieren."
Trollberserker Zuljin grunzt verächtlich und vollführt mit einem Ausfallschritt einen Kopf-Ab-Schlag, gefolgt von einem Abwärtshieb mit der zewiten Axt.
[Htr] Geist Venlesh läßt den Nebel keine Bewgung ausführen, das wäre zu viel, nur als die Äxte durch den Nebel fahren, läßt er ein schwaches Ächzen aus dem Inneren des Nebels vernehmen und führt keine Magie mehr zu ... damit erlöschen die Augen und der Nebel verflüchtigt sich.
Trollberserker Zuljin blickt verdutzt auf die Stelle wo sein vermeindliches Opfer eben noch stand. Er hatte ja nicht viel von dem Geist erwartet, aber das dieser so schnell das zeitliche segnet hätte er nicht erwartet. Misstrauisch blickt er sich um, schließlich wär dies nicht das erste Mal das sein Gegner sich vor seinen Augen auflöst nur um erneut an einer anderen Stelle aufzutauchen.
[Htr] Geist Venlesh überlegt kurz und projeziert noch einmal seine Stimme in den Kopf des Trolls: Buhh! ... Auch wenn du meinen ... Körper zerstört hast, meinen Geist wird mn nicht so schnell los, für heute hast du gesiegt, aber wenn du das nächste Mal ein Verbrechen begehst, denk an den heutigen Tag und an das was ich dir gezeigt habe.
Trollberserker Zuljin knurrt und lässt den Blick über die Lichtung schweifen. Sein Instinkt war also korrekt, das der verdammte Geist immer noch hier irgendwo ist. Doch beschließt der Troll das ihm dieser Sieg im Duell vorerst genügen soll und er keine weiteren Rachepläne gegen Venlesh oder dessen Mitbewohner unternehmen wird. Wenn der Geist schon so schwach ist und nicht wie ein Krieger kämpfen kann, werden dessen Schützlinge das erst recht nicht können. Mit einem verächtlichen Schnauben macht er kehrt und stapft langsam und immer noch voller Anspannung auf den Garten zu. Plötzlich hält er >
Trollberserker Zuljin inne und ruft über die Lichtung Geistlein merken sich: Niemand schreiben mächtigem Zuljin vor was zu tun! Zuljin machen alles platt! Nachdem der Troll diese Aussage mit einem Axtknaufschlag gegen seinen Panzer quittiert hat schickt er sich an die Lichtung zu verlassen.
[Htr] Geist Venlesh seufzt innerlich, so viel Stärke und so viel ... nun ja, die Hoffnung darf man nicht aufgeben und dann schließlich beginnt er langsam im Boden zu zerfließen, zu viel Kraft hat ihn dieser Kampf gekostet und er muss sich nun regenerieren.

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